Kostengünstige und ökologisch verträgliche Offshore-Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft 11. März 201311. März 2013 (WK-intern) - Gießen - Im Energiekonzept der Bundesrepublik Deutschland spielt die Offshore-Windenergie eine wichtige Rolle. Die installierte Leistung deutscher Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee beträgt aktuell etwa 200 Megawatt. Das Ausbauziel der Bundesregierung für das Jahr 2020 liegt bei zehn Gigawatt, dem 50-fachen des heutigen Werts. Ein großer Teil der Kosten der Anlagen entfällt auf die Fundamente, die für die Standsicherheit sorgen müssen. In dem Forschungsprojekt "Intelligente Gründungsstruktur für Offshore-Windenergieanlagen" will Prof. Dr. Christine Döbert von der Technischen Hochschule Mittelhessen kostengünstige und ökologisch verträgliche Alternativen zu herkömmlichen Techniken entwickeln. Kooperationspartner ist die Bremer Maritime Offshore Group. Küstennahe Anlagen, die in einer Wassertiefe von bis
Siemens will ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und speichern Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft 11. März 201311. März 2013 (WK-intern) - Verwertung von bisher ungenutztem Ökostrom Eine hochdynamische Technologie von Siemens soll bisher ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und eine Speicherung ermöglichen. Die Elektrolyse reagiert innerhalb von Millisekunden auf das schwankende Angebot erneuerbarer Energiequellen und ist damit schneller als bisherige Verfahren. Der Prototyp einer Anlage mit der so genannten PEM-Technik produziert pro Stunde zwischen zwei und sechs Kilogramm Wasserstoff. Ein solcher Container mit 0,3 Megawatt Spitzenleistung wurde nun im Rahmen des Projekts CO2RRECT (CO2-Reaction using Regenerative Energies and Catalytic Technologies) bei RWE im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem in Betrieb genommen. Hier werden jetzt Betriebssituationen simuliert, wie sie durch fluktuierende
Eigenstromversorgung bei der EEG-Umlage steht beim EEG-Dialogforum des BMU am 14. März 2013 im Fokus Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 9. März 20139. März 2013 (WK-news) - Ausnahmeregelungen bei der EEG-Umlage - Heiße Eisen im Dialogforum des BMU im Livestream Die besonderen Ausgleichsregelungen und die Privilegierung der Eigenstromversorgung bei der EEG-Umlage stehen beim EEG-Dialogforum des BMU am 14. März 2013 im Fokus. Die Referate und Podiumsdiskussionen werden im Livestream des BMU übertragen. Rastatt - Seit seiner Verabschiedung im Jahre 2000 hat das EEG wesentlich zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland auf mittlerweile rund 25 % der Stromversorgung beigetragen. In den letzten Monaten ist jedoch eine teilweise heftige Diskussion um die Wälzung der Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) auf die Stromkunden entbrannt. Dabei stehen die besonderen
