Rennwagen mit Elektroantrieb startete am Hockenheimring E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 14. August 2013 (WK-intern) - Studentischer Rennwagen mit Elektroantrieb startete am Hockenheimring Studenten der Universität des Saarlandes haben einen Rennwagen entwickelt, der mit Elektroantrieb rasend schnell durchstartet. Bei einem internationalen Studentenwettbewerb sind sie damit jetzt am Hockenheimring gestartet. Für das Siegertreppchen reichte es noch nicht, aber das Team konnte vielfältige Erfahrungen mit der komplizierten Technik und den hohen Sicherheitsanforderungen sammeln. Für das Management im Rennstall waren neben Studenten der Mechatronik und Materialwissenschaft auch Betriebswirte, Informatiker und Psychologen im Einsatz. Beim studentischen Wettbewerb „Formula Student Germany“ traten auf dem Hockenheim-Ring jetzt 115 Teams gegeneinander an. 40 Rennwagen waren mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Bevor die
Theodor-Mommsen-Schule erhält Windexperimentierkoffer Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 13. August 2013 (WK-intern) - Windexperimentierkoffer für die Außenstelle Tetenbüll der Theodor-Mommsen-Schule Tetenbüll – Auch in diesem Jahr unterstützt der WindEnergieZirkel Hanse Schulen und außerschulische Lernorte in Norddeutschland bei der Arbeit, um junge Menschen für eine technische oder ingenieurwissenschaftliche Tätigkeit in der Windbranche zu begeistern. Einer von drei Windexperimentierkoffern geht, rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres, an die Außenstelle Tetenbüll der Theodor-Mommsen-Schule in Garding. Die Schüler der Theodor-Mommsen-Schule, Außenstelle Tetenbüll, erhalten im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichtes Einblicke in die Wechselwirkung von Natur und Mensch. Besonders in Klassenstufe vier wird das Thema „Strom und alternative Energien“ vertieft. Durch die Initiative unseres Mitgliedes, Herrn Manfred Lührs, von
Regenerativer Methan so hochwertig wie russisches Erdgas Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 12. August 201312. August 2013 (WK-intern) - Power-to-Gas: ZSW-Methan erreicht Erdgasqualität Stuttgarter Forscher stellen hochwertiges Gas mit 99 Prozent Methan her Stuttgart - Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) kann einen weiteren Forschungserfolg für seine Power-to-Gas-Technologie verbuchen: Erstmals ist es den Stuttgarter Experten gelungen, ein besonders reines Methan in der ZSW-Power-to-Gas-Anlage zu erzeugen, das den Gaseinspeise-Richtlinien mehr als Genüge tut. „Das regenerativer Methan aus unserer Anlage ist so hochwertig wie russisches Erdgas“, erklärt Dr. Michael Specht vom ZSW. Das maßgeblich vom ZSW entwickelte Power-to-Gas (P2G®)-Verfahren ist wieder einen Schritt näher an die Marktreife gerückt: In der Ende Oktober 2012 fertiggestellten 250-Kilowatt-Forschungsanlage in Stuttgart konnten die
Bayreuther Polymerwissenschaftlerin mit Solarenergie-Forschung erfolgreich Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. August 20138. August 2013 (WK-intern) - Deutscher Studienpreis: Bayreuther Polymerwissenschaftlerin mit Solarenergie-Forschung erfolgreich Großer Erfolg für Dr. Ruth Lohwasser, die 2012 an der Universität Bayreuth mit einer Forschungsarbeit zu organischen Solarzellen promoviert hat: Die 29jährige Polymerwissenschaftlerin, die heute als Leiterin eines Forschungslabors bei der BASF in Ludwigshafen tätig ist, zählt zu den Siegern im Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis, der als einer der bedeutendsten Preise für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland gilt. Für ihre Dissertation erhält sie den 2. Preis in der Sektion "Natur- und Technikwissenschaften". Der Deutsche Studienpreis ist eine Initiative der Körber-Stiftung, die in jedem Jahr herausragende Dissertationen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen auszeichnet.
