Solarstromspeicher-Förderprogramm ab Mai geplant Behörden-Mitteilungen Solarenergie 9. Februar 20139. Februar 2013 (WK-intern) - Die Bundesregierung plant ab Mai 2013 eine Förderung von Solarstromspeichern. Ab Mai 2013 startet das Förderprogramm für Solarstromspeicher mit zinsgünstigen Darlehen der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Tilgungszuschüssen des Umweltministeriums. Photovoltaikanlagen mit Solarstromspeicher sollen sich so am Markt etablieren. Mit dem Förderprogramm soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen angeregt werden. Neben einem zinsgünstigen KfW-Darlehen erhalten Betreiber einer Photovoltaikanlage mit Solarstromspeicher auch einen Tilgungszuschuss in Höhe von 30 Prozent der Kosten für das Speichersystem. Gefördert werden neu errichtete Photovoltaikanlagen mit Solarstromspeicher. Die Förderung greift ebenso für nachträglich installierte Solarstromspeicher für Photovoltaikanlagen, die nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen wurden. Die
Neues Internetportal der Bundesländer zur Entwicklungspolitik frei geschaltet Behörden-Mitteilungen 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-intern) - Auf einem neuen Internetportal zur Entwicklungspolitik präsentieren die Bundesländer von heute (8. Februar 2013) an ihre Programme und Schwerpunkte. „Seit vielen Jahrzehnten beteiligt sich Schleswig-Holstein mit eigenständigen Beiträgen an der Ausgestaltung der deutschen Entwicklungspolitik“, sagte Minister Robert Habeck zur Präsentation des Portals „Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik“ (www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de). Das Portal wurde heute frei geschaltet und soll schrittweise ausgebaut werden. Die Länder konzentrieren ihr entwicklungspolitisches Engagement vor allem auf ihre Kernkompetenzen und Zuständigkeiten: Bildung, Wissenschaft und Hochschule, Kultur, Wirtschaft, Migration, Gute Regierungsführung und Klimaschutz. Dabei steht die partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe und das Bemühen um eine nachhaltige Entwicklung im Vordergrund. Auf den Seiten
Entwurf einer Novelle des Energieeinsparungsgesetzes und der Energieeinsparverordnung beschlossen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Bundeskabinett beschließt Novellierung des Energieeinsparungsgesetzes und der Energieeinsparverordnung Die Bundesregierung hat gestern in ihrer 132. Kabinettsitzung in Berlin den Entwurf einer Novelle des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) und der Energieeinsparverordnung (EnEV) beschlossen. Die Novellierung der EnEV sieht für Neubauten eine maßvolle Anhebung der Mindesteffizienzstandards in zwei Stufen in den Jahren 2014 und 2016 vor. Eine Verschärfung der Vorgaben für bestehende Gebäude ist in dem Entwurf nicht enthalten, insbesondere keine neuen Nachrüstverpflichtungen. Der Energieausweis als Informationsinstrument wird weiter gestärkt. Außerdem sollen - in Umsetzung europarechtlicher Vorgaben - Energieausweise künftig stichprobenartig überprüft werden. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Die Erhöhung der Energieeffizienz
2013 bietet die Exportinitiative sieben AHK-Geschäftsreisen mit dem Fokus Kleinwind an Behörden-Mitteilungen Kleinwindanlagen 5. Februar 20135. Februar 2013 (WK-intern) - Mit frischem Wind ins neue Jahr 2013 Angebote für die Kleinwindbranche im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi Mit attraktiven Angeboten für die Kleinwindbranche startet die Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins neue Jahr. Damit greift sie das zunehmende Interesse der Branche an der Erschließung neuer Märkte auf. Mit Ländern wie Dänemark, Großbritannien und Belgien liegt derzeit das europäische Ausland im Fokus deutscher Exporteure von Kleinwindanlagen. Jedoch gewinnen auch außereuropäische Märkte zunehmend an Bedeutung. Deutsche Unternehmen der Kleinwindbranche können gerade dort so genannte "First-Mover-Potenziale" nutzen. Zu attraktiven Ongrid-Märkten gehören neben Europa auch einige Länder in
