Nordic führenden Cleantech-Unternehmen Powercell entwickelt ein Range Extender für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Oktober 2014 Nordic leading cleantech company PowerCell develops a Range Extender for electric vehicles Gothenburg, Sweden - The Swedish Energy Agency has granted leading fuel cell technology company PowerCell a contribution of 7 MSEK for the MoRE Zero project, an ERA-NET, to develop a fuel cell system for use as a range extender for electric vehicles. (WK-intern) - The goal of the project is to increase consumer awareness and acceptance of electric vehicles by increasing the range by means of installation of a zero emission range extender based on fuel cell technology. PowerCell will with the help of a funding granted by the Swedish
Projektstart Merit Order Netz-Ausbau 2030 (MONA 2030) Forschungs-Mitteilungen 22. Oktober 2014 Vergleich von Maßnahmen zur Verringerung des Netzausbaus Der notwendige umfangreiche Umbau der Netzinfrastruktur ist eine technische Herausforderung, deren Umsetzung sich im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen bewegt. (WK-intern) - Im Zuge der Ausschreibung "Zukunftsfähige Stromnetze" hat die Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. (FfE) einen Forschungsverbund mit 16 Industriepartnern aus den Bereichen Energieversorgung, Energieübertragung und Energieverteilung und Industrie initiiert. Ziel ist es, auf breiter Basis bestehende und zukünftige Möglichkeiten der Netzgestaltung zu evaluieren und gegenüberzustellen. Unter dem Titel "Merit Order Netz-Ausbau 2030" (MONA 2030) soll in den kommenden drei Jahren ein Vergleich der Maßnahmen und Technologien zur Netzentlastung, speziell im Hinblick auf die Einspeisung
Forschungsgruppe verknüpft Smart-Homes-Technologie mit individuellen Nutzerwünschen Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Oktober 2014 Maßgeschneiderte Energieversorgung: bei günstigem Strom die Waschmaschine per Handy einschalten Projekt „e-SCHEMA“ verknüpft Smart-Homes-Technologie mit individuellen Nutzerwünschen (WK-intern) - Im Zuge der Energiewende wird der Ruf nach einer umweltverträglichen und nachhaltigen Energieversorgung immer lauter. Damit werden auch Verfahren zur Energiespeicherung und Steuerungsmöglichkeiten der Energie für die Verbraucher(innen) unerlässlich. Hier setzt das Forschungsprojekt „Easy-Service Creation for Home and Energy Management“ (e-SCHEMA) der Frankfurt University of Applied Sciences an. Während erneuerbare Energiequellen wie Photovoltaik- und Windkraftanlagen die benötigte Energie liefern, sollen moderne Speicher- und Steuerungsverfahren eine kosteneffiziente und sichere Versorgung gewährleisten – auch bei schwankender Verfügbarkeit von Sonne und Wind. Die Forschungsgruppe für Telekommunikationsnetze der
Weltweit schnellste Herstellung von Batterieelektroden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 21. Oktober 2014 Neuer Weltrekord: Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben die Geschwindigkeit der Herstellung von Elektrodenfolien mit absatzweiser Beschichtung verdreifacht auf 100 Meter pro Minute. Möglich macht es ein flexibles Düsenverfahren, das beliebige Muster mit großer Präzision auch bei hohen Geschwindigkeiten erzeugt. (WK-intern) - Dank der zum Patent angemeldeten neuen Technologie lassen sich bis zu 300 Prozent mehr Elektrodenfolien produzieren. Dies erlaubt, Lithium-Ionen-Batterien deutlich kostengünstiger zu fertigen. Lithium-Ionen-Batterien sind wichtig für die Energiewende ob es um die Speicherung von Strom aus fluktuierenden erneuerbaren Quellen oder um den Betrieb von Elektrofahrzeugen geht. Allerdings stellen die hohen Kosten der Batterien immer noch ein Hindernis dar.
