Leistungsfähigkeit von Flugzeugen und Verringerung von Emissionen im Fokus Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 21. Juni 2017 DLR und Embraer vereinbaren Zusammenarbeit in der Luftfahrtforschung Gemeinsame Forschungsanstrengungen werden intensiviert Schwerpunkt: Luftfahrt, Emissione (WK-intern) - Der Brasilianische Flugzeughersteller Embraer und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ein Abkommen über die Vertiefung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit im Bereich Luftfahrt unterzeichnet. Beide Partner wollen zukünftig deutlich umfangreicher gemeinsam an vielfältigen Forschungsfragen arbeiten, beispielsweise an der Verringerung von Fluglärm und Emissionen, an Verbesserungen der aerodynamischen und aeroelastischen Leistungsfähigkeit von Flugzeugen sowie zahlreichen Aspekten des Flugzeugleichtbaus mit faserverbundverstärkten Kunststoffen und integrierten adaptronischen Systemen. Das Abkommen wurde auf der Paris Air Show in Le Bourget während eines bilateralen Treffens des DLR-Luftfahrtvorstands Prof. Rolf Henke mit dem
CO2-neutraler Wasserstoff aus Biomasse Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 21. Juni 2017 Wie man aus Biomasse Wasserstoff herstellen kann, untersuchen TU Wien und voestalpine in einem gemeinsamen Forschungsprojekt. (WK-intern) - Ohne Koks gibt es zwar keinen Hochofenprozess – aber Wasserstoff könnte in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen. An der TU Wien wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem man aus Biomasse auf umweltschonende Weise ein wasserstoffreiches Gas herstellen kann, das sich dann auf verschiedene Arten in der Eisen- und Stahlindustrie nutzen lässt. Gemeinsam wollen TU Wien und voestalpine nun an diesem Thema weiterforschen. Die langfristige Vision ist es erneuerbare Energieträger fest im Konzept eines integrierten Hüttenwerkes zu verankern. Zwei Gasströme: Hier der Wasserstoff, dort das Kohlendioxid In einem
Altair übernimmt die bekannte Carriots IoT Plattform und verstärkt dadurch sein Engagement im Bereich IoT für PLM Mitteilungen Technik 21. Juni 2017 Die Ergänzung der IoT Plattform zu den CAE-, Cloud Analytics- und HPC-Produkten bietet einen sehr gut skalierbaren Software Stack für die Entwicklung, Umsetzung, Verwaltung und Optimierung von Geräten und Bauteilen über ihren gesamten Lebenszyklus (WK-intern) - Altair hat Carriots S.L, ein in 2011 gegründetes, Internet of Things (IoT) Technologieunternehmen aus Madrid, Spanien, übernommen. Das Unternehmen entwickelt Carriots®, eine vollständige IoT Application Enablement Plattform (AEP), mit der Geräte schnell verbunden und verwaltet, Daten gesammelt und analysiert und, zusammen mit anderen Enterprise Business Systemen, intelligente Anwendungen erstellt werden können. „Die Kombination aus Altair Software Produktfamilien und den Carriots IoT Lösungen bietet unseren Kunden das komplette
Globale Entwaldung durch gemeinsames Engagement stoppen Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 20. Juni 2017 BMEL und BMZ veranstalten Konferenz zum Wissenstransfer (WK-intern) - Ob Kakao in der Schokolade, Palmöl im Lippenstift oder Soja im Brotaufstrich - in vielen Produkten, Nahrungs- und Futtermitteln, Kosmetika oder Medikamenten sind pflanzliche Rohstoffe enthalten, zu deren Erzeugung Tropenwälder gerodet wurden. Das wiederum läuft dem Klimaschutz und insbesondere dem Ziel der Erhaltung und nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder weltweit entgegen. Mit einer internationalen Konferenz am 20. Juni 2017 in Berlin – gemeinsam ausgerichtet vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – greift die Bundesregierung den Zusammenhang zwischen Konsum und Verlust von Naturwald auf. Zum Auftakt der Konferenz
