BladeMaker: Automatisierte Windblattherstellung soll der Windindustrie neuen Auftrieb geben Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 15. Januar 201316. Januar 2013 (WK-intern) - Industrieproduktion statt Rotorblatt-Manufaktur - Fraunhofer IWES startet BladeMaker-Projekt Rotorblätter machen rund ein Viertel der Gesamtkosten einer Windenergieanlage aus. Mit automatisierter Fertigung kann der hohe Kostendruck, unter dem die Blatthersteller im internationalen Wettbewerb stehen, reduziert werden. WES-Wissenschaftler arbeiten im Projekt „BladeMaker“ mit Industrie- und Forschungspartnern an Automatisierungslösungen, um Rotorblätter künftig kostengünstiger, schneller und in einer höheren Qualität herstellen zu können. Ziel ist es, die Produktionskosten um deutlich über 10 Prozent zu senken. Rotorblätter tragen zu rund einem Viertel zu den Gesamtkosten einer Windenergieanlage bei, was vor allem auf den hohen Anteil an Handarbeit zurückzuführen ist. Durch Umstellung von Kleinserienfertigung auf großindustrielle Produktion können
Fraunhofer und Uni of British Columbia kündigen Zusammenarbeit zur nachhaltigen Energieversorgung an Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 15. Januar 2013 (WK-news) - Partnerschaft zur nachhaltigen Energieversorgung Die Fraunhofer-Gesellschaft und die University of British Columbia werden künftig gemeinsam nachhaltige Konzepte für die Energiegewinnung und -versorgung der Zukunft entwickeln Der Übergang von fossilen Rohstoffen zu nachhaltigen und regenerativen Energiekonzepten ist eine Herausforderung, vor der über kurz oder lang alle Industrienationen stehen werden. Um sie zu meistern, werden neue Technologien benötigt. Deutsche und kanadische Unternehmen haben hier derzeit die Nase vorn. Die neue Forschungsallianz, die Fraunhofer und die University of British Columbia UBC jetzt eingehen, soll zum Ausbau der gemeinsamen Führungsrolle beitragen. Am 21. Dezember 2012 wurde der Kooperationsvertrag unterzeichnet. »Die Zusammenarbeit mit der UBC wird
Im Schnitt kommen Rekord-Hitzemonate heute weltweit fünfmal öfter vor Forschungs-Mitteilungen News allgemein 14. Januar 201314. Januar 2013 (WK-intern) - Monatliche Hitzerekorde haben sich durch die Erderwärmung verfünffacht Monatliche Temperaturextreme sind deutlich häufiger geworden – das zeigen Messungen aus aller Welt. Im Schnitt kommen Rekord-Hitzemonate heute weltweit fünfmal öfter vor, als ohne die globale Erwärmung zu erwarten wäre, das belegt eine neue Studie in Climatic Change. In Teilen Europas, Afrikas und Süd-Asiens hat sich die Zahl der monatlichen Hitzerekorde sogar verzehnfacht. 80 Prozent der beobachteten monatlichen Hitzerekorde wären ohne den Einfluss des Menschen auf das Klima nicht zustande gekommen, erklärt das Autoren-Team aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universidad Complutense de Madrid. „In den letzten zehn Jahren gab
Bundesregierung greift Impuls des Innovationsdialogs auf Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 201313. Januar 2013 (WK-news) - Clusterplattform Deutschland: Innovationsdialog Vor wenigen Tagen ist die „Clusterplattform Deutschland“ online gegangen (www.clusterplattform.de). Das Online-Portal der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie für Bildung und Forschung bietet Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen einen umfassenden Überblick über die clusterpolitischen Maßnahmen von Bund und Ländern. Das Internetportal ist ein Ergebnis des von acatech organisierten „Innovationsdialogs zwischen Bundesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft“. Der Innovationsdialog dient der Bundesregierung seit 2010 als unabhängige Fachberatung, um über Rahmenbedingungen für die Durchführung von Forschung, Wissenschaft und technischen Entwicklungen zu diskutieren. Im April 2011 hatte er sich der deutschen Clusterlandschaft gewidmet. Henning Kagermann, acatech Präsident und Vorsitzender des Steuerkreises des Innovationsdialogs begrüßt
