Aduro Clean Technologies weitet die Hydrochemolytic™-Technologie auf paraffinische Rohöle aus Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 25. April 2026 Ergebnisse aus Laborversuchen zeigen, dass HCT den Wachsgehalt senkt und stabiles, leichteres Rohöl erzeugt – wodurch eine bewährte Plattform aus der Bitumenveredelung und dem Kunststoffrecycling auf eine potenzielle neue HCT-Anwendung ausgeweitet wird. Aduro Clean Technologies Inc. („Aduro“ oder das „Unternehmen“) (Nasdaq: ADUR) (CSE:ACT) (FSE: 9D5), ein Unternehmen für saubere Technologien, das die Kraft der Chemie nutzt, um minderwertige Rohstoffe wie Kunststoffabfälle, Schwerbitumen und erneuerbare Öle in Ressourcen für das 21. Jahrhundert umzuwandeln, hat heute bekanntgegeben, dass seine Hydrochemolytic™-Technologie (HCT) im Rahmen von Laborversuchen auf stark paraffinhaltige Rohöle ausgeweitet wurde. Um diese Entwicklung zu schützen, hat das Unternehmen beim Patent- und Markenamt der
Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich bis 2033 verdoppeln Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 23. April 202623. April 2026 Ausbau erneuerbarer Energien: Wertschöpfung in den Regionen könnte sich bis 2033 verdoppeln Regionen profitieren vom Ausbau der erneuerbaren Energien: Die Kommunen nehmen mehr Steuern ein, vor Ort entstehen neue Jobs und Unternehmen erwirtschaften zusätzliche Gewinne. Studie zeigt, dass bis 2033 bis zu zwölf Milliarden Euro Einnahmen im Jahr vor Ort bleiben könnten. Noch geht unter anderem knapp die Hälfte der Betreibergewinne als wichtiger Wertschöpfungsbestandteil an auswärtige Investoren, denen oft Großanlagen gehören. Forschende empfehlen Bund und Ländern, Kommunen durch Beratung zu stärken, gesetzliche Hürden etwa für Bürgerenergiegesellschaften abzubauen und Förderprogramme auf regionale Wertschöpfung auszurichten. (WK-intern) - Szenario 2033: Wie viel Wertschöpfung Windenergie- und Photovoltaikanlagen den
Deutliche Bevölkerungsmehrheit spricht sich für Ausbau erneuerbarer Energien aus Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 23. April 2026 Die Fachagentur Wind und Solar veröffentlicht erste Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur Einstellung der Bevölkerung zu Energiethemen (WK-intern) - Rund 76 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass Deutschland erneuerbare Energien stärker ausbauen sollte. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstituts forsa im März 2026 im Auftrag der Fachagentur Wind und Solar durchgeführt hat. Ziel war es unter anderem, die Haltung zur energiepolitischen Zukunft Deutschlands sowie zu PV-Freiflächenanlagen zu erfassen. Blickt man auf den Teil der Befragten, der demokratischen Parteien nahesteht, zeigt sich: Die Mehrheit ist der Meinung, dass erneuerbare Energien stärker ausgebaut werden sollten. Dies reicht von 86 Prozent der Unterstützenden
EnWG-Novelle: Widersprüchliche Regeln gefährden geordneten Gasausstieg Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. April 2026 Am Donnerstag berät der Bundestag über den Gasausstieg in deutschen Kommunen. (WK-intern) - Stadtwerke und Gasnetzbetreiber sollen einem Gesetzesentwurf zufolge ab sofort planen, wann Gasleitungen stillgelegt werden, um einen geordneten Übergang zu Wärmepumpen und Fernwärme zu ermöglichen. Ohne feste Planungspflichten und angesichts der angekündigten Erlaubnis für neue Gasheizungen droht das Gesetz jedoch den dringend nötigen Gasausstieg zu verzögern. Das Umweltinstitut fordert deshalb Planungssicherheit für Kommunen und Verbraucher. „Die aktuelle fossile Energiekrise zeigt einmal mehr auf, warum ein schneller Ausstieg aus Öl und Gas nötig ist“, erklärt Till Irmisch, Experte für kommunale Gasnetze am Umweltinstitut. „Dafür braucht es klare Ausstiegspläne in jeder deutschen Stadt. Neue Gasheizungen