Insgesamt 28.000 fordern: Atomanlagen jetzt abschalten – Energiewende in Bürgerhand Mitteilungen News allgemein Ökologie 9. März 20139. März 2013 (WK-intern) - Bundesweite Demonstrationen zum Fukushima-Jahrestag Unter dem Motto "Zwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten!" haben am Wochenende anlässlich des Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Fukushima rund 28.000 Menschen an vier Atom-Standorten in Deutschland demonstriert. Zu ihren Forderungen gehört, alle Atomkraftwerke jetzt abzuschalten und nicht erst 2022, die Schließung der Uranfabriken Gronau (NRW) und Lingen (Niedersachsen) sowie ein Ende der Blockadehaltung der Bundesregierung gegenüber der Energiewende. Sie kritisierten die ungelöste Atommüllfrage sowie den mangelhaften Katastrophenschutz an allen Atomanlagen. An der Urananreicherungsanlage in Gronau demonstrierten etwa 1.200 Menschen, in Günzburg, nahe des AKW Gundremmingen versammelten sich 3.500 und am AKW Neckarwestheim 3.000 Demonstrantinnen und Demonstranten. An
Geringe Emissionen durch ein innovatives Verdampfungsverfahren bei Ölheizungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 8. März 20138. März 2013 (WK-intern) - Saubere Zukunft für die Ölheizung - Geringe Emissionen durch ein innovatives Verdampfungsverfahren Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE entwickeln gemeinsam mit den Industriepartnern Herrmann Öl- und Gasbrenner GmbH und Co. KG, Solvis GmbH & Co. KG und Umicore AG & Co. KG einen Öldampfbrenner. Er ermöglicht erstmals, herkömmliches Heizöl in einem modernen Gasbrennwertgerät zu verbrennen, ist emissionsarm und reduziert Kosten. Der Öldampfbrenner besteht aus einem Ölverdampfer und einem Gasbrenner, wie er in modernen Gasbrennwertgeräten eingesetzt wird. Herzstück des neuen Verfahrens ist ein am Fraunhofer ISE entwickelter katalytischer Prozess, der Heizöl und andere flüssige Kohlenwasserstoffe rückstandsfrei verdampfen kann. Der gasförmige Brennstoff
Stromspeicher: Große und leistungsfähige Redox-Flow-Batterie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. März 20138. März 2013 (WK-intern) - Durchbruch für neuartige Stromspeicher Sonne und Wind liefern immer mehr Strom – allerdings unregelmäßig. Leistungsfähige elektrische Energiespeicher sollen das künftig ausgleichen. Fraunhofer-Forschern ist nun ein wichtiger Durchbruch gelungen: Sie haben eine Redox-Flow-Batterie mit einer Zellgröße von 0,5 Quadratmeter entwickelt, was einer Stackleistung von 25 kW entspricht. Auf der Hannover Messe stellen sie das System erstmals vor (8. bis 12. April). Zum Vergleich: Herkömmliche DIN-A4-Blatt-große Redox-Flow-Batterien haben eine Leistung von 2,3 Kilowatt. Sonne und Wind sind wichtige Energielieferanten. Schon heute stammt fast ein Viertel unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen. Bis 2050 soll der Bedarf sogar komplett mit Strom aus Sonne, Wind, Biomasse und
Eine Milliarde Euro Entschädigung wegen verspäteter Offshore-Anschlüsse Behörden-Mitteilungen Offshore Wirtschaft 8. März 20138. März 2013 (WK-news) - Berlin - Die Bundesregierung rechnet mit Entschädigungszahlungen von rund einer Milliarde Euro, weil Offshore-Windanlagen nicht rechtzeitig ans Stromnetz angeschlossen werden können. Dies schreibt die Regierung in ihrer Antwort (17/12363) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/12134) und bezieht sich dabei auf ihre Angaben in der Begründung zum Dritten Gesetz zur Neuregelung energierechtlicher Vorschriften. Zu höheren Schätzung eines Sachverständigen erklärt die Bundesregierung, dass keine gesicherten Erkenntnisse zum Umfang der Entschädigungszahlungen vorliegen würden. PM: Deutscher Bundestag Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein.
