Unser Ziel, die besten Frequenzumrichter der Welt zu bauen Mitteilungen 14. Oktober 201314. Oktober 2013 (WK-intern) - VACON sendet auf der richtigen Frequenz Frequenzumrichter-Hersteller präsentiert auf der SPS IPC Drives vielfältiges Produktspektrum Es ist wieder soweit. Vom 26. bis 28. November 2013 treffen sich in Nürnberg auf der SPS IPC Drives Messe die Experten und Branchenkenner der elektrischen Automatisierung. Wie jedes Jahr wird auch VACON wieder mit dabei sein. „Die SPS IPC Drives bietet die perfekte Plattform für die Suche nach der richtigen Lösung für Automatisierungsaufgaben. Klar, dass wir da schon etwas bieten müssen“, erklärt Martin Kopka von Vacon. Der finnische Wechselrichterhersteller präsentiert Fachkundigen und Interessierten in Halle 1, Stand 420 ein breites Produktportfolio. „Wir haben
Brennelementsteuer: Nicht abschaffen, sondern erhöhen! Aktuelles Mitteilungen 14. Oktober 2013 (WK-intern) - AKW-Betreiber sollen Kosten der Atomkraft selbst zahlen Zur Forderung der Atomwirtschaft, die Brennelementesteuer abzuschaffen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt "Die Brennelementsteuer darf nicht abgeschafft, sondern sie muss erhöht werden. Außerdem sollte sie so lange erhoben werden, wie Atomkraftwerke noch in Betrieb sind. Noch immer sind die meisten Kosten bei der Nutzung der Atomenergie nicht eingepreist. Bei schweren Störfällen muss der Staat zahlen. Auch die langfristige Lagerung von Atommüll bleibt an den Steuerzahlern kleben. Alleine die Sanierung des havarierten Atommüll-Lagers Asse II wird zwischen zwei und vier Milliarden Euro kosten. Die SPD hat in ihrem Wahlprogramm eine Erhöhung der Brennelemente-Steuer zugesagt. Wir
Energieeffizienz und Sensortechnik nutzbar machen Forschungs-Mitteilungen 14. Oktober 201314. Oktober 2013 (WK-intern) - Neue Materialien für die Industrie: Neue CD-Labors an der TU Wien Doppelter Grund zum Feiern an der TU Wien: Zwei neue hochdotierte CD-Labors sollen Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft für Energieeffizienz und Sensortechnik nutzbar machen. Nano-strukturierte Materialien erzeugen in effektiver Weise elektrische Energie aus Temperaturunterschieden und sind die Grundlage für hochsensitive Magnetsensoren. Beide Ideen kommen aus der akademischen Grundlagenforschung des Instituts für Festkörperphysik der TU Wien, beide versprechen baldige Anwendungen in der Industrie, beide werden nun an der TU Wien durch die Einrichtung neuer Christian Doppler-Labors gefördert – mit finanzieller Unterstützung des österreichischen Wirtschaftsministeriums und den Firmenpartnern TIAG, AVL und Infineon. Thermoelektrizität:
WUA veröffentlicht Studie über die wahren Kosten der Kernenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Oktober 2013 (WK-news) - Die vorliegende Studie widmet sich den Kosten der Kernenergie, um eine erste fachlich fundierte Grundlage für die Diskussion über dieses Thema zu bieten. Mehr Informationen: Studie „Die wahren Kosten der Kernenergie“, Österreichisches Ökologieinistitut im Auftrag der WUA (2-MB-PDF) Publikationen: Wiener Umweltanwaltschaft / WUA
UBA-Studie: Ein (fast) treibhausgasneutrales Deutschland ist möglich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 11. Oktober 2013 (WK-intern) - Auch große Industrieländer können ihre CO2-Emissionen bis 2050 um 95 Prozent senken Kann ein Industrieland wie Deutschland seine menschengemachten Treibhausgasemissionen fast vollständig vermeiden? Die Antwort, die das Umweltbundesamt (UBA) in einer neuen Studie gibt, fällt positiv aus: „Technisch ist es möglich, den Treibhausgasausstoß im Vergleich zu 1990 um fast 100 Prozent zu vermindern. Und zwar mit heute schon verfügbaren Techniken.“, sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth. „Unser jährlicher Pro-Kopf-Ausstoß von heute über 10 Tonnen CO2-Äquivalente kann auf weniger als eine Tonne pro Kopf im Jahr 2050 sinken. Im Vergleich zu 1990, dem internationalen Bezugsjahr, entspricht das einer Reduktion um 95 Prozent.
