Bundesnetzagentur erwartet Boom der Offshore-Branche Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. August 2023 Präsident*in Müller: Re- statt Deindustrialisierung - Europäischer Markt so stark wie in USA und Asien (WK-intern) - Osnabrück. Nach der Versteigerung von Offshore-Flächen für fast 13 Milliarden Euro an BP und Total erwartet die Bundesnetzagentur einen Boom in der Zuliefererbranche. "Wir erwarten, dass die Versteigerungen eine Investitionswelle auslösen werden. Denn die Betreiber können nicht alles selbst herstellen, sondern werden Kabel, Konverterstationen, Planungen und vieles mehr bei Zulieferern bestellen", sagte Agenturpräsident*in Klaus Müller im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Der Investitionsbedarf sei enorm und werde weiter steigen, denn noch weitere Offshore-Flächen müssten bebaut und angeschlossen werden. Auch die Windkraft an Land werde
Der deutsche Strommarkt wird von wenigen Unternehmen beherrscht Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. August 2023 Bericht zur Marktmacht auf den Stromerzeugungsmärkten 2022/23 vorgelegt – Marktmacht weniger Unternehmen verfestigt sich – Stromimporte werden bedeutsamer (WK-intern) - Das Bundeskartellamt hat heute den vierten Bericht über die Wettbewerbsverhältnisse bei der Erzeugung elektrischer Energie – sog. „Marktmachtbericht“ – vorgelegt. Der Bericht analysiert die Marktmachtverhältnisse bei der Erzeugung und dem erstmaligen Absatz von Strom im Zeitraum vom 1. Oktober 2021 bis 31. März 2023. Die vom Bundeskartellamt im Rahmen des Marktmachtberichtes durchgeführten Analysen basieren auf umfangreichen Daten zum Einsatz sämtlicher Kraftwerke in Deutschland im Berichtszeitraum. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Die Marktmachtverhältnisse bei der Stromerzeugung haben sich verfestigt. RWE ist unverändert der größte Stromerzeuger
Mit 211,8 Mrd. € neue Sonderschulden beim Volk transformiert Habeck das Klima Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. August 2023 Bundeskabinett beschließt Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds (KTF) Die Finanzplanung für den Klima- und Transformationsfonds (KTF) steht Bis 2027 werden insgesamt 211,8 Mrd. € Sonderschulden beim Volk aufgenommen Damit wird offiziell beabsichtigt Zukunftstechnologien aufzubauen, die das Klima schützen (WK-intern) - Wichtiger Investitionen in Zukunftstechnologien und Klimaschutz Das Bundeskabinett hat heute die federführend vom Bundesfinanzministerium eingebrachte Vorlage für den Regierungsentwurf für den Wirtschaftsplan der Sonderschuldenaufnahme Klima- und Transformationsfonds (KTF) für das Jahr 2024 sowie die Finanzplanung bis 2027 beschlossen. Die Programmausgaben im Wirtschaftsplan 2024 belaufen sich auf 57,6 Mrd. €. Davon entfallen 47,4 Mrd. € auf Programme des von Habeck (BMWK). Für die Jahre 2024 bis 2027
Neu festgelegte Ausschreibungsformate für die Offshore-Windenergie Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 10. August 2023 Ergebnisse der Offshore-Ausschreibungen für zentral voruntersuchte Flächen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge in den Offshore-Ausschreibungen für zentral voruntersuchte Flächen zum Gebotstermin 1. August 2023 bekannt gegeben. Für die vier ausgeschriebenen Flächen wurde erstmals ein Gebotsverfahren mit qualitativen Kriterien durchgeführt. Dabei wurden neben der Bereitschaft, für die jeweilige Fläche eine Geldzahlung in Euro zu leisten, auch Kriterien wie die Dekarbonisierung des Offshore-Ausbaus und der Einsatz umweltschonender Gründungstechnologien mit einbezogen. Ergebnisse der Ausschreibungen Gegenstand der Ausschreibungen waren vier vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hinsichtlich der Meeresumwelt, des Baugrunds und der wind- und ozeanographischen Verhältnisse voruntersuchte Flächen in der Nordsee mit einer Gesamtleistung
EU-Kommission bekräftigt die Rolle von Energie-Herkunftsnachweisen Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 10. August 2023 Die EU-Kommission bekräftigt die Rolle von Herkunftsnachweisen bei der Angleichung der EU-Taxonomie und erhofft sich es könnte die Nachfrage ankurbeln (WK-intern) - Die kürzlich verabschiedeten European Sustainability Reporting Standards (ESRS) machen die marktbasierte Berichterstattung über den Energieverbrauch für rund 50.000 Unternehmen zur Pflicht und könnten die Nachfrage nach Herkunftsnachweisen (Garantie of Origin, GO) ankurbeln. Die Europäische Kommission (EK) hat Herkunftsnachweise (GOs) als primäre Methode zum Nachweis des Verbrauchs erneuerbarer Energien im Einklang mit der EU-Taxonomie gebilligt, indem sie Unternehmen verpflichtet, über „vertragliche Vereinbarungen“ für den Energieverbrauch gemäß den neu verabschiedeten europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung zu berichten ( ESRS). Der Schritt könnte die
