Bundeskabinett beschließt Offshore-Haftungsregelung und Offshore-Netzentwicklungsplan Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windparks Wirtschaft 29. August 2012 (WK-intern) - Berlin - Bundeskabinett beschließt Offshore-Haftungsregelung und Einführung eines Offshore-Netzentwicklungsplans Die Bundesregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettssitzung den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftlicher Vorschriften beschlossen. Ziel der Regelungen ist es, den Ausbau der Offshore-Windenergie zu beschleunigen. Im Zentrum steht der Systemwechsel hin zu einer kohärenten und effizienten Netzausbauplanung durch die Einführung eines verbindlichen Offshore-Netzentwicklungsplans. Dieser wird Netzanbindungen und Offshore-Windparks zukünftig besser koordinieren. Darüber hinaus wird eine Entschädigungsregelung für die Errichtung und den Betrieb von Anbindungsleitungen von Offshore-Windparks eingeführt. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Die heutige Entscheidung der Bundesregierung über den Gesetzesentwurf ist ein großer Erfolg für die Energiewende
Gerechtere Verteilung von Lasten und Gewinnen der Energiewende in Deutschland Behörden-Mitteilungen Thüringen Verbraucherberatung 28. August 201228. August 2012 (WK-news) - Machnig: Lasten der Energiewende gerecht verteilen Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig fordert eine gerechtere Verteilung von Lasten und Gewinnen der Energiewende in Deutschland. „Wenn die großen Energieversorger Milliardengewinne einfahren und die Verbraucher um 20 Prozent höhere Strompreise zahlen müssen, dann stimmt etwas nicht“, sagte Machnig. Nach einer aktuellen Studie sind allein die Strompreise in Deutschland um rund drei Milliarden Euro oder zwei Cent je Kilowattstunde zu hoch. Die realen Einkaufspreise der Energiekonzerne seien 2011 um zehn bis 20 Prozent gefallen. Bundesregierung muss endlich liefern Die Bundesregierung müsse deshalb endlich aktiv werden, sagte Machnig: „Herr Altmaier ist jetzt drei Monate im Amt. Die
BAFA bezuschusst solare Prozesswärme mit bis zu 50 % der Investitionskosten Behörden-Mitteilungen Solarenergie 28. August 2012 (WK-intern) - Neues Marktanreizprogramm bietet attraktive Förderung von Solarwärme in Produktionsprozessen Das neue Marktanreizprogramm sieht sehr attraktive Förderkonditionen für Wärme aus erneuerbaren Energien vor. Erstmals kann auch der Einsatz solarer Wärme in industriellen Produktionsprozessen, die sogenannte „solare Prozesswärme“, bezuschusst werden. Solaranlagen können nämlich nicht nur klimafreundlich und kostengünstig zur Beheizung von Wohngebäuden eingesetzt werden. Sie können auch industrielle Fertigungsprozesse mit der dort benötigten Wärme versorgen. Hier bestehen große Potentiale: Schließlich werden zwei Drittel der gesamten industriell genutzten Energie für die Bereitstellung von Wärme benötigt. „Die Förderung von solarer Prozesswärme ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende“, betont Dr. Arnold Wallraff, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft
Homann: Mehr Klarheit und Sicherheit über die Konditionen des Ausbaus des Stromnetzes Behörden-Mitteilungen 27. August 2012 (WK-intern) - Bundesnetzagentur veröffentlicht Leitfaden für die Verlegung von Glasfaserkabeln bei Arbeiten am Stromnetz Die Bundesnetzagentur hat heute einen Leitfaden für die Verlegung von Glasfaserkabeln oder Leerrohren bei notwendigen Arbeiten am Stromnetz veröffentlicht. Durch das gleichzeitige Verlegen von Stromleitungen und Telekommunikationsinfrastrukturen sollen Synergien gehoben und der Breitbandausbau beschleunigt werden. Der Leitfaden thematisiert insbesondere die Frage, ob und wie die dabei entstehenden Kosten der Stromnetzbetreiber im Rahmen der Anreizregulierung berücksichtigt werden. "Derzeit wird breit diskutiert, wie die ambitionierten Ziele der Breitbandstrategie der Bundesregierung möglichst rasch erreicht werden können. Das Mitverlegen von Glasfaserkabeln oder Leerrohren durch die Stromnetzbetreiber kann dabei insbesondere im ländlichen Raum einen wichtigen Beitrag zur