Earth Day: Jeder Zweite glaubt nicht mehr dem Klimaplan der Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 22. April 2026 Tag der Erde: Pünktlich zum Tag der Erde (Earth Day) am 22. April zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Ipsos-Umfrage in 31 Ländern ein beunruhigendes Bild: (WK-intern) - Die Klimamüdigkeit ist weltweit auf dem Vormarsch. Zwar stimmen weltweit 61 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass Untätigkeit beim Klimaschutz künftige Generationen im Stich lässt, doch in allen 26 Ländern, in denen Ipsos seit 2021 fortlaufend Daten erhebt, ist die rückläufig. Deutschland bildet dabei keine Ausnahme. Nur die Hälfte der Deutschen sieht Verantwortung für künftige Generationen Auch hierzulande gerät die eigene Verantwortung bei der Bekämpfung des Klimawandels zunehmend aus dem Blick. Derzeit sind nur noch 49
Das EU-Merit-Order-Prinzip und die CO2-Steuer bestimmen weiterhin die hohen Energiepreise Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Verbraucherberatung Windenergie 20. April 2026 Die Strompreise in Europa sind weiterhin durch das Merit-Order-Prinzip an Gas gekoppelt, was geopolitische Faktoren zu einer strukturellen Schwachstelle macht. (WK-intern) - Der Krieg im Iran hat die europäischen Gaspreise in die Höhe getrieben und in Italien und Deutschland zu Strompreisspitzen geführt. Dies verdeutlicht, wie häufig Gas den Grenzkostenpreis für Strom in diesen Märkten bestimmt. Gaskraftwerke haben gewollt überproportionalen Einfluss auf die Strompreise in der gesamten EU. Allerdings besteht in Italien und Deutschland eine deutlich stärkere Korrelation zwischen Gas- und Strompreisen als in Frankreich oder Spanien. Das Problem liegt nicht im Marktdesign, sondern in der strukturellen Abhängigkeit von Gas für die Stromerzeugung. Die EU-Länder
Forscher wollen den menschlichen Faktor in der Energiewende stärken Forschungs-Mitteilungen 19. April 2026 Die Lehrenden setzen schon seit längerem auf Ansätze des „Problem-Based Learning“ und des „Community-Engaged Learning“. (WK-intern) - Das bedeutet: Die Studierenden erhalten die Möglichkeit zum Beispiel in Orten oder Dorfgemeinschaften an realen Energieplanungs- und Energiemanagement-Problemen zu arbeiten. Dabei geht es darum, dass sie die gelernte Theorie in echten Settings einsetzen können. Im Rahmen der Projekte werden üblicherweise Energiepläne, Investitionsempfehlungen oder Machbarkeitsstudien für ländliche Gemeinden entwickelt. „Wir haben gemerkt, dass unsere Studierenden tolle Lösungen entwickelt haben, aber teilweise die Menschen vor Ort nicht vollständig im Prozess mitnehmen konnten“, erklärt Prof. Dr. Bernd Möller, Studiengangsleiter der Vertiefung Development im Masterstudiengang Sustainable Energy. Bei der Durchführung
Zukunftsweisende Forschung der Universität Stuttgart auf der Hannover Messe Aussteller Forschungs-Mitteilungen Offshore Veranstaltungen Wasserstofftechnik 17. April 2026 Die Universität Stuttgart präsentiert Biorobotik, grüne Wasserstoffproduktion, digitale Lösungen für Unternehmen und studentische Raumfahrtprojekte. (WK-intern) - Auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2026 zeigt die Universität Stuttgart Projekte mit hohem Anwendungspotenzial für die Industrie. Forschende stellen ein biorobotisches Assistenzsystem und einen interaktiven Demonstrator einer Offshore Power-to-X-Plattform vor. Das Startup Collectu zeigt seine KI-basierte Datenauswertung für Unternehmen und die studentische Kleinsatellitengruppe KSat ihre aktuellen Raumfahrtprojekte. Als internationale Leitmesse für industrielle Transformation bietet die Hannover Messe eine wichtige Plattform für Kooperationen, Technologietransfer und Nachwuchsgewinnung. Die Universität Stuttgart präsentiert ihre Exponate am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg International in Halle 14, Stand J40. „In einem starken