EU-Parlament beschließt verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung für Schiefergas Mitteilungen Ökologie 11. Oktober 2013 (WK-news) - GLOBAL 2000: Wichtiger Fortschritt erreicht, Probebohrungen sollen noch umfassender erfasst werden Wien - Das EU-Parlament hat sich wie heute für eine verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung bei Schiefergasprojekten ausgesprochen und ist damit einer Anforderung nachgekommen, die schon lange von Umweltschutzorganisationen erhoben wurde. GLOBAL 2000 – Klima- und Energiesprecher Johannes Wahlmüller erklärt: „Das EU-Parlament hat damit einen Rechtsrahmen geschaffen, der verhindern kann, dass Schiefergas ähnliche negative Effekte wie in den USA haben wird“, sagt Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. Auch in der Explorationsphase müssen sich Schiefergasprojeke nun ähnlich wie konventionelle fossile Projekte einer Überprüfung stellen. Studien müssen erstellt werden und die lokale
ABE Zertifizierung GmbH hat erfolgreich ihre Akkreditierung als Zertifizierungsstelle bestätigt Mitteilungen 11. Oktober 2013 (WK-intern) - Die ABE Zertifizierung GmbH bestätigt ihre Akkreditierung Barsbüttel - Die ABE Zertifizierung GmbH hat erfolgreich ihre Akkreditierung als Zertifizierungsstelle für die elektrischen Eigenschaften von Erzeugungsanlagen, -einheiten und deren Komponenten gemäß der aktuellen Gesetze und Richtlinien bestätigt. Wir freuen uns, das dritte Jahr in Folge mit der unabhängigen Überprüfung durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS), unseren Kunden höchste Qualitätsstandards unter Beachtung der aktuellen gesetzlichen Anforderungen zu bieten. Die ABE Zertifizierung GmbH – der Name kommt Ihnen bekannt vor? Zu Recht, denn es handelt sich um keine neue Firma, sondern um den neuen Name der ABE Kunze Engineering GmbH. Neuer Name – gleiche Qualität! Außer dem
IHK und Landesregierung fordern Erleichterungen für produzierende Unternehmen Behörden-Mitteilungen Saarland Veranstaltungen 11. Oktober 2013 (WK-intern) - Energiewende: Grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes jetzt angehen IHK und Landesregierung fordern Beibehaltung der Erleichterungen für produzierende Unternehmen Anlässlich des gemeinsam von IHK und ZPT veranstalteten Umwelt Forums Saar „Energiewende konkret“ am 10. Oktober haben IHK und Landesregierung nochmals betont, dass sie eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als vordringliche Aufgabe der neuen Bundesregierung ansehen. „Für unsere Industrie sind Energiekosten seit jeher ein wichtiger Standortfaktor. Die seit Jahren unaufhörlich steigenden Stromkosten gefährden inzwischen in besorgniserregender Weise die Wettbewerbsfähigkeit der Saar-Industrie. Das zeigen unter anderem die Ergebnisse unseres aktuellen Energiewende-Barometers. Danach sieht sich die Industrie als klarer Verlierer der Energiewende“, so der
BAF informieren über Gefahren für die Luftfahrt durch Windkraftanlagen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windparks 11. Oktober 2013 (WK-intern) - Windkraftanlagen kontra Flugsicherheit Zweites Pressegespräch in Frankfurt am Main DFS und Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) informieren über Gefahren für die Luftfahrt In einem Pressegespräch informierten das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) und die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH heute in Frankfurt über die Gefahren für die Flugsicherheit, die von Windkraftanlagen ausgehen können. Es ist das zweite Pressegespräch zum Thema, nachdem hierzu bereits Mitte September in Bremen eingeladen wurde. Im Radius von 15 Kilometern um Radaranlagen und sogenannten UKW-Drehfunkfeuern bedarf der Bau einer Windkraftanlage der Zustimmung durch die Aufsichtsbehörde. Der Direktor des BAF, Prof. Dr. Nikolaus Herrmann, erläuterte den Genehmigungsprozess und die dafür geltenden nationalen
Gestaltender Naturschutz als letzte Chance für Artenvielfalt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 11. Oktober 201310. Oktober 2013 (WK-intern) - Wie lässt sich Artenvielfalt in einer Welt erhalten, in der traditionelle Ökosysteme immer mehr von „menschengemachter Natur“ verdrängt werden? „Der Rückgang der Biodiversität ist so dramatisch, dass wir in Sachen Naturschutz dringend umdenken müssen“, sagt Dr. Christopher Kaiser-Bunbury von der TU Darmstadt. Zusammen mit Christoph Küffer vom Institut für integrative Biologie der ETH Zürich hat er ein neues Naturschutzkonzept entwickelt, das bisherige als aus ökologischer Sicht „wertlos“ erachtete Landschaften mit einbezieht. Dass dieses Konzept funktioniert, zeigen zahlreiche Erfahrungen auf Inseln. Diese Erfahrungen wollen die Autoren auf andere Landschaftsszenarien hochskalieren. In einer Welt, in der der Mensch durch
Projekte meisterhaft bewältigen – Optimales Projektmanagement in der Praxis Mitteilungen Veranstaltungen 10. Oktober 2013 (WK-intern) - Mit Projektmanagement können Sie komplexe, zeitlich begrenzte sowie hierarchie- und fachübergreifende Aufgaben rationeller, schneller und besser steuern. Termine, Personal und Finanzen werden besser geplant und kontrolliert. Controlling-Instrumente ermöglichen Ihnen das frühzeitige Erkennen von Planabweichungen. Projekte stellen komplexe Aufgabenstellungen dar, deren Realisierung mit einer Vielzahl an Unwägbarkeiten/Risiken verbunden ist. Arbeitsteiligkeit, Renditevorgaben, Komplexität und Internationalität erfordern darüber hinaus besondere und effiziente Methoden zur Durchführung von Projekten. Das Seminar: Intensivkurs Projektmanagement am 13.-14.11.2013 im Haus der Technik vermittelt das notwendige Wissen, um Projekte in der Praxis meisterhaft gestalten und steuern zu können. Der Intensivkurs vermittelt einen stimmigen Überblick aller erfolgskritischen Methoden und Instrumente des
Nordhalbkugel massiv durch Fukushima-Katastrophe bedroht Forschungs-Mitteilungen News allgemein 10. Oktober 201311. Oktober 2013 Expertenbrief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zu Fukushima vom 13. September 2013 Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.: "Wir brauchen Unterstützung. So ist der folgende Brief an den UN-Generalsekretär entstanden." Expertenbrief zu Fukushima An UN-Generalsekretär Ban Ki-moon expert-ltr-bankimoon-09-2013.pdf Veröffentlicht von der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Lesen Sie hierzu auch den Artikel in Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten: Fukushima: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null