Heute übernimmt die Norddeutsche Seekabelwerke das DP2 Kabellegeschiff MV Aura Niedersachsen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 17. Oktober 201222. Oktober 2012 (WK-intern) - Norddeutsche Seekabelwerke GmbH übernimmt das neue DP2 Kabelinstallationsschiff MV Aura und den Heavy Duty Trencher SeaREX Nordenham – Heute übernimmt die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH (NSW), eine 100%ige Tochter von General Cable, im Rahmen eines Langzeitchartervertrages das DP2 Kabellegeschiff MV Aura von der Reederei Meriaura. Das Schiff M/V Aura wurde entsprechend der Spezifikationen von NSW umgebaut und wird damit eine wesentliche Erweiterung der NSW Kapazitäten zur Installation von Energieseekabeln beisteuern. NSW beabsichtigt, die MV Aura im wesentlichen für Innerpark- und Export-Kabel Projekte aus dem aktuellen Auftragsbestand einzusetzen. Damit unterstreicht NSW ihre führende Position als Anbieter für schlüsselfertige Energieseekabelprojekte im internationalen Offshore-Wind-Markt.
Das Weiterbildungsprogramm 2013 des Bundesverband Windenergie Kleinwindanlagen Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks 16. Oktober 2012 (WK-news) - Im Jahr 2013 werden 49 Veranstaltungen rund um die Themen Onshore, Offshore und Kleinwind stattfinden. Vermittlung von fundiertem Grundlagenwissen, interessante Vorträge und Exkursionen runden die Fachtagungen und Seminare ab. Der Bundesverband Windenergie e.V. (BWE), weltweit größter Einzelverband für Erneuerbare Energien, begleitet den Ausbau der Windenergiebranche stetig voran und bietet Unternehmen umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Onshore, Offshore und Kleinwind. Bereits seit über 15 Jahren begleitet und bereitet der BWE den Weg der Windenergie in Deutschland. Expertenwissen und umfangreiche Praxiserfahrung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Themen hat sich in dieser Zeit in den zahlreichen Beiräten und Foren des Bundesverband WindEnergie
Erneuerbare Energien senken den Strompreis – aber keiner merkt es! Aussteller Husum Windmessen Offshore Windenergie Windparks 15. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Klingt auf den ersten Blick erstaunlich, entspricht aber den Tatsachen. Denn bei genauerem Hinsehen zeigt sich: das Problem steigender Strompreise liegt nicht an der Förderung erneuerbarer Energien, sondern vielmehr am falschen Konstruktionsprinzip der EEG-Umlage, den vielen Ausnahmeregelungen und einer nicht zielgerichteten Förderung. Es ist doch paradox: Erneuerbare Energien produzieren bereits heute günstigeren Strom als Kohlekraftwerke, senken so den Börsenstrompreis. Aber so recht merkt es keiner. Denn die Formel zur Berechnung der EEG-Umlage sorgt dafür, dass die Umlage trotzdem steigt. Mehr noch: Je günstiger Strom an der Börse verkauft wird, umso teurer wird die Umlage. Diese „Logik“ ist niemandem vermittelbar und muss deshalb schleunigst
David McAllister eröffnet Deutschlands größtes Offshore-Hafenterminal Niedersachsen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Oktober 2012 (WK-intern) - Cuxhaven: Deutschlands größtes Offshore-Terminal wird eröffnet Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven begrüßt die Inbetriebnahme des Liegeplatzes 9 Cuxhaven – Nach nur zweijähriger Bauzeit wird am Montag das zweite Offshore-Hafenterminal in Cuxhaven durch den Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister feierlich eröffnet. Mit einem Investitionsvolumen von 65 Millionen Euro wurden auf einer Fläche von rund zwölf Hektar zwei zusätzliche Liegeplätze errichtet. Mit einer Gesamtlänge von 736 Metern bietet der am östlichsten gelegene Liegeplatz 9 eine Kaianlage, die als multifunktionale Hafeneinrichtung zum Be- und Entladen von Transportschiffen, Pontons und Hubplattformen genutzt werden kann, aber auch als Liegeplatz für Schwimmkrane und Schlepper dient. Eine Schwerlaststraße, die alle Liegeplätze in
