Anlagenbauer Tartler erweitert durch erste Firmenübernahme seine Fertigungstiefe Mitteilungen Technik 23. Januar 2015 Mit mehr Leistung auf Expansionskurs (WK-intern) - Zum Jahreswechsel hat der auf die Herstellung von Kunstharz-Dosier- und Mischanlagen spezialisierte Anlagenbauer Tartler den Elektrotechnikbetrieb ETP Walther als eigenständige Tochtergesellschaft übernommen. Durch diesen Schritt baut das Michelstädter Familienunternehmen sein Leistungsspektrum in den Bereichen Elektrokonstruktion, Steuerungsbau und Programmierung deutlich aus. Alle Mitarbeiter wurden übernommen. Michelstadt, Januar 2015. – Firmenchef Udo Tartler kann nicht nur auf zwei überaus erfolgreiche Jahre zurückblicken, sondern hat nun mit der Gründung seiner ersten Tochtergesellschaft auch die Weichen auf weiteres Wachstum gestellt. Während er mit seinem Unternehmen 2013 einen hochmodernen Neubau am Standort Michelstadt in Betrieb nahm und das Geschäftsjahr 2014 mit
Hohe Kompetenz im Bereich Materialflusslösungen Mitteilungen 23. Januar 2015 Überzeugende Routenzugeinführung in komplexen Produktionseinheiten (WK-intern) - MyLeanFactory GmbH, Ingenieurbüro für Planungs- und Prozessberatung, stellt mit dem Kooperationspartner Almert Logistic Intelligence in Vorträgen die Erfahrungen und Herausforderungen bei der Einführung von Routenzügen in Produktionsbetrieben dar. Wacken - Häufig erfolgt die Routenzugeinführung in bestehenden Produktionssystemen. Diese sind meistens alles andere als vorbereitet auf die Anforderungen, die ein Routenzug bringt. „Das fängt bei den Wegbreiten an, die man berücksichtigen muss. Hier wird meistens zu eng geplant und dann kommt es im laufenden Betrieb zu Engpässen und immer wieder kehrenden Beschädigungen.“ Mit diesem Erfahrungswissen gehen die beiden Experten in gemeinsamen Vorträgen zum Thema Routenzug auf spezifische Fragestellungen
Gesunkene Strom-Großhandelspreise kommen nicht bei den Verbrauchern an Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 23. Januar 2015 Strom 2014 günstiger als im Vorjahr – doch viele Haushaltskunden profitieren nicht (WK-intern) - Die Erzeugerpreise für Strom haben sich im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent verringert. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) in dieser Woche im Rahmen seiner Veröffentlichung des Erzeugerpreisindexes mitgeteilt. Deutlich wird dabei allerdings eine Diskrepanz zwischen den Abgabepreisen an Stromversorger und Haushaltskunden: Während die Preise für Weiterverteiler um 9,2 Prozent gegenüber 2013 sanken, mussten Haushalte für Strom im Schnitt 1,3 Prozent mehr zahlen. „Börsenpreisdämpfende Effekte wie der Ausbau der Erneuerbaren Energien kommen noch zu wenig bei den Haushaltskunden an“, kritisiert Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur
Wärmenetze statt Einzelfeuerungsanlagen: Klimaschutzgesetz soll Energiewende im Wärmebereich vorantreiben Behörden-Mitteilungen Bioenergie 22. Januar 201522. Januar 2015 Klimaschutzgesetz soll Wärmewende flankieren – Minister Habeck legt dem Landtag Eckpunkte vor (WK-intern) - Mit einem Klimaschutzgesetz will Energiewendeminister Robert Habeck die Anstrengungen des Landes zur CO2-Reduktion festschreiben und die Energiewende im Wärmebereich weiter vorantreiben. Erste Eckpunkte für die weitere Diskussion hat er dem Landtag vorgelegt. KIEL - „Aus dem Anspruch Schleswig-Holsteins als Energiewendeland folgt die Pflicht, sich mit einem Klimaschutzgesetz ehrgeizige Ziele zu stecken. Klimaschutz ist keine Verbotspolitik, sondern eine Chance für die Energiewende, für technische, nachhaltige Innovation und damit für Wertschöpfung“, sagte Habeck heute (22. Januar 2015) anlässlich der Landtagssitzung. Die Eckpunkte sollen nun mit dem Landtag, den Kommunen, der Wohnungswirtschaft und
