Arbeitskreis zum Thema: Effizienz in der Produktion – Windkraftanlagen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 8. November 20137. November 2013 (WK-intern) - Am 27. November 2013 lädt die Landesinitiative NMN in Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer und dem Centers of Competence e.V. nach Emden ein. Göttingen - Die Notwendigkeit, Material und Energie in der Produktion und damit Kosten einzusparen, ist offensichtlich und muss heutzutage nicht weiter begründet werden. Allein die Angriffspunkte und Strategien sind unterschiedlich. Ein erfolgversprechender Weg ist die Entwicklung neuer Technologien und Werkzeuge für die Produktion. Dieser Ansatz soll mit Blick auf die Windkraft, aber auch für alle anderen Branchen, die Faserverbund- und Stahlwerkstoffe verarbeiten, im Arbeitskreis zum Thema „Effizienz in der Produktion – Windkraft“ am 27. November 2013 von
Forschungsstandort für Windenergie geht in Eggebek an den Start Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 8. November 20137. November 2013 (WK-intern) - Eröffnung der Forschungsanlage Windenergie Im Norden des ehemaligen Militärflugplatzes des Marinefliegergeschwaders 2 in Eggebek geht jetzt ein Forschungsstandort für die Windenergie an den Start. Das von der Denker & Wulf AG initiierte und in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Flensburg und der REpower Systems AG umgesetzte Kooperationsprojekt wurde im November 2013 eingeweiht. Errichtet wurde die Anlage von der Denker & Wulf AG aus Sehestedt, die diese auch betreiben wird. Projektleiter Matthias Vogel: „Wir sind stolz darauf, dass nach der langen mehrjährigen Planungsphase jetzt in Kürze konkrete Forschungsarbeiten am Standort starten können.“ Aufgrund kommunalpolitischer Vorgaben fiel die Wahl auf eine Anlage vom
Fernstudium: Energiemanager/in – neue berufsbegleitende Weiterbildung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 7. November 2013 (WK-intern) - Erstmals bietet das Fernstudieninstitut der Beuth Hochschule für Technik Berlin ab 2. Dezember 2013 ein neues Weiterbildungsprogramm zum/zur Energiemanager/in an. Energieeffizienz und das Einsparen von Energie werden in Unternehmen zunehmend zu zentralen Faktoren, um die Kosten für Produktionsanlagen und Gebäude zu senken. Energiemanager/innen spielen hier eine wichtige Rolle, sie helfen, Sparpotenziale zu identifizieren und Unternehmen auf eine Zertifizierung vorzubereiten, indem sie Energiemanagementsystems (EnMS) einführen und betreuen. Das Weiterbildungsprogramm vermittelt Wissen, das für die Einführung, Betreuung und Weiterentwicklung eines Energiemanagement-systems benötigen. Die Weiterbildung unterteilt sich in zwei Stufen in denen die Teilnehmer/innen zunächst zum/zur Energiemanagement-Beauftragen und anschließend zum/zur Energiemanager/in
Ideenwettbewerb: How to Change the World – Wie kann ich die Welt verändern? Forschungs-Mitteilungen 7. November 2013 (WK-intern) - Unternehmerisch die Welt verändern - Kieler Universität startet die Lernrevolution How to Change the World – Wie kann ich die Welt verändern? Eine Frage, die sich viele Menschen immer wieder stellen. Die Antwort darauf gibt der „Changemaker MOOC“, der neue Online-Kurs des Projekts „yooweedoo“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). MOOC steht für Massive Open Online Course. Mit über 5.000 eingeschriebenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist der Changemaker MOOC der School of Sustainability die größte Lehrveranstaltung in der fast 350-jährigen Geschichte der CAU. Der Kurs vermittelt Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit durch Videos die Kompetenzen zur Planung, Finanzierung und Kommunikation von sozial und ökologisch
