Neuartiger Wasserstoff- Katalysator auf der HannoverMesse vorgestellt Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 14. März 201314. März 2013 (WK-news) - Neuheit auf der HannoverMesse: ODB-Tec stellt neuartigen Wasserstoff- Katalysator vor Neuss - Der ODB-Tec GmbH & Co.KG ist es gelungen, eine absolut neue Art eines Katalysators für Wasserstoff und auch Kohlenwasserstoffe herzustellen. Im Vergleich zu herkömmlichen Katalysatoren ist er besonders schnell, einfach und kostengünstig zu produzieren. Gerade der wachsende Markt der Wasserstofftechnik erfordert den Einsatz neuer Technologien und Energiesysteme. Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft. Er birgt jedoch die Herausforderung, Wasserstoffemissionen rechtzeitig zu vermeiden, da sie in Verbindung mit Sauerstoff schon in geringen Mengen explosiv reagieren können und somit eine Gefahr darstellen. Dies gilt z.B. für Prozess- und Abfallgase aus der
Optimierung des Energieverbrauchs durch Prozesstransparenz in der Produktion Forschungs-Mitteilungen 13. März 201313. März 2013 (WK-intern) - Energiesparen wird für produzierende Unternehmen zunehmend wichtiger. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Energiedatenerfassung, die den Verbrauch der Maschinen pro Prozessschritt aufschlüsselt. Möglich macht dies ein System des Fraunhofer FIT, das aufgrund seiner service-orientierten Architektur und der Integration heterogener Sensorik leicht in bestehende Anlagen integriert werden kann. Auf der HANNOVER MESSE, 8. – 12. April 2013, Halle 17 / Stand F14, demonstriert Fraunhofer FIT das System am Beispiel einer Fertigungsstraße in der Automobilindustrie. Mittlerweile haben die meisten produzierenden Unternehmen die "einfachen" Möglichkeiten zur Verbrauchsoptimierung weitgehend ausgeschöpft. Etwa indem sie bei Neuinvestitionen alte, stromfressende Anlagen gegen effizientere Maschinen ersetzt haben. Ein anderes Beispiel ist
Energiespeichersymposium: Forscher diskutieren über Speicher für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Windenergie 13. März 201313. März 2013 (WK-intern) - Speicher für die Energiewende: Forscher diskutieren beim DLR Stuttgart über neue Ansätze in der Speichertechnik Beim zweiten Stuttgarter Energiespeichersymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) tauschten sich am 13. März 2013 rund 100 Experten aus Wissenschaft und Industrie über Speichertechnologien für eine nachhaltige Energieversorgung aus. "Um die Ziele der Energiewende zu erreichen, brauchen wir Energiespeicher, aber auch eine genaue Vorstellung, wie wir sie in unser Versorgungsnetz einbinden wollen. Genau diese umfassende Perspektive zeichnet das Energiespeichersymposium aus", sagte Helmfried Meinel, Ministerialdirektor im baden-württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Integration erneuerbarer Energien und höhere Effizienz Ob Sonnen- oder Windkraft – mit
Kostengünstige und ökologisch verträgliche Offshore-Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft 11. März 201311. März 2013 (WK-intern) - Gießen - Im Energiekonzept der Bundesrepublik Deutschland spielt die Offshore-Windenergie eine wichtige Rolle. Die installierte Leistung deutscher Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee beträgt aktuell etwa 200 Megawatt. Das Ausbauziel der Bundesregierung für das Jahr 2020 liegt bei zehn Gigawatt, dem 50-fachen des heutigen Werts. Ein großer Teil der Kosten der Anlagen entfällt auf die Fundamente, die für die Standsicherheit sorgen müssen. In dem Forschungsprojekt "Intelligente Gründungsstruktur für Offshore-Windenergieanlagen" will Prof. Dr. Christine Döbert von der Technischen Hochschule Mittelhessen kostengünstige und ökologisch verträgliche Alternativen zu herkömmlichen Techniken entwickeln. Kooperationspartner ist die Bremer Maritime Offshore Group. Küstennahe Anlagen, die in einer Wassertiefe von bis
