Tabubruch: Auch Selbstversorger sollen EEG-Umlage zahlen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 30. Januar 201330. Januar 2013 (WK-intern) - Umweltminister Peter Altmaier fordert: Auch Fahrrad- und Autofahrer sollen an der EEG-Umlage beteiligt werden Die Belastung der Eigenstromerzeugung kann ungeahnte Blüten treiben Ob Solaranlage, Fahrraddynamo, Lichtmaschine oder Baustellengenerator: Peter Altmaier fordert, dass "grundsätzlich alle Stromverbraucher, auch diejenigen, die ihren Strom selbst produzieren und verbrauchen, an der Finanzierung der Energiewende in einem vertretbaren Umfang beteiligt werden." Ob Schiff, Flugzeug oder autarke Alpenhütte - betroffen sind davon theoretisch alle. "Altmaier beschränkt dies nicht auf Erneuerbare Energien", so Nico Storz, Geschäftsführer des fesa. Eine Unterscheidung in den Technologien wird in Altmaiers Papier nicht getroffen. "Dies wäre auch noch schlimmer: Der netzferne Schwarzwaldbauer würde dann
UniCredit Bank CZ erwirbt General-Clearing-Lizenz beim ECC Mitteilungen News allgemein 30. Januar 201330. Januar 2013 (WK-intern) - Die European Commodity Clearing (ECC) hat heute mit UniCredit Bank Czech Republic a.s., ein weiteres Clearing-Mitglied zugelassen. Die Bank hat eine General-Clearing-Lizenz erworben und kann somit ab sofort Clearing-Dienstleistungen für alle Produkte und Märkte, die von der ECC gecleart werden, anbieten. UniCredit Bank Czech Republic mit Sitz in Prag ist eine Tochtergesellschaft der in 22 europäischen Ländern vertretenen italienischen UniCredit, welche zu den größten Geschäftsbanken in Europa zählt. „Die Zulassung an der ECC ist das Ergebnis unserer langandauernden Bestrebungen, Clearing-Leistungen für alle führenden europäischen Energiebörsen anzubieten. Unser Ziel ist es, einen höheren Mehrwert für Händler anzubieten und sie in ihren überregionalen
Verbraucher besser vor schwarzen Schafen in der Energiebranche zu schützen Mitteilungen News allgemein 29. Januar 2013 (WK-intern) - Schwarze Schafe schaden dem liberalisierten Energiemarkt Verivox unterstützt Forderung nach mehr Transparenz und Kontrolle Das unabhängige Vergleichsportal Verivox unterstützt den Bundesverband Neuer Energieanbieter (BNE) bei seiner Forderung, Verbraucher besser vor schwarzen Schafen in der Energiebranche zu schützen. Obwohl der Anbieterwechsel für den überwiegenden Teil der Kunden völlig sicher und problemlos verläuft, belegen Umfragen regelmäßig, dass viele Verbraucher aus Sorge vor unseriösen Anbietern auf einen Wechsel verzichten. „Die Verunsicherung der Kunden stellt derzeit das größte Hindernis für einen funktionierenden Wettbewerb auf dem Energiemarkt dar. Sie hindert noch immer zu viele Strom- und Gaskunden daran, die große Angebotsvielfalt zu nutzen und so den
Investition in die Zukunft: Großspende von GP JOULE für Jugend forscht Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 29. Januar 201329. Januar 2013 (WK-intern) - Der nordfriesische Projektentwickler für Erneuerbare Energien überreicht Scheck in Höhe von rund 63.000 Euro zur Förderung des Wissenschaftsnachwuchses Die GP JOULE GmbH (www.gp-joule.de), spezialisiert auf Kraftwerksprojekte in den Bereichen Solarenergie, Windkraft und Biomasse sowie auf integrierte Zukunftskonzepte, hat heute Nachmittag an ihrem Firmensitz im nordfriesischen Reußenköge genau 62.628 Euro für die Stiftung Jugend forscht e. V. gespendet. Im vergangenen Jahr hat der Projektentwickler zu diesem Zweck 25 Cent für jede der 250 513 Megawatt-Stunden Strom beiseitegelegt, die die von ihm betreuten Solar- und Windkraftanlagen erwirtschafteten. Das Geld wird die Stiftung Jugend forscht e. V. für die Gründung eines Mobilitätsfonds verwenden. Mit
