Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA) – Seminare – Termine 2019 Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Tagungen Technik Veranstaltungen 5. April 20195. April 2019 Wissenstransfer von der Forschung in die berufliche Praxis FVA-Seminar Schadensanalyse von Wälzlagerschäden 07. – 08. Mai 2019 in Garching bei München 17. – 18. Dezember 2019 in Garching bei München Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter im Kundendienst, Konstrukteure, Betriebsingenieure und Fachleute, die im Bereich Wartung und Instandhaltung tätig sind. FVA-Seminar Der qualifizierte Innovationsmanager 21. – 22. Mai 2019 in Garching bei München Zielgruppe: Dieses Seminar richtet sich insbesondere an Neu- und Quereinsteiger in das Innovationsmanagement. Es umfasst Methoden über den gesamten Innovationsprozess hinweg. Für zukünftige professionelle Innovationsmanager ist dieses Seminar ebenso interessant, wie für Mitarbeiter, z. B. aus der F&E, welche das Thema zu ihren
Liebe Leser, helft das Leibniz Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) zu erhalten! Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Technik 4. April 2019 Die Pläne der Leibnitz-Gemeinschaft, die Finanzierung des Leibnitz-Institut für angewandte Geophysik einzustellen, schädigen nachhaltig die Geothermie-Forschung und die Klimaschutzziele der Bundesrepublik. (WK-intern) - Der Bundesverband Geothermie appelliert an das Land Niedersachsen und die Bundesregierung, die Forschungseinrichtung am GeoZentrum Hannover zu erhalten. „Mit der Empfehlung, die Mittel für das Leibnitz-Institut für angewandte Geophysik zu streichen, wird nicht nur die Forschung für Tiefe Geothermie abgeschafft, sondern vor allem die Wärmewende im Rahmen der Energiewende mit Tiefer Erdwärme abgewürgt“, erklärt Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V. Das deutschlandweit führende Institut ist darüber hinaus an nahezu allen Geothermie-Projekten des Landes beteiligt und entwickelt maßgeblich das
Forschungsprojekt Ladeinfrastruktur 2.0 der Fraunhofer IEE sorgt für die Elektromobilitätsstruktur E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. April 2019 Fraunhofer IEE und Forschungspartner rüsten Stromnetzbetreiber für die Elektromobilität (WK-intern) - Längst nicht alle Verteilernetze in Deutschland sind darauf ausgelegt, eine größere Zahl von Elektroautos gleichzeitig zu laden. Vielerorts muss daher in den nächsten Jahren investiert werden, in neue Leitungen genauso wie in Instrumente zur Steuerung der Ladevorgänge. Im Projekt »Ladeinfrastruktur 2.0« untersuchen Forschungsinstitute, Netzbetreiber, Energieversorger, Autohersteller und -zulieferer jetzt, wie sich die Netze auf volkswirtschaftlich sinnvollste Weise für die Elektromobilität rüsten lassen. Das Forschungsprojekt wird vom Fraunhofer IEE koordiniert. Gefördert wird das Vorhaben mit einer Laufzeit von vier Jahren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. In welchen Fällen ist ein Netzausbau die beste Lösung? Unter
Lösungen für die Sonnenenergie – weg von der Idee der Alibi Photovoltaik am Dach E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Solarenergie 31. März 2019 Initiative „Land für Energie“ (WK-intern) - Es gibt für Deutschland verschiedene Studien für den Photovoltaikausbau, die zwischen 400 GW und 1200 GW schwanken. Egal ob 400 GW oder 1200 GW, wo soll diese Photovoltaik hin? Wir müssen da weg von der Idee der Alibi Photovoltaik am Dach. Da ist ein riesiger Neubau, irgendwo am Dach sind 4 kW. Warum wird der Rest vom Dach für nutzlose Dachziegel vergeudet? Weil die 4 kW das Minimum waren, um die Bedingungen der Wohnbauförderung zu entsprechen. Warum 4 kW? Ein durchschnittlicher Haushalt braucht doch nur 3.500 kWh im Jahr. Aber wo ist da die Heizung