Siemens will ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und speichern Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft 11. März 201311. März 2013 (WK-intern) - Verwertung von bisher ungenutztem Ökostrom Eine hochdynamische Technologie von Siemens soll bisher ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und eine Speicherung ermöglichen. Die Elektrolyse reagiert innerhalb von Millisekunden auf das schwankende Angebot erneuerbarer Energiequellen und ist damit schneller als bisherige Verfahren. Der Prototyp einer Anlage mit der so genannten PEM-Technik produziert pro Stunde zwischen zwei und sechs Kilogramm Wasserstoff. Ein solcher Container mit 0,3 Megawatt Spitzenleistung wurde nun im Rahmen des Projekts CO2RRECT (CO2-Reaction using Regenerative Energies and Catalytic Technologies) bei RWE im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem in Betrieb genommen. Hier werden jetzt Betriebssituationen simuliert, wie sie durch fluktuierende
Geringe Emissionen durch ein innovatives Verdampfungsverfahren bei Ölheizungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 8. März 20138. März 2013 (WK-intern) - Saubere Zukunft für die Ölheizung - Geringe Emissionen durch ein innovatives Verdampfungsverfahren Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE entwickeln gemeinsam mit den Industriepartnern Herrmann Öl- und Gasbrenner GmbH und Co. KG, Solvis GmbH & Co. KG und Umicore AG & Co. KG einen Öldampfbrenner. Er ermöglicht erstmals, herkömmliches Heizöl in einem modernen Gasbrennwertgerät zu verbrennen, ist emissionsarm und reduziert Kosten. Der Öldampfbrenner besteht aus einem Ölverdampfer und einem Gasbrenner, wie er in modernen Gasbrennwertgeräten eingesetzt wird. Herzstück des neuen Verfahrens ist ein am Fraunhofer ISE entwickelter katalytischer Prozess, der Heizöl und andere flüssige Kohlenwasserstoffe rückstandsfrei verdampfen kann. Der gasförmige Brennstoff
Stromspeicher: Große und leistungsfähige Redox-Flow-Batterie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. März 20138. März 2013 (WK-intern) - Durchbruch für neuartige Stromspeicher Sonne und Wind liefern immer mehr Strom – allerdings unregelmäßig. Leistungsfähige elektrische Energiespeicher sollen das künftig ausgleichen. Fraunhofer-Forschern ist nun ein wichtiger Durchbruch gelungen: Sie haben eine Redox-Flow-Batterie mit einer Zellgröße von 0,5 Quadratmeter entwickelt, was einer Stackleistung von 25 kW entspricht. Auf der Hannover Messe stellen sie das System erstmals vor (8. bis 12. April). Zum Vergleich: Herkömmliche DIN-A4-Blatt-große Redox-Flow-Batterien haben eine Leistung von 2,3 Kilowatt. Sonne und Wind sind wichtige Energielieferanten. Schon heute stammt fast ein Viertel unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen. Bis 2050 soll der Bedarf sogar komplett mit Strom aus Sonne, Wind, Biomasse und
Ausbau der Energiewende gemeinsam vor Ort gestalten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 7. März 2013 (WK-intern) - „Die Energiewende gemeinsam vor Ort gestalten“: Forscher stellen auf Tagung neuen Wegweiser für kommunalen Ausbau erneuerbarer Energien vor Energieexperten aus Wissenschaft und Praxis diskutierten in Berlin wie sich Deutschlands Regionen nachhaltig mit erneuerbaren Energien selbst versorgen können Wissenschaftler veröffentlichen Wegweiser „Die Energiewende gemeinsam vor Ort gestalten“ Berlin – Gestern stellten Energieexperten auf der Tagung „EE-Regionen: Soziale und ökologische Selbstversorgung aus erneuerbaren Energien, Practice meets Science“ in Berlin vor, welche Möglichkeiten sich Kommunen bieten, sich selbst aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Forscher des Zentrums für Erneuerbare Energien (ZEE) der Universität Freiburg, des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Universität Hohenheim haben seit 2009