Elf Experten äußern sich zu Offshore-Windparks, Investitionshindernis, Haftung der Netzbetreiber Mitteilungen Offshore Windenergie 14. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Der Entwurf der Bundesregierung für ein drittes Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (17/10754) steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie mit elf Sachverständigen am Montag, 22. Oktober 2012. Die Sitzung unter Vorsitz von Ernst Hinsken (CDU/CSU) beginnt um 12 Uhr im Sitzungssaal 2.600 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert zwei Stunden. Regierung will Investitionshindernis beseitigen Ziel des Entwurfs ist es, Investitionen in Windparks auf hoher See (offshore) besser zu planen und zu steuern. Dazu ist vorgesehen, dass die Netzbetreiber haften sollen, wenn die Offshore-Anlagen nicht rechtzeitig angeschlossen werden können. Dann sollen betriebsbereite Offshore-Windparks einen Entschädigungsanspruch gegen
Netzbetreiber können bei der Offshore-Ausbau nicht vorankommen Behörden-Mitteilungen Mecklenburg-Vorpommern Offshore Windenergie Wirtschaft 13. Oktober 2012 (WK-news) - Schlotmann begründet Änderungen an Offshore-Haftungsregeln im Bundesrat In seiner Sitzung beriet der Bundesrat unter anderem den Entwurf eines Dritten Gesetzes energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften. In diesem Gesetz sollen Haftungsregelungen für die Netzanbindung von Offshore-Windkraftanlagen festgeschrieben werden. Im ursprünglichen Gesetzentwurf der Bundesregierung war vorgesehen, dass die Netzbetreiber nur bei grober Fahrlässigkeit für Verzögerungen beim Bau von Offshore-Windparks in einem bestimmten Rahmen Maße haften müssen. Durch den Vorstoß der CSU-Verbraucherministerin Ilse Aigner wurde die Haftungsregelung im Gesetzentwurf auf einfache Fahrlässigkeit ausgeweitet. "Wenn aus Bayern mit dem Argument der Verbraucherfreundlichkeit die Netzbetreiber über Gebühr strapaziert werden, dann legen die Bayern die Axt an Offshore-Wind", attestiert Schlotmann
Speicherkapazität für erneuerbare Energien weiter ausbauen Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 13. Oktober 2012 (WK-news) - Die Länder haben in ihrer Plenarsitzung umfangreich zu einem Gesetzentwurf Stellung genommen, mit dem die Bundesregierung neue Haftungsregeln im Zusammenhang mit Offshore-Windparks einführen will. Die Äußerungen des Bundesrates machen Kompetenzstreitigkeiten zwischen Bund und Ländern - zum Beispiel im Zusammenhang mit der Planungshoheit der jeweiligen Küstenländer - deutlich. Der Bundesrat möchte aber auch die Speicherkapazitäten für erneuerbare Energien weiter voranbringen. Zur langfristigen Sicherung des wirtschaftlichen Betriebs der Pumpspeicherwerke will er daher diese Anlagen von Netzentgelten freistellen. Dies würde für Investoren die erforderlichen günstigen Rahmenbedingungen für Neuinvestitionen schaffen. Zudem möchte er für größere Planungssicherheit bei den Windpark-Investoren sorgen und die Betriebs- und
Gemeinsam Offshore, Norddeutsche Länder eröffnen Berliner Vertretung der Windenergie-Netzwerke Bayern Bremen Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Die drei norddeutschen Windenergienetzwerke Windenergie-Agentur (WAB), Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur GmbH (EEHH) und Wind Energy Network e.V. (WEN) gründen die Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA) mit gemeinsamer Bundesvertretung in Berlin. In Anwesenheit von Ministerpräsident Erwin Sellering, Bürgermeister Olaf Scholz, Bürgermeister Jens Böhrnsen und Staatssekretär Dr. Oliver Liersch wurde die Vertretung am Freitag, dem 12. Oktober 2012, in der Bundeshauptstadt offiziell eröffnet. Die Bundesvertretung an der Spree hat die Aufgabe, die politische Kommunikation der norddeutschen Windenergienetzwerke zum Thema Offshore-Windenergie noch stärker zu bündeln und in unmittelbarer Nähe der fachlichen und politischen Diskussion zum Ausbau der Offshore-Windenergie in Berlin als direkter Ansprechpartner zu dienen. Die
