Pipeline-Transporte von flüssigem Methanol günstiger als Wasserstoffgastransporte Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 16. April 2026 Wasserstoffimporte: Pipeline-Transporte von flüssigen Derivaten bis zu zehnmal günstiger als von Wasserstoffgas (WK-intern) - Mehr Planungssicherheit für Politik und Netzbetreiber könnte eine aktuelle Fallstudie von Fraunhofer IEG und Fraunhofer ISI bringen. Sie belegt, dass flüssige Wasserstoffderivate wie Methanol günstiger per Pipeline nach Deutschland gelangen können als elementarer Wasserstoff. Anhand des Beispiels der Route Triest–Karlsruhe zeigt sie erstmals mit einer verlässlichen Kostenanalyse und einem realen Routenmodell, wie Investoren Importachsen bewerten können. Das Fraunhofer IEG entwickelte dafür ein Modell des Fraunhofer ISI weiter, um den Pipelinetransport flüssiger Energieträger techno-ökonomisch abzubilden und Planungsrisiken zu reduzieren. Die Funktionsweise und erste Ergebnisse des Simulationsmodells HyTROM+ stellen sie nun