Schadstofffreie organische Leuchtdioden einfach und kostengünstig im Druckprozess herstellen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 18. Juli 2013 (WK-intern) - Förderprojekt cyCESH für kostengünstige gedruckte OLEDs: Förderung von insgesamt 6,1 Millionen Euro Startschuss für BMBF Förderprojekt cyCESH: cynora GmbH, Novaled AG und Universität Regensburg erforschen neue Funktionsmaterialien für gedruckte organische Leuchtdioden (OLEDs) für Beleuchtungsanwendungen. Am 1. Juni 2013 startete das BMBF-Projekt cyCESH unter Beteiligung der cynora GmbH, der Novaled AG sowie der Universität Regensburg mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Hartmut Yersin. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Fördervolumen von insgesamt 6,1 Millionen Euro. Die Erforschung neuer löslicher Materialien zur kostengünstigen Herstellung organischer Leuchtdioden (Organic Light-Emitting Diodes – OLEDs) sowie die Herstellung von OLED-Demonstratoren mit hohen
Forschung: Bürgerwindgenossenschaften haben gute Aussichten Forschungs-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 18. Juli 2013 (WK-intern) - Bürger beteiligen sich an der Energiewende Windgenossenschaften nehmen stark zu – Flächensicherung ist das Hauptproblem Lüneburg - Die Energiewende ist eine Generationen übergreifende Aufgabe. 80 Prozent des Energieverbrauchs sollen bis zum Jahr 2050 aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dafür sind die Akzeptanz in der Bevölkerung und die finanzielle Teilhabe der Bürger vor Ort wichtige Faktoren. In einer jetzt veröffentlichten Studie hat der Finanz-Experte Prof. Dr. Heinrich Degenhart von der Leuphana Universität Lüneburg untersucht, welche Rolle Genossenschaften dabei spielen. Unterstützt wurde die Studie durch die Genossenschaftsstiftung des Genossenschaftsverbandes e.V. In den vergangenen Jahren lag der Fokus bei den Neugründungen von Energiegenossenschaften auf
Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist viel früher möglich als EU-Kommission vorausgesagt hat Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 17. Juli 201317. Juli 2013 (WK-intern) - Die Kosten von Solar- und Windenergie werden überschätzt die Kosten der Atomkraft hingegen unterschätzt DIW-Forscher fordern anspruchsvollere Ziele für das Jahr 2030 Berlin - Die Europäische Kommission unterschätzt bei ihren Planungen einer europäischen Energiepolitik systematisch die Kosten der Atomkraft und Kohlenstoffdioxid-Abscheidung, während sie die Kosten erneuerbarer Energien überschätzt. Das geht aus dem aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Laut der Studie stützen sich die Planungen auf noch nicht ausgereifte Technologien und in wesentlichen Teilen nicht mehr aktuelle Kostenschätzungen. „Atomstrom kann aufgrund der hohen Sicherheitsrisiken nicht wirtschaftlich angeboten werden, und die Hoffnungen auf eine ökonomisch und technisch realisierbare
Verbraucherschutz: Landgericht weist Klage des Energieversorgers FlexStrom ab Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 17. Juli 2013 (WK-intern) - Verivox verteidigt Verbraucherschutz Heidelberg - Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat vor Gericht einen Sieg für klare und faire Energietarife errungen. Damit endet der langjährige Streit zwischen Verivox und dem mittlerweile insolventen Energieversorger FlexStrom. Der Stromanbieter hatte mit Bonuszahlungen geworben, die nicht den Verbraucherschutzrichtlinien von Verivox entsprachen. So weigerte sich FlexStrom beispielsweise bei einigen Tarifen, den Bonus an Kunden auszubezahlen, die den Stromanbieter nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit wieder verlassen hatten. Daher entschied sich Verivox auf Grundlage seiner Verbraucherschutzrichtlinien, diesen Bonus im Tarifvergleich nicht einzuberechnen. FlexStrom sah sich ungerecht behandelt und reichte Klage gegen Verivox ein. Das Landgericht wies die Klage ab. Es