Umweltrisiken und Sicherheit des Menschen im Fokus Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 7. November 2013 (WK-intern) - Die Folgen von Klimawandel, Naturgefahren und globalem gesellschaftlichen Wandel zu erkennen und zu bewältigen ist eine bedeutende Zukunftsaufgabe. Experten, die für den Umgang mit diesen Herausforderungen ausgebildet sind, kommen künftig aus Bonn, wo jetzt der gemeinsame Master-Studiengang „Geography of Environmental Risks and Human Security“ feierlich eröffnet wurde. Der erste Jahrgang umfasst rund 30 Studierende aus aller Welt. In einer Feierstunde im Alfred-Philippson-Hörsaal des Geographischen Instituts gaben der Rektor der Universität Bonn, Prof. Dr. Jürgen Fohrmann, und UNU-Vize-Rektor der United Nations University (UNU) in Europa, Prof. Dr. Jakob Rhyner, im Beisein von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze den Startschuss für den ersten
Forschungsförderprogramm: Wissenschaft für Nachhaltige Entwicklung Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Niedersachsen 7. November 2013 (WK-intern) - Niedersachsen startet Forschungsförderprogramm „Wissenschaft für Nachhaltige Entwicklung“ Land und VolkswagenStiftung stellen 15 Millionen Euro bereit Die Niedersächsische Landesregierung startet das Forschungsförderprogramm „Wissenschaft für Nachhaltige Entwicklung“. „Damit ergänzen wir die bestehende Forschungsförderung des Landes“, sagte die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić. „Niedersachsen ist bereits jetzt in der Nachhaltigkeitsforschung gut aufgestellt“. Damit eröffnet die Landesregierung der Wissenschaft einen Weg, zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen. Das Programm wird aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung finanziert. Generalsekretär Dr. Wilhelm Krull: „ Mit der neuen Förderung knüpft die Stiftung an eine lange Tradition im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung an. Die Studie ´Grenzen
Studie: Genossenschaftsmodelle beleben Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. November 2013 (WK-news) - Baker Tilly Roelfs Studie untersucht Potenziale und Risiken genossenschaftlicher Bürgerbeteiligungen im Energiebereich Düsseldorf – Genossenschaftliche Bürgerbeteiligungen können zu einem wesentlichen Hebel für den Umbau der deutschen Energielandschaft avancieren. Unter bestimmten Voraussetzungen tragen Genossenschaftsmodelle sowohl zur Finanzierung der Energiewende als auch zur Auflösung bestehender Konfliktfelder bei. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das Beratungsunternehmen Baker Tilly Roelfs gemeinsam mit fünf regionalen Energieversorgern, der Beteiligungsgesellschaft Stadt Solingen mbH und dem Institut für Genossenschaftswesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster erstellt hat. Danach sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren die Berücksichtigung individueller Interessenlagen vor Ort, vorausschauende Strukturen sowie eine transparente und offene Kommunikation. So
Herstellungsverfahren für hocheffiziente, flexible Dünnschichtsolarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 6. November 2013 (WK-intern) - Verstehen, was eine Dünnschichtsolarzelle effizient macht «Rezept» für hocheffiziente Solarzellen in «Nature Materials» Empa-Wissenschaftler haben ein neues Herstellungsverfahren für hocheffiziente, flexible Dünnschichtsolarzellen aus CIGS-Halbleitern (Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid) entwickelt. Damit haben sie einen Wirkungsgrad von 20.4% für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie erreicht. Da die Solarzellen auf flexiblen Plastikfolien aufgebracht sind, könnten sie sich industriell kostengünstig im «Rolle-zu-Rolle»-Verfahren herstellen lassen. Um Solarstrom günstig anbieten zu können, versuchen Wissenschaftler und Ingenieure seit langem, eine preiswerte Solarzelle zu entwickeln, die einerseits hocheffizient ist, andererseits einfach und in grossen Mengen produziert werden kann. Nun ist dem Team von Empa-Forscher Ayodhya N. Tiwari ein grosser
