Forschungsprojekt untersucht innovative Installationsmethode für Offshore-Fundamente Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Mai 2021 Vibrieren statt rammen: Neues Forschungsprojekt untersucht innovative Installationsmethode für Offshore-Fundamente RWE Renewables, itap, BioConsult SH sowie die Universität Stuttgart und die Technische Universität Berlin erforschen neuartige Vibrationsrammtechnik im RWE Offshore-Windpark Kaskasi Gründungsmethode hat das Potenzial, Unterwasserschallemissionen und Installationsdauer deutlich zu verringern Forschungsprojekt wird vom BMWi gefördert; Ergebnisse sollen 2023 vorliegen (WK-intern) - Sven Utermöhlen, Chief Operating Officer Wind Offshore Global bei RWE Renewables: „Die in unserem Offshore-Windpark Kaskasi eingesetzte, innovative Gründungsmethode verspricht eine Reduzierung der Schallemissionen, die der Meeresumwelt zugutekommt, und eine kürzere Installationszeit. Dank der Unterstützung des BMWi und gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir mit diesem Forschungsprojekt den Weg für die naturverträglichere Vibrationsrammtechnik ebnen. Dies
Deutsches Forschungsprojekt „CS4I“ will Klimaschutz international revolutionieren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Mai 2021 Im Rahmen des BMBF-Förderprogramms startete ab 1. Mai 2021 das Forschungsprojekt Climate Solution for Industries (CS4I). (WK-intern) - Ziel ist, unternehmerisches Handeln in Bezug auf Klimawirksamkeit auf einer IT-Plattform in Echtzeit darzustellen. Im Rahmen des BMBF-Förderprogramms KMU-innovativ im Themenfeld Energieeffizienz / Klimaschutz startet ab 01.05.2021 das Forschungsprojekt Climate Solution for Industries (CS4I). Die Forschungspartner im Projektkonsortium (INTENSE AG, objective partner AG, Fraunhofer IPA) bringen ihre umfangreichen Erfahrungen und bereits vorhandenen Lösungen ein, welche im Rahmen des Forschungsprojekts zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Neben den Projektpartnern beteiligen sich namhafte Großunternehmen als assoziierte Partner (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG und SAP SE). Das Projekt wird
Redox-Flow-Batterien sind technisch und preislich in Richtung Massenmarkt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Mai 2021 Redox-Flow-Batterien eignen sich hervorragend, um große Mengen regenerativer Energien zu speichern. Allerdings waren sie bislang noch zu teuer für den Massenmarkt. (WK-intern) - Forschende des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT haben nun das »Herz« einer Redox-Flow-Batterie – den Stack – vollständig re-designt – und konnten so den Materialeinsatz und die Kosten massiv senken. Dafür erhalten sie den Joseph-von-Fraunhofer-Preis. Sonne und Wind orientieren sich nicht an unserem Strombedarf – regenerative Energie muss daher bis zum Verbrauch gespeichert werden, zum Beispiel in Redox-Flow-Batterien. Diese sind sowohl zyklenstabil – ihre Kapazität nimmt also auch nach tausenden Zyklen nicht merklich ab – als auch nicht brennbar
Mineralschaum aus Recyclingsand macht leichte Betonbauteile umweltfreundlicher Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 5. Mai 2021 Neues Forschungsprojekt: Um Bauelemente aus Beton leichter zu machen, wird ihm oft Polystyrolschaum beigemischt. (WK-intern) - Er ist gemeinhin unter dem Handelsnamen Styropor bekannt. Doch dieser lässt sich nur schlecht recyceln. Daher arbeitet ein Forscherkonsortium unter Federführung der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) daran, ihn durch einen Mineralschaum zu ersetzen, der aus recyceltem Sand besteht. Das Team wird an eigens angefertigten Betondecken untersuchen, wie es um die mechanischen und bauphysikalischen Eigenschaften der Konstruktion bestellt ist. Dank des Schaums könnten solche Bauteile künftig besser in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der Kunststoff Polystyrol wird unter hohem