Ottmar Edenhofer leitet wissensbasierte Politikberatung einer neu eingerichteten Energieplattform Berlin Brandenburg Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2013 (WK-intern) - Politikberatung für EU-Entscheider: Edenhofer leitet neue Energieplattform Ottmar Edenhofer, Vize-Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), übernimmt den Ko-Vorsitz der neuen Energieplattform des European Council of Academies of Applied Sciences, Technologies and Engineering (Euro-CASE), einem Zusammenschluss 21 nationaler technikwissenschaftlicher Akademien in Europa. Mit der gebündelten Expertise der Akademien richtet sich die Euro-CASE Energieplattform als unabhängige und wissensbasierte Politikberatung an EU-Entscheidungsträger wie die Generaldirektion für Klimapolitik, die für die Umsetzung des EU-Emissionshandelssystems verantwortlich ist, oder EU Energiekommissar Günther Oettinger. „Die Wissenschaft kann für die Kartografie von Wissenslandschaften eine wichtige Rolle spielen. Mit der Euro-CASE Energieplattform entsteht eine bedeutende Schnittstelle
Biobatterie als alternative Energiequelle, Bakterien erzeugen Strom Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2013 (WK-news) - Mit Bakterien-Batterie Strom erzeugen Bielefelder Studierende nehmen am iGEM-Wettbewerb teil Bielefeld - Mit ihrer Idee sind sie auf der Höhe der Zeit: Zehn Bielefelder Studierende haben es sich zum Ziel gesetzt, eine Biobatterie zu konstruieren. Sie wollen mit Hilfe des Bakteriums Escherichia coli Zucker direkt in Energie verwandeln. Mit diesem Projekt nehmen die Studierenden am diesjährigen „international Genetically Engineered Machine competition“ (iGEM) am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston, USA, teil. Seit Mai verbringen sie viele Stunden ihrer freien Zeit im Labor, um ihre Idee in die Realität umzusetzen. Mit den ersten Laborergebnissen, die nun vorliegen, startet das Projekt
Studie: Jedes Grad Erderwärmung könnte den Meeresspiegel um mehr als 2 Meter erhöhen Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 15. Juli 2013 (WK-intern) - Jedes Grad Erderwärmung könnte den Meeresspiegel auf lange Sicht um mehr als 2 Meter erhöhen Heute ausgestoßene Treibhausgase werden den Meeresspiegel noch auf Jahrhunderte ansteigen lassen. Jedes Grad an globaler Erwärmung wird den Meeresspiegel zukünftig wahrscheinlich um mehr als 2 Meter erhöhen, wie eine jetzt in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erschienene Studie zeigt. Während die Wärmeausdehnung des Meeres und das Abschmelzen von Gebirgsgletschern heute die wichtigsten Ursachen für einen Anstieg der Meere sind, werden die grönländischen und antarktischen Eisschilde in den nächsten 2000 Jahren zu den dominierenden Faktoren, so die Studie. Die Hälfte dieses
Studie zu Wasserstoff auf Basis von Biomasse Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 14. Juli 2013 (WK-intern) - DBFZ veröffentlicht Studie zu Wasserstoff auf Basis von Biomasse Der global steigende Energiebedarf und wachsendes Mobilitätsbewusstsein verlangen im Transportsektor verstärkte Anforderungen an eine nachhaltige Bereitstellung von Energieträgern. Im Zusammenhang mit einer brennstoffzellenbasierten Mobilität stellt die Produktion von Wasserstoff auf der Basis von Biomasse einen wichtigen Bereitstellungpfad dar. In einer Studie hat das Deutsche Biomasseforschungszentrum verschiedene Bereitstellungsrouten für Biowasserstoff identifiziert, analysiert und bewertet. Die Studie ist jetzt in der Projektdatenbank des DBFZ verfügbar. Die gegenwärtig in der Diskussion befindlichen Verfahren und Technologieansätze zur Erzeugung von Biowasserstoff unterscheiden sich stark hinsichtlich ihrer technologischen Reife sowie in Bezug auf den bis
