BAFA: Neue Richtlinie verlängert Zuschüsse für innovativen Schiffbau Behörden-Mitteilungen 15. August 2012 (WK-intern) - Am 13. August 2012 ist die Neufassung der Richtlinie zum Förderprogramm „Innovativer Schiffbau sichert wettbewerbsfähige Arbeitsplätze“ veröffentlicht worden. Damit wird die Innovationsförderung für den deutschen Schiffbau auch in den Jahren 2012 und 2013 fortgesetzt. Innovationen sind oftmals mit technischen und wirtschaftlichen Risiken verbunden. Die Förderung soll daher Anreize setzen, in Innovationen zu investieren. Deutsche Schiffbau-, Schiffsreparatur- bzw. Schiffsumbauwerften können beim BAFA Zuschüsse beantragen. Gegenstand der Förderung ist der Bau innovativer Typschiffe, die industrielle Anwendung neuer Komponenten und Systeme sowie der Einsatz innovativer Verfahren im Schiffbau. Es muss sich um Maßnahmen handeln, die gemessen am Stand der Technik in der Schiffbauindustrie der
Rösler: Fakten zum Thema – Mehr Strom aus dem Meer Behörden-Mitteilungen Offshore 13. August 2012 (WK-news) - Die Bundesregierung will den Ausbau von Windparks auf See beschleunigen. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler sprach in Berlin mit Vertretern der norddeutschen Küstenländer und der Netzbetreiber. Dabei ging es um Details des Netzanschlusses der sogenannten Offshore-Anlagen und um Haftungsregeln. Foto: Foto: Sebastian Bolesch Bundesminister Rösler betonte nach dem Gespräch: "Beim Umbau der Energieversorgung ist die Offshore-Windenergie ein wichtiger Baustein. Daher müssen wir die Rahmenbedingungen für Investitionen in Offshore-Windenergie weiter verbessern.“ Wichtig sei besonders die Haftungsfrage, zu deren Lösung die Bundesregierung noch im Sommer einen Vorschlag vorlegen will. Im Mittelpunkt stehen eine Haftungsregelung, beispielsweise bei Netzausfällen, und die gesetzliche Regelung zur Netzanbindung mit einem gesonderten mehrjährigen Offshore-Netzentwicklungsplan. Es ist
BMU erhöht die Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien 9. August 2012 (WK-news) - Bundesumweltministerium verbessert die Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien Neue Förderkonditionen für das Marktanreizprogramm Das Marktanreizprogramm (MAP) fördert Anlagen für Heizung, Warmwasserbereitung und zur Bereitstellung von Kälte oder Prozesswärme aus erneuerbaren Energien. Ab dem 15. August 2012 erhöht das Bundesumweltministerium die Förderung für Investitionen. Bundesumweltminister Peter Altmaier: "Der Wärmemarkt spielt bei der Energiewende eine entscheidende Rolle. Das neue Marktanreizprogramm wird neuen Schwung in die Wärmenutzung aus erneuerbaren Energien bringen und schafft die Grundlage für mehr private Investitionen. Mit den neuen Förderkonditionen wird für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer der Umstieg auf erneuerbare Energien bei Heizung und Warmwasser noch attraktiver." In den zwei Programmteilen des MAP
Große Zustimmung zum Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer Behörden-Mitteilungen 8. August 20128. August 2012 (WK-intern) - Umweltminister Habeck freut sich: Große Zustimmung zum Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer Rund eine Million Menschen haben im Jahr 2011 in Schleswig-Holstein an Angeboten zum Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer teilgenommen. Die aktuelle Auswertung des Nationalpark-Monitorings zeigt erneut die hohe Attraktivität und Akzeptanz des Schutzgebiets. "Der Nationalpark und das Weltnaturerbe Wattenmeer erfahren weltweit, in Deutschland und speziell vor Ort an der Westküste große Zustimmung", sagte Umweltminister Dr. Robert Habeck heute (8. August) bei seinem Antrittsbesuch in der Nationalparkverwaltung und im Multimar Wattforum in Tönning, wo er sich über die Entwicklung und die Perspektiven des Nationalparks informierte. "Heute kann man sich kaum noch vorstellen,
