Dr. Hermann Falk wird neuer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie Mitteilungen 18. Dezember 2012 (WK-intern) - Dr. Hermann Falk neuer Geschäftsführer des BEE Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) bekommt einen neuen Geschäftsführer. Ab dem 1. Februar 2013 wird Dr. Hermann Falk die operative Führung des Verbandes übernehmen. Der 45-jährige Jurist promovierte bereits 1996 zu vertraglichen Fragen der Energieeigenerzeugung. Beruflich ist er den Erneuerbaren Energien seit Jahren verbunden, u.a. als Aufsichtsratsvorsitzender der Naturstrom AG und in diversen Beratungsfunktionen – z. B. für den Fachverband Biogas oder den Bundesverband WindEnergie. Dr. Hermann Falk bringt insbesondere seine Arbeitserfahrungen aus einem großen Verband der Gemeinnützigkeit mit, dem Bundesverband Deutscher Stiftungen. Dort war er fast neun Jahre als stellvertretender Generalsekretär tätig.
Der Aufsichtsrat der ZF Friedrichshafen AG hat ein neues Vorstandskonzept beschlossen Mitteilungen 18. Dezember 2012 (WK-intern) - ZF stellt sich neu auf Neues Vorstandskonzept mit erweitertenAufgabenbereichen in 2013 Stärkere strategische Ausrichtung der Vorstandsarbeit Integration von Ressort- und Divisionsverantwortung Reduzierung der Vorstandsmitglieder von acht auf sechs Friedrichshafen - Der Aufsichtsrat der ZF Friedrichshafen AG hat ein neues Vorstandskonzept beschlossen, das im Laufe des Jahres 2013 eingeführt wird. Die bisherige Trennung von Divisions- und Ressortverantwortung wird aufgehoben. Die Anzahl der Vorstände reduziert sich durch das altersbedingte Ausscheiden von Reinhard Buhl und Dr. Gerhard Wagner von acht auf sechs. Michael Hankel, bisher Vorsitzender der Geschäftsführung der ZF Lenksysteme GmbH, wird neues ZF-Vorstandsmitglied. ZFTechnikvorstand Dr. Peter Ottenbruch übernimmt dessen Verantwortung bei ZF Lenksysteme. „Mit dem neuen Vorstandskonzept
Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln schlägt der Politik Soli statt EEG-Umlage vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Dezember 201218. Dezember 2012 (WK-intern) - Die Verteilungswirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erzeugen eine soziale Schieflage, stellt eine jetzt vorgelegte Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fest. Danach sind Geringverdiener von den Extrakosten für den Ökostrom fast genauso stark betroffen wie wohlhabende Haushalte. Das liegt daran, dass sich der Stromverbrauch mit steigendem Einkommen kaum verändert. Das bedeutet auch, dass wirtschaftlich schwächere Haushalte relativ deutlich höher belastet werden. Diese Tatsache verstärkt die geplante Anhebung der Umlage zum Jahreswechsel weiter: Bei den einkommensschwächsten 10 Prozent fließen ab 2013 gut 1,3 Prozent ihres Einkommens in die EEG-Finanzierung, bei den einkommensstärksten 10 Prozent sind es dagegen nur 0,2 Prozent. Verschärft
Mit Ultraschall besser und schneller reinigen PCE-UC 20 Mitteilungen 18. Dezember 2012 (WK-intern) - Die Ultraschalltechnik ist aus der Industrie kaum mehr wegzudenken. Alle Materialien und Gegenstände, die schonend gereinigt werden müssen, sind in einem Ultraschallreinigungsgerät am besten zu reinigen. Das Prinzip der Ultraschallreinigung basiert auf der sogenannten Kavitation, das ist die Bildung von Dampfblasen in Flüssigkeiten durch Druckschwankungen. Im Ultraschall bilden sich kleine Vakuumbläschen, die in Flüssigkeiten implodieren und dabei kraftvolle Druckstöße erzeugen. Die PCE Deutschland GmbH hat einen eigenen neuen Ultraschallreiniger PCE-UC 20 in ihr Sortiment aufgenommen. Ein Reinigungsgerät, welches gegenüber herkömmlichen Reinigungsmethoden deutlich verbesserte Reinigungsergebnisse erzielt. Je nach Verschmutzungsgrad ist das PCE-UC 20 mit einem Timer ( 1 …30 Minuten) ausgestattet, an
