Novellierung: Bundesregierung verabschiedet neue Energieeinsparverordnung Behörden-Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Die Bundesregierung hat heute die Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV) mit den vom Bundesrat vorgesehenen Änderungen beschlossen. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Die Novelle leistet hierzu einen bedeutsamen Beitrag. Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer: „Die für das Gelingen der Energiewende wichtige Novellierung der EnEV ist damit erfolgreich abgeschlossen. Dies ist eine Novelle mit Augenmaß im Rahmen der wirtschaftlichen Vertretbarkeit. Eigentümern, Wirtschaft und Mietern werden keine untragbaren neuen Lasten aufgebürdet. “Kernelement der Novelle ist eine Anhebung der Effizienzanforderungen für Neubauten um einmalig 25 Prozent ab 1. Januar 2016.
MHG gewinnt HVR Award der englischen Heizungsbranche Mitteilungen Technik 16. Oktober 2013 (WK-intern) - MHG gewinnt HVR Award Heizungsspezialist aus Buchholz gewinnt renommierten Branchenpreis in England Buchholz i. d. Nordheide – MHG hat am vergangenen Mittwoch den bekannten HVR Award der englischen Heizungsbranche gewonnen. Bei der Preisverleihung in London, die alljährlich vom Heating and Ventilating Review veranstaltet wird, konnte das englische MHG Team aus dem in Südengland gelegenen Tadworth die begehrte Trophäe entgegennehmen. Mit dem Preis würdigt das Fachmagazin herausragende Leistungen im Feld der technischen Gebäudeausrüstung. MHG gewann hierbei in der Kategorie „Bestes kommerzielles Heizungssystem des Jahres” mit der hybriden Wämepumpe ThermSelect®. Bei der Bekanntgabe des Siegers betonte die Jury vor allem die herausragende Funktionalität
Die EEG-Umlage ist kein Indikator für die Kosten der Energiewende, sondern Symbol einer starken Industrielobby! Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-news) - Statement von Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, zur Bekanntgabe der Höhe der EEG-Umlage für 2014: „Die EEG-Umlage wird 2014 um einen Cent auf 6,3 Cent pro Kilowattstunde steigen. Höchste Zeit, mit den Mythen und Märchen aufzuräumen, die sich um die EEG-Umlage ranken. Die EEG-Umlage wird fälschlicherweise als Indikator für die Kosten der Energiewende beziehungsweise die Förderung der Erneuerbaren dargestellt. Analysiert man jedoch die Zahlen, so wird schnell klar, wer die tatsächlichen Preistreiber sind. Die Umlage spiegelt vielmehr politische Entscheidungen und eine starke Industrielobby wider. Die Förderung der Erneuerbaren Energien macht mit nur 15 Prozent Steigerung lediglich
Im Oettinger-Papier sind Subventionen für Kohle, Gas und Atomkraft unterschlagen Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Milliarden für konventionelle Energieträger: Unliebsame Zahlen verschwinden aus Oettinger-Papier Kohle, Gas und Atomkraft werden deutlich stärker subventioniert als gedacht - und als die erneuerbaren Energien. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, dachte sich wohl EU-Energiekommissar Günther Oettinger und ließ die Zahlen kurzerhand aus dem Entwurf zu einem offiziellen Bericht streichen. Erneuerbare Energien würden viel zu stark gefördert, ist das Mantra von Oettinger, dem die gegenwärtige Förderpraxis ähnlich wie seinem Kommissionskollegen Joaquin Almunia ein Dorn im Auge zu sein scheint. Schließlich gab er bei seinen Beamten in der Generaldirektion eine Vorlage in Auftrag, die sich mit dem wirksamen
WSB-Führungsspitze stellt sich neu auf Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Jens Müller-Nielsen seit Oktober 2013 Mitglied der Geschäftsleitung Dresden – Um dem dynamischen Wachstum der WSB-Gruppe Rechnung zu tragen, hat sich der Spezialist für Erneuerbare-Energien-Projekte neu aufgestellt. Die WSB Neue Energien Holding GmbH wird seit Juni 2013 durch die Doppelspitze Andreas Dorner und Marko Lieske geführt. Zudem wurden Stefan Hain und Markus Brogsitter als Mitglieder der Geschäftsleitung berufen. Außerdem startete mit Jens Müller-Nielsen Anfang Oktober ein neues Gesicht am Standort Dresden. Der gebürtige Bremer verantwortet künftig parallel zu seiner operativen Tätigkeit die Bereiche Geschäftsentwicklung und Markterschließung. Neben Firmengründer Andreas Dorner agiert Marko Lieske seit Ende Juni 2013 als kaufmännischer Geschäftsführer