Clean Sky 2: DLR entwickelt Schlüsselkomponenten für Hochgeschwindigkeits-Hubschrauber Forschungs-Mitteilungen 20. Juni 2017 Das DLR ist an entscheidender Stelle bei der aerodynamischen Gestaltung der Flügel und des Höhenleitwerks beteiligt. (WK-intern) - Mehr als 400 Kilometer pro Stunde. So schnell soll der Hochgeschwindigkeits-Hubschrauber RACER (Rapid And Cost-Effective Rotorcraft) fliegen, der am 20. Juni 2017 von Airbus Helicopters auf der Paris Air Show vorgestellt wurde. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist an entscheidender Stelle bei der aerodynamischen Gestaltung der Flügel und des Höhenleitwerks beteiligt. Um die Lärmemissionen zu minimieren, haben DLR-Forscher die akustischen Eigenschaften der neuartigen Hubschrauberkonfiguration analysiert, die neben dem Hauptrotor auch über zwei kleine Tragflächen mit extra Propellern verfügt. Der nun vorgestellte Technologiedemonstrator
SKODA Auszubildende bauen Elektro-Buggy E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Juni 2017 22 SKODA Auszubildende aus neun Berufszweigen entwerfen und bauen das vierte Azubi Car seit 2014 (WK-intern) - Der Elektro-Buggy heißt SKODA ELEMENT Die 17 und 18 Jahre alten Nachwuchstechniker bauten 1.500 Stunden an dem Azubi Concept Car - Immer mehr Mädchen bewerben sich bei der SKODA Akademie Jedes Jahr entwerfen und bauen die Auszubildenden von SKODA ein Azubi Car. Nach drei erfolgreichen Fahrzeugstudien in den vergangenen Jahren entschieden sich die Auszubildenden jetzt für einen Elektro-Buggy, der den Namen SKODA ELEMENT trägt. Das 'E' steht für Elektrizität, das 'ELEMENT' für den elementaren Antrieb der Zukunft: die E-Mobilität. Die Auszubildenden haben rund 1.500 Stunden an
tado° ernennt Toon Bouten zum Chief Executive Officer Mitteilungen Technik 20. Juni 2017 Die tado GmbH gab heute bekannt, dass Toon Bouten als Nachfolger von Christian Deilmann zukünftig als Chief Executive Officer agieren wird, wirksam zum 10. Juli 2017. (WK-intern) - Christian Deilmann wird sich als Chief Product Officer und Geschäftsführer auf die Bereiche Produkt, Strategie und Business Development fokussieren. Als international anerkannter Manager bringt Bouten mehr als 30 Jahre Erfahrung als CEO großer Consumer Electronics Marken, Internetfirmen und Start-ups mit. Christian Deilmann, Mitgründer von tado° erklärt: „Wir bei tado° glauben an zwei Erfolgsfaktoren: Schnelles Kundenwachstum und wiederkehrende Umsätze durch Serviceleistungen. In den letzten Jahren habe ich meine ganze Energie dem ersten Faktor gewidmet und es
Antragskonferenzen für das Gleichstromvorhaben SuedLink am 20. und 27. Juni 2017 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Juni 2017 Energiewendeminister Habeck wirbt für breite Beteiligung (WK-intern) - Mit zwei öffentlichen Antragskonferenzen am Dienstag, 20. Juni 2017, im niedersächsischen Verden und am Dienstag, 27. Juni 2017, in Hamburg beginnt der förmliche Beteiligungsprozess für den nördlichen Teil der geplanten Gleichstromleitung SuedLink. „SuedLink ist ein wichtiges Energiewendeprojekt. Wir brauchen die Leitung möglichst bald, um bestehende Netzengpässe zu beheben. Länder- und Kommunalvertreter, Verbände, Vereinigungen und Betroffene sollten ihre Belange nun in die Antragskonferenzen der Bundesnetzagentur einbringen, damit die Gleichstromleitung SuedLink im Dialog weiter gut und zügig geplant werden kann“, sagte Minister Habeck heute (19. Juni 2017). Die Bundesnetzagentur ist für das zweistufige Genehmigungsverfahren zuständig, das mit