PSI forscht Brennstoffzellen wirtschaftlich attraktiver zu machen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. August 2013 (WK-intern) - Fünfmal weniger Platin: Aerogel-Katalysator kann Brennstoffzellen wirtschaftlich attraktiver machen Wasserstoff-Brennstoffzellen haben das Potenzial, die individuelle Mobilität in eine umweltfreundliche Zukunft zu führen. Das Paul Scherrer Institut PSI erforscht und entwickelt seit mehr als 10 Jahren solche Brennstoffzellen. Erste Praxistests haben deren erfolgreichen Einsatz in Autos und Bussen demonstriert. Weitere Forschung bleibt jedoch nötig, um ihre Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Ein internationales Forscherteam mit PSI-Beteiligung hat nun ein neues Nanomaterial hergestellt und charakterisiert, das Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit dieser Brennstoffzellen um ein Vielfaches erhöhen könnte - bei gleichzeitiger Senkung der Materialkosten. In einer Wasserstoff-Brennstoffzelle wird Wasserstoff durch elektrochemische Reaktionen zu
Start des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. August 20137. August 2013 (WK-news) - Zum kommenden Wintersemester 2013/14 startet der gemeinsame berufsbegleitende Masterstudiengang Elektromobilität der Hochschulföderation SüdWest (HfSW). Um der ökologischen und auch nachhaltigen Entwicklung gerecht zu werden und die Fahrzeuge mit Elektromotor voranzutreiben, haben die fünf Hochschulen der Hochschulföderation SüdWest Aalen, Esslingen, Mannheim, Ravensburg-Weingarten und Heilbronn einen 4-semestrigen Masterstudiengang konzipiert, um Ingenieurinnen und Ingenieuren aus der Automobilindustrie eine geeignete Weiterqualifizierung zu bieten. Das Konzept des Masterstudiengangs Elektromobilität ist speziell auf diese Fragestellungen ausgerichtet. Im Studium befassen sich die Studierenden mit verschiedenen Mobilitätskonzepten und den dadurch entstehenden neuen infrastrukturellen Bedingungen. Der Einsatz mobiler Energiesysteme und deren elektrische Antriebe fordert fundiertes Wissen über den Antriebsstrang
Fraunhofer-Forscher zur Zeit- und Kostenvorteile durch flexible Offshore-Windmessung Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 6. August 2013 (WK-intern) - Ein Stapellauf der besonderen Art erwartete die IWES-Wissenschaftler in der Nähe des Forschungswindparks alpha ventus, 45 km vor Borkum: Eine LiDAR-Windmessboje wurde zur Messung von Windgeschwindigkeit verankert – in direkter Nachbarschaft zum Messmast FINO 1. Die Kenntnis der Windgeschwindigkeit verbessert die Risikominimierung in der Planungs-, Konstruktions- und Betriebsphase für Offshore-Windparks erheblich. Im Vergleich zu Messmasten hat die Messboje zudem einen entscheidenden Vorteil: Sie ist an jedem Standort einsetzbar, ohne zusätzliche Installationskosten und mit einem weniger aufwändigen Genehmigungsverfahren. Bremerhaven, 5. August 2013. Eine erprobte Technologie erobert sich neues Terrain: An Land und auf festen Plattformen sind LiDAR („Light Detection And Ranging“)-Anwendungen
Kobalt statt Iod macht Solarzellen umweltfreundlicher Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 6. August 2013 (WK-news) - Forschende der Universität Basel konnten in Farbstoffsolarzellen auf Kupferbasis das seltene Iod durch das weit häufigere Kobalt ersetzen. Damit gelingt ihnen ein weiterer Schritt in Richtung einer umweltfreundlichen Energiegewinnung. Die Fachzeitschrift «Chemical Communications» hat die Resultate zu den sogenannten Cu-Co-Zellen veröffentlicht. Farbstoffsolarzellen oder DSC (Dye-sensitized Solar Cells) verwandelt Licht in Elektrizität. Sie bestehen aus einem Halbleiter, auf dem ein Farbstoff verankert ist. Dieser fängt Sonnenlicht ein, und durch einen Elektronentransferprozess entsteht eine elektrische Spannung. Für den Ladungstransport innerhalb der Farbstoffsolarzelle sorgen Elektrolyte. Als Elektrolyt wird üblicherweise Iod und Iodid verwendet. Chemikern der Universität Basel ist es nun gelungen, dieses iodbasierte