Forschungsprojekt PV-Regel: Konzepte und Lösungen für die Erbringung von Regelleistung mit Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. Oktober 2014 Die SMA Solar Technology AG (SMA), das Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen (elenia) der Technischen Universität Braunschweig und die GEWI AG erforschen in einem gemeinsamen Projekt, in welcher Form Photovoltaiksysteme zukünftig zur Erbringung von Regelleistung für die Stabilität der Stromnetze beitragen können. Im Rahmen des Projekts PV-Regel sollen geeignete technische Lösungen für private Kleinanlagen bis hin zu großen Solarkraftwerken entwickelt und die Machbarkeit in einem Feldtest nachgewiesen werden. (WK-intern) - Projektkoordinator des bis Juli 2017 laufenden und mit einem Budget von rund 3 Mio. Euro ausgestatteten Projekts ist SMA. Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber Amprion, TenneT, TransnetBW und 50Hertz begleiten die Forschungsarbeiten
Rund ein Viertel des deutschen Energiebedarfs entfällt auf Strom- und Wärmebedarf in privaten Wohngebäuden Forschungs-Mitteilungen Technik 21. Oktober 2014 Vorausschauende Komponenten regeln Versorgung mit Strom und Wärme NEXT ENERGY übernimmt technische System-Evaluation im Forschungsprojekt „iHEM“ (WK-intern) - Rund ein Viertel des gesamten deutschen Energiebedarfs entfällt allein auf den Strom- und Wärmebedarf in privaten Wohngebäuden. Deutliche Einsparungen ließen sich für die Verbraucher erzielen, wenn zwei Faktoren stärker in das Gebäude-Energiemanagement miteinbezogen würden: das individuelle Verbrauchsverhalten sowie die dezentrale Bereitstellung und Speicherung von Erneuerbaren Energien. Um Lösungsansätze in diesen Bereichen voranzutreiben, fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das im Juli 2014 gestartete Forschungsprojekt iHEM ("Intelligentes Heim-Energie-Management"), an dem auch das EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY beteiligt ist. Gemeinsam mit Projektpartnern aus Forschung und Industrie
Energiewende 2020: Energiespeicherung, das Herz der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 20. Oktober 2014 Den Ölverbrauch und den Einsatz der Kohle halbieren, damit weitere Generationen unsere heutige Lebensqualität ebenfalls noch lange genießen können. Wir brauchen diese Energien weiterhin um fliegen und heizen zu können. (WK-intern) - Mit der Halbierung erreichen wir die Ziele des geplanten Klimaschutzes. Es ist realistisch und mit mehr Mut zum Risiko sogar bis 2020, unter Ausschöpfung vorhandener guter Ideen, nicht nur von den „Großen“. 1. Doppelte Jahresleistung der (Multi-) Megawatt-Windenergieanlagen. 2. Speicherung der Energie für Zeiten ohne oder wenig Wind und Sonne 3. Reserve durch Nutzung von Kohle, Gas und Öl für Zeiten ohne Wind und Sonne. 4. Halbierung des Ölverbrauchs bei der Frachtschifffahrt durch Windantrieb 5. Die
Gegenlaufende Multi-MW-Windrotoren Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Windenergie 20. Oktober 2014 Das ASW-Team informiert: Kölner Ingenieur konstruierte gegenlaufende „doppelstöckige“ Rotorblätter (WK-intern) - Das Doppelprofil-Rotorblatt ersetzt die kostenintensive Blattwinkelverstellung, nutzt die Schwachwinde besser und reguliert die Drehzahlen im Sturm. Gegenlaufende Rotoren sorgen für weniger Verluste innerhalb der überstrichenen Rotorfläche (swept-area) besonders im MW-Bereich, steigern die Energieerträge, reduzieren die Vibrationen und sorgen somit für den Schutz der Lebewesen im Meer. Der Schattenschlag wird auch erträglicher. Die enorme Leistungssteigerung werden wir beweisen, indem wir an einer älteren MW-Windkraftanlage, gegenlaufende Rotoren anstelle von Dreiblattrotoren einsetzen. Anhand der Leistungskurve soll mit der neuen Technik der erwartete doppelte Jahres-Ernteertrag belegt werden. Der Erfinder setzt auf seine jahrelangen praktischen Erfahrungen. Die Kosten für diese Demonstration könnten,