Forschergruppe gelingt Durchbruch bei organischen Halbleitern und Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. Juni 2017 TRANSISTOREN IN DER FARBE VON BLUEJEANS (WK-intern) - Im Rahmen eines vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekts untersuchte der Physiker Serdar Sarıçiftçi, wie sich Halbleiter-Eigenschaften des Farbstoffs Indigo für Elektronik nutzen lassen. Silizium ist nach wie vor das wichtigste Material zur Produktion von Halbleiter-Elementen wie Transistoren, Dioden oder Solarzellen. Seit einigen Jahren gibt es allerdings eine interessante Alternative: Bestimmte Kohlenwasserstoffe haben ebenfalls Halbleiter-Eigenschaften. In OLED-Displays bei Handys oder Fernsehern werden sie inzwischen standardmäßig eingesetzt, "organische" Verbindungen, wie man Kohlenwasserstoffe auch nennt, eignen sich überdies als Solarzellen oder zur Herstellung von Transistoren. Der große Nachteil ist deren Haltbarkeit: Der Sauerstoff aus der Luft zerstört diese
Neuartiges Verfahren: Forscher stellen Biokraftstoff für konventionelle Dieselmotoren her Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 19. Juni 2017 Laut einer EU-Richtlinie wird herkömmlichem PKW-Diesel sieben Prozent Biodiesel beigemischt. (WK-intern) - Bis 2020 soll dieser Anteil auf zehn Prozent steigen. Aus technischer Sicht ist dies jedoch schwierig: Biodiesel siedet bei höheren Temperaturen, was zu Problemen bei elektronischen Einspritzanlangen und Rußpartikelfiltern führen kann. Forscher aus Kaiserslautern, Bochum und Rostock haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie aus konventionellem Biodiesel bei niedrigeren Temperaturen einen Petrodiesel-ähnlichen Kraftstoff herstellen. Dieser kann unverdünnt in modernen Dieselmotoren zum Einsatz kommen. Die Forscher stellen ihre Arbeit in der renommierten Fachzeitschrift Science Advances vor. Biodiesel wird in Europa zum Großteil aus Rapsöl gewonnen. Chemisch gesehen besteht er aus langkettigen Kohlenwasserstoff-Verbindungen, sogenannten
Power to Gas: dena-Roadmap empfiehlt Technologieoffenheit und Verbesserung der Rahmenbedingungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 19. Juni 2017 Märkte für Kraftstoffe und Wärme sollen für Nutzung von Wasserstoff und synthetischem Methan geöffnet werden (WK-intern) - Anpassungen auch beim Emissionshandelsgesetz sinnvoll im Schwerlast-, Schiffs- und Flugverkehr ist Power to Gas die einzige Alternative für wirksamen Klimaschutz Um die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen Klimaschutztechnologien wie die Umwandlung von erneuerbarem Strom zu Wasserstoff (Power to Gas) für eine integrierte Energiewende stärker genutzt werden. Dafür sind an mehreren Stellen Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen erforderlich, die einen fairen und technologieoffenen Wettbewerb ermöglichen. Das geht aus einer Roadmap hervor, deren Ergebnisse am 20. Juni auf der Jahreskonferenz der Strategieplattform Power to Gas der Deutschen
Berge in Flammen – Sonnwendfeuer 2017 Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 19. Juni 2017 Wenn der längste Tag im Jahr auf die kürzeste Nacht trifft, wird in den Bergregionen der Sommer auf eine ganz besondere Weise begrüßt: (WK-intern) - Dann ist Zeit für die alljährlichen Bergfeuer. Diese Tradition wird von Region zu Region sehr unterschiedlich gelebt. Eines aber ist überall gleich: Die Bergfeuer sind ein eindrucksvolles Schauspiel – für Zuschauer sowohl im Tal als auch am Berg. Der DAV hat ein paar schöne Beispiele zusammengetragen. Tradition seit dem Mittelalter Die Tradition der Bergfeuer reicht bis ins Mittelalter. In Bayern heißen sie oftmals Johannifeuer und werden nicht direkt zur Sonnwende am 21. Juni entfacht, sondern erst in der Nacht