Ausgezeichnete Umweltbildung: Green City e.V. ist Lernort des UNESCO Weltaktionsprogramms Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. August 2016 Die Münchner Umweltorganisation Green City e.V. wurde im Rahmen des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung für seine Bildungsprojekte und die gelebte Nachhaltigkeit ausgezeichnet. (WK-intern) - Das UNESCO Weltaktionsprogramm ist der Nachfolger der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung. Wie kann Nachhaltigkeit fest in den Strukturen der deutschen Bildungslandschaft verankert werden? Beim ersten nationalen Agendakongress BNE verliehen die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Prof. Dr. Verena Metze-Mangold Auszeichnungen an gute Beispiele gelebter Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Green City e.V. wurde als einer von deutschlandweit 65 Lernorten ausgezeichnet, die Nachhaltigkeit in den Strukturen des deutschen
Westfälische Hochschule siegt in weltweitem Stromnetz-Agenten-Wettbewerb Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 22. August 2016 Künstliche Intelligenz soll für technisch und ökonomisch funktionierende Stromnetze sorgen, wenn sich im Zuge der Energiewende viele kleine, lokale Energieerzeuger zu den Riesen der Energieversorger gesellen. (WK-intern) - Früher war es geordneter: Große Kraftwerke in der Hand weniger großer Energieversorger erzeugten aus fossilen Brennstoffen bedarfsgerecht Strom. Gelsenkirchen. Die meisten Verbraucher kauften den über ihre Stadtwerke oder direkt. Seit Deutschland die Energiewende wagt, wird es für das Stromnetz schwierig: Mit Windrädern, Solarparks und fotovoltaischen Dächern werden aus wenigen Stromanbietern ganz viele Anbieter, wenn beispielsweise der Bürger überschüssigen Solarstrom aus der Dachfotovoltaik ins Netz einspeisen, gleichzeitig sich selbst versorgen, aber bei Bedarf aus dem
Keine Abkehr vom „100% EE bis 2050“ Ziel! Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. August 2016 "Grünbuch Energieeffizienz" ignoriert Klimaschutzziele (WK-intern) - Im aktuell veröffentlichten „Grünbuch Energieeffizienz“ des Bundeswirtschaftsministeriums wendet sich SPD-Chef Sigmar Gabriel von den bisherigen energie- und klimapolitischen Zielen der Energiewendebewegung ab. Gegen die Leitlinie der Bürgerenergiebewegung „100% Erneuerbare Energien bis 2050“ (die Bundesregierung hat ohnehin nur 80% angestrebt) setzt er das Erreichen von „50 % Reduzierung beim (fossilen) Primärenergieverbrauch“. Damit verlässt die SPD nicht nur den Konsens mit der Energiewendebewegung und sabotiert deren Ziele, sie konterkariert auch die Pariser Klimabeschlüsse. Die DGS kritisiert diesen politischen Kursschwenk der SPD, den diese auch noch heimlich still und leise in einem Grünbuch als Diskussionsgrundlage verpackt hat. Die DGS fordert die SPD
Master-Studierende führen Windenergie-Akzeptanzstudie durch Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. August 2016 TU Berlin: Sich abschwächender Gegenwind (WK-intern) - 43 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus In Brandenburg kam es in der letzten Dekade zu einem erheblichen Ausbau der Windkraft. Welche Auswirkungen hat diese auf die Einstellung der lokalen Bevölkerung? Gewöhnt sie sich daran oder wächst gar die Ablehnung gegen die Windräder? Eine Umfrage zeigt nun, dass entgegen etwaigen Befürchtungen die Akzeptanz gegenüber Windenergie in den vergangenen zehn Jahren im Allgemeinen keineswegs gefallen ist. Während sich im Jahr 2005 insgesamt 32 Prozent der Befragten im Allgemeinen „für“ und „eher für“ die Windenergie aussprachen, teilten 2016 43 Prozent im gleichen Befragungsgebiet diese Einschätzung. Die Umfrage haben