Norddeutsche Regierungschefs eröffnen Berliner Vertretung der Windenergie-Netzwerke Berlin Bremen Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Offshore Produkte Windenergie Windparks 13. Oktober 201218. Oktober 2012 (WK-intern) - Die drei Windenergienetzwerke Windenergie-Agentur (WAB), Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur GmbH (EEHH) und Wind Energy Network e.V. (WEN) gründen die Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA). Die offizielle Eröffnung der Bundesvertretung durch Energieminister Volker Schlotmann (Mecklenburg-Vorpommern), Bürgermeister Olaf Scholz (Hamburg), Bürgermeister Jens Böhrnsen (Bremen) und Staatssekretär Dr. Oliver Liersch (Niedersachsen) fand am heutigen Nachmittag in Berlin statt. In diesem Zuge wurde von den drei Netzwerken ein Kooperationsvertrag unterschrieben. „Die Bundesvertretung der OWIA hat die Aufgabe, die Politische Kommunikation der drei Industrienetzwerke zum Thema Offshore-Windenergie zu bündeln und in Berlin als direkter Ansprechpartner zu dienen“, so Urs Wahl, Projektleiter im neu eröffneten Büro. Die Bürogemeinschaft mit
Änderungen an Offshore-Haftungsregeln im Bundesrat Bayern Offshore Windenergie 12. Oktober 2012 (WK-intern) - In seiner heutigen (12.10.2012) Sitzung berät der Bundesrat unter anderem den Entwurf eines Dritten Gesetzes energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften. In diesem Gesetz sollen Haftungsregelungen für die Netzanbindung von Offshore-Windkraftanlagen festgeschrieben werden. Im ursprünglichen Gesetzentwurf der Bundesregierung war vorgesehen, dass die Netzbetreiber nur bei grober Fahrlässigkeit für Verzögerungen beim Bau von Offshore-Windparks in einem bestimmten Rahmen Maße haften müssen. Durch den Vorstoß der CSU-Verbraucherministerin Ilse Aigner wurde die Haftungsregelung im Gesetzentwurf auf einfache Fahrlässigkeit ausgeweitet. "Wenn aus Bayern mit dem Argument der Verbraucherfreundlichkeit die Netzbetreiber über Gebühr strapaziert werden, dann legen die Bayern die Axt an Offshore-Wind", attestiert Schlotmann im Vorfeld der Bundesratssitzung. Die bislang
BDEW fordert – Keine neue Steuer für Windparks auf hoher See Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Oktober 201212. Oktober 2012 (WK-intern) - Regierung konterkariert ihre eigenen Ziele beim Offshore-Ausbau / Richtige Steuerbefreiung für Elektroautos sollte auch für Erdgasautos gelten Berlin - "Die überraschenden Pläne der Bundesregierung, die Versicherungssteuer auch auf Offshore-Windanlagen auf hoher See auszuweiten, stellen ein weiteres Hindernis für die notwendigen Investitionen in Windparks auf dem Meer dar. Mit diesem Schritt, der ausschließlich dazu dient, mehr Geld einzunehmen, konterkariert die Bundesregierung ihre eigenen ehrgeizigen Ziele der Energiewende." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich einer Anhörung zur Novellierung des Versicherungsteuer- und Kraftfahrzeugsteuergesetzes im Deutschen Bundestag am kommenden Montag. Danach plant die Bundesregierung den
Ausbremsen der Erneuerbaren Energien gefährdet die Energiewende und die Offshore-Industrie Behörden-Mitteilungen Bremen Offshore Windenergie Wirtschaft 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Umweltsenator Joachim Lohse: „Ausbremsen der Erneuerbaren Energien gefährdet die Energiewende und die Offshore-Industrie“ Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier zur Reform des EEG würden den Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich bremsen und damit der Energiewende und dem Klimaschutz ernsthaft schaden. Dies wäre auch eine Gefahr für die Offshore-Windenergie mit ihrer hohen Bedeutung vor allem für Bremen und Bremerhaven. Darauf weist Umweltsenator Joachim Lohse heute hin. „Es besteht die Gefahr, dass die Off-Shore Windenergie in Altmaiers ‚stufenweisem‘ und ‚angepassten‘ Ausbau der Erneuerbaren Energien ins Hintertreffen gerät und ausgebremst wird“, warnt Lohse. Gemeinsam mit den grünen Umwelt- und Energieministern hatte Lohse sich