EEX-Spotmarkt: Zweite ungarische Auktion erzielt Preis von 6,29 Euro Behörden-Mitteilungen 18. Dezember 201218. Dezember 2012 (WK-intern) - Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) führte die zweite Auktion von EU-Emissionsberechtigungen (EUA) der zweiten Handelsphase im Auftrag des ungarischen Ministeriums für nationale Entwicklung durch. Die Menge von 1,25 Millionen EUA wurde wie geplant am Spotmarkt versteigert. Der Preis wurde mit 6,29 Euro/EUA festgestellt. Die Summe der Kaufgebote betrug 2.217.000 EUA, damit wurde das 1,8-fache der Auktionsmenge nachgefragt. In der Auktion nahmen 8 Unternehmen teil. Zum Zeitpunkt der Auktion lag der Referenzpreis im Sekundärhandel am EEXSpotmarkt bei 6,36 Euro/EUA. Im Auftrag des ungarischen Ministeriums hat die EEX im Dezember insgesamt 2,5 Millionen EUA der zweiten Handelsphase versteigert. PM: EEX
Schleswig-Holstein veröffentlicht neuen Windkrafterlass Behörden-Mitteilungen Windenergie 17. Dezember 2012 (WK-intern) - Neuer Windkrafterlass veröffentlicht - Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck: „Damit wird das Miteinander von Naturschutz und Energiewende gestärkt.“ KIEL - Mit einem neuen Windkrafterlass verbessert Schleswig-Holsteins Energiewende- und Umweltministerium die Ausgleichsregeln für den Naturschutz beim Bau von Windkraftanlagen. „Damit stärken wir die Vereinbarkeit von Naturschutz und Energiewende“, sagte Minister Robert Habeck heute (17. Dezember). „Das ist für den Ausbau der Windenergie, wie sie im Land ansteht, wichtig.“ Der Erlass tritt zeitgleich mit den neuen Regionalplänen in Kraft, mit denen die Windeignungsflächen in Schleswig-Holstein auf 1,7 Prozent der Landesfläche verdoppelt werden. Der Ausgleich für den Naturschutz wird für die einzelne Windkraftanlage erhöht.
European Energy Exchange erleichtert Zugang für Teilnehmer aus den USA Behörden-Mitteilungen 17. Dezember 2012 (WK-intern) - Leipzig – Die European Energy Exchange (EEX), Europas führende Energiebörse, will ihre Präsenz auf dem US-amerikanischen Markt ausbauen. Dazu startet sie gemeinsam mit der Terminbörse Eurex Exchange ein Anreizprogramm, um verstärkt Eurex-Teilnehmer aus den USA für den Handel an der EEX zu gewinnen. Im Rahmen ihrer bestehenden Kooperation mit der Eurex können diese Teilnehmer ihre vorhandene Infrastruktur und einen vereinfachten Zulassungsprozess nutzen, um die an der EEX angebotenen Strom-, Erdgas-, CO2- und Kohle-Produkte zu handeln und zu clearen. Als Anreiz für diese erweiterte Partnerschaft setzen EEX und Eurex das Jahresentgelt von derzeit 12.500 Euro (für den Handel an allen EEX-Märkten) für
Neues Verfahren senkt Kohlendioxid-Ausstoß kostengünstig und energieeffizient Forschungs-Mitteilungen 16. Dezember 2012 (WK-news) - Das an der TU Darmstadt erforschte Carbonate-Looping-Verfahren zur Kohlendioxid (CO2)-Abscheidung könnte die CO2-Emissionen von Kraftwerken um über 90 Prozent senken - und dabei sowohl deutlich weniger Energie verbrauchen als auch weniger Kosten verursachen als bisherige Ansätze. Die TU Darmstadt, die eine der weltweit größten Versuchsanlagen zur Abscheidung von CO2 betreibt, hat das sogenannte Carbonate-Looping-Verfahren in den vergangenen vier Jahren erfolgreich erforscht. Ein weiterer wesentlicher Vorteil des Verfahrens: Es kann in bestehenden Kraftwerken nachgerüstet werden. Bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle und Erdgas entstehen große Mengen des Klimagases Kohlendioxid. Eine Schlüsseltechnologie für emissionsärmere und umweltfreundlichere Kraftwerke ist daher die Abscheidung und