CCS-Gesetzentwurf: Landesweiter Ausschluss von CO2-Einlagerung auf den Weg gebracht Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 29. Januar 2013 (WK-intern) - Schleswig-Holstein Kabinett beschließt CCS-Gesetzentwurf: Landesweiter Ausschluss von CO2-Einlagerung auf den Weg gebracht KIEL - Schleswig-Holstein will die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid für das gesamte Landesgebiet ausschließen. Dies betrifft die Demonstration, Forschung und auch die dauerhafte Einlagerung von CO2. Das Kabinett brachte heute (29. Januar 2013) einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg. "Keiner in Schleswig-Holstein will CCS. Mit dem Gesetzentwurf tragen wir daher dem Willen der Bevölkerung und der Parteien Rechnung", sagte Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck. "Die unterirdische Einlagerung von CO2 ist keine Antwort auf den Klimawandel. Sie ist nur eine Flucht vor den Problemen, die die Energiegewinnung aus fossilen Rohstoffen
Air Co2ntrol Life überwacht die CO2-Konzentration in der Raumluft Mitteilungen News allgemein 29. Januar 201329. Januar 2013 (WK-intern) - Das neue CO2-Messgerät Air Co2ntrol Life von Dostmann electronic GmbH – Spezialist für elektronische Handmessgeräte – misst Temperatur, Luftfeuchte und den CO2-Anteil in der Raumluft. Der kleine Air Co2ntrol eignet sich ideal zur Überwachung der Luftqualität in öffentlichen Gebäuden wie Büros, Schulen, Krankenhäusern, Fitness-Centern oder auch zu Hause. CO2 wird bei der Atmung abgegeben, so enthält die ausgeatmete Luft eines Erwachsenen nur noch 5% des eingeatmeten Sauerstoffs, aber bereits 4% CO2. Dadurch verschlechtert sich die Luftqualität im geschlossenen Raum bei jedem Atemzug. Die Folgen eines Sauerstoffmangels wie Müdigkeit oder nachlassende Konzentrationsfähigkeit erkennt man leider oft zu spät. Im Mittel liegt
Altmaiers Vorschlag zur Einführung einer Strompreis-Sicherung im EEG Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 29. Januar 2013 (WK-intern) - Bundesumweltminister Altmaier hat am 28.01.2013 einen Vorschlag zur Einführung eine Strompreissicherung im EEG gemacht. Dieser umfasst folgende Punkte: Zur Sicherung der Berechenbarkeit, Verlässlichkeit und Bezahlbarkeit der EEG-bedingten Stromkosten soll die Höhe der EEG-Umlage erstmals gesetzlich festgeschrieben und begrenzt werden. Danach bleibt die EEG-Umlage in den Jahren 2013 und 2014 unverändert auf dem seit 1. Januar dieses Jahres geltenden Wert von 5,28 Cent je Kilowattstunde. Für die folgenden Jahre soll ihr Anstieg auf max. 2,5 % pro Jahr begrenzt werden. Zur Umsetzung dieser Strompreis-Sicherung sind Einmal-Maßnahmen (die auf jeden Fall wirken) sowie ein System automatischer Stabilisatoren (die nur im Bedarfsfall wirken) erforderlich, zu
Wie die Klimawirkungen des Luftverkehrs zu reduzieren ist Forschungs-Mitteilungen News allgemein 29. Januar 201329. Januar 2013 (WK-intern) - Der Himmel soll sauberer werden: Klimaoptimierte Flugrouten für einen umweltfreundlicheren Luftverkehr Um die Klimawirkungen des Luftverkehrs zu reduzieren, werden nicht nur optimierte Flugzeuge und Triebwerke benötigt, sondern auch geänderte Routen. Welche Flugroute ist dabei die beste und auf welche Faktoren muss bei der Planung geachtet werden? Diesen Fragestellungen gehen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit europäischen Partnern im Rahmen des EU-geförderten Projektes REACT4C (Reducing emissions from aviation by changing trajectories for the benefit of climate) nach. Das Ziel des Projekts sind klimaoptimierte Flugrouten. In einer Schnittstelle sollen alle Informationen über klimarelevante Faktoren zusammen laufen - hieraus