Branchenakteure bündeln Know-how zur Optimierung von Energiespeichersystemen für Industriebetriebe Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Mai 2021 DABESI: Datengetriebene Auslegung und Betriebsführung von dezentralen Elektrischen Speichern in produzierenden mittelständischen Industriebetrieben (WK-intern) - Die Projektpartner Fraunhofer ISE, Solandeo GmbH, EDF Distributed Solutions GmbH und der BVES Bundesverband Energiespeicher Systeme e.V. erarbeiten im BMWi-geförderten Projekt „DABESI“ unter der Konsortialleitung der Ernst Knoll Feinmechanik GmbH Lösungen zur besseren Integration von Energiespeichersystemen in der Industrie. „DABESI“ steht für „Datengetriebene Auslegung und Betriebsführung von dezentralen Elektrischen Speichern in produzierenden mittelständischen Industriebetrieben“. Energiespeichersysteme bieten eine Vielzahl an Optionen zur verbesserten Integration von erneuerbaren Energien sowie zur Hebung der Energieeffizienz, sodass eine stabile und gleichzeitig grüne Energieversorgung ermöglicht wird. Speziell im Bereich der Industrie ist das Potenzial
Künftig sollen Privatkunden mit kleinen Windrädern Wasserstoff für den Eigenbedarf produzieren Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik 5. Mai 2021 Wasserstoffkraftwerk für den Garten (WK-intern) - Leichtbauexperten des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP, der BTU Cottbus und ein Industriepartner entwickeln dafür jetzt die Schlüsseltechnologien: kleine effiziente Rotoren und sichere Tanks. Privathaushalte benötigen heutzutage laut Angaben des Bundesumweltamts für die Erzeugung von Strom und Wärme rund ein Viertel der gesamten Energie, die in Deutschland verbraucht wird. Dabei wird gut die Hälfte der Energie aus Erdgas und Erdöl gewonnen. Im Hinblick auf den sich verschärfenden Klimawandel ist diese Bilanz ernüchternd. »Hier ist aus erneuerbaren Energien gewonnener Wasserstoff als Energieträger zukünftig vielfach besser geeignet«, konstatiert denn auch Prof. Holger Seidlitz, Leichtbau-Spezialist an der BTU Cottbus-Senftenberg und
Siliziumcarbid-basierte Leistungsmodule bringen mehr Reichweite für Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. Mai 2021 Damit E-Fahrzeuge größere Strecken bewältigen können, reicht es nicht, nur die Batterien zu optimieren. (WK-intern) - Vielmehr muss der ganze Antriebsstrang verbessert werden. Ein Fraunhofer-Team entwickelt daher elektronische Steuergeräte – sogenannte Wechselrichter, die die Energie viel effizienter als bisher zwischen Batterie und Motor umwandeln. Wenn es um die Reichweite von Elektroautos geht, denken viele an die Batterie. Je mehr Energie diese speichern kann, desto weiter kann man fahren. Doch die Batterie ist nicht alles. Tatsächlich lässt sich aus dem gesamten Antriebsstrang noch einiges herauskitzeln. Experten vom Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM in Berlin etwa haben sich den sogenannten Wechselrichter vorgenommen. Dieser wandelt
Neue patentierte Bolzenspannungsmessungen an Windanlagen für die Langzeitüberwachung Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Techniken-Windkraft Windenergie 4. Mai 2021 Das patentierte und zertifizierte Bolt-Check-System, das von R & D A / S entwickelt wurde, bietet genaue Bolzenspannungsmessungen und Rückverfolgbarkeit für Windkraftanlagen Reduzierte Reparaturkosten, erhöhte Zuverlässigkeit und Unterstützung für die Langzeitüberwachung gehören zu den Hauptvorteilen einer genauen Spannung Eine korrekte Schraubenspannung ist schwer zu erreichen, aber für die Sicherheit und Produktzuverlässigkeit von entscheidender Bedeutung Patented and certified Bolt-Check system developed by R&D A/S offers accurate bolt tension measurements and traceability for wind turbines Reduced repairs costs, increased reliability and support for long-term monitoring among key benefits of accurate tensioning Correct bolt tension is hard to achieve but essential to safety and product reliability Hinnerup, Denmark –