Bundesnetzagentur: EEG-Umlage steigt wie erwartet auf 6,240 ct/kWh in 2014 Behörden-Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - EEG-Umlage beträgt im kommenden Jahr 6,240 ct/kWh Homann: „EEG-Umlage steigt wie erwartet weiter an.“ Im kommenden Jahr beträgt die Umlage für die nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) vergütete Stromeinspeisung 6,24 ct/kWh. Dies gaben die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) heute bekannt. Derzeit liegt die sog. EEG-Umlage bei 5,277 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr bekannt gegeben. Die Bundesnetzagentur überwacht deren ordnungsgemäße Ermittlung. „Wie erwartet steigt die EEG-Umlage weiter an“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Die wesentlichen Gründe für den Anstieg sind zum einen die gefallenen Preise an der Strombörse und zum anderen der
Studie: Kompletter CO2-Ausstoß der EU ließe sich bis 2030 im Stromsektor sparen Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Siemens-Studie: Kompletter CO2-Ausstoß der EU ließe sich bis 2030 im Stromsektor sparen Weltweiter Strombedarf steigt bis 2030 um mehr als die Hälfte CO2-Ausstoß des Stromsektors könnte dabei um ein Viertel zunehmen Weitreichender Ersatz von Kohle- durch moderne Gaskraftwerke könnte CO2-Emissionen sogar sinken lassen Durch Verzicht auf Kohleverstromung ließen sich Emissionen in Höhe des gesamten CO2-Ausstoßes der EU vermeiden Der weltweite Strombedarf wird in diesem und im kommenden Jahrzehnt im Schnitt um nahezu drei Prozent jährlich zulegen. Dieses moderate Wachstum führt in Summe bis 2030 zu einem Anstieg des Strombedarfs um mehr als die Hälfte. Der damit verbundene CO2-Ausstoß dürfte angesichts der absehbaren Art
Alert4All: Warnsystem für die Bevölkerung in Krisenfällen Mitteilungen 16. Oktober 201315. Oktober 2013 (WK-intern) - Obwohl der Katastrophenschutz in den europäischen Staaten unterschiedlich organisiert ist, machen Naturkatastrophen und andere Krisenfälle nicht vor Verwaltungsgrenzen halt. Doch wie können die Betroffenen schnell, effektiv und übergreifend informiert werden? Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben dafür ein einzigartiges Alarmierungssystem für die Bevölkerung entwickelt. "Alert4All" (Alarm für alle) entstand in Zusammenarbeit mit elf europäischen Partnern sowie "Euralarm" einem Netzwerk europäischer Sicherheitsindustrien. Behörden sowie Einrichtungen können europaweit miteinander vernetzt und Bürger unterwegs, im Büro oder Zuhause über verschiedene Kommunikationswege einheitlich alarmiert werden. Am 15. Oktober 2013 wurde das Alert4All-System im Testbetrieb erfolgreich demonstriert. Entscheidungshilfe für Entscheidungsträger "Alert4All" ist als
Gesunkene Strom-Großhandelspreise wirken dem Strompreisanstieg entgegen Mitteilungen 15. Oktober 2013 (WK-intern) - Trotz steigender staatlicher Umlagen: Strompreise bleiben für die meisten EnBW-Kunden bis weit ins Jahr 2014 stabil Gesunkene Großhandelspreise wirken Anstieg entgegen Ausnahmen nur bei Laufzeitverträgen und Wärmestrom Die Preise für Haushaltsstrom bleiben für die große Mehrzahl der EnBW-Kunden voraussichtlich bis weit ins Jahr 2014 stabil. „Die niedrigeren Großhandelspreise wirken sich jetzt stärker in der Kalkulation aus. Das geben wir an unsere Kunden weiter und können damit dem Anstieg der staatlichen Umlagen entgegenwirken“, erklärte EnBW-Vertriebsvorstand Dr. Dirk Mausbeck. Die Aussage gilt für die klassischen Haushaltsstrom-Tarife, also insbesondere die Grundversorgung und die meisten Sonderprodukte. Das entspricht fast 90 Prozent der EnBW-Kunden in diesem Segment.