Mehr Biodiversität durch Nachwachsende Rohstoffe Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 31. März 2019 Auf der Biodiversitätstagung in Straubing "Mehr Biodiversität durch Nachwachsende Rohstoffe" wurde deutlich, dass Nachwachsende Rohstoffe ökologische Vorteile mit ackerbaulicher und forstlicher Produktion kombinieren können. (WK-intern) - Es fehlt jedoch an einem Konsens, welche Ziele im Einzelnen verfolgt werden sollen. "Da blüht uns was – Mehr Biodiversität durch Nachwachsende Rohstoffe", so lautete der Titel der Tagung, zu dem das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) am Donnerstag ins Herzogsschloss nach Straubing geladen hatte. Ziel der Veranstaltung war es, der Landwirtschaft und Beratung Kulturpflanzen vorzustellen, die neben ihrer energetischen und stofflichen Verwertungsmöglichkeit auch zur Vielfalt auf dem Acker beitragen. Mit der Tagung begann der Startschuss für die „Biodiversitätsjahre“
Fraunhofer IEE starte Studie über den Einsatz des Treibhausgasen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. März 2019 Studie über den Einsatz des Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6) im Energiesektor gestartet (WK-intern) - Schwefelhexafluorid, kurz SF6, spielt als Isoliergas in elektrischen Schaltgeräten der verschiedenen Spannungsebenen eine wichtige Rolle beim Unterbrechen und Umleiten von Stromflüssen. Gleichzeitig ist es eines der wirksamsten Treibhausgase mit einer sehr langen Lebensdauer und obwohl augenblicklich die Konzentration von SF6 in der Atmosphäre noch sehr gering ist, steigt sie über die Jahre beständig an. Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik und die Grenoble Ecole de Management haben nun eine Forschungsstudie gestartet, die die ökologischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen des Einsatzes von SF6 in Stromnetzen untersucht und Alternativen in den Blick nimmt. Schwefelhexafluorid,
BSW-Solar und Eurosolar Russland erstellen Studie zum Solarstrompotenzial in Russland Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 28. März 2019 Analyse der Rahmenbedingungen für Photovoltaik in Russland Anwendungsmöglichkeiten, Investitionsbedingungen und Fallbeispiele Vorhaben von eclareon, BSW-Solar und Eurosolar Russland, gefördert vom Auswärtigen Amt (WK-intern) - Welches Potenzial die Solarstromerzeugung in Russland entfalten kann, hat das Berliner Beratungsunternehmen eclareon gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft und der russischen Sektion von EUROSOLAR untersucht. Hierbei wurden Anwendungsmöglichkeiten am Beispiel der beiden russischen Regionen Krasnodar und Kaliningrad analysiert, Workshops in beiden Regionen durchgeführt und mögliche Projekte durchgerechnet. Nun liegen die Ergebnisse des vom Auswärtigen Amt geförderten Vorhabens in Form einer Studie mit dem Titel „ENABLING PV in Russia“ vor. Im Fokus der Analyse stand das Potenzial mittelgroßer Solarparks, von Photovoltaik-Diesel-Hybridanlagen und
Klimaforschung am KIT: Erfolgreiche Entflechtung von Methanquellen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 27. März 2019 Methan ist wie Kohlendioxid ein wichtiges Treibhausgas. Einmal freigesetzt verweilt es in der Atmosphäre viele Jahre. (WK-intern) - Daher ist es schwierig, die für den globalen Anstieg der Methankonzentration verantwortlichen Quellen zu identifizieren. In einem internationalen Forschungsprojekt, an dem auch das Institut für Meteorologie und Klimaforschung - Atmosphärische Spurengase und Fernerkundung des KIT maßgeblich beteiligt war, haben Wissenschaftler eine neuartige Methode angewendet, um lokale Erhöhungen der Methankonzentration zusammen mit sogenannte Tracer-Chemikalien in der Atmosphäre zu messen und so eine Art chemischen Fingerabdruck für Methanquellen zu entwickeln. Das Team unter Federführung der University of Colorado Boulder verwendete modernste Instrumente, darunter am KIT entwickelte hochpräzise