Forschung zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 17. April 2026 Kooperation von TUM und BGZ am Campus Garching (WK-intern) - Die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und die Technische Universität München (TUM) werden künftig gemeinsam zur sicheren Zwischenlagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle forschen. Ein entsprechendes „Joint Lab BGZ“ wurde am Donnerstag am TUM Campus Garching gestartet. Die BGZ betreibt in Deutschland Zwischenlager für die Aufbewahrung von Kernbrennstoffen sowie radioaktiver Abfälle aus der Aufarbeitung bestrahlter Brennelemente, darunter die Standorte Ahaus und Gorleben, sowie mehrere Zwischenlager an ehemaligen Kernkraftwerken. Bis zum Ablauf der aktuellen Aufbewahrungsgenehmigungen (zwischen 2034 und 2047) wird kein Endlager für bestrahlte Brennelemente und sonstige wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle betriebsbereit zur Verfügung stehen. Die BGZ
Wind-Lidar-Boje erzielt die Zertifizierung Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. April 2026 Fraunhofer IWES Wind-Lidar-Boje erzielt die Zertifizierung Stage 3+ der OWA-Roadmap (WK-intern) - Nach der Zertifizierung der Stage 3 im Jahr 2024 ist das vom Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES entwickelte, gebaute und betriebene Floating-Lidar-System (FLS) das erste FLS, das die Stage 3+ gemäß der dritten Version der OWA-Roadmap (2025) erreicht hat. Dieser Meilenstein zeigt die hohe Messgenauigkeit und Fähigkeit des Systems, verlässliche Messungen der Turbulenzintensität (TI) zu liefern. Durch die Bereitstellung validierter TI-Messungen reduziert die Fraunhofer IWES Wind-Lidar-Boje die Unsicherheit bei der Standortbewertung für Offshore-Windparks erheblich und stärkt die Grundlage für Standortbewertungen sowie finanzierungsfähige Projektentscheidungen. Das Fraunhofer IWES beauftragte Oldbaum Services Ltd mit der
Pipeline-Transporte von flüssigem Methanol günstiger als Wasserstoffgastransporte Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 16. April 2026 Wasserstoffimporte: Pipeline-Transporte von flüssigen Derivaten bis zu zehnmal günstiger als von Wasserstoffgas (WK-intern) - Mehr Planungssicherheit für Politik und Netzbetreiber könnte eine aktuelle Fallstudie von Fraunhofer IEG und Fraunhofer ISI bringen. Sie belegt, dass flüssige Wasserstoffderivate wie Methanol günstiger per Pipeline nach Deutschland gelangen können als elementarer Wasserstoff. Anhand des Beispiels der Route Triest–Karlsruhe zeigt sie erstmals mit einer verlässlichen Kostenanalyse und einem realen Routenmodell, wie Investoren Importachsen bewerten können. Das Fraunhofer IEG entwickelte dafür ein Modell des Fraunhofer ISI weiter, um den Pipelinetransport flüssiger Energieträger techno-ökonomisch abzubilden und Planungsrisiken zu reduzieren. Die Funktionsweise und erste Ergebnisse des Simulationsmodells HyTROM+ stellen sie nun
MAHLE verbessert 2025 operatives Ergebnis Forschungs-Mitteilungen Technik 15. April 2026 Positives Konzernergebnis trotz herausfordernder Rahmenbedingungen und erheblicher Restrukturierungsaufwendungen (WK-intern) - Umsatz sinkt durch Wechselkurse und Verkäufe auf 11,3 Milliarden Euro Produktivität, bereinigtes EBIT und Eigenkapitalquote steigen, Nettoverschuldung sinkt, Liquidität ist gesichert CEO Arnd Franz: „MAHLE ist auf dem Weg zu profitablem Wachstum.“ Synergien durch neue Konzernstruktur werden greifbar; regionale Stärkung beschleunigt Prozesse. Thermomanagement komplett übernommen. Strategie MAHLE 2030+ funktioniert: Fokus auf Elektrifizierung, Thermomanagement und Verbrenner-Stärke Innovationskraft bleibt mit rund 860 Patenten und Erfindungsmeldungen ungebrochen; Forschungs- und Entwicklungs-Quote mit 5,4 Prozent stabil Umfeld bleibt volatil und unberechenbar – MAHLE bleibt im Anpassungsmodus mit Fokus auf Verlässlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit Der Technologiekonzern MAHLE hat das Geschäftsjahr 2025 in einem von Unsicherheit,