Einnahmen über einen CO2-Preis wären größer als Gewinneinbußen bei fossilen Brennstoffen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 5. November 2013 (WK-intern) - CO2-Preis: Einnahmen wären größer als die Gewinneinbußen bei fossilen Brennstoffen Wenn der Ausstoß von CO2 einen Preis bekäme, wären die weltweiten Einnahmen größer als die Verluste, unter denen die Eigentümer fossiler Brennstoffe aufgrund dieser Politik zu leiden hätten. Eine Stabilisierung der globalen Erwärmung bei etwa zwei Grad Celsius durch eine drastische Emissionsreduktion würde bedeuten, dass ein Großteil der Vorkommen von Kohle, Gas und Öl ungenutzt im Boden bleiben müsste. Dabei könnte das Instrument der Bepreisung globaler CO2-Emissionen in diesem Jahrhundert aber zu Einnahmen von 32 Billionen US-Dollar führen – deutlich mehr als die 12 Billionen US-Dollar, um welche die Einnahmen
Online-Nutzern die Möglichkeit bieten, Umweltstrategien gemeinsam zu entwickeln Forschungs-Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - WEB-INTELLIGENZ GEGEN KLIMAWANDEL: EU-PROJEKT SENSIBILISIERT "CROWD" FÜR NACHHALTIGE LEBENSWEISE MODUL University Vienna, WWF Schweiz und NOAA für CO2-Reduktion Wien - Nicht Verbot & Vorschrift, sondern Impuls & Initiative könnten die Bevölkerung zukünftig zu einer nachhaltigen Lebensweise motivieren. Das ist das Ziel eines jetzt begonnenen EU-Projekts, in dem Tausende von Usern zur Entwicklung eines kollektiven Umweltbewusstseins animiert werden. Das Projekt eines prominenten internationalen Teams rund um die MODUL University Vienna entwickelt und nutzt neueste Web-Technologien. Eine Online-Plattform verwendet "Games with a Purpose", um Informationen zum Umweltverhalten weltweiter User zu erfassen, auszuwerten und zur Motivation für eine nachhaltigere Lebensweise zu nutzen. Einen besonderen
Studie: Windenergieanlagen haben nur geringe Auswirkungen auf die Anwohner Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks 2. November 2013 (WK-news) - Bern - Die Mehrheit (78%) der Anwohner von Windenergiepärken in der Schweiz befürwortet die Windenergie. Ein vergleichbar grosser Anteil (76%) gibt an, dass die Windkraftanlagen keine oder nur geringfügige Auswirkungen auf das Wohlbefinden hätten. Umgekehrt sind 6% der Anwohner stark belästigt. Das sind die Resultate einer Meinungsumfrage, die Forscherinnen und Forscher der deutschen Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen durchgeführt haben. Die Studie ist heute an einer Medienkonferenz des Bundesamtes für Energie vorgestellt worden. Forscherinnen und Forscher der deutschen Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität St. Gallen haben 467 Anwohner befragt, die im Umkreis von höchstens fünf
DBU-Tagung: Von der Kultur- zur Energielandschaft Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 2. November 2013 (WK-intern) - Von der Kultur- zur Energielandschaft? DBU-Tagung „Energiewende und Archäologie“ 5. und 6. November im ZUK der DBU in Osnabrück Osnabrück - Die Energiewende stellt auch die Archäologie vor neue Herausforderungen: unter- und oberirdische Trassen, die den Strom durchs Land transportieren, auf historischen Flächen aufgestellte Solar- und Windparks, der verstärkte Anbau von „Energiepflanzen“ wie Mais und Raps mit Belastungen für die Böden und Gefährdung des sich dort befindlichen Kulturguts. „Wir brauchen zukunftsfähige Erhaltungs- und Entwicklungskonzepte, damit Kulturlandschaften nicht zu Energielandschaften umgebaut werden. Viele bodengelagerte Denkmäler könnten sonst unwiederbringlich zerstört werden“, sagt Dr. Paul Bellendorf, Referent für Umwelt und Kulturgüterschutz bei der Deutschen