Energie- und Umweltminister: Biogasanlagen müssen die Umwelt besser schonen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 27. August 2012 (WK-intern) - Energie- und Umweltminister Robert Habeck besucht nachhaltige Biogasanlage: "Biogasanlagen müssen die Umwelt besser schonen." Wie bio sind Biogasanlagen? Biogasanlagen leisten nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Energiewende- und Umweltminister Robert Habeck einen Beitrag zur Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien, müssen aber die Umwelt stärker schonen. Das machte der Minister heute (27. August) beim Besuch einer Biogasanlage in Blumendorf deutlich. Die Anlage wurde in einer vom Landesnaturschutzbeauftragen initiierten Untersuchung als besonders nachhaltig eingestuft. "Die Euphorie über Biogasanlagen in weiten Teilen der Bevölkerung und auch in der Politik ist Fragezeichen gewichen. Wichtig ist deshalb, Biogasanlagen nachhaltiger zu bewirtschaften", forderte Habeck. Ein entscheidender Punkt ist die Wärmenutzung. "Mais
BMWi – Rösler: Energieversorgung braucht technologische Fortschritte Behörden-Mitteilungen 23. August 2012 (WK-news) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, zieht eine positive Zwischenbilanz bei der Umsetzung des Energieforschungsprogramms der Bundesregierung. Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) informiert er sich heute am Standort Stuttgart über den Entwicklungsstand und die Perspektiven innovativer Energietechnologien. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Energiespeicher. Ihnen kommt mit Blick auf den notwendigen Ausgleich der schwankenden Netzeinspeisung aus Solar- und Windenergieanlagen eine wichtige Rolle zu. Bundesminister Rösler: "Nur mit Hilfe von technologischen Fortschritten werden wir eine nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung mit hoher Versorgungssicherheit sicherstellen können. Für die Umsetzung der Energiewende ist vor allem die Entwicklung von Technologien zur Energiespeicherung von
EEX investiert weiter in Wachstum Behörden-Mitteilungen 21. August 2012 (WK-intern) - EEX setzt Diversifikation erfolgreich um Neue Geschäftsfelder mit guter Entwicklung Umsatzerlöse leicht gestiegen EEX investiert weiter in Wachstum Leipzig – Trotz des sich in Folge der Energiewende verändernden Marktumfelds sowie anhaltender Marktunsicherheiten durch Euro-Krise und offene Regulierungsfragen konnte die European Energy Exchange AG (EEX) in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres ihren Wachstumskurs halten. So erhöhten sich die Umsatzerlöse der Energiebörse um 2 Prozent auf 24,4 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (24,0 Millionen Euro). Bedingt durch Investitionen in den Ausbau und die Erschließung neuer Geschäftsfelder ging das Ergebnis vor Steuern (EBT) auf 8,4 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 11,1 Millionen Euro) zurück. Die Zahl
GVO-Monitoring bei Rapssaatgut abgeschlossen: Keine Spuren von gentechnisch verändertem Saatgut Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 17. August 2012 (WK-intern) - Das Umweltministerium hat im Rahmen seiner Überwachungsaufgaben sein diesjähriges Rapssaatgutmonitoring abgeschlossen. Es wurden keine Spuren von gentechnisch verändertem Saatgut entdeckt. Bei der auf Grundlage eines bundesweit abgestimmten Saatgut-Überwachungskonzepts durchgeführten stichprobenweisen Untersuchung von Rapssaatgut soll ausgeschlossen werden, dass in der EU nicht zugelassene gentechnisch veränderte Konstrukte vorhanden sind. In diesem Jahr wurden insgesamt 85 Rapssaatgutpartien beprobt. Alle Ergebnisse waren negativ. Da der Anbau von gentechnisch verändertem Raps in Deutschland nicht erlaubt ist, werden die Saatgutuntersuchungen so terminiert, dass die Ergebnisse rechtzeitig vor der Aussaat vorliegen. Für Saatgut gibt es keine von der EU-Kommission festgelegten Vollzugsschwellenwerte. Es gilt die Nulltoleranz, das heißt, es
