Europäische Union fördert Forschung zu Bioplastik Forschungs-Mitteilungen 10. Juni 2019 Neues Horizon 2020-Verbundprojekt zu Bioplastik: HAW Hamburg wirbt 8,4 Millionen Fördermittel ein (WK-intern) - Wieder gute Nachrichten für das Forschungs- und Transferzentrum Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement der HAW Hamburg. Die Europäische Union fördert in ihrem Forschungsprogramm HORIZON 2020 das durch die HAW Hamburg initiierte Projekt BIOPLASTIC EUROPE mit insgesamt 8,4 Millionen Euro – Davon erhält die HAW Hamburg knapp eine Millionen Euro. Die HAW Hamburg ist Konsortialführer des internationalen Verbundprojektes BIOPLASTIC EUROPE. Das Partnerkonsortium untersucht Probleme, die mit der Behandlung und Entsorgung von Plastikabfällen einhergehen. Dazu sollen Innovationen im Bereich der Produktion von Bioplastik angestoßen werden. Das Verbundprojekt mit einem Gesamtvolumen von 8,4 Millionen
BSH-Präsidentin: „Gestiegenes Umweltbewusstsein fördert Initiativen zur nachhaltigen Nutzung der Meere“ Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. Juni 2019 Hamburg - Anlässlich des Welttags des Meeres der Vereinten Nationen am 8. Juni wies die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) darauf hin, dass dank des in jüngster Zeit stark gestiegenen Umweltbewusstseins die Bedeutung einer nachhaltigen Nutzung der Meere immer stärker anerkannt wird. (WK-intern) - Diese gesellschaftliche Bewegung und das zunehmende Wissen um die Bedeutung der Meere für den Planeten Erde haben zu zahlreichen internationalen und europäischen Initiativen zum Schutz der Meere geführt. Sie wies auf die neuesten Errungenschaften zum Schutz der Meere hin. Dazu zählen die strengen Grenzwerte für Schwefel und Stickoxidemissionen, die für Schwefelabgase am 1. Januar 2020 in
29. Meeresumwelt-Symposium: Aktuelle Entwicklungen in Forschung und Technik standen zur Diskussion Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 7. Juni 2019 Hamburg - Nutzung und den Schutz der Meere zukünftig noch besser in Einklang zu bringen, das war das Thema des vom Bundessamt für Seeschifffahrt und Hydrographie organisierten 29. Meeresumwelt-Symposiums, das am 4. und 5. Juni 2019 in Hamburg stattfand. (WK-intern) - Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit diskutierten aktuelle Entwicklungen in Forschung und Technik, die zu diesem Ziel beitragen können. Die Präsidentin des BSH, Dr. Karin Kammann-Klippstein, wies in ihrer Eröffnungsrede darauf hin, dass das Umweltbewusstsein weiter Teile der Bevölkerung und das Wissen um die Bedeutung der Meere stark zugenommen habe. Daraus resultieren zahlreiche internationale und europäische
Das Kernkraftwerk Brokdorf wird zur Jahresrevision 2019 vom Netz genommen Aktuelles Behörden-Mitteilungen Technik 7. Juni 2019 BROKDORF/KIEL - Das Kernkraftwerk Brokdorf wird Sonnabend (8. Juni) zum jährlichen Brennelementwechsel und zu der damit verbundenen Revision vom Netz genommen. (WK-intern) - Wie innerhalb jeder Revision werden umfangreiche Prüfungen, Instandhaltungsarbeiten und Maßnahmen zum Erhalt und zur Erhöhung der Sicherheit der Anlage durchgeführt. Die schleswig-holsteinische Atomaufsichtsbehörde (Energiewendeministerium) wacht darüber, dass alle Sicherheitsanforderungen eingehalten werden, die durch Rechtsvorschriften, die Betriebsgenehmigung und behördliche Auflagen festgelegt worden sind. Im Rahmen der geplanten Inspektionen kommt den Kontrollen der Brennelemente auf Korrosionsauffälligkeiten eine besondere Bedeutung zu. Die im laufenden Zyklus eingesetzten M5-Brennelemente werden auch in dieser Revision im Hinblick auf das Oxidationsverhalten unter Nutzung der Methoden „visuelle Prüfung“
Bundesverband der Energie-Abnehmer warnt vor immer höheren Stromkosten und wirtschaftlichen Auswirkungen Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Juni 2019 HOHE STROMKOSTEN: VEA RUFT ZU MEHR UMSICHT BEI DER ENERGIEWENDE AUF VEA kommt zur Mitgliederversammlung in Hannover zusammen Vorstandvorsitzender Wagner: Deutschen Mittelstand stärker in die Klimapolitik einbeziehen (WK-intern) - Der VEA hat gestern auf seiner Mitgliederversammlung mehr Umsicht bei der Energiewende gefordert. „Die entstehenden Kosten müssen in einem vernünftigen Verhältnis zu den erzielten Effekten stehen“ sagte August Wagner, Vorstandsvorsitzender des VEA vor den geladenen Mitgliedern in Hannover. Momentan seien mittelständische Unternehmen von hohen Strompreisen stark betroffen, die die Energiewende jedoch kaum voranbringen. So habe etwa das World Economic Forum Deutschland bei der Stromerzeugung aus Erneuerbaren nur Mittelmaß bescheinigt. Im Vergleich der Strompreise für private Verbraucher
Sandro Kirchner: Keine CO2-Steuer im deutschen Alleingang – Anreize statt Belastungen beim Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 7. Juni 2019 "Eine CO2-Steuer im nationalen Alleingang führt zu schweren sozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen und trifft vor allem Mieter, Pendler, kleine Familienbetriebe und Menschen mit geringen Einkommen in Deutschland", warnt Sandro Kirchner, der Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung im Bayerischen Landtag. (WK-intern) - "Insbesondere Menschen und Unternehmen, gerade im ländlichen Bereich, würden am Ende draufzahlen. Deshalb lehnen wir eine CO2-Steuer ab. Steuerliche Entlastungen und Anreize zur CO2-Vermeidung sind der richtige Weg." Zudem setzt sich die CSU-Landtagsfraktion für die Ausweitung des europäischen Emissionshandels ein und unterstützt Initiativen des Bundes für eine international koordinierte Einführung eines CO2-Preises. "Um die Energiewende voranzutreiben und
Stadtwerke erschließen neue Geschäftsfelder Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 7. Juni 2019 Stadtwerkestudie 2019 von EY und BDEW zeigt Chancen für neue Geschäftsmodelle – Sektorenkonvergenz im Fokus / Höchste Synergiepotenziale mit Wohnungswirtschaft und IT-Branche (WK-intern) - Immer mehr bislang branchenfremde Unternehmen engagieren sich in traditionellen Geschäftsfeldern der Energieversorger – und fordern damit die Stadtwerke heraus. Denn die Sektorenkonvergenz, die zuerst die Technologie-, Telekommunikations-, Medien- und Entertainmentindustrie erfasst hat, prägt zunehmend auch die Energiebranche: Über die Elektromobilität wachsen beispielsweise Automobilindustrie und Energiewirtschaft zusammen. Und Telekommunikationsunternehmen, Paketdienstleister und Wohnungsgesellschaften arbeiten am Aufbau einer bundesweiten Elektroladeinfrastruktur. Technologieanbieter werden sogar zunehmend selbst in der dezentralen Energieerzeugung, im Energiemanagement und in der Lieferung von Energie an Endkunden aktiv. Die Stadtwerkestudie von EY
Deutschland soll zu führendem Standort für nachhaltige Finanzen werden Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. Juni 2019 Beirat für „Sustainable Finance“ nimmt seine Arbeit auf (WK-intern) - Die Bundesregierung hat heute einen Beirat für „Sustainable Finance“ eingesetzt. Der Beirat soll die Bundesregierung bei der Ausarbeitung und Umsetzung ihrer Sustainable Finance-Strategie beraten, bestehende Expertise bündeln und den Dialog zwischen den relevanten Akteuren fördern. Unter Sustainable Finance (nachhaltige Finanzen) versteht die Bundesregierung die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten bei Entscheidungen der Finanzmarktakteure. Das Gremium setzt sich zusammen aus Vertreter*innen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft sowie verschiedener Bundesressorts. Um nachhaltiges Handeln im Finanzsektor zu stärken, wird derzeit auf Initiative des Bundesfinanz- und des Bundesumweltministeriums sowie in enger Abstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium eine Sustainable Finance Strategie für
Untreueschaden beträchtlich: Landgericht Hamburg stellt Verfahren gegen HSH Ex-Vorstände ein Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Juni 2019 „HSH-Nordbank-Verfahren“ teilweise gegen Geldauflagen eingestellt (WK-intern) - Das Landgericht Hamburg hat das Strafverfahren gegen fünf der sechs angeklagten ehemaligen Vorstandsmitglieder der HSH Nordbank AG gegen Geldauflagen in Höhe von insgesamt 4,85 Mio. € vorläufig eingestellt. Das hat die zuständige Wirtschaftsstrafkammer am 5. Juni 2019 mit Zustimmung der betroffenen Angeklagten und der Staatsanwaltschaft beschlossen. Nach Erfüllung der Zahlungsauflagen durch die fünf Angeklagten wird das Verfahren für sie endgültig eingestellt und ist damit für sie abgeschlossen. In der ab Mitte August 2019 geplanten neuen Hauptverhandlung wird sich damit nur noch einer der Angeklagten verantworten müssen. Nach Auffassung der Kammer wird dem bestehenden öffentlichen Strafverfolgungsinteresse durch die
Bioraffinerie: TU Wien eröffnet Pilotanlage Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Juni 2019 In Bioraffinerien sollen in Zukunft biologische Reststoffe zu wertvollen Produkten verarbeitet werden. (WK-intern) - Die TU Wien leistet dazu einen wichtigen Forschungsbeitrag. Biomasse einfach nur zu verbrennen, ist nicht die beste Lösung - und oft auch nicht die wirtschaftlichste. Klüger ist es, sie zunächst in ihre chemischen Grundbestandteile zu zerlegen, aus denen man dann wertvolle Produkte herstellen kann. An der TU Wien wird nun am 6. Juni eine Pilotanlage eröffnet, mit der sich bei hohem Druck und hoher Temperatur verschiedene Substanzen aus biologischem Material extrahieren lassen. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entwicklung von Bioraffinerien: In Zukunft soll es möglich
Förderaufruf-Service für regionale Wasserstoffwirtschaft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Juni 2019 Wasserstoffregionen: Die nächsten Wettbewerbe starten (WK-intern) - Regionen, die den sauberen Energieträger Wasserstoff im Rahmen einer regionalen Wasserstoffwirtschaft einsetzen wollen, können sich um staatliche Förderung bewerben. Mit den Kategorien HyExperts und HyPerformer starten neue Wettbewerbe der Fördermaßnahme "HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland" um die besten Konzepte für die Integration von Wasserstoff im Verkehrssektor in einer Region. Die Bewerbung ist ab sofort bis 30.9.2019 möglich. In den ausgewählten Regionen soll die mögliche Integration des Energieträgers Wasserstoff auf unterschiedlichen Stufen demonstriert werden. Jede Region in Deutschland kann Wasserstoffregion werden – unabhängig von Vorerfahrungen. Das mehrstufige Angebot berücksichtigt die spezifischen Bedarfe, Ressourcen und Potenziale vor
FP rüstet Energiekonzern E.ON aus: Flexibilität für Stromnetzbetreiber und Markt dank IoT-Gateways Aktuelles Mitteilungen Technik 5. Juni 2019 E.ON Business Solutions GmbH vertraut beim Steuern von Stromerzeugern und -lasten auf FP, den Experten für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse. (WK-intern) - FP stattet den Energiekonzern mit IoT-Gateways aus. Mit den Edge Devices kann der Betreiber von virtuellen Kraftwerken seine Kundenanlagen bedarfsgerecht fernsteuern. Francotyp-Postalia (FP) beliefert nun auch den Energiekonzern E.ON mit seinen flexibel einsetzbaren Produkten. E.ON Business Solutions GmbH nutzt weit über einhundert IoT-Gateways von FP, um dezentrale Kundenanlagen zu steuern, die Energie erzeugen oder verbrauchen. Dabei profitiert das Unternehmen von dem entscheidenden Vorteil, dass die intelligenten Gateways frei programmierbar sind und verschiedene Steuerungsprotokolle beherrschen. Mit den IoT-Gateways von FP