Bundesgesellschaft für Endlagerung legt „Zwischenbericht Teilgebiete“ zur Endlagerung hochradioaktiver Stoffe vor Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. September 2020 Umweltminister Jan Philipp Albrecht: „Eine wichtige erste Etappe auf dem langen Weg zum Endlager“ (WK-intern) - KIEL. Die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) hat erstmals eine Karte mit Teilgebieten veröffentlicht, die weiterhin im Verfahren zur Bestimmung eines geeigneten Standorts zur Endlagerung hochradioaktiver Stoffe betrachtet werden. Basis für den heute vorgestellten „Zwischenbericht Teilgebiete“ sind die vorhandenen geologischen Daten des Bundes und der Länder, die nach den im Standortauswahlgesetz festgelegten Kriterien ausgewertet wurden. In dem Bericht werden auch mehrere Regionen in Schleswig-Holstein benannt. Insgesamt verbleiben ca. 54 Prozent des Bundesgebietes als Potenzialfläche im Verfahren, während die verbleibende Fläche aus dem Verfahren ausgeschlossen wird. „Die jetzt vorgelegte Karte
Windstrom für den Süden: Bundesnetzagentur entscheidet über weiteren Trassenkorridor-Abschnitt des SuedLink Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. September 2020 Entscheidung betrifft südlichen Abschnitt von Arnstein bis Großgartach (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat die Bundesfachplanung für den Abschnitt E (SuedLink) abgeschlossen. Die Entscheidung bezieht sich auf das Teilstück zwischen Arnstein und dem Umspannwerk Großgartach. Die Bundesnetzagentur folgt in ihrer Festlegung weitestgehend dem Vorschlag der TenneT TSO GmbH und der TransnetBW GmbH, wonach der Großraum Würzburg westlich umgangen wird. In diesen Vorschlag waren bereits Ergebnisse der Antragskonferenzen und Anforderungen der Bundesnetzagentur eingeflossen. Lediglich bei Heckfeld wurde abweichend vom Vorschlag die Westumgehung festgelegt. Ab Kochendorf (Bad Friedrichshall) soll das bestehende Salzbergwerk um neue Strecken ergänzt und für einen ca. 16 km langen untertägigen Verlauf des Erdkabelprojekts
Bund will neuen Raumordnungsplan für Nord- und Ostsee für souveräne Rechte wahrnehmen Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie 25. September 20203. Dezember 2020 Entwurf des neuen Raumordnungsplans für die ausschließliche Wirtschaftszone in Nord- und Ostsee (WK-intern) - Hamburg, 25. September 2020 Beteiligungsverfahren beginnt Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) leiten heute das Beteiligungsverfahren zur Fortschreibung der Raumordnungspläne für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in Nord- und Ostsee ein. Die AWZ ist das Gebiet jenseits der 12-Seemeilen-Zone (Küstenmeer) bis hin zu maximal 200 Seemeilen, in dem Deutschland in begrenztem Umfang souveräne Rechte wahrnehmen kann. Staatssekretär Dr. Kerber: „In Nord- und Ostsee verstärken sich Nutzungsinteressen und Flächenkonkurrenz mehr und mehr. Wir müssen daher die unterschiedlichen Ansprüche von Schifffahrt,
verdreifacht: Bundesregierung gibt immer mehr Geld für den Klimaschutz aus Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 23. September 2020 Die Bundesregierung wird 2021 so viel wie nie zuvor in den Klimaschutz investieren. (WK-intern) - Dazu zählt eine deutliche Erhöhung des Etats für den Energie- und Klimafonds auf ingesamt knapp 27 Milliarden Euro im Jahr 2021. Erstmalig werden auch Mittel zur Strukturstärkung in den Kohleregionen im Bundeshaushalt eingestellt. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Klimaschutz braucht eine solide Finanzierungsgrundlage. Nur so können wir die wichtigen Beschlüsse, die wir für mehr und besseren Klimaschutz gefasst haben, auch umsetzen. Der Haushalt, den die Bundesregierung heute beschlossen hat, zeigt, wie ernst die Bundesregierung den Klimaschutz nimmt. Die Ausgaben für den Energie- und Kimafonds zum Beispiel werden im Jahr 2021 mehr