TU Graz: E-Batterien: Je älter, desto sicherer E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 3. Mai 2021 Untersuchungen an der TU Graz zeigen: Je älter eine E-Auto-Batterie, desto geringer die Gefahr, die von ihr ausgeht. (WK-intern) - Nun wollen die Forschenden und Industriepartner Parameter für die Nachnutzung ausrangierter Batterien definieren. Im Rahmen des K-Projekts „SafeBattery“ hat ein Team der TU Graz in den vergangenen vier Jahren das Verhalten von Lithium-basierten Batterien von Elektroautos bei Crashbelastungen untersucht. „Die Performance neuer Batteriezellen ist weitgehend bekannt, daher beschäftigten wir uns mit dem gesamten Lebenszyklus“, erklärt Projektleiter Christian Ellersdorfer vom Institut für Fahrzeugsicherheit. Gemeinsam mit Industriepartnern wie AVL, Audi oder Daimler wurden Szenarien beforscht, die eine Batterie im Laufe ihres Lebens erleben kann: etwa
Bundesanstalt für Materialforschung: BAM macht Thermografie für Windkraftanlagen praxisreif Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 3. Mai 20213. Mai 2021 Windräder müssen extremen Beanspruchungen standhalten. (WK-intern) - Schäden rechtzeitig zu erkennen, ist für diejenigen, die die Anlagen betreiben, entscheidend, um größere Reparaturen oder Totalausfälle zu vermeiden. Die BAM entwickelt das Verfahren der passiven Thermografie weiter, um es rasch in die Anwendung zu bringen. Besonders die Rotorblätter von Windkraftanlagen sind der Witterung, Blitzeinschlägen und auf hoher See dem Salzwasser des Meeres ausgesetzt. Innere Schäden wie beginnende Risse, Delaminationen des Kunststoffs oder sich lösende Verklebungen sind selbst aus nächster Nähe oft nicht zu erkennen. Zudem sind solche Inspektionen aufwändig und teuer. Zugleich sind sie aber unverzichtbar, um Schäden rechtzeitig zu erkennen und kostenintensive größere Reparaturen oder
Windsfeld legt Meilenstein in der Windparkentwicklung im alpinen Raum Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 2. Mai 2021 Im Forschungsprojekt EWiNo wurde unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES in Zusammenarbeit mit GEO-NET Umweltconsulting GmbH und weiterer renommierter Partner aus der Windindustrie der Einsatz neuer Technologien zur Verbesserung der Windmodellierung und der Optimierung von Windparks im komplexen Gelände erfolgreich entwickelt. (WK-intern) - Das Projekt wurde vom dt. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Zeitraum 10/2017 – 03/2020 gefördert. Die im Forschungsprojekt entwickelten Verfahren und Forschungsansätze werden jetzt in Zusammenarbeit mit GEO-NET, dem Fraunhofer IWES und der Windsfeld GmbH für den Einsatz an alpinen Standorten weiterentwickelt. Die häufig sehr komplexen Strömungsverhältnisse in den Bergen führen zu besonderen Herausforderungen für die
Bundesverfassungsgericht für Klima zuständig: Klimaschutzgesetz verstößt gegen Grundgesetz-Verfassung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. Mai 20212. Mai 2021 "Eine sehr gute Nachricht, nicht nur für den Klimaschutz" (WK-intern) - Erste Reaktionen auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach das Klimaschutzgesetz in Teilen grundgesetzwidrig ist Das Bundesverfassunsgericht urteilte, dass das Klimaschutzgesetz teilweise gegen das Grundgesetz verstößt. Denn es verpflichtet zwar dazu, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 zu mindern. Wie genau diese Emissionen nach 2030 reduziert werden, das habe das Klimaschutzgesetz nicht vorgegeben. Um das „Paris-Ziel“ zu erreichen, müssten dann die noch erforderlichen Minderungen immer dringender und kurzfristiger erbracht werden. Von diesen künftigen Emissionsminderungspflichten sei "praktisch jegliche Freiheit potenziell betroffen, weil noch nahezu alle Bereiche menschlichen Lebens mit