BAFA: Antragstellung zur Förderung von Energieeffizienz-Netzwerken von Kommunen jetzt möglich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Januar 201522. Januar 2015 Ab sofort ist die Antragstellung im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Energieeffizienz-Netzwerken von Kommunen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) möglich. (WK-intern) - Zur Steigerung der Energieeffizienz können sich Kommunen im Rahmen dieses Förderprogramms zusammenschließen, um gemeinsam, mittels Unterstützung durch ein Netzwerkteam, hochrentable Effizienzpotenziale zu erkennen und von anderen Teilnehmern zu lernen. Grundlage ist die am 29.12.2014 im Bundesanzeiger veröffentlichte Richtlinie zur Förderung von Energieeffizienz-Netzwerken von Kommunen. Hierbei gewährt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Zuschüsse für die Gewinnung von Teilnehmern an Energieeffizienznetzwerken von Kommunen und den Aufbau und Betrieb dieser
Helmholtz-Institute forschen für die besten automobiltauglichen Batteriezellen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Januar 2015 Die aktive Klimaschutzpolitik ist für Deutschland eine große wirtschaftliche Chance. (WK-intern) - Bald sollen die besten Batterien für Elektroautos aus Deutschland kommen. Sie bietet die Möglichkeit, unser Wissen, unseren technologischen Vorsprung und unsere Innovationsfähigkeit zu zeigen und Märkte nicht nur mitzugestalten, sondern auf einigen Feldern sogar Leitmärkte zu schaffen. Dazu gehört auch die Elektromobilität. Der deutsche Automobilbau ist Nummer eins in der Welt und eine der stärksten Wirtschaftszweige Deutschlands. Darum sollte auch die Technologie, die für Elektrofahrzeuge notwendig ist, aus Deutschland kommen. Das gilt besonders für automobiltaugliche Batteriezellen. Das ist der Grund, warum das Bundesforschungsministerium die Batterieforschung für Elektromobilität zu einem Aushängeschild gemacht hat.
Hildegard Müller zum Evaluierungsbericht Anreizregulierung der Strom- und Gasnetze Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Januar 2015 Die Bundesnetzagentur hat dem Bundeswirtschaftsministerium den Evaluierungsbericht Anreizregulierung der Strom- und Gasnetze übergeben und online veröffentlicht. (WK-intern) - Der Bericht enthält eine Reihe von Vorschlägen zur weiteren Ausgestaltung der Anreizregulierung. Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum Evaluierungsbericht: Berlin - "Die Anreizregulierung der Strom- und Gasnetze hat sich bislang bewährt, muss aber in Zukunft weiterentwickelt werden. Das verdeutlicht der Evaluierungsbericht der Bundesnetzagentur. Die Regulierung muss differenzierter auf die Herausforderungen für Strom- und Gasnetzbetreiber auf der Transport- und Verteilnetzebene eingehen. Der BDEW setzt sich dafür ein, dass bei der für das Jahr 2015 angekündigten Novelle der Anreizregulierungsverordnung
Atmosphärenforschung: Kleinsatellit soll Umweltschäden früher erkennen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie 22. Januar 2015 Waldbrandfrüherkennung aus dem All, Schadstoffmessungen im Monsunwind und Mobilität in der Stadt von morgene Mit BIROS startet 2015 ein Kleinsatellit, der Waldbrände aus dem All erkennt, das DLR-Atmosphärenforschungs-Flugzeug HALO fliegt im Sommer 2015 durch den Monsunwind und untersucht, welchen Einfluss die großräumige Luftströmung auf verunreinigte Luftmassen über Indien hat und Verkehrsforscher im DLR beobachten, wie sich die Mobilität in den Städten durch neue Angebote verändert. (WK-intern) - Diese und viele weitere Themen werden von DLR-Forschern in den Bereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit im Jahr 2015 bearbeitet. Das Leitmotiv der Forschungsarbeiten im DLR ist auch 2015 "Wissen für Morgen". In interdisziplinären Projekten
