Stromspar-Aktion in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 27. Dezember 2013 Aktion „stromabwärts“ – Umwelt- und Energiewendeminister Habeck ruft zum Stromsparen auf (WK-intern) - KIEL - 10 Prozent weniger Stromverbrauch im Jahr 2014 ist Ziel der Aktion „stromabwärts“. Energiewendeminister Robert Habeck hat das Projekt vom Schleswig-Holstein Energieeffizienzzentrum und der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein begrüßt und Bürgerinnen und Bürger zum Stromsparen aufgerufen. „Wer Strom spart, spart Geld und schützt das Klima. Es wäre toll, wenn die Menschen in Schleswig-Holstein mitmachen und ihren Stromverbrauch senken“, sagte Habeck heute (27. Dezember 2013). Die Aktion „stromabwärts“ wird auch von vielen kommunalen Stadt- und Gemeindewerke unterstützt. Die drei wichtigsten Stromspartipps sind ganz einfach: Ersetzen Sie die am häufigsten brennenden Lampen durch
Fraunhofer CSP entwickelt neues Verfahren zur Riss-Untersuchung bei Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. Dezember 2013 Winterzeit – Kältezeit: Solarmodule auf Dächern oder Feldern müssen Belastungen und Umwelteinflüsse wie Wind- und Schneelasten aushalten. Dabei kann es zu Schäden kommen. Untersuchungen haben gezeigt, dass vor allem Risse in Solarzellen in der alltäglichen Praxis ein häufig auftretendes Problem sind. (WK-intern) - Sie beeinträchtigen die Modulleistung und können im schlimmsten Fall zu Kurzschlüssen führen. Am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP wurde nun ein Verfahren entwickelt, mit dem die Rissentstehung während der Belastung und unter definierten Randbedingungen untersucht werden kann. Das neuartige Verfahren zur systematischen Untersuchung von Rissen in verkapselten Solarzellen wurde im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes im
Vortragsreihe: Die grüne Transformation der Ökonomie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 27. Dezember 2013 Vortragsreihe Umwelt: „Die grüne Transformation der Ökonomie“ - FH Frankfurt am Main (WK-intern) - Die Veranstaltungsreihe „Die Umwelt von morgen – Lösungsvorschläge der Denkfabriken“ im Wintersemester 2013/14 an der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) gibt eine Zwischenbilanz der globalen Diskussion über entscheidende Umweltthemen; Veranstalter sind die FH FFM, Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht, und das Umweltforum Rhein-Main e.V.; Eintritt ist frei Letzter Termin im Januar 2014: Mittwoch, 8.1.2014, 18-20 Uhr: „Die grüne Transformation der Ökonomie“: Sven Giegold, Europaabgeordneter und Mitbegründer von ATTAC, fragt nach Chancen für eine grüne Ökonomie, jenseits von Wachstum und Profit. Kontakt: Umweltforum Rhein-Main e.V., Hans-Georg Dannert, Telefon: 069/212-39476, E-Mail:
Haifischhautlack macht Windenergieanlagen leiser und wirkt leistungssteigernd Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 27. Dezember 2013 Haifischhautlack aus dem Fraunhofer IFAM beflügelt Windenergieanlagen – leistungssteigernd und leise Untersuchungen des Einflusses des im Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Bremen, entwickelten Riblet-Lacksystem auf die aerodynamischen Eigenschaften eines Modells eines Windenergieanlagen-Rotorblatts hat zu erfolgsversprechenden Ergebnissen hinsichtlich Leistungssteigerung und reduzierten Lärmemissionen bei Windenergieanlagen geführt. PM: Fraunhofer IFAM
