Watson, Farley & Williams gewinnt eine neue Partnerin für das Öffentliche Wirtschaftsrecht Mitteilungen 14. Dezember 201214. Dezember 2012 (WK-intern) - Watson, Farley & Williams gewinnt eine neue Partnerin für das Öffentliche Wirtschaftsrecht und gibt die Eröffnung eines Frankfurter Büros bekannt Watson, Farley & Williams („WFW“), eine führende internationale Anwaltskanzlei, verstärkt sich signifikant im öffentlichen Wirtschaftsrecht durch den Beitritt von Dr. Ivana Mikešić als neue Partnerin und eröffnet ein Büro in Frankfurt. Dr. Mikešić wird den neuen Frankfurter Standort von WFW ab Januar 2013 leiten. Dr. Mikešić ist eine ausgewiesene Spezialistin für die Beratung im öffentlichen Recht, mit besonderen Schwerpunkten in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Immobilien. Sie wechselt zu WFW aus dem Frankfurter Büro von Salans. An den bisherigen Standorten von
Ecofys startet Interaktive Karte zu Emissionshandelssystemen Mitteilungen Ökologie 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Neues Online-Tool erfasst aktuelle Entwicklungen weltweit London, Köln - Die Initiative International Carbon Action Partnership (ICAP) und das Beratungsunternehmen Ecofys haben eine interaktive Karte veröffentlicht, die aktuell über Status und Ausgestaltung von Emissionshandelssystemen weltweit informiert. Ermöglicht wurde das Projekt vom niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Umwelt. Die UN-Klimakonferenz in Doha hat das Interesse von Regierungen und Industrievertretern an Emissionshandelssystemen als kosteneffizientes Instrument zur Begrenzung des Klimawandels noch einmal bestärkt. Die jetzt online gegangene interaktive ETS-Karte liefert Informationen über Emissionshandelssysteme auf der ganzen Welt und wird dazu regelmäßig aktualisiert. In enger Zusammenarbeit mit ICAP, einem internationalen Regierungsforum zum Austausch und Diskussion
IHK-Faktenpapier informiert zur Transparenz in der Strompreisdebatte Mitteilungen 13. Dezember 2012 (WK-intern) - Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus stellt auf ihrer Internetseite www.cottbus.ihk.de ein Faktenpapier zur Verfügung, in dem Wissenswertes zum Thema „Strompreise in Deutschland“ auf 40 Seiten zusammengefasst ist. Im Mittelpunkt stehen für mittelständische Unternehmen zentrale Fragen: Wie werden Strompreise gebildet? Wie wird sich der Strompreis tendenziell entwickeln? Was können Unternehmen tun, um die Kosten in den Griff zu bekommen? Was sollte der Staat tun, um die Steigerung zu mindern? Beleuchtet werden u. a. der Stromverbrauch und Stromeinsatz in Deutschland, Strompreisbestandteile und Sonderregelungen. Zudem werden die Kostenbelastung durch Steuern, staatliche Abgaben sowie Klimaschutzinstrumente und der Zusammenhang zwischen den Strompreisen in
Solarzellen sollen Sonnenenergie besser nutzen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Max-Planck-Institut für Polymerforschung, wird mit 1,6 Mio. Euro für Solarzellenforschung gefördert. Die Spektroskopie-Expertin Dr. Katrin F. Domke erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) 1,6 Millionen Euro für ihre Solarzellenforschung. Mit Fördermitteln aus dem Emmy Noether-Programm der DFG wird die Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) eine unabhängige Forschungsgruppe aufbauen. Im Zentrum ihrer Untersuchungen stehen die molekularen Prozesse, die der Solarenergieumwandlung zugrunde liegen. Das nach der Mathematikerin Emmy Noether (1882-1935) benannte Förderungsprogramm eröffnet hervorragenden jungen Forschern einen frühen Weg in die wissenschaftliche Selbständigkeit. Moleküle unter Beobachtung Mit einer feinen Lage Farbstoff beschichtete Solarzellen sind im Vergleich zu ihrem Pendant aus Silizium kostengünstig, dünn