Kommunen treiben Elektromobilität voran E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 27. März 2019 Für zwei Drittel der Kommunen in Deutschland hat Elektromobilität einen hohen Stellenwert, über 80 Prozent sind aktiv, weitere zehn Prozent planen Aktivitäten. (WK-intern) - Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Befragung von 540 deutschen Kommunen ab 5.000 Einwohnern. Die Befragung setzt die Reihe der früheren Städtebefragungen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur aus den Jahren 2011 und 2014 fort und erfasst die Aktivitäten der Kommunen im Bereich Elektromobilität. Die aktuelle Befragung aus dem Winter 2017/18 ist die bisher umfassendste. Sie wurde durch die NOW GmbH koordiniert und im Rahmen der Begleitforschung Vernetzte Mobilität durch das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung durchgeführt. Die
Studie: Windenergie wirkt preissenkend, Erneuerbaren können wegfallenden Kohlestrom ersetzen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 26. März 2019 Kohleausstieg hat keinen erheblichen Einfluss auf Strompreise (WK-intern) - Die Ergebnisse der Kohlekommission können umgesetzt werden, ohne einen nennenswerten Anstieg der Strompreise in Deutschland zu verursachen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse des Öko-Instituts. Die Studie macht auch deutlich: Der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien wird sich insgesamt preissenkend auswirken. Auch die Industrie wird von den Erneuerbaren Energien profitieren. Die sogenannte „Kohlekommission“ hat im Februar in ihrem Abschlussbericht einen schrittweisen Ausstieg aus der Stromerzeugung aus Kohle empfohlen, der nun von der Bundesregierung gesetzlich ausgestaltet werden soll. Bis 2030 soll die installierte Leistung der Kohlekraftwerke von 43 GW Ende 2017 auf 17 Gigawatt reduziert
Nach dem Atomzeitalter kommt das Neutrinozeitalter: weniger gefährlich und wesentlich effektiver Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 25. März 2019 Neutrino-Chef Holger Thorsten Schubart plädiert für Systemwandel (WK-intern) - Die Geschichte der zivilen Nutzung der Kernkraft ist voll von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Die Super-GAUS von Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011) sind in kollektiver Erinnerung; Orte wie Harrisburg, Sellafield oder Tokaimura wurden zu Synonymen für große Störfälle. Die Liste schwerer Unfälle zeigt eindrucksvoll, wie wenig beherrschbar die Atomindustrie ist und wie konsequent die politische Entscheidung in Deutschland war, sich davon zu trennen. Aber nicht nur von Atomenergie, auch von der Verbrennung fossiler Brennstoffe müsse man sich mittelfristig verabschieden sowie die Abhängigkeit von erdölexportierenden Ländern abstreifen. "Es ist Zeit, sich auf die nächste Epoche zu fokussieren,
Die BAM auf der Hannover Messe – Innovative Forschung für Sicherheit bei additiver Fertigung Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 24. März 2019 Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert sich die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) vom 1. bis 5. April mit dem Schwerpunkt Sicherheit bei additiver Fertigung. (WK-intern) - Die Expertise der BAM reicht hier von der Charakterisierung der Ausgangsmaterialien über Bauteilprüfung bis zur Standardisierung der Verfahren. Ziel ist es, die Forschungsergebnisse in die industrielle Anwendung zu überführen. "Als Kompetenzzentrum für Sicherheit in Technik und Chemie arbeitet die BAM gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung an der Weiterentwicklung additiver Fertigungsverfahren", erläutert BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne. "Wir sorgen bei der additiven Fertigung für Sicherheit und leisten einen entscheidenden Beitrag, diese Technologie in die