Vorschläge zur EEG-Umlage müssen jetzt konkret unterlegt werden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 29. Januar 201329. Januar 2013 (WK-intern) - Die Begrenzung der Kosten ist ein wichtiges Anliegen und geht in die richtige Richtung "Der Bundesumweltminister adressiert mit seinen Vorschlägen ein wichtiges Anliegen: die Begrenzung der Kosten einer anscheinend ungebremst steigenden EEG-Umlage und eine breitere Finanzierung der Energiewende. Dies geht in die richtige Richtung. Dabei aus Solidaritätsgesichtspunkten verschiedene Akteure gleichermaßen einzubeziehen, ist grundsätzlich richtig und gut", betonte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). In seinem heute vorgestellten Papier attestiert Bundesumwelt Altmaier, dass unter anderem angesichts des sinkenden Börsenstrompreises auch 2014 mit einem Anstieg der EEG-Umlage zu rechnen ist. Das Ziel Altmaiers sei offenbar, energieintensive Industrie
Enercon unterstützt das Vorhaben, das EEG mit Augenmaß weiterzuentwickeln Mitteilungen Windenergie 29. Januar 201328. Januar 2013 (WK-intern) - ENERCON Statement zu Vorschlag von Bundesumweltminister Altmaier „ENERCON begrüßt Bundesumweltminister Peter Altmaiers grundsätzliche Aussage, am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als zentralem Instrument zur Steuerung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien festzuhalten. ENERCON unterstützt das Vorhaben, das EEG mit Augenmaß weiterzuentwickeln, damit der Erneuerbaren-Ausbau in Deutschland zügig vorangeht und die Energiewende zum Erfolg wird. ENERCON betont jedoch, dass genau auf die Verursacher der Erhöhung der EEG-Umlage geschaut werden muss, denn der Ausbau der Onshore-Windenergie ist sicherlich nicht als maßgeblicher Treiber der Erhöhung der EEG-Umlage in jüngster Zeit zu nennen. Für ein Gelingen der Energiewende sind langfristig verlässliche Rahmenbedingungen unerlässlich. Investoren, Betreiber und Hersteller benötigen für
Einfrieren der EEG-Umlage bremst den Ausbau Erneuerbarer Energien Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 28. Januar 2013 (WK-intern) - Altmaiers Vorschläge bestrafen Energiewende-Investoren Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) lehnt die heute von Bundesumweltminister Peter Altmaier vorgestellten Vorschläge zur Energiewende strikt ab. Vor allem das Einfrieren der EEG-Umlage auf den für 2013 geltenden Wert von 5,28 Cent pro Kilowattstunde Strom führt nach Ansicht des BEE nur zu einem einzigen Ergebnis: Der Ausbau Erneuerbarer Energien wird massiv gebremst. „Die Vorschläge gehen an den energiepolitischen Notwendigkeiten vorbei und stehen im Widerspruch zu Altmaiers Beteuerungen, die Energiewende zu einem Erfolgsprojekt machen zu wollen“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz. Die EEG-Umlage sei längst kein Preisschild mehr für die Kosten der Erneuerbaren Energien, sondern hänge wesentlich von
BUND: Erneuerbare Energien dürfen nicht abgewürgt werden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. Januar 2013 (WK-news) - Altmaier darf Strompreisdebatte nicht zur Aushöhlung des EEG missbrauchen "Wenn Bundesumweltminister Altmaier den Missstand beseitigen will, dass stromintensive Unternehmen bei der EEG-Umlage die Biege machen, dann hat er unsere volle Unterstützung. Seine Vorschläge zum Abwürgen der Energiewende hingegen werden auf unseren entschiedenen Widerstand treffen. Eine Aushöhlung des erfolgreichen Erneuerbare-Energien-Gesetzes darf es nicht geben" sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger zu den heute von Peter Altmaier vorgelegten Vorschlägen zur Umverteilung der Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Weiger forderte Altmaier auf, die in seinen Vorschlägen faktisch enthaltene Deckelung des Ausbaus der erneuerbaren Energien zurückzunehmen. Zwar müsse die Förderung für erneuerbare Energien überprüft werden, erhalten