European Energy Exchange (EEX) erweitert den Zugang zu ihren Märkten Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 4. Februar 2013 (WK-intern) - EEX-Handel jetzt auch über SunGard’s Valdi möglich Die European Energy Exchange (EEX) erweitert den Zugang zu ihren Märkten und hat eine entsprechende Vereinbarung mit dem Softwareanbieter SunGard abgeschlossen. Damit wird der Handel der EEX-Produkte am Terminmarkt zukünftig auch über die von SunGard betriebene Handelssoftware „Valdi“ möglich sein. SunGard ist ein weltweit operierender Anbieter von Software- und Technologiedienstleistungen mit Sitz in den Vereinigten Staaten. Die an SunGard angeschlossenen Händler und Broker haben bereits jetzt Zugang zu einer Vielzahl an Commodities. Durch die Verbindung zum EEX-Terminmarktsystem Eurex können über das SunGard Valdi System dann auch die Energieprodukte der EEX gehandelt werden. Philippe Carré, Global Head
dena-Studie zeigt: Deutschland muss Energiesparen intensivieren und weiterentwickeln. Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 4. Februar 20134. Februar 2013 (WK-intern) - Märkte für Energieeffizienz statt Verpflichtungssysteme. Die EU empfiehlt zur Erreichung der europäischen Energieeinsparziele die Einführung nationaler Energieeffizienz-Verpflichtungssysteme. Eine neue Studie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsberatungsunternehmen frontier economics zeigt, dass der bisherige marktorientierte Ansatz für Deutschland effizienter ist als ein neues Verpflichtungssystem. Größere Anstrengungen müssen allerdings unternommen werden, wenn Deutschland seinen Endenergieverbrauch pro Jahr um 1,5 Prozent bis 2020 senken will, wie es die neue EU-Energieeffizienzrichtlinie vorgibt. Marktorientierung statt Verpflichtungssysteme. Bislang setzt Deutschland auf einen marktorientierten Ansatz mit einer Kombination aus Ordnungsrecht, Informations- und Beratungsangeboten, Energiedienstleistungen und Förderprogrammen, um die Energieeffizienz zu steigern. Der marktorientierte Ansatz garantiert laut Studie
Oppositionsfraktionen stellen gemeinsamen Antrag auf Auflösung der Energiekommission Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 4. Februar 20134. Februar 2013 (WK-intern) - Nach Ablehnung sämtlicher Haushaltsanträge durch CSU und FDP Die Fraktionen von SPD, Freien Wählern und Bündnis 90/Die Grünen werden für die Plenarsitzung am 6. Februar im Bayerischen Landtag einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag zur Auflösung der Energiekommission einreichen. Dazu erklären die energiepolitischen Sprecher der Oppositionsfraktionen Ludwig Wörner (SPD), Thorsten Glauber (Freie Wähler) und Ludwig Hartmann (Bündnis 90/Die Grünen): „CSU und FDP haben im Dezember alle auf Formulierungen der Energiekommission basierenden Haushaltsanträge abgelehnt und damit auch die letzte Hoffnung darauf zerstört, dass auch nur eine einzige haushaltswirksame Empfehlung der Energiekommission tatsächlich umgesetzt wird. Um wenigstens den Minimalkonsens zwischen CSU/FDP und den Oppositionsfraktionen in
Energiezusammenarbeit zwischen den Niederlanden und Deutschland Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 3. Februar 20133. Februar 2013 (WK-intern) - Rösler verständigt sich mit seinem niederländischen Amtskollegen Kamp auf engere Energiezusammenarbeit Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, ist in Berlin mit dem niederländischen Wirtschaftsminister, Henk Kamp, zu energiepolitischen Konsultationen zusammengetroffen. Die Minister vereinbarten, sich künftig in zentralen energiepolitischen Fragen noch enger abzustimmen. Bundesminister Rösler: "Deutschland und die Niederlande stehen in der Energiepolitik vor ähnlich großen Herausforderungen. Beide Länder müssen die erneuerbaren Energien möglichst schnell in Markt integrieren, damit die Stromversorgung für Unternehmen und Verbraucher bezahlbar bleibt. In Deutschland liegt der Anteil der erneuerbaren Energien im Strommarkt bei mittlerweile 22 Prozent. Wir sind damit einen großen und wichtigen
