Forschungscluster: WindForS – Windenergietestfeld in bergig-komplexem Gelände Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 12. Februar 2014 Das Forschungscluster „WindForS“ richtet Geschäftsstelle ein und startet ein weiteres Forschungsvorhaben Die Nutzung der Windkraft an topologisch anspruchsvollen Standorten wie den bergigen Regionen Süddeutschlands steht im Mittelpunkt des süddeutschen Windenergie-Forschungsclusters „WindForS“. (WK-intern) - Jetzt stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg über eine Laufzeit von drei Jahren Mittel für die Einrichtung einer Geschäftsstelle an der Universität Stuttgart bereit. Mithilfe der Anschubfinanzierung sollen die Aktivitäten des Netzwerks weiter professionalisiert und die geplanten Ziele angegangen werden. Die Geschäftsstelle soll unter anderem als zentrale Anlaufstelle für ein geplantes Testfeld im süddeutschen Raum fungieren und dessen Realisierung vorantreiben. Für das Erreichen der Ausbauziele der
Podiumsdiskussion: Energiewende – die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Februar 201410. Februar 2014 Erneuerbare Strategien: Öffentliche Podiumsdiskussion zur Energiewende mit Experten am Freitag, 21. März, 17.30 Uhr, in der Kongresshalle der Weser-Ems-Halle Oldenburg. Viel gebraucht ist es: das Wort von der „Energiewende“. Auch und gerade jetzt vor der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel will sie zum 1. August umsetzen. (WK-intern) - Und damit die Wende voranbringen, die im Jahr 2050 realisiert sein soll. Dann soll der Strom in Deutschland zum größten Teil aus erneuerbaren Energien kommen: aus Wind, Wasser, Sonne oder Biomasse. Doch was genau sind Bausteine und Ziele der Wende? Wie wirkt sie sich auf die Nordwest-Region aus? Was kostet sie,
Fraunhofer IWES erstellt die besten Windparkprognosen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 9. Februar 2014 Fraunhofer-Forscher gewinnen Windprognose-Wettbewerb Im EU Forschungsprogramm WIRE: „Weather Intelligence for Renewable Energies“ der europäischen Kooperation in Wissenschaft und Technik (COST) wurde ein Prognose Benchmark-Test durchgeführt, in welchem das Fraunhofer IWES aus Kassel die besten Windparkprognosen erstellte. (WK-intern) - Elf verschiedene Teilnehmer aus Europa, Japan, Indien, USA und Australien nahmen an dem Benchmark-Test teil, den WIRE COST Action in 2013 initiierte. Dr. Kurt Rohrig, stellv. Institutsleiter des IWES und Entwickler des ersten Prognosesystems des IWES, war nicht überrascht, freute sich dennoch, dass die Wissenschaftler seines Bereichs den ersten Platz belegten. Im Fokus der Auswertung stand die Güte der einzelnen Prognosealgorithmen, welche zur Transformation der
DLR bietet frei zugängliches Simulationsprogramm zur Einschätzung erneuerbarer Kraftwerksprojekte Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 7. Februar 2014 Wind- und Solarkraftwerke: Wo lohnt sich welche Anlage? Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt stellt ab sofort das Simulationsprogramm FreeGreenius als Freeware-Version zur Verfügung. (WK-intern) - Das Programm führt technische und wirtschaftliche Aspekte zusammen und kann berechnen, welchen Ertrag ein erneuerbares Kraftwerksprojekt an einen bestimmten Standort einbringt. Zudem ermittelt es, wie eine Anlage aufgebaut und ausgelegt sein muss, damit sie die angestrebte Menge an Strom ins Netz einspeist. Anlagenplaner und Investoren können sich damit einen ersten Überblick verschaffen, ob und zu welchen Bedingungen ein solarthermisches Kraftwerk, ein Wind- oder Photovoltaikkraftwerk an einem Standort sinnvoll ist. Zuverlässige Information über Sonneneinstrahlung und Windstärke Wenn Anlagenbauer ein Solar-
