Forschungskonsortium will der organischen Photovoltaik zum Durchbruch verhelfen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. November 2013 PolyIC beteiligt sich an Forschungskonsortium zur Organischen Photovoltaik (WK-intern) - PolyIC gibt den Start des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojektes POPUP bekannt, das der Organischen Photovoltaik (OPV) zum Durchbruch verhelfen soll. Das von dem Unternehmen Merck koordinierte Konsortium besteht neben PolyIC aus insgesamt neun weiteren Technologieführern aus verschiedenen Bereichen der OPV. Für das insgesamt drei Jahre laufende Projekt beläuft sich das Gesamtbudget auf 16 Millionen Euro. Das BMBF stellt dem Konsortium einen Förderbetrag von 8,2 Millionen Euro zur Verfügung, der Rest wird durch die am Projekt teilnehmenden Unternehmen getragen. Ziele von POPUP sind die Entwicklung deutlich effizienterer und stabilerer
Expertendatenbank erleichtert energiewirtschaftliche Forschung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. November 2013 500. Studie im Forschungsradar der Agentur für Erneuerbare Energien erfasst Datenbank macht energiewirtschaftliche Forschung leicht erschließbar (WK-intern) - Berlin - Mit der Studie „Stromsystem-Design: Das EEG 2.0 und Eckpfeiler eines zukünftigen Regenerativwirtschaftsgesetzes“ des Instituts für Zukunftsenergiesysteme (IZES), ist auf www.energie-studien.de bereits die 500. Studie in die Datenbank des Forschungsradars der Agentur für Erneuerbare Energien aufgenommen und in Schlagworten systematisiert worden. „Das Forschungsradar ist damit ein fester Bestandteil des Serviceangebots der Agentur für Erneuerbare Energien geworden. Es ermöglicht den Nutzern eine schnelle und strukturierte Recherche energiepolitisch relevanter Themen im interdisziplinären Forschungsfeld der Erneuerbaren Energien“, so Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Mit dem
Neues Forschungsprojekt zur Integration erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. November 20139. November 2013 Universität St. Gallen und TransnetBW GmbH starten Forschungsprojekt zur Integration erneuerbarer Energien TransnetBW und Universität St. Gallen starten Kooperationsprojekt Neue mathematische Modelle sollen Kosten bei der Integration erneuerbarer Energien senken (WK-news) - Stuttgart, St. Gallen - Neue mathematische Ansätze zur besseren und kostengünstigeren Integration der Stromproduktion aus erneuerbaren: Mit diesem Ziel haben die Universität St. Gallen und die TransnetBW GmbH ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet. Dabei steht insbesondere der sehr teure Ausgleich von Prognosefehlern im Fokus. Modellgestützte Vermarktungsstrategien, die potentielle Schwankungen der Prognosen bereits im Vorhinein einbeziehen, sollen helfen, die Kosten zu senken. Angesiedelt ist das Projekt am Institut für Operations Research und Computational Finance
Zukunftsvision, bewegliche Flächen als Solarzellen zu benutzen Forschungs-Mitteilungen 9. November 2013 Idee zur durchsichtigen Elektronik macht Nachwuchswissenschaftler zum „Innovator unter 35“ (WK-intern) - Tobias Kraus, Materialwissenschaftler am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien, wurde für seine Forschung zu biegsamen, durchsichtigen, elektrisch leitfähigen Beschichtungen von der Zeitschrift Technology Review zum „Innovator unter 35“ geehrt. Die Ergebnisse seiner Arbeit ermöglichen es beispielsweise, bewegliche Flächen als Solarzellen zu benutzen. „In einigen Jahren könnte so zum Beispiel die Solarzelle von der Rolle entstehen, die als Gardine aufgehängt abends Licht spendet und gleichzeitig als Aufladestation für Mobiltelefone dient“, fasst der Preisträger seine Arbeit als Zukunftsvision zusammen. In seinem Forschungsvorhaben untersucht Kraus, wie sich Nanopartikel in nass aufgetragenen Schichten bewegen und