Wasserstoffökonomie: Projektstart HyTrustPlus Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Januar 2015 Wasserstoffökonomie wird durch breite Beteiligung von Stakeholdern mitgestaltet (WK-intern) - Die ersten Brennstoffzellenfahrzeuge gehen in Kürze in den Verkauf, ein erster Schritt in die Wasserstoffökonomie steht bevor. Aber die Infrastruktur wie auch breite Bevölkerungsteile und relevante Stakeholder sind noch nicht ausreichend auf diesen Schritt vorbereitet. Deshalb bezieht das Forschungsprojekt HyTrustPlus Ideen, Erwartungen und Gestaltungspotentiale gesellschaftlicher Akteure aktiv in den Aufbau der Wasserstoffökonomie ein. Dadurch soll der technologische Systemwechsel zur Brennstoffzellentechnologie konzeptionell vorbereitet und aktiv gestaltet werden. Im Projekt sollen: Geschäfts- und Beteiligungsmodelle für relevante Stakeholder aus Industrie, Politik, Verbänden sowie aus der lokalen Zivilgesellschaft entwickelt werden. ein gesellschaftliches Themenbewusstsein zur Wasserstoffmobilität und -ökonomie sowie notwendige
Elektromobilität und Carsharing im Alltagstest E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Januar 2015 Fahren auf Zeit: Uni Hildesheim nutzt Elektroautos (WK-intern) - Seit einem Jahr erprobt die Universität Hildesheim die Alltagstauglichkeit von Carsharing mit Elektroautos. Nach Feierabend und am Wochenende können Unimitarbeiter die Autos privat nutzen, tagsüber greifen weitere 85 Mitarbeiter auf die Fahrzeuge zurück. Auf den Erfahrungen aus dem „innerbetrieblichen Carsharing" können Pflegedienste, Taxiunternehmen oder Nachbarschaftsverbünde im ländlichen Raum aufbauen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim können Elektroautos nutzen – und teilen. Geplant ist, eine Flotte von zehn Fahrzeugen aufzubauen. Derzeit sind fünf Autos – verteilt auf drei universitäre Standorte – im Einsatz. Jeweils eine Person (Tandem-Partner) nutzt das Fahrzeug für den Weg zur Arbeit sowie
Statuskolloquium zum Stand der Bioökonomie im Spitzencluster Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 22. Januar 2015 Nachwachsende Rohstoffe für die mitteldeutsche Chemie, Leichtbau mit Naturfasern und Biokunststoffen, Laubholz für die Bauwirtschaft: (WK-intern) - Am 3. und 4. Februar 2015 lädt der Spitzencluster BioEconomy zu seinem 1. Statuskolloquium nach Halle/Saale ein. Die Clusterakteure stellen den aktuellen Stand der laufenden und geplanten Projekte im Rahmen der Spitzenclusterförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vor. Ebenso möchten sie mit Unternehmen der Region sowie Vertretern aus Wissenschaft und Politik ins Gespräch über die Etablierung einer biobasierten Wirtschaft in Mitteldeutschland kommen. Das Statuskolloquium des Spitzenclusters BioEconomy findet im Konferenzsaal des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien IAMO in Halle/Saale statt. Die Teilnahme an dem
Windparks für die meisten Anwohner keine Lärmbelästigung Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 22. Januar 2015 Die Geräusche von Windparks stören deutlich weniger Anwohner als häufig angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die von 2011 bis 2014 durch die Arbeitsgruppe Umweltpsychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) im niedersächsischen Wilstedt durchgeführt wurde. Der Abschlussbericht liegt nun vor. Gemeinsam mit dem Deutschen Windenergie-Institut (DEWI) haben die Wissenschaftler Wirkungen des örtlichen Windparks unter stresspsychologischen und akustischen Aspekten analysiert. Die Mehrheit der befragten Anwohner nahm den Windpark nicht als Geräuschbelastung wahr, sie war ihm gegenüber sogar positiv eingestellt. Sie sollen rauschen, fauchen und viele Anwohner um ihren Schlaf bringen: Windparks gelten als häufige und lästige Lärmquelle. Die Studie der beiden MLU-Umweltpsychologen Prof.