Forschungsprojekt zur flexiblen Stromproduktion mit Biomasseheizkraftwerken gestartet Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 6. Februar 2014 Für das BMU-Projekt „Flexibilisierung des Betriebes von Heizkraftwerken“ ist der Startschuss gefallen. Gemeinsam wollen Forscher des Fraunhofer IWES in Kassel und die Entwicklungspartner Bioenergie Wächtersbach GmbH, Next Kraftwerke GmbH und Seeger Engineering AG Heizkraftwerke für die Märkte, an denen flexible Stromprodukte gehandelt werden, ertüchtigen. (WK-intern) - Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung wächst gemäß den politischen Zielen der Bundesregierung kontinuierlich an. 2030 soll dieser Wert bereits auf knapp 60 % gesteigert werden. Die Basis der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird primär aus Wind- und Sonnenenergie bestehen. Biomasse stellt dabei jedoch heute und in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Qualität der Stromversorgung dar. Durch
Fraunhofer IWES baut Prüfstand für Ölsensoren in Windkraftanlagen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 5. Februar 20145. Februar 2014 Verschleiß zuverlässig detektieren Getriebe in Windenergieanlagen gehören zu den Komponenten mit der längsten Stillstandszeit. (WK-intern) - Ölsensoren sollen hier Abhilfe schaffen: Anhand der gemessenen Ölqualität können Fehler erkannt und rechtzeitig an den Betreiber gemeldet werden. Um die Zuverlässigkeit der Sensoren sicherzustellen, errichtet das Fraunhofer IWES gemeinsam mit Partnern im Rahmen des BMU-Projekts DegradO einen Teststandfür verschiedene Ölsensortypen. Bremerhaven - Ein defektes Getriebe kann hohe Kosten verursachen: Steht die Windenergieanlage still, entfällt die Stromproduktion, und Wartungseinsätze mit teuren Reparaturen sind die Folge. Um das zu vermeiden, werden WEA immer häufiger mit Ölsensoren ausgerüstet, die den Zustand des Getriebes überwachen. Das sogenannte Oil-Condition-Monitoring basiert darauf,
Intelligente Energie- und Gebäudesysteme für eine nachhaltige Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 1. Februar 2014 Smart Building und Smart Energy sind Themen des 15. Biberacher Forums Gebäudetechnik am 18. März 2014 der Akademie der Hochschule Biberach. Diese Begriffe sind in Zeiten der Energiewende in aller Munde, ebenso wie Smart City, Smart Region oder Smart Grid im Zusammenhang von Klimawandel, Energiewende und nachhaltiger Energieversorgung. (WK-intern) - Doch was steckt konkret hinter diesen Begriffen? Welche Entwicklungen und Zusammenhänge müssen erkannt und berücksichtigt werden? Diesen Fragen wollen die Seminarleiter – die Professoren Dr.-Ing. Martin Becker und Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff von der Hochschule Biberach – mit dieser Fachtagung nachgehen. Für die eintägige Tagung im Audimax der Hochschule Biberach haben sie Referenten aus
Fraunhofer SCAI präsentiert auf der Messe E-world Simulationstools für Energienetze Forschungs-Mitteilungen 1. Februar 2014 Energienetze flexibel planen, analysieren und optimieren Das Fraunhofer-Institut SCAI präsentiert auf der Messe E-world in Essen vom 11. bis 13. Februar 2014 die neuesten Versionen der Simulationstools MYNTS-Gas und DesParO. (WK-intern) - SANKT AUGUSTIN - Die Betreiber von Energienetzen überwachen permanent den Zustand ihrer Leitungen und planen Reaktionen auf mögliche Zustandsänderungen im Voraus. Die Simulationssoftware MYNTS (Multiphysical Network Simulation Framework) des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI ermöglicht es, komplexe Netze zu planen und ihr Verhalten im Betrieb vorherzuberechnen. Auf der Messe E-world in Essen präsentiert das Fraunhofer SCAI den multiphysikalischen Netzwerksimulator in der neuen Version 2.1. MYNTS modelliert die Transportnetze