Neue Batterien und Brennstoffzellen sind ein wichtiges Ziel von Forschung und Entwicklung Forschungs-Mitteilungen Technik 9. November 20139. November 2013 Chemie-Verband fördert Elektrochemie-Lehre an der Universität Jena (WK-intern) - Zentrum für Energie und Umweltchemie (CEEC) nimmt auch in der Lehre Fahrt auf Neue Batterien und Brennstoffzellen sind ein wichtiges Ziel von Forschung und Entwicklung in Wissenschaft und Wirtschaft. Das Zentrum für Energie und Umweltchemie (CEEC) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena nimmt sich dieses zukunftssichernden Themas an und kann bereits auf erste Forschungserfolge verweisen. Wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung neuer Batterien und Brennstoffzellen ist die Elektrochemie. Sie befasst sich mit den Auswirkungen elektrischer Ladungen auf chemische Prozesse. An der Friedrich-Schiller-Universität wird dieses Fach v. a. durch die Junior-Professorin Dr. Anna Ignaszak vertreten. Die gebürtige
Erforschung ressourcenschonender Produktionsverfahren von Industriechemikalien Forschungs-Mitteilungen 9. November 2013 Verfahren für umweltfreundliche Chemikalienproduktion (WK-intern) - Bundesforschungsministerium unterstützt Forschertandem aus Bielefeld und Düsseldorf mit 1,1 Millionen Euro Für ihr gemeinsames Vorhaben zur Erforschung ressourcenschonender Produktionsverfahren von Industriechemikalien unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Bielefelder Chemiker Professor Dr. Harald Gröger und den Düsseldorfer Enzymtechnologen Professor Dr. Werner Hummel mit 1,1 Millionen Euro. Die Wissenschaftler möchten die beiden „Katalyse-Welten“ Chemo- und Biokatalyse kombinieren und dabei sowohl den Abfall als auch den Energiebedarf reduzieren. Das Forschungsprojekt wird im Rahmen der Förderinitiative „Nächste Generation biotechnologischer Verfahren - Biotechnologie 2020+“ gefördert. „Müll zu recyceln ist gut. Müll zu vermeiden ist besser“: Was für den Haushalt
Symposium zur Versorgungssicherheit mit den Erneuerbaren Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 9. November 2013 Uni Ulm wird EnergieCampus: Symposium zur „Versorgungssicherheit mit den Erneuerbaren“ (WK-intern) - Wie können wir die Versorgung mit Energien aus erneuerbaren Quellen sicherstellen? Mögliche Lösungsansätze präsentieren ein gestandener Wissenschaftler, Industrievertreter und Promovierende aller Fachrichtungen beim Symposium „EnergieCampus“ am Donnerstag, den 14. November. Die Veranstaltung der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg findet an der Uni Ulm statt. Zunächst wird Professor Axel Groß, Vizepräsident für Forschung und Informationstechnologie sowie Leiter des Instituts für Theoretische Chemie, Erkenntnisse der Grundlagenforschung darstellen. Von Seiten der Industrie referiert dann Dr. Ansgar Geiger, Teamleiter Erneuerbare Energien TransnetBW GmbH. Im Mittelpunkt des Symposiums steht jedoch ein Ideenwettbewerb „Versorgungssicherheit mit den
Sicheres und langfristiges Speichern von CO2 ist möglich Forschungs-Mitteilungen 9. November 20138. November 2013 Internationales Projekt zur geologischen Speicherung von Kohlendioxid erfolgreich beendet. Verfahren zeigt gangbaren Weg. (WK-intern) - Sicheres langfristiges Speichern von CO2 ist möglich CO2CARE-Abschlusskonferenz am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ Potsdam - Anlässlich der Abschlusstagung des EU-Projektes CO2CARE – CO2 Site Closure Assessment Research – am vom 04. bis zum 06. November 2013 diskutierten mehr als 60 Experten aus Wissenschaft, Industrie und Regulierungsbehörden aus 13 Ländern Technologien und Verfahren für einen sicheren und nachhaltigen Verschluss von geologischen CO2-Speichern. Seit 2004 untersucht das GFZ in einem internationalen Forschungsverbund die geologische Speicherung des Treibhausgases. „Unsere Arbeiten am Standort Ketzin haben gezeigt, dass und wie eine geologische CO2-Speicherung im Pilotmaßstab