Prüfung und Konzepte von Stromrichtern Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 6. März 20136. März 2013 (WK-intern) - Stabilitätsfaktor Stromrichter: Prüfung und Konzepte aus einer Hand Bad Staffelstein - Stromrichter müssen als wichtigstes Bindeglied zwischen dem elektrischen Stromnetz und den dezentralen Erzeugern erneuerbarer Energien vielfältige Anforderungen erfüllen. Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel bietet alle für diese Komponenten notwendigen Prüfungen aus einer Hand. Im Rahmen des 28. Symposiums Photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein informiert das Institut über die Prüfverfahren und neue Stromrichterkonzepte. „Noch vor wenigen Jahren haben sich Stromrichter, wie sie zum Beispiel in Photovoltaik-Anlagen zur Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom zum Einsatz kommen, passiv am elektrischen Netz verhalten. Die Hauptaufgabe war lediglich die Einspeisung des generierten
Praxistest: Prüfungen von PV-Modulen unter realen Betriebsbedingungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 6. März 20136. März 2013 (WK-intern) - Bad Staffelstein - Zuverlässigkeit und Betriebseigenschaften von Photovoltaik-Modulen bestimmen entscheidend die Leistung von Solaranlagen. Bisherige Prüfverfahren reichen aber nicht aus, um die Qualität der Module und anderer Komponenten im realen Langzeitbetrieb zu testen. Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) füllt diese Lücke mit seinem Photovoltaik-Testlabor in Kassel. Einen Schwerpunkt bildet die Charakterisierung von dachintegrierten PV-Systemen. Welche Möglichkeiten es bietet, erklären IWES-Experten im Rahmen des 28. Symposiums Solarenergie in Bad Staffelstein. PV-Module wandeln Sonnenlicht in elektrischen Strom um und sind die wichtigste Komponente in Solaranlagen. Hersteller und Anlagenbetreiber müssen sicher gehen können, dass die Module ihre Leistungen dauerhaft und zuverlässig erbringen.
Speicher-Kompetenzzentrum, die Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 5. März 20135. März 2013 (WK-intern) - NRW-Wissenschaftsministerin Schulze eröffnet neues Kompetenzzentrum beim DLR in Köln Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen an Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung. In Köln steht den Forschern von nun an ein modernes Laborgebäude zur Verfügung, in dem Wissenschaftler aus mehreren DLR-Instituten und Fachbereichen gemeinsam forschen. Das Speicher-Kompetenzzentrum (CeraStorE) wurde am 5. März 2013 von der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze eröffnet. Das neue Forschungsgebäude CeraStorE (CERAmics, STORage, Energy; Competence Center for Ceramic Materials and Thermal Storage Technologies in Energy Research) wird gemeinsam von den DLR-Instituten für Werkstoff-Forschung, Solarforschung und Technische Thermodynamik betrieben. NRW-Wissenschaftsministerin Schulze sieht mit dem Kompetenzzentrum
Studie: Kostenoptimaler Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 5. März 2013 (WK-intern) - Bei der Energiewende lassen sich bis 2023 jährlich rund zwei Milliarden Euro sparen. Dazu muss der Bau von teuren Windkraftanlagen auf dem Meer verlangsamt und anstelle dessen der Bau von Windkraftanlagen an Land beschleunigt werden. Die produzierte Strommenge bleibt bei einer solchen Verlagerung gleich groß. Dies gilt in gleichem Maße für einen Zubau von Windkraftanlagen vorwiegend an windreichen Standorten im Norden wie für einen Zubau, der stärker in der Nähe der Verbrauchsschwerpunkte erfolgt. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie „Kostenoptimaler Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland“, die von zwei renommierten Forschungsinstituten im Auftrag von Agora Energiewende erstellt wurde. „Die Politik hat