Forschungsergebnisse als Buch: Überblick zum Thema Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. Dezember 2012 (WK-intern) - Neuerscheinung: Elektromobilität. Aspekte der Fraunhofer-Systemforschung Am Verbundprojekt »Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität« waren Forscher aus 33 Fraunhofer-Instituten beteiligt. Sie haben Themen rund um die Elektromobilität bearbeitet – von der Energieumwandlung zu den Schnittstellen zwischen Stromnetz und Fahrzeug, von der Energiespeicherung bis hin zu Fahrzeugkonzepten mit einer neuen Infrastruktur sowie Nutzungs- und Abrechnungsmodellen. Nun liegen die Forschungsergebnisse als Buch vor. Elektrofahrzeuge sind sauber, effizient und leise. Damit die Stromer zur Alternative zu Benzin- und Dieselfahrzeugen werden können, bedarf es umfangreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit. »Das Besondere am Fraunhofer-Systemansatz ist, dass wir alle Wertschöpfungsstufen der Elektromobilität betrachten«, sagt Professor Ulrich Buller, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft. »Mit der Systemforschung
ebm-papst für Klimaschutz und Energieeffizienz beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet Mitteilungen 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Mulfingen/Düsseldorf - Der Ventilatorspezialist ebm-papst erhielt am vergangenen Freitag in Düsseldorf vor 1.200 Gästen eine hochkarätige Auszeichnung beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012. In der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategie (Konzern)" war das Technologieunternehmen neben Unilever Deutschland Holding GmbH (Sieger) und REMONDIS AG & Co. KG nominiert. Die Expertenjury würdigte mit der Auszeichnung das seit Jahren herausragende Engagement von ebm-papst im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz. Rainer Hundsdörfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe: "Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung. Das Thema Nachhaltigkeit hat bei ebm-papst seit vielen Jahren eine zentrale Bedeutung. Hierfür steht beispielhaft unsere Unternehmensleitlinie ‚GreenTech‘, die wir aktuell weltweit
Turbo-Brennstoffzelle: Abwärme einer Brennstoffzelle lässt sich in Strom verwandeln Forschungs-Mitteilungen Technik Videos 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Projekt HITTEC: Auch Abwärme einer Brennstoffzelle lässt sich in Strom verwandeln. Im Projekt HITTEC entwickeln Forschende der Empa in strategischer Partnerschaft mit der Hexis AG einen thermoelektrischen Konverter, der Brennstoffzellensysteme effizienter macht: Bis zu 10 Prozent Extraleistung sollen sie dadurch liefern. Dafür müssen allerdings geeignete Materialien entwickelt werden, die den unterschiedlichsten Anforderungen genügen. Im Hexis Brennstoffzellenheizgerät werden bis zu 60 Brennstoffzellen zu einem «Stack» gestapelt. Wandelt eine Festoxid-Brennstoffzelle (Solid Oxide Fuel Cell, SOFC) chemisch gebundene Energie in elektrischen Strom um, entstehen Temperaturen bis zu 900 Grad Celsius. Diese Abwärme wird derzeit lediglich zur Warmwasserbereitung eingesetzt. Andre Heel, Chemie-Ingenieur und Forschungskoordinator der strategischen
Energiepolitische Informationen 05-2012 vom Bundesministerium für Wirtschaft Behörden-Mitteilungen 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Mit dem Newsletter „Energiewende!“ hält das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auf dem Laufenden über die wichtigsten Schritte beim Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Wie bringen wir ökonomische Vernunft mit ökologischen Maximalanforderungen in Einklang? Wie stellen wir sicher, dass Strom bezahlbar bleibt - für private Haushalte aber auch für unsere produzierenden Betriebe? „Energiewende!“ bringt die wichtigsten energiepolitischen Themen auf den Punkt. Denn die Energiewende betrifft uns alle - Bürger, Unternehmen und Politik. Um „Energiewende!“ zu abonnieren, haben Sie mehrere Möglichkeiten: Wählen Sie den Newsletter im Abo-Service aus, schreiben Sie eine E-Mail an energiewende@bmwi.bund.de oder laden Sie den Newsletter als