EWSA zur nukleare Sicherheit in Europa: EU-Staaten veröffentlichen zu wenig Daten Behörden-Mitteilungen News allgemein 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Europäische Staaten veröffentlichen zu wenig Daten über atomare Sicherheit Der vierte „Aarhus Convention & Nuclear European Roundtable“ fand vom 4.-5. Dezember 2012 in den Räumen des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) in Brüssel statt. Ziel des „Runden Tisches“ ist die Identifizierung von wichtigen Punkten im Rahmen der Umsetzung der Aarhus Konvention mit Bezug auf die nukleare Sicherheit in Europa. Eine Pressemitteilung des EWSA im Anschluss an den Runden Tisch kritisiert die nach wie vor lückenhafte Umsetzung der Aarhus Konvention. „Die europäischen Staaten kommen ihrer Verpflichtung über die Veröffentlichung aller wichtigen Informationen in Bezug auf die atomare Sicherheit nicht nach und die
EEX veröffentlicht Auktionskalender 2013 für die EU-Emissionsberechtigungen Behörden-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Leipzig – Die European Energy Exchange (EEX) hat in Abstimmung mit der Europäischen Kommission und den teilnehmenden Mitgliedsstaaten (für die europäische Plattform) und mit den deutschen Behörden (für die deutsche Plattform) den Auktionskalender für das Jahr 2013 für die EU-Emissionsberechtigungen (EUA) der dritten Handelsphase festgelegt. Europäische Auktionsplattform Im Rahmen der gemeinsamen transitorischen EU-Auktionsplattform wird die EEX die EUA-Auktionen am Spotmarkt an drei Tagen in der Woche – jeden Montag, Dienstag und Donnerstag vom 7. Januar bis zum 17. Dezember 2013 durchführen. Deutsche Auktionsplattform Im Rahmen der transitorischen deutschen Auktionsplattform finden die EUA-Auktionen an jedem Freitag vom 11. Januar bis zum 13. Dezember
Bremen: Fracking und der Einsatz von Umweltgiften soll verboten werden Behörden-Mitteilungen Bremen 12. Dezember 2012 (WK-news) - Bremen unterstützt Entschließungsantrag zum Thema Fracking im Bundesrat Einsatz von Umweltgiften soll verboten werden. Bremen setzt sich gemeinsam mit NRW und anderen Bundesländern für ein Verbot von Umweltgiften beim Fracking zur Erdgasgewinnung ein. Der Senat hat heute (11.12.2012) beschlossen, sich dem Entschließungsantrag von NRW und Schleswig-Holstein für die Sitzung des Bundesrates am 14. Dezember anzuschließen. "Der Schutz des Trinkwassers steht für den Senat an erster Stelle", sagt Umweltsenator Joachim Lohse. "Deshalb lehnt Bremen den Einsatz giftiger Chemikalien im Untergrund ab, wie sie beim Fracking angewendet werden. In Trinkwasserschutzgebieten muss die Anwendung von Fracking generell ausgeschlossen werden." In dem Antrag wird auch
Produktionsverfahren zu besseren Batterien für die Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Mit neuen Produktionsverfahren zu besseren Batterien Effiziente und wirtschaftliche Speichertechnologien bilden den zentralen Baustein bei Elektromobilität und Energiewende. Damit steigt der Bedarf an leistungsfähigen, alltagstauglichen und bezahlbaren Batteriesystemen. Am KIT wird nun mit Förderung des BMWi eine „Forschungsfabrik“ für die Kleinserien-Produktion von Lithium-Ionen-Zellen eingerichtet. Hier werden neue Produktionstechnologien entwickelt, die den enormen Ansprüchen an Leistungsdichte, Bedienbarkeit und Wirtschaftlichkeit genügen. „Die neue Forschungsinfrastruktur wird dazu dienen, neue kostenoptimierte Produktionsverfahren zu entwickeln und zu erproben“, erklärt Dr. Andreas Gutsch, Koordinator des Projekts Competence E am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Sowohl für stationäre Speicher als auch für schnellladefähige Fahrzeugbatterien müssen kostengünstige und leistungsfähige