Magazin des BMBF macht Kinder mit Nachhaltigkeitsforschung vertraut Behörden-Mitteilungen 8. August 20127. August 2012 (WK-intern) - Blumen statt Beton: Neue Ideen für die Stadt der Zukunft Häuser aus Plastikflaschen, Gärten auf Stelzen, Salat aus dem Sack - die Forschung rund um das Thema Nachhaltigkeit hat viele Aspekte, die uns direkt im Alltag berühren. Es stellen sich dabei zahllose Fragen: Bringt es etwas, das Wasser beim Zähneputzen zwischendrin auszustellen? Wie viele Liter braucht man für die Produktion von einem Kilo Erdbeeren? Was kann man tun, wenn Tiere in unseren Städten unter zu viel Licht leiden? Antworten auf diese Fragen finden Kinder ab acht Jahren in den Reportagen, Nachrichten und Fotogeschichten im Magazin „forscher - Das Magazin für Neugierige“,
Umweltminister Robert Habeck begrüßt neuen Freiwillige Ökologische Jahr-Jahrgang Behörden-Mitteilungen 6. August 20126. August 2012 (WK-intern) - Die Mittel werden nächstes Jahr auf 1,2 Millionen Euro aufgestockt Schleswig-Holsteins Umweltministerium will im kommenden Jahr das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) mit zusätzlichen Landesmitteln fördern. Sie würden auf rund 1,2 Millionen Euro aufgestockt - von derzeit 800 000 Euro, sagte Umweltminister Robert Habeck heute (6. August) zur Begrüßung des neuen FÖJ-"Wattenmeer"-Jahrgangs auf Sylt. "Das FÖJ ist etwas Besonderes. Es ist eine großartige Chance für junge Leute, die für Natur, Umwelt und die Gesellschaft etwas tun wollen. Und ihr Engagement hilft uns - etwa in Umweltbildungseinrichtungen, Naturschutzgebieten und Kitas." In diesem Jahr stehen voraussichtlich 122 Plätze zur Verfügung, von denen das Land 111
Energieleitungsausbau mit weiter teils deutlicher Verzögerung Behörden-Mitteilungen 3. August 2012 (WK-intern) - Bundesnetzagentur stellt weitere Verzögerung bei EnLAG-Projekten fest Homann: „Ausbau des Höchstspannungsnetzes muss dringend beschleunigt werden.“ Die Bundesnetzagentur hat weitere Verzögerungen bei dem Netzausbau im Rahmen der EnLAG-Projekte festgestellt. Dies geht aus heute veröffentlichten Daten zum Fortschritt der Vorhaben aus dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG-Monitoring) hervor. Danach gibt es bei der Mehrzahl der 24 Projekte, deren Notwendigkeit bereits vor der Energiewende festgestellt wurde, weiter teils deutliche Verzögerungen. „Der Ausbau des deutschen Höchstspannungsnetzes muss dringend beschleunigt werden. Bereits die Daten des ersten Quartals 2012 hatten Anlass zur Sorge gegeben. Der weiterhin schleppende Ausbau ist Beleg für den dringenden Handlungsbedarf“, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Unter
EU-Kommission will den Rechtszugang für EU-Bürger drastisch einschränken Behörden-Mitteilungen 2. August 2012 (WK-intern) - EU-Kommission legt Berufung gegen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Rechtszugang ein. Umweltverbände sind empört. Der EU-Gerichtshof hatte im Juni 2012 verkündet, dass die EU Umsetzung der Aarhus-Konvention nicht richtig sei. Das 1998 unterzeichnete internationale Abkommen schreibt jeder Person Rechte im Umweltschutz zu. Die Richter waren der Auffassung, die europäischen Regeln, die diese Rechte umsetzen und näher ausgestalten, seien zu eng gefasst und in Teilen nicht mit der Aarhus-Konvention vereinbar, siehe hierzu EU-News 21. Juni 2012. Die EU-Kommission dagegen in Berufung gehen. Jeremy Wates, Generalsekretär des Europäischen Umweltbüros (EEB), nannte es heuchlerisch, dass die Kommission einerseits das Jahr 2013 zum Jahr des Europäischen