Karte über Status und Ausgestaltung von Emissionshandelssystemen weltweit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Januar 201313. Januar 2013 (WK-news) - Interaktive Karte zu Emissionshandelssystemen gestartet - Neues Online-Tool erfasst aktuelle Entwicklungen weltweit Die Initiative International Carbon Action Partnership (ICAP) und das Beratungsunternehmen Ecofys haben eine interaktive Karte veröffentlicht, die aktuell über Status und Ausgestaltung von Emissionshandelssystemen weltweit informiert. Ermöglicht wurde das Projekt vom niederländischen Ministerium für Infrastruktur und Umwelt. Die UN-Klimakonferenz in Doha hat das Interesse von Regierungen und Industrievertretern an Emissionshandelssystemen als kosteneffizientes Instrument zur Begrenzung des Klimawandels noch einmal bestärkt. Die jetzt online gegangene interaktive ETS-Karte liefert Informationen über Emissionshandelssysteme auf der ganzen Welt und wird dazu regelmäßig aktualisiert. In enger Zusammenarbeit mit ICAP, einem internationalen Regierungsforum zum Austausch
Diskussionsreihe: Mut zur Nachhaltigkeit – geht mit Wohnbau, Stadtbau und Lebensqualität weiter Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 12. Januar 2013 (WK-news) - Vom Wohnbau zum Stadtbau – Planung für mehr Lebensqualität Das Wintersemester 2012/13 der seit 2009 etablierten Diskussionsreihe "Mut zur Nachhaltigkeit" steht unter dem Motto „Lebensqualität und Nachhaltigkeit". Im Rahmen der nächsten Veranstaltung widmet sich Rudolf Scheuvens (TU Wien; Leiter des Fachbereichs Örtliche Raumplanung) dem Thema "Vom Wohnbau zum Stadtbau." Wien wächst. Stadtentwicklung ist stets die Folge unterschiedlicher Aushandlungsprozesse einer Vielzahl an Akteuren. Bereits bei der Planung müssen verschiedene Interessen, Erwartungen und Werthaltungen berücksichtigt werden. In besonderem Maße erfordert dies die Bereitschaft und den Mut zur Auseinandersetzung. Rudolf Scheuvens wird in seinem Vortrag die Beiträge des Wohnbaus für die Entwicklung einer
Die Koordinierungsstelle Windenergierecht wird jetzt an der TU-Braunschweig eröffnet Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks 12. Januar 2013 (WK-intern) - TU Braunschweig: Koordinierungsstelle Windenergierecht wird eröffnet Am kommenden Freitag wird die „Koordinierungsstelle Windenergierecht“ der Technischen Universität Braunschweig eröffnet. Die Koordinierungsstelle Windenergierecht – K:WER – hat sich zum Ziel gesetzt, rechtliche Konflikte rund um den Ausbau der Windenergie in Deutschland praxisorientiert und gleichzeitig wissenschaftsfundiert zu lösen. Das geschieht mit Hilfe von gutachtlichen Stellungnahmen, Aufsätzen, Monographien, Jahrbüchern, der Mitwirkung in Gremien, in Fachtagungen, Fachgesprächen und Expertentreffen. Flankierend gibt die K:WER alle zwei Monate einen elektronischen Newsletter heraus. Für 2014 ist eine Gesamtdarstellung des Windenergierechts vorgesehen. Zur Veranstaltung am Freitag, 11. Januar 2013, 16 bis 18 Uhr mit anschließendem Empfang im Haus der Wissenschaft Braunschweig, Pockelsstr. 11, 38106
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme konkurriert um den Nachhaltigkeitspreis von Abu Dhabi Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-intern) - Fraunhofer ISE ist Finalist beim Zayed Future Energy Prize Das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE nimmt zusammen mit zwei weiteren Finalisten der Kategorie Non Governmental Organization (NGO) an der Preisverleihung für den hoch dotierten Zayed Future Energy Prize am 15. Januar 2013 in Abu Dhabi teil. Ausgewählt wurden die Finalisten hinsichtlich ihres Einfluss auf einen spürbaren industriellen, gesellschaftlichen und ökologischen Wandel sowie ihrer Führungsrolle und Vorbildfunktion. Auch die Zukunftsfähigkeit und das Innovationspotenzial zählen zu den Bewertungskriterien. Über alle Kategorien hinweg gingen 579 Bewerbungen aus 88 Ländern beim Komitee des Zayed Future Energy Prize ein. Für das Emirat Abu Dhabi, einer der