Auftakttreffen: European Network of Women4Energy Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-news) - Am 10. Dezember 2012 wurde das „European Network of Women for Innovative Energy Solutions“ (Women4Energy) in Stuttgart gegründet. Women4Energy wird Frauen aus der Forschung und der Industrie zu allen energierelevanten Themen vernetzen und dazu beitragen, dass Ergebnisse aus der Forschung auch in den Markt kommen. In ihren Eröffnungsworten betonte Ministerialdirektorin Dr. Simone Schwanitz, Amtschefin des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg: „Die Energiewende in Baden-Württemberg, Deutschland und Europa ist eine große Herausforderung. Wir werden in der Energieforschung unsere Ziele nur erreichen, wenn es uns gelingt, das gesamte Innovationspotenzial zu nutzen. Bei der Beteiligung von Frauen in herausgehobenen Positionen
Die Mobilität der Zukunft – Wer bewegt wen? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Durch die weiter fortschreitende Urbanisierung werden neue Anforderungen an die Mobilität gestellt. Die Bevölkerung drängt unvermindert in die Städte. Verkehrspolitische Diskussionen erschöpfen sich allzu oft im Gegeneinander der Verkehrsträger, die um finanzielle Mittel und politische Unterstützung kämpfen. Das Institut für Zukunftsforschung und Wissensmanagement (IFK) sowie das Automotive Institute for Management (AIM) haben bereits zum zweiten Mal Experten im Rahmen einer aufwendigen Online-Studie mit multiplen methodischen Ansätzen und anschließenden Expertenrunden befragt, um die Informationen und Einschätzungen zur Mobilität im Jahr 2030 zu verdichten - mit interessanten Ergebnissen. Das mit der Studie verfolgte Ziel ist die Formulierung einer wissenschaftlich fundierten, Stakeholder-übergreifenden Vision als
Erstmals verbindlicher Ausbauplan für das Gasfernleitungsnetz Behörden-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Bundesnetzagentur schließt Verfahren der Erstellung des nationalen Netzentwicklungsplans Gas 2012 ab Homann: „“Erstmals verbindlicher Ausbauplan für das Gasfernleitungsnetz““ Die Bundesnetzagentur hat heute die Konsultationsergebnisse zum Entwurf des Netzentwicklungsplans Gas 2012 (NEP Gas 2012) veröffentlicht und ein Änderungsverlangen an die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) gerichtet. „“Nach Zustellung des Änderungsverlangens sind die Maßnahmen des NEP Gas 2012 verbindlich. Die Planungsverfahren zu den Maßnahmen müssen unverzüglich begonnen werden. Sowohl die Fernleitungs- und Verteilernetzbetreiber als auch die Kraftwerks- und Speicherbetreiber haben jetzt Planungssicherheit. Bis März 2013 müssen die Fernleitungsnetzbetreiber im NEP Gas 2012 die Änderungen zu den Transparenzvorgaben umsetzen und das methodische Vorgehen zur Netzmodellierung konkretisieren““, sagte
EEX-Börsenrat gibt grünes Licht für Handel mit Herkunftsnachweisen Behörden-Mitteilungen 11. Dezember 2012 (WK-intern) - EEX-Börsenrat gibt grünes Licht für Handel mit Herkunftsnachweisen und begrüßt beabsichtigte Gas-Kooperation mit Powernext Rumänischer Stromfuture ab 17. Dezember neu zum OTC-Clearing verfügbar Leipzig - Die Beschlüsse zur Einführung neuer Produkte an der European Energy Exchange (EEX) und die beabsichtige Kooperation von EEX und Powernext im Gasmarkt waren Schwerpunkte der Börsenratssitzung der EEX, die am 6. Dezember 2012 in Wien unter der Leitung von Peter Heydecker stattfand. Der Börsenrat verabschiedete die Kontraktspezifikationen für die Herkunftsnachweise für Grünstrom, die im Frühjahr 2013 am EEX-Terminmarkt angeboten werden. Nach umfassenden Konsultationen von Kunden wird die EEX drei Produkte zum Handel anbieten: Grünstromzertifikate für Wasserkraft aus