Die Grünen: Energieeffizienz-Debatte muss zu Konsequenzen führen Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. August 2016 Zu der von der Bundesregierung begonnenen Konsultationsphase des Grünbuchs Energieeffizienz erklärt Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik: (WK-intern) - Energieeffizienz und Energiesparen sind für die Energiewende und den Klimaschutz unerlässlich. Der Grünbuchprozess stößt deshalb eine wichtige Debatte an, die dann aber auch zu politischen Konsequenzen führen muss. Die Bundesregierung braucht diesen Prozess, weil ihre bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen. Der Wirtschaftsminister sendet dabei widersprüchliche Signale: Seine Politik belohnt bisher die Energieverschwendung. So ist die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen keine Bedingung für verschiedene Unternehmens-Rabatte bei den Energiepreisen. Die Bundesregierung hat auch nicht vor, daran irgendwas zu ändern, wie aus einer Antwort auf unsere Kleine Anfrage „Energieeffizienzanforderungen für
Ökotechnologischer Vertikalfiltersysteme zur Reinigung von Grundwasser Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. August 2016 Pilotanlage für Grundwasserreinigung in Schelditz startet 2017 (WK-intern) - Bürgerinitiative besichtigt großtechnische Biofilter in Leuna Auf Einladung des Thüringer Umweltministeriums besteht am 19. August für die Bürgerinitiative Rositz, den Bürgermeister von Rositz sowie interessierte Bürger die Möglichkeit, in Leuna eine großtechnische Grundwasserreinigungsanlage zu besichtigen. Diese Biofilteranlage beseitigt Schadstoffe aus kontaminiertem Grundwasser. Eine solche Anlage ist zur dauerhaften Behandlung von kontaminiertem Grundwasser auch für den Ortsteil Schelditz in Rositz geplant. Daher soll Anfang 2017 ein technischer Versuch begonnen werden, der die Eignung eines Biofilters für die speziellen Grundwasserverhältnisse in Rositz nachweist, kündigte Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund heute in Erfurt an. „Thüringen ist immer an
Grüne Lösung für Ladeinfrastruktur – Erste Ladesäule in Helmstedt ab sofort nutzbar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. August 2016 Energie aus regenerativen Quellen erzeugen, speichern und bei Bedarf zum Laden von Elektrofahrzeugen nutzen: (WK-intern) - Helmstedts erste Ladesäule steht in der Henkestraße und ist in mehrfacher Hinsicht besonders. Die Anlage arbeitet energieautark, verfügt über einen WLAN-Hotspot und gibt nicht verbrauchte Energie ins Netz ab. Das Wichtigste: Mit dem Multicharger-System ist sichergestellt, dass Fahrzeuge aller Hersteller hier Strom tanken können – schnell und ökologisch verantwortlich. „Wir sind stolz, dass Helmstedt Standort für dieses Modellprojekt ist. Es strahlt über die Grenzen der Region hinaus und bietet unseren Bürgern und Besuchern eine moderne Ladeinfrastruktur“, sagt Wittich Schobert, Bürgermeister der Stadt Helmstedt. Entstanden ist das Forschungsprojekt aus
Massiver Netzausbaubedarf erfordert angemessene Zinssätze für Investitionen Mitteilungen 18. August 201618. August 2016 BDEW zur Diskussion über die künftige Höhe der Eigenkapital-Zinssätze (WK-intern) - Ohne zügigen Netzausbau würden Kosten für Energiekunden deutlich steigen / Verbraucher würden kaum von abgesenkten Zinssätzen profitieren Berli - Der BDEW kritisiert die von der Bundesnetzagentur vorgeschlagene Höhe der Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetzinvestitionen. "Ein marktadäquater Zinssatz ist von hoher Bedeutung. In den nächsten Jahren muss insbesondere im Zusammenhang mit der Energiewende massiv in die Netze investiert werden. Der aktuelle Vorschlag der Bundesnetzagentur würde eine Senkung des Eigenkapitalzinssatzes um 25 Prozent bedeuten. Der daraus resultierende Zinssatz von 5,64 Prozent nach Steuern würde zu den niedrigsten in ganz Europa gehören - und das