VKU fordert grundlegenden Umbau des Energiesystems Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. März 20138. März 2013 (WK-news) - Energiegipfel: "Umbau des Energiesystems braucht integrierten Ansatz" Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat auf dem Energiegipfel im Kanzleramt einen grundlegenden Umbau des Energiesystems gefordert. VKU-Präsident Ivo Gönner: "Dieser Umbau braucht einen integrierten Ansatz, der erneuerbare Energien, konventionelle Erzeugung und Netze sowie deren Wechselwirkungen gleichermaßen berücksichtigt." Der VKU als Spitzenverband der kommunalen Wirtschaft hat deshalb ein integriertes zukunftsfähiges Energiemarktdesign erarbeitet, "das ein Höchstmaß an volkswirtschaftlicher Effizienz generiert, Versorgungssicherheit bietet und dabei nachhaltig ist", so Gönner. "Wir verstehen unser Gutachten als wichtigen Diskussionsbeitrag noch vor der Bundestagswahl, denn wir brauchen genau jetzt eine inhaltliche Vertiefung der politischen und öffentlichen Diskussion." Hans-Joachim Reck, VKU-Hauptgeschäftsführer: "Wir
Energiegespräch: Pressekonferenz zur Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 8. März 20138. März 2013 (WK-news) - Pressekonferenz zum Gespräch der Bundeskanzlerin mit zentralen Akteuren der Energiewende Sprecher: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesminister Philipp Rösler, Bundesminister Peter Altmaier, Bundesminister Peter Ramsauer, Ulrich Grillo (BDI), Michael Vassiliadis (IG BCE), Prof. Hartmut Vogtmann (Deutscher Naturschutzring), Ewald Woste (BDEW) BK‘in Merkel: Wir haben uns heute extra zu dieser breiten Präsenz hier entschlossen, weil in der Tat jeder seinen Beitrag zu der Energiewende leisten kann und, wie ich nach diesem Gespräch berichten darf, auch leisten will. Es gab heute in unserem Gespräch mit den Akteuren der Energiewende keinerlei Zweifel daran, dass wir eine erfolgreiche Energiewende wollen. Das bedeutet noch nicht, dass alle Probleme
Energiebranche weist auf notwendige Koordinationsstruktur für Energiewende hin Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 7. März 2013 (WK-intern) - BDEW zum Gespräch der Energiewirtschaft im Bundeskanzleramt: Müller: Verlässlichkeit und Zuversicht wieder zu zentralen Säulen der Energiepolitik machen - Wirtschaftlicher Druck auf Kraftwerke wächst ständig Berlin - "Die Gespräche der Bundesregierung mit der Energiewirtschaft und anderen Branchen sind wichtig für den gegenseitigen Informationsaustausch zu den wesentlichen Fragen der Energiewende. Wir haben uns mit Nachdruck für den gemeinsamen Vorschlag von WWF und BDEW eingesetzt, durch ein 'Nationales Forum Energiewende' eine leistungsfähige Koordinationsstruktur mit einem starken nationalen Mandat aufzubauen." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach dem heutigen Treffen der Bundeskanzlerin mit Vertretern aus Energiewirtschaft
Bürgerbeteiligung in S-H: Realisierungsvereinbarung für die Westküstenleitung geschlossen Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie Windparks Wirtschaft 7. März 20137. März 2013 (WK-intern) - Realisierungsvereinbarung für die Westküstenleitung geschlossen Energiewendeminister Robert Habeck: „Damit schaffen wir den Rahmen, die Leitung schnell und gut zu bauen“ KIEL - Das Energiewendeministerium Schleswig-Holstein, der Netzbetreiber TenneT TSO GmbH sowie die Kreise Dithmarschen und Nordfriesland wollen mit einer gemeinsamen Realisierungsvereinbarung den Bau der Westküstenleitung weiter vorantreiben. Kernpunkte sind ein Zeitplan für die Planung der rund 150 Kilometer langen Leitung von Brunsbüttel bis nach Niebüll und die Vereinbarung eines Dialogprozesses, um Bürger und Verbände einzubinden. Mit der Vereinbarung räumen die Beteiligten der Leitung Priorität ein und sichern zu, für den Dialogprozess und die Genehmigungsverfahren die fachlichen und personellen Ressourcen zur Verfügung zu
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft hat ihr Neugeschäft in 2012 ausgebaut Mitteilungen News allgemein Ökologie 7. März 20137. März 2013 (WK-intern) - DEG mit Neugeschäft 2012 überaus erfolgreich Zusagen mit 1,3 Mrd. EUR über Vorjahresniveau 182 Mio. EUR für Investitionen deutscher Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern Die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH hat ihr Neugeschäft 2012 erneut ausgebaut: Sie sagte im vergangenen Jahr rund 1,3 Mrd. EUR für die Finanzierung privater Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu (2011: 1,2 Mrd. EUR). "Als Pionierinvestor geht die DEG in Zukunftsmärkte und zeigt auf, dass privatwirtschaftliches Engagement auch unter schwierigen Bedingungen möglich ist und wichtige Entwicklungsbeiträge leistet", sagte Bruno Wenn, Sprecher der DEG-Geschäftsführung. Mit ihren Neuzusagen hat die DEG auch im 50. Jahr ihres Bestehens eine