Neuartige Feinlinienmetallisierungstechnologie verspricht höhere Wirkungsgrade Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Oktober 2014 Solarzellenkontakte aus der Tube Gemeinsam mit den Industriepartnern MERCK, HERAEUS und ASYS haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE neuartige Materialien und Verfahren für das kontaktlose Applizieren feinster, homogener Kontaktfinger entwickelt. (WK-intern) - Die sogenannte Dispens-Technologie kann problemlos in herkömmliche Produktionslinien für Siliciumsolarzellen integriert werden und dort den für das Aufbringen der Vorderseiten-Metallkontakte üblichen Siebdruck ersetzen: der Materialverbrauch wird reduziert, die Kontakte werden dünner und mehr Halbleiterfläche ist dem Sonnenlicht ausgesetzt, was eine Erhöhung der Stromausbeute und somit des Wirkungsgrads um ca. 2 % relativ zur Folge hat. Auch andere Produktionsschritte in der Solarzellenfertigung lassen sich mit dem neuen Verfahren optimieren. Bei
Neue Analyse zeigt: Erneuerbare Energien tragen zu 50% zur CO2-Einsparung bei Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Oktober 2014 In letzter Zeit wurde oftmals behauptet, der Ausbau der Erneuerbaren Energien würde nicht effektiv zum Klimaschutz beitragen. Denn der CO2-Ausstoß Deutschlands ist im Jahre 2013 gestiegen. Eine völlig absurde Betrachtungsweise: Wie sollen sich denn weitgehend emissionsfreie Erneuerbare Energien negativ auf die CO2-Bilanz auswirken? Der Hintergrund des gestiegenen Treibhausgasausstoßes in Deutschland ist komplexer. Aufgrund der sinkenden Stromgestehungskosten von Wind- und Solarkraft wächst das Ökostrom-Angebot. Allerdings wird mit dem klimafreundlichen erneuerbaren Strom die fossile Stromerzeugung nicht in dem Maße zurückgefahren, wie es der Ausbau der Erneuerbaren Energien ermöglichen würde. Dies liegt unter anderem daran, dass sich der Emissionshandel als völlig untauglich erwiesen hat. Daher gibt
Mein Haus. Mein Strom. Mein Wasser. – Chancen und Grenzen der Autarkie Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 18. Oktober 2014 6. Immobiliendebatte an der HAWK in Holzminden Die Selbstversorgung mit regenerativen Energien und anderen Ressourcen eröffnet Bürgerinnen und Bürgern neue Möglichkeiten der Selbstbestimmung und Unabhängigkeit - insbesondere im ländlichen Raum. (WK-intern) - Zugleich geraten Versorgungssicherheit und Verteilungsgerechtigkeit für alle in Gefahr. Wir möchten Sie herzlich zur 6. Holzmindener Immobiliendebatte einladen: „Mein Haus. Mein Strom. Mein Wasser. – Chancen und Grenzen der Autarkie“ Donnerstag, 23. Oktober 2014, 10.30 Uhr Haarmannplatz 3 Holzminden Der Vormittag startet nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Alexandra Engel, Dekanin der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen mit • Dr. Marco Trips, Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes - Autarkie: Chancen und Grenzen • Jürgen Trittin, Mitglied
Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie bekommen 12,5 Mio. € Forschungs-Gelder Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Oktober 2014 Fraunhofer-Projektgruppe IWKS erhält 12,5 Millionen Euro Der Freistaat stärkt Nordbayerns Wirtschaft sowie Forschung und Entwicklung: (WK-intern) - Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS hat am Freitag in Alzenau einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 12,5 Millionen Euro für die Aufbauphase II erhalten. Überreicht wurde der Bescheid von Ilse Aigner, Bayerns Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Mit der Bewilligung unterstützt das Land Bayern den weiteren Ausbau der Projektgruppe IWKS, nachdem die unter dem Dach des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC agierende Einrichtung in Alzenau und Hanau die erste Aufbauphase erfolgreich absolviert hat. Mit der bedeutenden Förderung der Projektgruppe IWKS in Alzenau durch das