Analyse des Koalitionsvertrags: Auf dem Weg zu einer neuen Energiemarktordnung? Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. Dezember 2013 In einer Analyse des Koalitionsvertrags kommt EUROSOLAR zu dem Ergebnis, dass die Große Koalition noch keinen klaren Kurs in der Energiepolitik eingeschlagen hat. „Der Koalitionsvertrag beruht an vielen Stellen auf falschen Annahmen und ist widersprüchlich“, erklärt der Vorsitzende von EUROSOLAR Deutschland Dr. Axel Berg. (WK-intern) - Der wesentliche Fehler des Koalitionsvertrags bestehe in der Annahme, es wäre der Zubau dezentraler Erneuerbarer Energien gewesen, der mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Kostendynamik ausgelöst hätte. „Die tatsächlichen Energiekostentreiber, Heizöl und Autokraftstoff werden jedoch im Koalitionsvertrag gar nicht als solche angesprochen", so Berg. Auch die tatsächlichen Fehlentwicklungen im EEG, z.B. der teure und zu Fehlallokationen führende Wälzungsmachanismus,
Fukushima außer Kontrolle – so schlimm waren nicht mal die Russen Aktuelles Mitteilungen 23. Dezember 201323. Dezember 2013 Ein Bericht von Frontal 21 zeigt im Video das unverantwortliche Nichts-TUN von Tepco und der japanischen Regierung. Die Atom-Mafia nennt sich harmlos "Atomdorf", eine verbrecherische, geldgierige, menschen- und naturzerstörende verantwortungslose Bande von superreichen Japaner. (WK-intern) - "So schlimm waren nicht mal die Russen", so entrüstete und resignierte Bürger. Japan zieht immer mehr Unverständnis auf sich, doch was geschieht wenn eine zweite Welle über Fukushima hinwegrollt? Frontal 21: Auch fast drei Jahre nach Ausbruch der Katastrophe kommt es im Havarie-Reaktor von Fukushima immer wieder zu schweren Zwischenfällen. Größtes Problem derzeit sind die Unmengen an Wasser, die in die zerstörten Reaktorgebäude fließen und tiefer gelegene
Supraleitung mit Magnetfeld eingeschaltet Forschungs-Mitteilungen 23. Dezember 2013 Meist sieht man Supraleitung und Magnetfelder als Konkurrenten – sehr starke Magnetfelder zerstören in der Regel den supraleitenden Zustand. Physiker des Paul Scherrer Instituts PSI haben nun gezeigt, dass in dem Material CeCoIn5 ein neuartiger supraleitender Zustand erst bei starken externen Magnetfeldern entsteht und dann durch Veränderung des Feldes manipuliert werden kann. (WK-intern) - Das Material ist auch schon bei schwächeren Feldern supraleitend, bei starken Feldern entsteht aber ein zusätzlicher zweiter supraleitender Zustand, so dass gleichzeitig im selben Material zwei unterschiedliche supraleitende Zustände existieren. Das Material CeCoIn5 ist bei sehr niedrigen Temperaturen supraleitend. Bei sehr starken Magnetfeldern wird die Supraleitung wie erwartet zerstört
Universität Würzburg forscht Energie in Diamanten zu speichern Forschungs-Mitteilungen 23. Dezember 2013 Diamanten als Energiespeicher Diamanten zum Speichern von Energie? Das klingt zunächst überraschend. Doch genau diesen Ansatz verfolgen Forscherinnen des Bayerischen Zentrums für Angewandte Energie e.V. (ZAE Bayern) und der Universität Würzburg in einem jüngst bewilligten Projekt im Rahmen des Projektverbundes UMWELTnanoTECH. (WK-intern) - Dabei sollen sogenannte Nanodiamanten helfen, elektrische Energiespeicher noch effizienter zu machen. Rund 3 Millionen Euro Euro Förderung gibt es für den Projektverbund vom Bayerischen Staatsmi-nisterium für Umwelt und Verbraucherschutz. Keine Energiewende ohne effiziente Speichermedien Die umweltverträgliche Energieversorgung der Zukunft ist eine der zentralen Herausforderungen dieser Zeit. Dabei kommt der Speicherung elektrischer Energie eine besondere Bedeutung zu, wie der Bayerische Minister für