Beiratsvorsitzender der Bundesnetzagentur hält an 450 MHz-Frequenznutzung durch die Energiewirtschaft fest Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. September 2020 In der Debatte um die künftige Nutzung der 450 MHz-Frequenz unterstreicht der Vorsitzende des Beirates bei der Bundesnetzagentur, Niedersachsens Energieminister Olaf Lies, die einstimmige Position des Gremiums. (WK-intern) - „Der Beirat bei der Bundesnetzagentur hat sich wiederholt und eindeutig dafür ausgesprochen, der Energiewirtschaft auch nach 2020 die Nutzung der 450 MHz- Frequenzen zur Verfügung zu stellen“, betont der Vorsitzende des Beirats, Niedersachsens Energieminister Olaf Lies „Daran halten der Beirat und ich als Vorsitzender fest. Die Energiewende und die Dezentralisierung führen zu deutlich komplexeren Strukturen in unserer künftigen Energieversorgung. Für eine sichere Steuerung wird dabei eine digitale Vernetzung von Millionen von Stromerzeugern und
Erneuter politischer Schub für Brennstoffzellenstandort Deutschland Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 18. September 2020 Netzwerk Clean Intralogistics Net begrüßt Förderaufruf des BMVI Förderaufruf für Flurförderzeug-Flotten mit Brennstoffzellenantrieb 5 Millionen Euro Gesamtfördervolumen Ziel: Weitere Aktivierung des Marktes für Flurförderzeuge mit Brennstoffzellen (WK-intern) - Das Branchennetzwerk Clean Intralogistics Net (CIN) begrüßt den Förderaufruf der Bundesregierung, mit dem die Brennstoffzellentechnologie in der Intralogistik gezielt gefördert werden soll. Dem Förderaufruf für Flurförderzeug-Flotten mit Brennstoffzellenantrieb vom 18. September 2020 zufolge stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) insgesamt 5 Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung. Diese weitere Unterstützung aus der Politik hilft, einen Kostenvorteil gegenüber konventioneller Technologie zu schaffen und damit die Markthürden der Brennstoffzellentechnologie für Flurförderzeuge und der dazugehörigen Betankungsinfrastruktur weiter abzubauen. Mit
ZVEH: Chance, Bürger stärker in Energiewende einzubinden, erneut verpasst Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie 18. September 2020 Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2021) (WK-intern) - In seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf des EEG 2021 kritisiert der ZVEH unter anderem fehlende Anreize zum Weiterbetrieb von Photovoltaik-Anlagen, die ab dem 01.01.2021 aus der Förderung fallen. Stattdessen machen zusätzliche Kosten die Weiternutzung und Einspeisung eigenerzeugten Stroms deutlich unattraktiver. Die Chance, Bürger stärker an der Energiewende zu beteiligen und die Dezentralisierung der Energieversorgung sowie die Sektorkopplung voranzutreiben, wird nach Ansicht der elektrohandwerklichen Organisation wieder einmal nicht genutzt. Photovoltaik-Anlagen Speichersysteme, Wärmepumpen, Energiemanagementsysteme, intelligente Gebäudesteuerungen, Kommunikations- und Ladeeinrichtungen für Elektromobilität – fast alle Bereiche, in denen die mehr als 50.000, vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)
Grünen-Chef Habeck kritisiert Bayerns Endlager-Blockade als „schädlich und feige“ Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 18. September 2020 Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck wirft der bayerischen Landesregierung ein verantwortungsloses Verhalten bei der Atommüllendlagersuche vor. (WK-intern) - "Bayern war ein Hauptprofiteur der Atomenergie. Sich dann vor einer Lösung zu drücken, ist wirklich schädlich und feige", sagte Habeck dem Tagesspiegel (Samstag). "Wenn Markus Söder als Ministerpräsident irgendein Gefühl für gesamtstaatliche Verantwortung hat, muss er öffentlich seinen Umweltminister zurückpfeifen und sich zum Verfahren bekennen", sagte Habeck weiter. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) hatte am Donnerstag das seit 2017 laufende Verfahren der Endlagersuche infrage gestellt. "Dieser Prozess wird über Jahrzehnte in Deutschland für Unruhe sorgen und Milliarden kosten", sagte er dem "Spiegel". Mit Gorleben in