Emissionshandel: Kommission bereitet Änderung des Zeitplans für die Versteigerung von Emissionszertifikaten vor Behörden-Mitteilungen 1. August 2012 (WK-intern) - Mitte April hat die Europäische Kommission die Überarbeitung des Zeitplans für Versteigerungen im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems (EU-EHS) eingeleitet. Sie schlägt nun einen Beschluss zur Klarstellung der den Zeitplan für die Versteigerung von Emissionszertifikaten betreffenden Bestimmungen der EU-EHS-Richtlinie vor. Die für Klimapolitik zuständige EU-Kommissarin Connie Hedegaard kommentierte: „Im EU-EHS hat sich über die letzten Jahre ein immer größerer Überschuss an Zertifikaten aufgebaut. Es wäre nicht klug, einen Markt bewusst weiter zu fluten, auf dem bereits ein Überangebot besteht. Deshalb hat die Kommission heute den Weg für eine Änderung des Zeitplans für die Versteigerung von Zertifikaten freigemacht. Durch diese kurzfristige Maßnahme wird das
Östereichs Umweltbundesamt hat Klimaschutzbericht 2012 veröffentlicht Behörden-Mitteilungen 1. August 2012 (WK-intern) - Östereich/Wien – Im Klimaschutzbericht 2012 hat das Umweltbundesamt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen bis 2010 analysiert. Durch die wirtschaftliche Erholung und die produktionsbedingte steigende Energienachfrage verzeichnen die ExpertInnen im Umweltbundesamt erstmals seit 2005 wieder einen deutlichen Anstieg. „Die Treibhausgasemissionen sind eng an das Wirtschaftswachstum gekoppelt, daher ergeben sich diese kurzfristigen Schwankungen. Insgesamt führen aber der verstärkte Einsatz Erneuerbarer Energieträger sowie Energie-Effizienzmaßnahmen dazu, dass der bis 2005 vorherrschende Anstieg der Treibhausgasemissionen umgedreht werden konnte. 2011 wird sich der abnehmende Trend weiter fortsetzen,“ zieht Jürgen Schneider, Leiter des Bereichs Wirtschaft & Wirkung im Umweltbundesamt Bilanz über die letzten Jahre. Im Jahr 2010 beträgt die österreichische
Spitzenverbände unterzeichnen Vereinbarung zur Steigerung der Energieeffizienz Behörden-Mitteilungen 1. August 2012 (WK-intern) - Energieintensität im Produzierenden Gewerbe soll weiter sinken Berlin - Die deutsche Wirtschaft hat heute mit der Bundesregierung vereinbart, die Energieeffizienz weiter zu steigern und ein zertifiziertes Energie- oder Umweltmanagementsystem in den energieintensiven Industrien und den Unternehmen der Energiewirtschaft einzuführen. Ermäßigung der Energie- und der Stromsteuer Im Gegenzug soll der energie- und stromsteuerliche Spitzenausgleich bis zum Jahr 2022 fortgeführt werden, in dessen Rahmen die Unternehmen des Produzierenden Gewerbes eine Ermäßigung der Energie- und der Stromsteuer beantragen können. Eine entsprechende freiwillige Vereinbarung unterzeichneten heute BDEW-Präsident Ewald Woste und BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber stellvertretend für das Produzierende Gewerbe. Für die Bundesregierung paraphierten Bundeswirtschaftminister Philipp Rösler, Bundesumweltminister
Entranze unterstützt EU-Politik mit Roadmaps für den Klimaschutz im Gebäudebereich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 1. August 201231. Juli 2012 (WK-intern) - Ab 2020 gelten in der gesamten EU ehrgeizige Vorgaben für den Neubau von Gebäuden, die im Niedrigstenergie-Standard errichtet werden müssen. Auch der vorhandene Gebäudebestand soll durch Sanierung auf das gleiche Level gebracht werden. Ein neues Projekt, an dem auch das Öko-Institut beteiligt ist, unterstützt politische Entscheidungsträger in den EU-Mitgliedsstaaten jetzt dabei, Maßnahmen und Instrumente für die Erreichung einer besseren Energieeffizienz in Gebäuden zu entwickeln. Das Projektteam stellt Daten, Analysen und Leitlinien zur Verfügung, um die Politik in neun Ländern beim Aufbau ehrgeiziger und zugleich realistischer Strategien für den verstärkten Bau von Niedrigstenergie-Häusern sowie dem Einsatz erneuerbarer Energien bei der Deckung des