VKU: Eine Reform des EEG ist unumgänglich Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 15. Oktober 201315. Oktober 2013 (WK-intern) - Die Betreiber der deutschen Übertragungsnetze haben heute bekannt gegeben, dass sich die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) ab dem 1. Januar 2014 von 5,277 Cent auf 6,240 Cent pro Kilowattstunde erhöhen wird. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) mahnt angesichts der seit Jahren massiv steigenden Umlagen eine Reform des EEG an. Die Kritikpunkte des VKU: Das derzeitige Regulierungsregime erlaubt keine mengenmäßige Steuerung des Ausbaus. Außerdem fehlen wettbewerbliche Elemente im Marktdesign, die zu mehr Kosteneffizienz führen. Das wirkt sich bereits heute auf deutlich steigende Strompreise aus. VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck: „Wenn am jetzigen Fördersystem nicht schnell etwas geändert wird, werden die Kosten
Für die Zerspanung großer Bauteile präsentierte CHIRON gleich zwei neue Modelllinien Mitteilungen 15. Oktober 2013 (WK-intern) - Tuttlingen - Für lebhaftes Interesse sorgte CHIRON auf der EMO mit vier Neuheiten, darunter seinem ersten Horizontal-Bearbeitungszentrum. Insgesamt ist der Maschinenbauer sehr zufrieden: Neben Maschinenverkäufen direkt am Stand berichtet er von vielversprechenden Gesprächen mit Interessenten und einem aussichtsreichen Nachmessegeschäft. Zwei neue Baureihen für große Bauteile Erstes Horizontal-Bearbeitungszentrum "Tool Tower" sorgt für schnellen Werkzeugwechsel "baseline": Modellreihe für Einsteiger Vier Premieren für mehr Leistung, Präzision und Tempo Für die Zerspanung großer Bauteile präsentierte CHIRON gleich zwei neue Modelllinien: Die Baureihe 24 ermöglicht die hochproduktive, vertikale Bearbeitung großer Werkstücke in der Serie mit Spindelabständen zwischen 400 oder 600 mm. Für die Hochleistungszerspanung großer und bis zu 1.000
Nanogenerator zur Energiegewinnung aus Wasserwellen Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Oktober 2013 (WK-intern) - Strom aus dem Meer? Triboelektrischer Nanogenerator zur Energiegewinnung aus Wasserwellen Sonne und Wind haben als regenerative Energiequellen einen gravierenden Nachteil: Es ist nicht immer sonnig oder windig. Die Wellen der Ozeane stehen dagegen niemals still. Amerikanische Forscher wollen jetzt Wasserwellen zur Energiegewinnung nutzen: mit einer Kontaktelektrisierung zwischen einem Kunststoffnanomuster und Wasser. In der Zeitschrift Angewandte Chemie stellen sie einen preisgünstigen und einfachen Prototyp eines triboelektrischen Nanogenerators vor, der außer zur Energiegewinnung auch als chemischer und Temperatursensor dienen könnte. Unter dem triboelektrischen Effekt versteht man die elektrische Aufladung zweier Materialien durch Kontakt und anschließendes Trennen – im Alltag bemerkt man