EEG 2021 lässt Repowering und Weiterbetrieb von Windenergieanlagen außer acht Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. September 2020 EEG-Novelle 2021: Sinnvoller Aufschlag, aber wichtige Weichenstellungen fehlen (WK-intern) - Bis gestern konnten im Rahmen der Verbändeanhörung Stellungnahmen zum aktuellen Referentenentwurf der EEG-Novelle 2021 beim Bundeswirtschaftsministerium abgegeben werden. Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, erklärt dazu: „Der aktuelle Referentenentwurf geht in vielen Punkten in eine richtige Richtung, aber mit zu kleinen Schritten. Klimaneutralität vor 2050 zu erreichen ist ein wichtiges Ziel. Die Feststellung das Erneuerbare dem öffentlichen Interesse dienen war überfällig. Die Berichtspflichten für Länder zum Ausbau (§ 99 EEG 2021 RefE) können eine zusätzliche Grundlage für verbindliche Ausbauziele auf Landesebene werden. Es gibt jedoch Bereiche die der Entwurf ausspart oder wo er gar
Versorgungsengpässe ab 2023 wegen fehlender Strategie in der EEG-Novelle Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 17. September 202017. September 2020 EEG-Novelle: enexion reicht Stellungnahme beim Bundeswirtschaftsministerium ein (WK-intern) - Die Energiestrategen der enexion Group reichen heute Nachmittag eine Stellungnahme beim Bundeswirtschaftsministerium zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ein. Die Forderungen und Empfehlungen des international tätigen Energiedienstleisters werden vom Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) und weiteren Industrieverbänden geteilt. Die 164-seitige Novelle soll am 1. Januar 2021 in Kraft treten. Zu den wichtigsten Änderungen zählen höhere Ausbauziele für erneuerbare Energieerzeuger, eine Quotenregelung für mehr Windkraftanlagen in Süddeutschland und Erleichterungen für energieintensive Unternehmen. Versorgungsengpässe ab 2023 „Wir vermissen in dem Entwurf eine klare Strategie für den Umgang mit der zunehmend gefährdeten Versorgungssicherheit“, bedauert enexion-Energieexperte Tim Warnecke. Er rechnet damit, dass
Innovations- & Energieforum in Hessen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Veranstaltungen 17. September 2020 Nachhaltige und zukunftssichere Digitalisierung ist ohne sichere Energieversorgung nicht machbar Zum Innovations- & Energieforum im House of Logistics & Mobility in Frankfurt, begrüßte die Landesfachkommission Umwelt- & Energiepolitik des Wirtschaftsrates Hessen, die hessische Digitalministerin und Landesvorsitzende Prof. Dr. Kristina Sinemus, den digitalpolitischen Sprecher der hessischen Bündnis 90/Die Grünen-Landtagsfraktion Torsten Leveringhaus und den CDU-Bundestagsabgeordneten und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie Klaus-Peter Willsch. Sie diskutierten mit Vertretern großer Datacenterbetreiber und den Geschäftsführern des Fachverbands Kabel und isolierte Drähte und des Energiedienstleisters enexion über notwendige Verbesserungen der energiepolitischen Rahmenbedingungen als Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung Deutschlands. Frankfurt/Main „Nachhaltige und zukunftssichere Digitalisierung ist ohne eine wettbewerbsfähige
BMWi: Mit noch mehr Rechenleistung der KI die Energiewende in die Praxis umsetzen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 16. September 2020 Von der Utopie zum Hoffnungsträger (WK-intern) - Einst galt sie als Utopie, heute als große Chance für die Energiesysteme der Zukunft. Die Künstliche Intelligenz ist auf dem Weg in die Energiewende-Praxis. Wenig greifbar war er lange, der Begriff Künstliche Intelligenz, nicht nur für die Energiewende. Was bedeutet Künstliche Intelligenz eigentlich genau? Welchen Nutzen könnte sie für unser Energiesystem der Zukunft haben? Und wie weit werden Verbraucher damit in Berührung kommen? Es gab mehr Fragen als Antworten: Inzwischen ist die Künstliche Intelligenz (KI) in mehreren Bereichen der Energiewirtschaft längst Realität. Sie hat das Potenzial, die Integrierte Energiewende weiter voranzubringen, so das Ergebnis einer aktuellen