Jacobs University Bremen testet LEDs von über 50 führenden Herstellern Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Juli 2013 (WK-intern) - LEDs im Test: Neue Studienergebnisse helfen bei der Entscheidung für die richtige LED-Lampe LEDs sind effizienter als Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren und geben ein gesünderes Licht. Nicht alle Lampen leisten jedoch das gleiche. Wissenschaftler der Jacobs University haben nun LED-Lampen von über 50 führenden Herstellern auf unterschiedliche Kriterien getestet und die Ergebnisse in benoteten Rankings zusammengestellt. Ein positives Merkmal: Die Lebensdauer der getesteten LEDs lag höher als erwartet. Innerhalb der Studie bieten die Wissenschaftler bislang als einzige eine individuelle Beratung für Firmen und Kommunen, die an einer Umrüstung auf LED-Lampen interessiert sind. Die deutlich effizienteren LEDs könnten herkömmliche Leuchtstofflampen zukünftig
Strompreise für Großabnehmer sinken im Mittel über 40% auf unter unter 4 Cent/kWh Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 12. Juli 2013 (WK-intern) - Trotz Atomausstieg - historisch niedrige Strompreise bis 2019 Strom-Preisverfall für Großabnehmer und das Ausland, trotz Atomausstieg Münster - Der Strom-Preisverfall für Großabnehmer setzt sich bis zum Jahr 2019 unvermindert fort. Erstmals sank jetzt auch der Preis zur Jahreslieferung von Grundlaststrom für das Jahr 2019 mit 3,965 Cent pro Kilowattstunde (kWh) unter die Marke von 4 Cent, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) auf der Basis von Daten der Strombörse EEX mit. Damit sind nunmehr alle Terminmarktkontrakte zur Jahreslieferung von Grundlaststrom zwischen 2014 und 2019, d.h. für die nächsten sechs Jahre, unter die 4-Cent-Marke gefallen. "Nach dem Ausstieg aus der
Fachtagung über energieautarke Systeme an der Leibniz Universität Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Niedersachsen 12. Juli 2013 (WK-intern) - Energieautarke Systeme: Chance für Unternehmen Leibniz Universität wird Teil des US-amerikanischen Forschungsprogramms des „Center for Energy Harvesting Materials and Systems“ Am 18. Juli 2013 stellt sich das „Center for Energy Harvesting Materials and Systems“ (CEHMS) gemeinsam mit der Leibniz Universität, seinem einzigen Forschungsstandort außerhalb der USA, als Forschungspartner für Unternehmen vor. Das Ziel des Verbunds ist die Erforschung energieautarker Systeme. Interessierte Unternehmen sowie Medienvertreterinnen und –vertreter sind herzlich eingeladen, sich am 18. Juli 2013 ab 9.00 Uhr beim CEHMS Info Day im Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH), An der Universität 2, 30823 Garbsen, über konkrete Forschungsinhalte und Möglichkeiten einer Teilhabe zu
3. Rostocker Energietag mit: Smart Grids, Off-Shore-Windparks, LED, Elektroauto … Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. Juli 201312. Juli 2013 (WK-intern) - Rostocker Forschungsverbund für Energietechnik lädt zum 3. Rostocker Energietag ein Solar- und Windenergie sind viel diskutierte Technologien, die nicht nur in Deutschland die Debatten um die Energiewende bestimmen. Die Rede ist von Smart Grids, Off-Shore-Windparks, LED, Elektroauto oder von Fracking. Überall suchen wir nach Einsparpotentialen oder alternativen Energiequellen. Der Rostocker Forschungsverbund für Energietechnik lädt am 15. Juli 2013 alle Interessierten zum 3. Rostocker Energietag ein, um ein aktuelles Bild der Energieforschung in Rostock und weltweit zu zeichnen, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Die Veranstaltung findet von 9.00 bis 17.30 Uhr im Großen Hörsaal der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik