TÜV SÜD begleitet den Ausbau des Energieträgers Wasserstoff in Norddeutschland Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 19. Februar 2021 H2-Wertschöpfungskette – Norddeutschland gibt Gas (WK-intern) - Über die Entwicklung des Energieträgers Wasserstoff in Norddeutschland informiert das TÜV SÜD H2-Forum am 17. März 2021 in Hamburg. In der Online-Veranstaltung befassen sich namhafte Referenten aus Politik, Wissenschaft, Forschung, Energietransport und dem Mobilitätssektor mit Themen, welche die gesamte H2-Wertschöpfungskette umfassen. Über „Hamburg – auf dem Weg zu einer führenden Wasserstoffmetropole“ spricht Senator Michael Westhagemann von der Freien und Hansestadt Hamburg. Wie sich „Wasserstoff in Norddeutschland aus Sicht der Wissenschaft“ darstellt, berichtet Prof. Dr. Detlef Schulz von der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität. Wertvolle Einblicke in laufende Projekte vermitteln Dr. Daniel Bick von der Open Grid Europe GmbH mit
Das Ringen um den wettbewerbsfähiges grünen Wasserstoff hat begonnen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 18. Februar 2021 Statement von Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, zur Wasserstoffdebatte in Deutschland (WK-intern) - "Die aktuelle McKinsey-Studie zeigt wie weltweite Marktentwicklung und so ausgelöste Investitionsdynamiken zeitnah zu einem regen Wettbewerb für grünen Wasserstoff führen können. Dies belegt zugleich: Der Bedarf an grünem Wasserstoff in Deutschland lässt sich nur im Rahmen eines globalen Marktes decken und dieser Markt kann perspektivisch wettbewerbsfähige Kosten erzielen. Außerdem deutet die Studie darauf hin, dass regionale und dezentrale Potenziale nicht zu vernachlässigen sind. Im Gegenteil: Ein Industrieland wie Deutschland, mit einer auf fluktuierenden Energien basierenden Energieversorgung, hat hier enorme Möglichkeiten und Bedarfe, und es gibt bereits eine Reihe spannender Projekte.
In Wittenberg steht Europas erste Gigafactory für gewerbliche Batteriespeicher Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 18. Februar 2021 Hidden Champion „made in Sachsen-Anhalt“: Aus einem Wittenberger Startup wird ein international gefragtes Unternehmen (WK-intern) - Die Gründer von Tesvolt haben den Bedarf für leistungsfähige Energiespeicher im Gewerbe und in der Landwirtschaft früh erkannt. Ein erster Prototyp ist buchstäblich in der Garage entstanden. Heute produziert das Unternehmen in der Lutherstadt Wittenberg in Serie in Europas erster Gigafactory für Gewerbespeicher. Weltweit nutzen Kunden die patentierten Energiespeichersysteme „made in Sachsen-Anhalt“. In seiner Markt-Nische gehört Tesvolt zu den Weltmarktführern und ist damit ein Beispiel dafür, dass die „Hidden Champions“ hierzulande für den globalen Wettbewerb der Zukunft aufgestellt sind – und Visionen wahrwerden lassen. „Bezahlbare, saubere Energie in
PV-Fassaden an Büro- und Verwaltungsgebäuden stehen vor Aufschwung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 17. Februar 2021 Photovoltaik an der Fassade und auf dem Dach macht Stromversorgung von Bürogebäuden grüner (WK-intern) - Solarmodule ermöglichen Deckung des Bedarfs von fast 40 Prozent – sogar ohne Batteriespeicher Büro- und Verwaltungsgebäude haben meist einen recht hohen Stromverbrauch – klimafreundlich ist das in der Regel nicht. In welchem Ausmaß die Nutzung von Photovoltaik an der Fassade und auf dem Dach den Verbrauch nachhaltiger gestalten kann, zeigen aktuelle Ergebnisse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Am Beispiel der Photovoltaikfassade des ZSW-Institutsgebäudes in Stuttgart ermittelten die Forschenden, wie hoch der Anteil von selbst erzeugtem Solarstrom am gesamten Stromverbrauch sein kann. Diese Daten übertrugen sie
Bundesregierung beauftragt Fracking-Studie für den Einsatz der Technik in Deutschland Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 15. Februar 202115. Februar 2021 Expertenkommission Fracking veröffentlicht Studie zu Methanemissionen und Szenarien (WK-intern) - Die Expertenkommission Fracking (ExpKom) hat durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Studie zu Umweltauswirkungen von Fracking bei der Aufsuchung und Gewinnung von Kohlenwasserstoffen aus unkonventionellen Lagerstätten beauftragen lassen. In der von der G.E.O.S. Ingenieur-Gesellschaft GmbH erarbeiteten, wissenschaftlichen Übersicht wurden Erkenntnisse zu Methanemissionen und Szenarien zusammengetragen und gewonnen. Die Studienergebnisse basieren auf Literaturrecherchen und Experteninterviews zu Daten aus Ländern, in denen die Frackingmethode zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten, also aus den Muttergesteinen Schiefer-, Mergel-, Ton- und Kohleflözgestein, angewendet wird. Dazu zählen vor allem die USA, Kanada und Australien. Aus
Plattform EE BW: Arbeit der Landesregierung muss verstetigt werden Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 15. Februar 2021 Mehr Photovoltaik im Südwesten (WK-intern) - Ausbau von Solarstromanlagen in Baden-Württemberg wächst 2020 um 35 Prozent In Baden-Württemberg sind im Jahr 2020 Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 600 Megawatt errichtet worden. Verglichen mit dem Vorjahr ist das eine Steigerung von rund 35 Prozent. Die vorläufigen Zahlen stammen vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg. „Der gute Wert ist eine erfreuliche Entwicklung“, kommentiert Jörg Dürr-Pucher, Vorsitzender der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (Plattform EE BW). Das Ende der Fahnenstange sei aber noch nicht erreicht. „Dieses Jahr müssen wir endlich die für die Energiewende erforderlichen 1.000 Megawatt
Selbstlernendes Analyseverfahren: TH Köln steigert Produktqualität bei der Duroplastverarbeitung Forschungs-Mitteilungen Technik 13. Februar 2021 H Köln entwickelt selbstlernendes Analyseverfahren (WK-intern) - Duroplaste eignen sich wegen ihrer thermischen und chemischen Belastbarkeit besonders gut, um Elektronikkomponenten zu ummanteln. Da die Materialeigenschaften des verwendeten Rohstoffs aber von Charge zu Charge stark schwanken, bestehen Unsicherheiten bei der Verarbeitung. Um die Prozesse zu verbessern und die Kosten zu reduzieren, hat das Labor für Fertigungssysteme der TH Köln im Rahmen des abgeschlossenen Forschungsprojektes „Duro:Net“ ein künstliches neuronales Netz entwickelt. Dieses prüft die Beschaffenheit der Duroplaste und optimiert die Produktion selbstständig. Ein aktuelles Folgeprojekt beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung dieser Analysetechnik. Duroplaste sind Kunststoffe, die sich nach dem Aushärten, dem sogenannten Vernetzen, nicht wieder verformen lassen.
KIT erhält weitere 50 Millionen Euro für den Innovationscampus Mobilität der Zukunft E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Februar 2021 Die künftige Mobilität ist umweltfreundlich, vernetzt und automatisiert. (WK-intern) - Voraussetzung dafür ist die Entwicklung bahnbrechender Technologien – von neuen Dienstleistungen über völlig neue Antriebe und Bauteile bis hin zu innovativen Produktionsverfahren. Diesen Transformationsprozess voranzutreiben, ist Ziel des Innovationcampus Mobilität der Zukunft (ICM), in dem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Stuttgart ihre Kompetenzen in Forschung und Innovation bündeln. Das Land Baden-Württemberg baut den ICM nun deutlich aus und stellt dafür in den nächsten vier Jahren weitere 50 Millionen Euro in zwei Maßnahmenpaketen bereit. Die künftige Mobilität ist umweltfreundlich, vernetzt und automatisiert. Voraussetzung dafür ist die Entwicklung bahnbrechender Technologien – von
Praktische Hilfe bei Genehmigung, Bau und Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 12. Februar 2021 Forschungsprojekt PORTAL GREEN veröffentlicht Leitfaden Nach drei Jahren Laufzeit ist das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt PORTAL GREEN erfolgreich abgeschlossen. Das interdisziplinäre Expertenteam hat einen Leitfaden erstellt, der einen Überblick über Grundlagen und Besonderheiten bei der Genehmigung einer Power-to-Gas-Anlage bietet. Das Dokument gliedert sich in einen genehmigungsrechtlichen sowie einen technischen Teil und steht ab sofort auf den Webseiten der Verbundpartner kostenfrei zur Verfügung. (WK-intern) - Das Konzept Power-to-Gas kann ein wichtiger Baustein bei der Energiewende und dem Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland und in Europa werden. Klimaneutrale Gase, wie grüner Wasserstoff oder synthetisches Methan, können mit diesen Technologien erzeugt und über die bestehende Gasinfrastruktur transportiert werden. Sie
Neue Ökodesign-Richtlinie soll Verbraucher- und Umweltschutz Rechnung tragen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Februar 2021 Ab dem 1. März gelten in Deutschland neue Verordnungen im Rahmen der sogenannten Ökodesign-Richtlinie, die dem Verbraucher- und Umweltschutz Rechnung tragen sollen. (WK-intern) - Um die nachhaltige Nutzung und einfache Reparatur von Elektrogeräten zu garantieren, muss die EU jedoch noch nachbessern, sagt der Experte für Umweltrecht, Dr. Maximilian Wormit von der TU Bergakademie Freiberg. Er erklärt, welche Hürden einer wirksamen Durchsetzung noch im Weg stehen. Hersteller werden jetzt stärker in die Pflicht genommen, damit Reparieren einfacher wird und Geräte länger genutzt werden können. Sie müssen Kunden und Handwerkern alle nötigen Informationen für den Austausch von Teilen liefern und sich verpflichten, Ersatzteile sieben bis
Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz wird feste wissenschaftliche interdisziplinäre Einrichtung Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Februar 2021 Wissenschaftsstandort Hamburg für die Energiewende (WK-intern) - Seit Januar 2021 ist das Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) eine fakultätsübergreifende wissenschaftliche Einrichtung der HAW Hamburg zur Wahrnehmung bestimmter Aufgaben von besonderer Bedeutung in Forschung und Lehre. Die Konstellation eines Forschungszentrums mit Großanlagen, die die Forschungsvorhaben in Realbetrieb ermöglichen ist einzigartig. Rund 100 Mitarbeiter sind am CC4E tätig. Insgesamt wurden 31 Millionen Euro an Fördermitteln und weitere 60 Millionen Euro an investiven Mitteln generiert. Dieses Wachstum erforderte eine neue Organisationsform als wissenschaftliche Einrichtung gemäß § 92a des Hamburger Hochschulgesetzes. Bereits seit Gründung im Jahr 2008 ist der Fokus der wissenschaftlichen Arbeit des CC4E
Bundesumweltministerium stellt Steuergelder für zehn innovative Projekte für die kommunale Verkehrswende bereit Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 11. Februar 202111. Februar 2021 Mitte 2020 hat das BMU den Zukunftswettbewerb #mobilwandel2035 gestartet, um Impulse für einen nachhaltigen Verkehr zu geben. (WK-intern) - Aus rund 140 eingereichten Beiträgen hat eine Fachjury unter Vorsitz von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zehn Projekte aus ganz Deutschland ausgewählt, die in den kommenden Monaten gefördert werden. Die Ideenvielfalt ist groß: Schwerin und Stuttgart wollen nachhaltige Logistikkonzepte entwickeln, mehrere Kommunen in Hessen und Niedersachsen suchen kreative Lösungen für den Pendlerverkehr im ländlichen Raum und Hamburg möchte eine Hauptverkehrsstraße neu gestalten. Für den Berliner Nordwesten, Solingen und einige Gemeinden in Schleswig-Holstein sollen umfassende Mobilitätskonzepte erarbeitet werden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Der Verkehr muss nachhaltiger werden, damit wir