Online-Befragung: die Energiewende braucht ein Energieministerium Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. August 2013 (WK-news) - Forderung an die Energiepolitik: Strom muss bezahlbar bleiben Frankfurt/Main – Bezahlbarer Strom ist für 70 Prozent der Deutschen aktuell mit Abstand die wichtigste energiepolitische Herausforderung. 43 Prozent der Bundesbürger meinen zudem, dass für das Gelingen der Energiewende ein Energieministerium erforderlich ist. Das belegen die Ergebnisse der repräsentativen Online-Befragung "Energiekompetenz der Bundestagsparteien" des Energiedienstleisters Ensys AG. Faire und annehmbare Strompreise sind für die Mehrheit der Deutschen derzeit die wichtigste Aufgabe der Energiepolitik. Erst an zweiter Stelle folgt mit großem Abstand von 26 Prozentpunkten die sichere Energieversorgung. Platz drei belegen mit jeweils 39 Prozent gleichzeitig drei Aspekte: der rasche Ausbau der erneuerbaren
Sonderausstellung: Bewegung.Zukunft – e-Mobilität begreifen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 2. August 2013 (WK-intern) - Bewegung.Zukunft – Sonderausstellung zur Elektromobilität geht in die Schlussrunde Nürnberg / Erlangen – Noch bis zum 25. August 2013 ist im Museum Industriekultur Nürnberg die Sonderausstellung „Bewegung.Zukunft – e-Mobilität begreifen“ zu sehen. Bewegung.Zukunft ist ein gemeinsames Projekt des Museums Industriekultur und des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen. Die Ausstellung gibt einen anschaulichen Überblick über die technischen und historischen Hintergründe, den Entwicklungsstand und die Möglichkeiten der Elektromobilität. Elektrofahrzeuge existieren seit mehr als 130 Jahren, aber im Individualverkehr sind sie bisher nur in sehr kleiner Anzahl zu finden, hier dominiert der Verbrennungsmotor. Die Verknappung fossiler Brennstoffe,
Nachschlagewerk: Die Energiewende aus Länderperspektive Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 2. August 20132. August 2013 (WK-intern) - Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht umfangreiches Nachschlagewerk zu Erneuerbaren Energien in den Bundesländern Berlin - Mit dem aktuellen Jahresreport Föderal-Erneuerbar bietet die Agentur für Erneuerbare Energien einen umfassenden Überblick zum Fortgang der Energiewende auf Länderebene. Daten und Fakten zum Ausbaustand Erneuerbarer Energien, Interviews mit den Umwelt- und Energieministern der Länder, Best-Practice-Beispiele und ein Überblick zu den energiepolitischen Landeszielen machen den Report zum wichtigen Nachschlagewerk für alle Energiewendepraktiker und -interessierten. Die öffentliche Diskussion über die Energiewende wird hauptsächlich auf Bundesebene geführt. Dabei kommt den Bundesländern eine wichtige Schlüsselrolle zu: Einerseits bestimmen sie durch eigene Ziele und Gesetze, wie schnell der Umbau
Infodienst zur Bundestagswahl gegen Energieverschwendung gestartet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. August 2013 (WK-intern) - Infodienst zur Bundestagswahl gegen Energieverschwendung gestartet: www.energieverschwendung-halbieren.de Stimmt es, dass Deutschland jetzt schon Weltmeister im Energiesparen ist? Bremst Energieeffizienz das Wachstum? Oder wie viel Energie, Geld und CO2 könnte man jährlich noch einsparen? Was versprechen die Parteien in ihren Wahlprogrammen zum Thema Energieeffizienz? Und was muss nach den Bundestagswahlen passieren, um die Kosten der Energiewende wirklich zu reduzieren? www.energieverschwendung-halbieren.de Das größte Projekt der Bundesregierung, die Energiewende, kann ohne eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz nicht gelingen – soweit sind sich alle Experten einig. Dennoch verschwenden wir über die Hälfte unserer Energie. Dadurch wird der Umbau des Energiesystems auf großem Fuß unnötig