Forum -Biogene Abfälle und Reststoffe- als Rohstoffquelle Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Hamburg 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-intern) - BioRes-Netzwerk und bvse veranstalten Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ am 28. Februar 2013 in Hamburg Welche Potenziale stecken in biogenen Reststoffen? Können neue Technologien bisher unbekannte Energieströme zum Fließen bringen? Im Februar 2013 veranstalten das BioRes-Netzwerk und der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) das Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ in Hamburg. Die Veranstaltung mit dem Motto „Potenziale erkennen – verwerten – nutzen“ zeigt Trends und Lösungsansätze zur effizienten Verwertung von Reststoffen. Bremerhaven, 11. Januar 2013. Wie können Unternehmen biogene Abfälle aus Haushalt und Industrie gewinnbringend verwerten, welche Potentiale gibt es? Elf Experten referieren und diskutieren am 28. Februar 2012 im Rahmen des
Mit Fragen rund um die Normung und Zertifizierung von Brennstoffzellen befasst sich ein Fachworkshop Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-intern) - Experten beraten bei NEXT ENERGY über Normen zur Zulassung von Brennstoffzellen Mit Fragen rund um die Normung und Zertifizierung von Brennstoffzellen befasst sich ein Fachworkshop, zu dem das EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY am 20. und 21. Februar 2013 einlädt. Das Oldenburger Institut bietet die Veranstaltung gemeinsam mit dem Duisburger Zentrum für BrennstoffzennenTechnik (ZBT) und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) aus Freiburg an. Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich. Brennstoffzellen arbeiten besonders energieeffizient und zeichnen sich durch hohe Wirkungsgrade aus. Um ihre Akzeptanz beim Kunden zu erhöhen und damit den Weg für eine erfolgreiche Vermarktung zu ebnen, ist die Entwicklung festgelegter Normen und
Energieeffiziente Mobilität: Brennstoffzellenpostauto erhält Energiepreis Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Januar 201311. Januar 2013 (WK-intern) - PostAuto Schweiz AG hat mit der Empa und dem Paul Scherrer Institut (PSI) für das gemeinsam entwickelte Brennstoffzellenpostauto am 10. Januar in Bern den renommierten «Watt d’Or» 2013 in der Kategorie «Energieeffiziente Mobilität» gewonnen. Das Bundesamt für Energie zeichnet damit ein Projekt aus, das mit seiner Innovationskraft einen wichtigen Beitrag für eine sichere, wirtschaftliche und umweltschonende Energieversorgung leistet. Seit über einem Jahr sind in der Region von Brugg im Kanton Aargau fünf Postautos unterwegs, die an einer neuen Tankstelle mit Wasserstoff betankt werden. Der Wasserstoff wird im Postautodepot in einem Elektrolyseur mit «naturemade»-Strom, d.h. Strom aus erneuerbaren Quellen, produziert. Damit sucht
Entwicklung des ADELE Druckluftspeichers erreicht die nächste Phase Forschungs-Mitteilungen Technik 10. Januar 2013 (WK-intern) - Wie kann die schwankende Einspeisung von Wind- und Solarstrom technisch sicher und bezahlbar ausgeglichen werden? Adiabaten Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung (ADELE) könnte zu Zeiten eines hohen Stromangebots Luft komprimiert und die dabei entstehende Wärme in einem Wärmespeicher zwischengespeichern. Im Projekt ADELE (Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung) entwickelt RWE Power zusammen mit General Electric (GE), Züblin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Technik, mit der Strom sicher, effizient und über mehrere Tage gespeichert werden soll. 2010 haben die Arbeiten für ADELE begonnen. Jetzt startet das Anschlussprojekt: ADELE-ING. Dessen Ziel ist es, das bisherige Anlagenkonzept von ADELE im Hinblick