EEX halbiert Handelsgebühren für Transaktionen am CO2-Spotmarkt Behörden-Mitteilungen 2. Februar 2013 (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) senkt ab sofort die Transaktionsentgelte für Handel und Clearing am Spotmarkt für Emissionsberechtigungen von 6 Euro auf 3 Euro pro 1.000 Tonnen CO2. Mit dieser Maßnahme steigert die Börse ihre Wettbewerbsfähigkeit am CO2-Spotmarkt deutlich. “Die Senkung der Handelsentgelte setzt ein positives Signal an die Handelsteilnehmer und wird dazu beitragen, die Liquidität am Sekundärmarkt zu steigern”, so Steffen Köhler, Chief Operating Officer der EEX. Im Januar wurde am Sekundär-Spotmarkt der EEX mehr als das Doppelte des Vormonatsvolumens gehandelt (1.790.000 t CO2 im Vergleich zu 820.000 t CO2 im Dezember). Das neue Transaktionsentgelt gilt für alle Produkte am
Netzausbau: Rückenwind für den Ausbau der Ostküstenleitung in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Techniken-Windkraft Windenergie 2. Februar 20132. Februar 2013 (WK-intern) - Bundesrat stimmt über Bundesbedarfsplan zum Netzausbau ab Der Bundesrat hat sich für einen Ausbau der Ostküstenleitung stark gemacht. Am Freitag forderte er die Bundesregierung auf, durch eine zügige Prüfung die Aufnahme der Leitung in den nächsten Netzentwicklungsplan zu ermöglichen. Zudem sollen nach dem Willen der Länderkammer die Planungen für die Leitung schneller vorangetrieben werden können – und zwar nicht erst dann, wenn das nächste Bundesbedarfsplangesetz verabschiedet ist, sondern schon nach der Bestätigung durch die Bundesnetzagentur. Das würde auch die Anerkennung der Planungskosten erfassen. "Wir brauchen den Netzausbau auch an der Ostküste, und zwar zügig. Schon jetzt werden Windkraftanalgen abgeschaltet. Wichtig ist deshalb,
EU-Pauschallösungen: Wassersparen in Deutschland behebt Wassermangel in Südeuropa nicht Behörden-Mitteilungen News allgemein 2. Februar 20132. Februar 2013 (WK-intern) - Keine EU-Pauschallösungen zum Wassersparen Wassersparen in Deutschland behebt Wassermangel in Südeuropa nicht Wasser ist keine übliche Handelsware "Der BDEW unterstützt die Aussagen des Bundesrates zum Schutz von Wasserressourcen. Es kann nicht sein, dass Wassermangelsituationen in Südeuropa zu einem Aktionismus beim Wassersparen in Deutschland führen", sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin anlässlich des Bundesratsbeschlusses über den Schutz der Wasserressourcen im Rahmen der EU-Mitteilung zur Strategie für eine europäische Wasserpolitik ("Blueprint to Safeguard Europe’s Waters"). Deutschland sei ein wasserreiches Land. Beim Wassersparen sind regional differenzierte Ansätze erforderlich, so Weyand. "Undifferenzierte Pauschallösungen, die alle EU-Staaten beim Wassersparen über
Bundesnetzagentur senkt Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen um 2,2 Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 1. Februar 2013 (WK-intern) - Zubau von PV-Anlagen liegt weiterhin deutlich über dem gesetzlichen Korridor Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen werden im Zeitraum vom 1. Februar bis zum 30. April 2013 jeweils zum Monatsersten um 2,2 Prozent sinken. Dies hat die Bundesnetzagentur bekannt gegeben. „Insgesamt erfolgte im vergangenen Jahr ein Zubau an Photovoltaik-Anlagen mit einer installierten Leistung von 7,6 GW. Dies stellt erneut einen Rekordwert dar“, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Obwohl sich der Zubau zum Jahresende etwas abgeschwächt hat, wurde der gesetzlich vorgesehene Zubaukorridor, an dem sich die Vergütung des Stroms aus Photovoltaik-Anlagen bemisst, im maßgeblichen Zeitraum wieder deutlich überschritten.“ Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen nach