Mit welchen Leichtbau-Methoden sich Windkraftanlagen noch höher bauen lassen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 20. August 201320. August 2013 (WK-intern) - 25 Jahre IPH: Forschungs-Unternehmen aus Hannover feiert Geburtstag Hannover – Gabelstapler können sich in Fabrikhallen künftig besser orientieren – dank eines Navis für drinnen. Intelligente Schmiedewerkzeuge erkennen von selbst, ob genug heißer Stahl die Form ausfüllt. Und ein Super-Label erleichtert die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Die Zukunft der Produktionstechnik lässt sich schon heute aus nächster Nähe betrachten – am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH), das vor 25 Jahren gegründet wurde. Bei der Jubiläumsfeier am Freitag, 13. September 2013, können geladene Gäste hinter die Kulissen schauen. Ein roter Faden wird an diesem Tag durch das IPH-Gebäude führen: Von der Versuchshalle
DLR richtet Forschungsstelle Maritime Sicherheit in Bremen ein Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. August 2013 (WK-intern) - Bremen - Die Bewegung von Eisschollen, unruhiger Wellengang, gefährliche Strömungen, Ölteppiche, die sich ausbreiten, oder auch die Position von Schiffen - aus dem All haben Satelliten den besten Blick auf die Ozeane. Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werten daher Radaraufnahmen aus oder empfangen mit Satelliten Schiffssignale. Die Forschungsarbeiten des Instituts für Methodik der Fernerkundung und des Instituts für Raumfahrtsysteme bündelt das DLR jetzt mit der Forschungsstelle Maritime Sicherheit in Bremen. Weitere Forschungsstellen zur Sicherheit auf den Meeren hat das DLR in Braunschweig, Neustrelitz und Oberpfaffenhofen eingerichtet. "Im Forschungsverbund Maritime Sicherheit führt das DLR seine wissenschaftlichen
Konventionelle Energien werden in Deutschland doppelt so hoch subventioniert wie Erneuerbare Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. August 2013 (WK-intern) - Greenpeace Energy legt Kurzstudie vor: Betreiber konventioneller Kraftwerke verursachten 2012 versteckte Kosten in Höhe von 40 Mrd. Euro Atom und Kohle werden deutlich höher subventioniert als erneuerbare Energien Konventionelle Energien werden in Deutschland doppelt so hoch subventioniert wie Erneuerbare. Das ist das Ergebnis einer Berechnung, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace Energy durchgeführt hat. Die Wissenschaftlerinnen des FÖS addierten die versteckten Kosten der konventionellen Energien wie Atom und Kohle. Summen, die zwar nicht auf der Stromrechnung stehen, aber dennoch von der Bevölkerung getragen werden müssen. Während die erneuerbaren Energien in 2012 sichtbar über die EEG-Umlage mit rund
EU-Netzwerk für Smarte Städte Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 20. August 2013 (WK-intern) - Energieeffizienz lässt sich planen Die TU Wien ist Teil des Projektes PLEEC, das europäische Städte energieeffizienter machen soll. Europa soll Energie sparen – das ist ein wichtiges Ziel der EU. Um das zu erreichen braucht man neue Energie-Konzepte auf kommunaler Ebene: Europas Städte können deutlich energieeffizienter werden, wenn man Gebäudesanierung, Mobilität, Müll-Management, Wasser- und Stromversorgung neu überdenkt und integrierte und umsetzungsorientierte Ansätze entwickelt. Die TU Wien ist Teil des EU-Projekts PLEEC (Planning for Energy Efficient Cities), das im Mai 2013 gestartet wurde. Das Team des Fachbereichs für Stadt- und Regionalforschung (Department für Raumplanung) wird in den nächsten drei Jahren unter der Leitung