Erste Bilanz zur Energieauditpflicht: Ergebnisse deutlich hinter Plan Behörden-Mitteilungen 18. August 2016 Zurückhaltende Maßnahmenumsetzung lässt noch viel Potenzial für bessere Energieeffizienz bei Unternehmen (WK-intern) - Die Bilanz der gesetzlichen Energieauditpflicht fällt bisher eher mäßig aus. Nach einer aktuellen Hochrechnung haben bis heute nicht einmal 50 Prozent der ursprünglich angenommenen 50.000 von der Auditpflicht betroffenen Unternehmen ein vollumfängliches Energieaudit durchgeführt. Bayreuth - Darüber hinaus fallen die Auditberichte und die Bereitschaft zur Umsetzung von Maßnahmen sehr unterschiedlich aus, wie die Experten des Energiedienstleisters ISPEX bei der Auswertung begleiteter Projekte festgestellt haben. „Die vom Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) vorgegebenen Energieeffizienzziele zum Primärenergieverbrauch sind ohne die konsequente Umsetzung von Effizienzmaßnahmen in den Unternehmen aus heutiger Sicht nicht erreichbar. Hinzu kommt,
Würde die Energiepolitik konsequent auf Erneuerbare Energien ausgerichtet würde der Strompreis sinken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. August 2016 Die Kosten der erneuerbaren Energien seien massiv gesunken, sagte die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Claudia Kemfert, im Deutschlandfunk. (WK-news) - Dennoch steige der Strompreis, weil an Kohle- und Atomkraft festgehalten werde. Das müsse sich ändern. Lesen Sie hier: Claudia Kemfert im Gespräch mit Mario Dobovisek im Deutschlandfunk
Vorjahresvergleich: Meyer Burger steigert Nettoumsatz um 75 Prozent Mitteilungen Solarenergie 18. August 2016 Meyer Burger Technology AG – Deutliche Ergebnisverbesserungen im 1. Halbjahr 2016 Auftragseingang +20.4% auf CHF 267.8 Mio. Umsatz +75.0% auf CHF 217.8 Mio. Turnaround mit positivem EBITDA von CHF 6.2 Mio. Operativer Cashflow von CHF 15.4 Mio. Langfristige Wachstumschancen weiterhin positiv Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) hat im ersten Halbjahr 2016 deutliche Ergebnisverbesserungen erzielt. So erhöhte sich der Auftragseingang im Vorjahresvergleich um 20.4% auf CHF 267.8 Mio. (VJ CHF 222.6 Mio.). Der Nettoumsatz stieg um 75.0% auf CHF 217.8 Mio. (VJ CHF 124.4 Mio.). Mit dem höheren Umsatz und tieferen operativen Betriebskosten wurde auf Stufe EBITDA der Turnaround mit einem
Erfolge des Ladeinfrastrukturaufbaus nach einem Jahr „Berlin-Standard“ vorgestellt Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 17. August 2016 Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt hat die Erfolge des Ladeinfrastrukturaufbaus nach einem Jahr „Berlin-Standard“ vorgestellt. (WK-intern) - Der „Berlin-Standard“ eröffnet erstmals den Kunden aller angeschlossenen Ladestromanbieter einen diskriminierungsfreien Zugang zu den Ladesäulen auf den Straßen von Berlin. Staatssekretär Christian Gaebler: „Die Zahl der monatlichen Ladevorgänge an unseren benutzerfreundlichen Ladesäulen hat sich in diesem Jahr fast verzehnfacht. Das beweist, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur der richtige Weg ist, um Elektromobilität zu fördern und deshalb werden wir unser Ladeinfrastrukturnetz weiter ausbauen.“ Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt startete im Oktober 2012 das in Deutschland erste EU-weite Vergabeverfahren. Im April 2015 wurde das Konsortium