Freiburger Fraunhofer-Forscher erhält Ulrich Gösele Young Scientist Award Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 9. November 20138. November 2013 (WK-intern) - Dr. Martin Schubert für Forschungsergebnisse zur Verunreinigung von multikristallinem Silicium ausgezeichnet Dr. Martin Schubert vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE wurde mit dem Ulrich Gösele Young Scientist Award 2013 ausgezeichnet. Er erhielt die Auszeichnung für seine Forschungsarbeiten über Messung, Simulation und Herkunft von Verunreinigungen in multikristallinem Silicium. Die Verleihung fand am 23. Oktober anlässlich der 7. Internationalen Konferenz »Crystalline Silicon for Solar Cells (CSSC-7)« in Fukuoka, Japan, statt. »Wir freuen uns sehr über diese renommierte Auszeichnung für Dr. Martin Schubert. Er befasst sich seit vielen Jahren u. a. mit der Charakterisierung und Qualitätssicherung von Siliciummaterial. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit hat er
ÖKOBIT ist Biogaspartner im Kombikraftwerk 2 Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 8. November 2013 (WK-intern) - Eine zuverlässige Stromversorgung aus 100% Erneuerbaren Energien (EE) ist möglich, wie das Forschungsprojekt Kombikraftwerk 2 zeigt. Biogas ist dabei ein unerlässlicher Faktor für eine zuverlässige Stromversorgung und einen stabilen Netzbetrieb. Im Rahmen einer Live-Demonstration am 30. Oktober in Berlin zeigten die am Projekt „Kombikraftwerk 2“ beteiligten Forschungspartner aus Wissenschaft und Industrie eindrucksvoll, dass die Erneuerbaren alle Aufgaben, die zum sicheren und zuverlässigen Betrieb eines Stromnetzes notwendig sind, vollständig übernehmen können. Entscheidend für das Gelingen der Energiewende in Deutschland ist, dass auch in Spitzenlastzeiten der Bedarf an Energie gedeckt werden kann und die Frequenz und Spannung in den Stromnetzen zu jeder
Energiewende finanzieren durch Abbau umweltschädlicher Subventionen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. November 2013 (WK-intern) - Im Auftrag von Greenpeace hat das FÖS ein Maßnahmenpaket zum kurzfristigen Abbau umweltschädlicher Subventionen erarbeitet. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Mrd. Euro zur Finanzierung der Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich schaffen die Maßnahmen finanzielle Anreize für mehr Klimaschutz. Das FÖS-Gutachten können Sie hier herunterladen. PM: FÖS
Umweltverschmutzung immer billiger – Arbeit wird zu stark belastet Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 8. November 20138. November 2013 Steuerschätzung: Umweltverschmutzung immer billiger Der heute veröffentlichte Bericht des Arbeitskreises Steuerschätzung offenbart eine Schieflage im deutschen Steuersystem: Arbeit wird immer noch zu stark belastet, umweltschädliches Verhalten dagegen immer weniger. In den Koalitionsverhandlungen haben Union und SPD jetzt die Chance, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung Weitere Informationen: http://www.foes.de/pdf/2012-12_FOES_Diskussionspapier_Stromsteuersenkung.pdf http://www.foes.de/pdf/2013-01-Steuerstruktur-2012.pdf PM: Förderverein Ökologische Steuerreform / FÖS