Wasserstoff-Experten präsentieren Schlüsseltechnologien der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 19. August 2013 (WK-intern) - Wasserstoff ist ein Energieträger der Zukunft. Wasserstoff-Experten präsentieren Schlüsseltechnologien der Energiewende auf dem 2. Niedersächsischen Forum für Energiespeicher und -systeme bei Solvay in Hannover. Göttingen - Die intelligente Nutzung sowie die Speicherung von fluktuierenden erneuerbaren Energien stehen im Fokus der Energiewende. Wasserstoff als ein Energieträger der Zukunft spielt eine wichtige Rolle bei nachhaltigen Energiekonzepten. Deren Kerngedanke ist es, regenerativ erzeugten Wasserstoff zu speichern und so als universellen Energieträger nutzen zu können. Eine wasserstoffbasierte Energiewirtschaft öffnet interessante Geschäftsfelder für die Zukunft. Beispiele hierfür sind u.a. das europäischen Projekt „HyUnder“, das die Speicherung von Wasserstoff in Salzkavernen prüft, und die ChemCoast-Studie, die
Hochschule Heilbronn: Studiengang Energieökologie hat noch freie Studienplätze! Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 16. August 2013 (WK-intern) - Studiengang Energieökologie hat noch freie Studienplätze! Bewerbungsfrist bis 15. September 2013 Umwelt- und Energiethemen für zukünftige Ingenieure am Campus Künzelsau Heilbronn/Künzelsau - Energiesparen lohnt sich und liegt im Trend der modernen Gesellschaft. Wer sich für dieses Thema interessiert, hat noch Chancen, sich für den Studiengang Energieökologie zu bewerben. Der moderne Bachelor-Studiengang am Campus Künzelsau der Hochschule Heilbronn präsentiert sich jung, technisch und vor allem innovativ. Auf der Basis eines elektrotechnischen Ingenieurstudiums vermittelt Energieökologie das in der Industrie stark nachgefragte Wissen zur Entwicklung von energieeffizienten Produkten. Energieeffizienz als Schwerpunktthema Diese Produkte können sogar so effizient sein, dass sie ohne Batterien oder elektrischen Strom auskommen.
Größte Eigenverbrauchs-PV-Anlage Deutschlands Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 16. August 2013 (WK-intern) - Erneuerbare Energien und elektrische Energiespeicherung bilden zentrale Forschungsthemen des KIT. Nun überführt das KIT die theoretischen Erkenntnisse auch in die Praxis: Mit der Errichtung der größten deutschen Eigenverbrauchs-Photovoltaik-Anlage erweitert das KIT seine eigene Energieversorgung um erneuerbare Energien. In Kooperation mit dem Modulhersteller SOLARWATT wird an der neuen Anlage auch erforscht, wie sich Lebensdauer und Netzkompatibilität der Photovoltaik steigern lassen. „Mit der Photovoltaikanlage im Eigenverbrauch läutet das KIT im Sinne eines Forschungsprojekts die Energiewende auch für die eigene Stromversorgung ein“, sagt Prof. Eberhard Umbach, Präsident des KIT. „Zudem ist das Vorhaben auch betriebswirtschaftlich vorteilhaft, denn wir reduzieren unsere hohen Stromkosten.“ „Moderne
Spannende Ausbildung! – E-Mobilität in Überbetrieblichen Berufsbildungszentren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. August 2013 (WK-intern) - BIBB startet neue Qualifizierungsoffensive Die Elektromobilität nimmt in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zunehmend Fahrt auf. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) startet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ab sofort eine neue Qualifizierungsoffensive mit dem Titel: „Spannende Ausbildung! – E-Mobilität in Überbetrieblichen Berufsbildungszentren“. Für das neue Programm stehen fünf Millionen Euro aus Mitteln des nationalen Energie- und Klimafonds zur Verfügung. Überbetriebliche Berufsbildungszentren, die Qualifizierungsangebote zur Elektromobilität für Auszubildende in den Bereichen Kraftfahrzeugtechnik, Elektro- und Informationstechnik sowie Zweiradtechnik anbieten, können bei der Entwicklung neuer Qualifizierungsangebote sowie bei der Anschaffung der zur Vermittlung der innovativen Kursinhalte notwendigen Ausstattung ihrer Werkstätten