Minister Altmaier: 10 Punkte für eine Energie-und Umweltpolitik mit Ambition und Augenmaß Behörden-Mitteilungen 17. August 2012 (WK-intern) - MIT NEUER ENERGIE - 10 Punkte für eine Energie-und Umweltpolitik mit Ambition und Augenmaß Vorhaben und Projekte bis zum Ende der Wahlperiode Minister Altmaier: Seit meiner Ernennung zum Minister habe ich versucht, mir einen umfassenden Überblick über Handlungsnotwendigkeiten und Handlungsmöglichkeiten in meinem Amt zu verschaffen. Dazu gehörten Besuche in bislang zehn Bundesländern sowie über 300 Gespräche und Begegnungen mit Bürgern, Parlamentariern, Umweltverbänden, Bürgerinitiativen sowie Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften, darunter Energieerzeuger und Netzbetreiber. Beim Weltgipfel in Rio sowie bei Sitzungen der EU-Umweltminister, Gesprächen in Brüssel und beim Petersberger Klimadialog habe ich den Austausch mit wichtigen Akteuren der europäischen und internationalen Umweltpolitik
Übertragungsnetzbetreibern überarbeiteten Netzentwicklungsplan Strom 2012 Behörden-Mitteilungen 16. August 2012 (WK-intern) - Bundesnetzagentur erhält von den Übertragungsnetzbetreibern überarbeiteten Netzentwicklungsplan Strom 2012 Homann: „“Übergabe markiert weiteren wichtigen Schritt bei der Realisierung der Energiewende““ Die vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW haben der Bundesnetzagentur gestern den überarbeiteten Netzentwicklungsplan Strom 2012 übermittelt. Auf Basis des Ende Mai dieses Jahres veröffentlichten Entwurfs des Netzentwicklungsplans haben die ÜNB damit ihren öffentlichen Konsultationsprozess abgeschlossen. Insgesamt sind dabei rund 2.100 Stellungnahmen eingegangen. „“Der zügige Ausbau der Übertragungsnetze ist von zentraler Bedeutung für das Gelingen der Energiewende. Die jetzt erfolgte Übergabe des überarbeiteten Netzentwicklungsplans Strom an die Bundesnetzagentur markiert einen weiteren wichtigen Schritt, die Ziele der Energiewende zu erreichen““, sagte
BSH präsentiert sich beim Tag der Offenen Tür der Bundesregierung Behörden-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 16. August 2012 (WK-intern) - BSH präsentiert sich beim Tag der Offenen Tür der Bundesregierung am 19. und 20. August 2012 in Berlin Hamburg - Mit Originalgeräten zur Wracksuche, Seevermessung und für Untersuchungen des Zustands von Nord- und Ostsee präsentiert sich das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) anlässlich des Tags der Offenen Tür der Bundesregierung in den Räumen des Verkehrsministeriums. Vermessungsingenieure, Meereskundler und Nautiker geben Auskunft über die Arbeit an Bord der BSH – Schiffe und in den Laboren des BSH. „Diese Ausstellung gibt einen kleinen Einblick in die Arbeit des BSH auf See“, so Dr. Bernd Brügge, Leiter der Meereskunde des BSH. „Die Besucher
Überdurchschnittlich viele Schleswig-Holsteiner beteiligen sich am Netzentwicklungsplan Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 16. August 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Das schleswig-holsteinische Energiewende-Ministerium begrüßt, dass überdurchschnittlich viele Bürger in Schleswig-Holstein der Aufforderung zur Beteiligung am Netzentwicklungsplan gefolgt sind. "Die Vielzahl der Stellungnahmen zeigt, dass der neue Prozess der Netzplanung gut angenommen wird", sagte Energiewende-Staatssekretärin Ingrid Nestle heute (16. August). Die Schleswig-Holsteiner mischten sich damit aktiv in die Politik ein und lebten Demokratie. "Die Energiewende ist eine Mega-Chance für Schleswig-Holstein. Das gilt sowohl für unseren Wirtschaftsstandort als auch für den globalen Klimaschutz. Nachdem wir beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auf einem guten Weg sind, müssen wir jetzt die Netze fit machen. Der Netzentwicklungsplan ist eine gute Grundlage." Positiv sei auch das Bemühen der