Werbung EEX halbiert Handelsgebühren für Transaktionen am CO2-Spotmarkt Behörden-Mitteilungen 2. Februar 2013 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Die European Energy Exchange (EEX) senkt ab sofort die Transaktionsentgelte für Handel und Clearing am Spotmarkt für Emissionsberechtigungen von 6 Euro auf 3 Euro pro 1.000 Tonnen CO2. Mit dieser Maßnahme steigert die Börse ihre Wettbewerbsfähigkeit am CO2-Spotmarkt deutlich. “Die Senkung der Handelsentgelte setzt ein positives Signal an die Handelsteilnehmer und wird dazu beitragen, die Liquidität am Sekundärmarkt zu steigern”, so Steffen Köhler, Chief Operating Officer der EEX. Im Januar wurde am Sekundär-Spotmarkt der EEX mehr als das Doppelte des Vormonatsvolumens gehandelt (1.790.000 t CO2 im Vergleich zu 820.000 t CO2 im Dezember). Das neue Transaktionsentgelt gilt für alle Produkte am Sekundärmarkt für Emissionsberechtigungen der EEX. Es umfasst somit EU-Emissionsberechtigungen (EUA), EU-Luftverkehrsberechtigungen (EUAA) sowie die Green und Grey Certified Emission Reductions (CER). Die Transaktionsentgelte für die Primärmarktauktion sind von den Änderungen nicht betroffen. Gemeinsam bieten EEX und Eurex ihren Teilnehmern eine Plattform zum Handel mit CO2-Emissionsberechtigungen. Im Rahmen dieser Kooperation, die im Dezember 2007 startete, können Eurex-Teilnehmer über ihre bestehende Infrastruktur und einen vereinfachten Zulassungsprozess die an der EEX gelisteten CO2-Produkte handeln und an den EUA-Auktionen teilnehmen. PM: EEX Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein. Weitere Beiträge:Offshore-Basishafens auf Helgoland - Gespräch mit Wirtschaftsminister Jost de JagerKraft-Wärme-Kopplung: Lemke kündigt Bundesratsinitiative anWindenergie auf See: BSH veröffentlicht ersten Flächenentwicklungsplan