Schwerpunkt Erneuerbare Energien: V. Internationale Sommer-Universität beginnt am Montag in Halle Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 16. August 201316. August 2013 (WK-intern) - Bereits zum fünften Mal findet die International Summer University (ISU) mit dem Schwerpunkt Erneuerbare Energien an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) statt. Bislang haben sich Teilnehmer aus über 20 Nationen für die dreiwöchige Veranstaltung angemeldet. Die Veranstaltung wird durch den Deutschen Akademischen Auslandsdienst gefördert. Die Auftaktveranstaltung am kommenden Montag, 19. August, steht allen Interessierten offen. Sie beginnt 15 Uhr in der Aula im Löwengebäude am Universitätsplatz mit der Eröffnungsrede durch den Oberbürgermeister Halles, Bernd Wiegand. „Mit den Schwerpunkten erneuerbare Energien und Klimaschutz verfolgt die Sommer-Universität das Bildungsziel, zu einer nachhaltig und verantwortungsvoll handelnden Gesellschaft beizutragen“, sagt Mitveranstalter Prof. Dr. Hans-Ulrich Zabel
Elektrische Wärmepumpen effektiv einsetzen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 15. August 2013 (WK-intern) - Internationale Feldtests bestätigen Qualität der Geräte In jedem vierten Neubau in Deutschland sorgt mittlerweile eine Wärmepumpe für angenehme Raumtemperaturen und warmes Wasser. Das BINE-Themeninfo „Elektrisch angetriebene Wärmepumpen“ (I/2013) beleuchtet aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Feldtests zur technischen Qualität der Geräte und Effektivität der Anlagen. Themen sind die Performance der Anlagen, internationale Monitoringprojekte und die Kombination mit Solarenergie. Auch die Möglichkeiten, Wärmepumpen beim Aufbau eines Smart Grids in Deutschland einzubinden, werden diskutiert. Zum bisherigen Erfolg der Wärmepumpen haben intensive Forschungsarbeiten beigetragen. Die Effizienz und Zuverlässigkeit der Systeme wurde gesteigert und klimaschädliche Arbeitsmedien ließen sich durch umweltverträgliche Kältemittel ersetzen. Aber die Forschung
Studie: PIK sagt Klimaextreme voraus Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. August 2013 (WK-intern) - Hitze-Extreme nehmen bis 2040 um ein Vielfaches zu Extreme wie die heftige Hitzewelle 2012 in den USA oder die 2010 in Russland werden in naher Zukunft wahrscheinlich häufiger auftreten. Vor wenigen Jahrzehnten kamen sie in dieser Form kaum vor. Heute lassen sich durch den menschgemachten Klimawandel bereits auf fünf Prozent aller Landflächen monatliche Hitze-Extreme im Sommer beobachten. Bis 2020 wird sich diese Zahl voraussichtlich verdoppeln und bis 2040 vervierfachen, wie jetzt eine Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universidad Complutense de Madrid (UCM) ergab. Eine weitere Zunahme von Hitze-Extremen in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts könnte
Neuer, weltweit einmaliger Brennkammerprüfstand am DLR Forschungs-Mitteilungen 15. August 2013 (WK-intern) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) baut seine Anlagen zur Erforschung umweltfreundlicher Gasturbinen weiter aus und kooperiert dazu mit den Industriepartnern Alstom und Rolls-Royce. Am 14. August 2013 nahmen die drei Partner den ersten Spatenstich für einen modernen, weltweit einmaligen Brennkammerprüfstand vor. Damit fiel der Startschuss für die Investition von rund 47 Millionen Euro in die Erweiterung der Infrastruktur am DLR-Standort Köln. Ziel dieser Kooperation ist es, die Leistungsfähigkeit von Brennkammern weiter zu steigern und gleichzeitig die Abgas- und Lärmemissionen von Gasturbinen signifikant zu senken. In dem neuen Hochdruckbrennkammerprüfstand (HBK5) sollen ab Mitte 2014 Brennkammer-Tests durchgeführt werden,