Welche Rolle Elektrobusse im ÖPNV der Zukunft spielen können E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Februar 2014 Sauber in Europas Städten unterwegs In einem Großprojekt mit RWTH-Beteiligung untersuchen Experten, welche Rolle Elektrobusse im ÖPNV der Zukunft spielen können. (WK-intern) - Große Ziele, viele Mitstreiter und eine beachtliche Fördersumme sind die Merkmale von ZeEUS. Das Kürzel steht für Zero Emission Urban Bus Systems und überschreibt ein neues EU-Großprojekt: In acht europäischen Städten werden insgesamt 40 Projektpartner Elektrobusse verschiedener Technologien testen. Das Projekt, an dem 40 europäische Partner beteiligt sind, wird von der Europäischen Union bis 2017 mit 13,5 Millionen Euro gefördert, um die Einführung von Elektrobussen zu unterstützen. Den Start markierte jetzt in Brüssel eine Kick-Off Veranstaltung des Projektkoordinators, dem Weltverband
SRU Sondergutachten: Den Strommarkt der Zukunft gestalten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 29. Januar 2014 SRU Sondergutachten "Den Strommarkt der Zukunft gestalten" als Bundestagsdrucksache erschienen (WK-intern) - In seinem zweiten Sondergutachten zum Ausbau der erneuerbaren Energien widmet sich der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) dem „Strommarkt der Zukunft“. Im Lichte einer Langfristvision für einen Strommarkt der erneuerbaren Energien entwickelt der SRU Vorschläge für einen Übergang, der kontinuierliches Wachstum der erneuerbaren Energien, mehr Effizienz, Versorgungssicherheit und eine bessere politische Steuerung der Energiewende gewährleistet. Es liefert wichtige Anregungen für die von der großen Koalition angestrebte Reform des EEG. In Zukunft wird mehr Markt für die Koordination der vielen dezentralen Entscheidungen unerlässlich sein. Der Markt wird aber nicht alles leisten können.
WindForS, neues Windenergietestfeld für bergige Regionen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 28. Januar 2014 Windkraft für bergige Regionen Das Forschungscluster „WindForS“ richtet Geschäftsstelle ein und startet ein weiteres Forschungsvorhaben (WK-intern) - Stuttgart - Die Nutzung der Windkraft an topologisch anspruchsvollen Standorten wie den bergigen Regionen Süddeutschlands steht im Mittelpunkt des süddeutschen Windenergie-Forschungsclusters „WindForS“. Jetzt stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg über eine Laufzeit von drei Jahren Mittel für die Einrichtung einer Geschäftsstelle an der Universität Stuttgart bereit. Mithilfe der Anschubfinanzierung sollen die Aktivitäten des Netzwerks weiter professionalisiert und die geplanten Ziele angegangen werden. Die Geschäftsstelle soll unter anderem als zentrale Anlaufstelle für ein geplantes Testfeld im süddeutschen Raum fungieren und dessen Realisierung
Seegras als Dämmstoff Forschungs-Mitteilungen 27. Januar 2014 Hochschule Pforzheim kooperiert mit tunesischen Universitäten „Posidonia oceanica“ gedeiht in großen Mengen an der tunesischen Küste. Das mediterrane Seegras ist Gegenstand eines internationalen Forschungsvorhabens zwischen dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Pforzheim und ausgewählten tunesischen Universitäten. (WK-intern) - Im Januar 2014 erhielt die Hochschule die Zusage für die Finanzierung einer wissenschaftlichen Studie. Thema des einjährigen Kooperationsprojektes ist die Gewinnung und Verarbeitung des Grases zu nachhaltigem naturfaserbasiertem Wärme-Dämmstoff. Die Forschung wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) des Auswärtigen Amtes im Rahmen der „Transformationspartnerschaften“ gefördert. Wie kann dieser von der Natur zur Verfügung gestellte Rohstoff effektiv ökologisch und ökonomisch genutzt werden? Welche Möglichkeiten der Verarbeitung