Elektromobilität: Forschungsprojekt für flächendeckend verfügbaren Ladestrom E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 23. Dezember 2013 BMBF fördert Forschungsprojekt für flächendeckend verfügbaren Ladestrom Das „Henne-Ei-Problem“ der Elektromobilität überwinden (WK-intern) - Eine der größten Herausforderungen der Elektromobilität ist die flächendeckende Verfügbarkeit von Ladestrom. Lücken im Versorgungsnetz hindern viele Autofahrer daran, auf Elektromobilität umzuschwenken – etwa, wenn das Auto in der Nähe des Arbeitsplatzes nicht geladen werden kann. Die flächendeckende Errichtung von Ladepunkten erfordert allerdings immense Investitionen, die sich für Versorgungsunternehmen nur bei großer Nachfrage rentieren. „Es kommt zum klassischen Henne-Ei-Problem.“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Becker, Wirtschaftsinformatiker an der WWU Münster. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert nun das Forschungsprojekt „CrowdStrom“, um diese Starre zu überwinden. „Wir nutzen
Bürgerdialog: Netzausbau für Offshore-Windparks geht voran Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 20. Dezember 2013 Dreimal erfolgreicher Bürgerdialog im Emsland zum Netzausbau für die Energiewende Hannover - Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz hatte gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zu einer Veranstaltungsreihe ins Emsland eingeladen, bei der es um den bevorstehenden Aus- und Umbau des Stromnetzes in Niedersachsen allgemein und insbesondere um die 380-kV-Höchstspannungsleitung Dörpen-Niederrhein ging. (WK-intern) - Energieminister Stefan Wenzel erläuterte vor zwei Wochen in Niederlangen sowie in Meppen, dass die Landesregierung von den verantwortlichen Netzbetreibern erwartet, dass die gesetzlichen Möglichkeiten zum Schutz der Bevölkerung genutzt werden. Gestern (Mittwoch) Abend stand Energiestaatssekretärin Almut Kottwitz in Wietmarschen Rede und Antwort. Ihr Fazit nach dem Bürgerdialog:
Monitoringbericht der Bundesnetzagentur belegt dringenden Handlungsbedarf beim Netzausbau Mitteilungen 20. Dezember 2013 BDEW zum Monitoringbericht Strom und Gas der Bundesnetzagentur: Bericht belegt dringenden Handlungsbedarf beim Netzausbau Bericht dokumentiert Erfolg des Marktprämienmodells Weiterhin erfreuliche Wettbewerbsentwicklung auf dem Gasmarkt (WK-intern) - Berlin - Der Monitoringbericht macht erneut deutlich, wie massiv mittlerweile in die Fahrweise von Kraftwerken und Speichern eingegriffen werden muss, um die Stromnetze vor einer Überlastung zu schützen. "Dies unterstreicht die Dringlichkeit des Netzausbaus insbesondere in Nord-Süd-Richtung. Das Stromnetz in Deutschland steht in einigen Regionen unter erheblichem Stress", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin anlässlich der Veröffentlichung des Monitoringberichtes 2013 der Bundesnetzagentur. Der Bericht veranschauliche darüber hinaus, dass
Bundesnetzagentur und Bundeskartellamts veröffentlichen Monitoringbericht 2013 Behörden-Mitteilungen 20. Dezember 2013 Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt haben gestern ihren gemeinsamen Monitoringbericht 2013 über die Entwicklung der deutschen Elektrizitäts- und Gasmärkte im Jahr 2012 vorgelegt. Mit dem Monitoringbericht 2013 setzen die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt ihre im Vorjahr begonnene Zusammenarbeit in der Beobachtung und Analyse der Märkte leitungsgebundener Energien fort. (WK-intern) - Die Energiemärkte in Deutschland erleben einen fundamentalen Wandel. Treibende Kraft ist der anhaltende Zubau an Strom-Erzeugungskapazitäten aus erneuerbaren Energien. Dies verlangt einen erheblichen Ausbau der Netze. Die grundlegenden Entwicklungen bei Erzeugung und Netzen wirken sich auch auf die wettbewerblichen Endkundenmärkte und damit die Verbraucher aus. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „“Die hergebrachte Erzeugungsstruktur