Womit wird im Hitzerekord-Winter 2023/24 geheizt? Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 10. August 2023 Rückschau der Klimaforscher vom RWI: So ging Deutschland in den Energiekrise-Winter 2022 Ergebnisse des Ariadne Wärme- und Wohnen-Panels (WK-intern) - Große Uninformiertheit und Unsicherheit beim Thema Heizen in den eigenen Wohnzimmern In vielen Haushalten Deutschlands waren die Erwartungen an den Winter 2022 beim Thema Heizen von Informationsdefiziten und Gegensätzlichkeit geprägt, zeigt die Analyse der zweiten Erhebung des großen Wärme- und Wohnen-Panels. Vom Sanierungsstand über Hemmnisse bei der energetischen Modernisierung bis hin zur Einschätzung von Politikmaßnahmen, wie dem Einbauverbot neuer fossiler Heizungen, zielt die neue Erhebungsreihe darauf ab, die Datenbasis im Gebäudesektor zu verbessern. Mehr als 15.000 Haushalte werden dazu im vom Bundesministerium für Bildung
Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe – Berichtsmonat Juni 2023 Behörden-Mitteilungen 9. August 2023 Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni gegenüber dem Vormonat spürbar um 1,5 % gefallen, nachdem sie im Mai in etwa unverändert geblieben war (-0,1 %).2 (WK-intern) - In der Industrie und im Baugewerbe verringerte sich die Ausbringung zuletzt um 1,3 % bzw. 2,8 %. Im Bereich Energie kam es im Juni zu einer Stabilisierung (+0,6 %), nachdem hier in den zwei Monaten zuvor kräftige Abnahmen verzeichnet worden waren. In den beiden gewichtigen Industriebereichen Kfz und Kfz-Teile sowie Maschinenbau nahm die Herstellung im Juni um 3,5 % bzw. 1,3 % ab. Die besonders energie-intensiven Industriezweige verzeichneten nach
Ein weiterer Global Player der Halbleiterbranche kommt nach Deutschland Behörden-Mitteilungen Technik 9. August 2023 Der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC will sich mit einer Milliardeninvestition am Aufbau einer Halbleiterproduktion in Deutschland engagieren. (WK-intern) - Das hat der Vorstand des Unternehmens heute entschieden. An dem Projekt am Standort Dresden sind Bosch, Infineon und NXP beteiligt. Erwartet werden Investitionen von mindestens zehn Milliarden Euro. Der Bundesminister*in für Wirtschaft und Klimaschutz Habeck meint hierzu: „Mit dem Investment von TSMC kommt ein weiterer Global Player der Halbleiterbranche nach Deutschland. Das zeigt: Deutschland ist ein attraktiver und wettbewerbsfähiger Standort, gerade auch bei Schlüsseltechnologien wie der Mikroelektronik. Das bedeutet aber nicht, dass wir in unseren Bemühungen nachlassen dürfen. Wir arbeiten daran, die Rahmenbedingungen für solche
Energiekostenpauschale für 2022 ist endlich da Behörden-Mitteilungen 8. August 2023 WKÖ – nun auch EKZ II rasch auf Schiene bringen (WK-intern) - Wichtige Unterstützung für Kleinst- und Kleinbetriebe kann ab sofort online beantragt werden „Das Warten für viele Klein- und Kleinstbetriebe hat endlich ein Ende: Ab sofort kann das Energiekostenpauschale für 2022 beantragt werden. Das ist eine gute Nachricht für viele kleine Unternehmen, die im vergangenen Jahr mit explodierenden Energiekosten zu kämpfen hatten“, sagt der Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Karlheinz Kopf. Anspruchsberechtigt für das Energiekostenpauschale, das von 8. August bis 30. November 2023 bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) beantragt werden kann, sind Betriebe, die 2022 einen Jahresumsatz zwischen 10.000 Euro und 400.000 Euro
Modernisierung von Wohneigentum: Förderung jetzt beantragen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 7. August 20237. August 2023 Wer ein Eigenheim oder eine Wohnung in Mecklenburg-Vorpommern besitzt und diese modernisieren möchte, kann auch in der zweiten Jahreshälfte 2023 eine Förderung in Anspruch nehmen. (WK-intern) - "Wir gewähren Kredite bis zu 120.000 Euro ganz ohne Zinsen, außerdem einen so genannten Tilgungsnachlass, sodass 25 Prozent der Kreditsumme nicht zurückgezahlt werden müssen", wirbt Landesbauminister*in Christian Pegel und fügt hinzu: "Bestand geht vor Neubau, weil wir auf diese Weise die so genannte graue Energie, die bei der Produktion des Baumaterials verbraucht wurde, weiterhin nutzen können. Wir wollen mit dieser Förderung auch den gestiegenen Baupreisen begegnen und vor allem Familien helfen, die sich Wohneigentum geschaffen haben
Politische Blockaden bei E-Autos nicht nachvollziehbar Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 7. August 2023 E-Flaute: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt (WK-intern) - (Mannheim) - "Wir freuen uns, dass unsere Argumente anscheinend doch gehört werden, doch das politische Reden passt bei weitem noch nicht zum Handeln", kommentiert Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V. (BBM), ein Interview von Bundesverkehrsminister*in Volker Wissing (FDP). Sachverhalt: Bundesverkehrsminister*in Wissing schlägt in einem Interview mit der Deutschen Presseagentur (dpa) den "Dienstwageneffekt" als Lösung vor, um die Anzahl der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu erhöhen und auch die Preise attraktiver zu machen. "Der Gebrauchtwagenmarkt bei E-Fahrzeugen speist sich im Augenblick vor allen Dingen aus dem Dienstwagenmarkt", wird Wissing zitiert. Dahinter stehen richtige Gedanken,
Energiepreisbremse muss es auch für die Landwirtschaft geben Behörden-Mitteilungen Bioenergie Ökologie 4. August 2023 Begrenzungen der Energiepreise: Mittelstand Agrar- und Ernährungswirtschaft einbeziehen (WK-intern) - "Bei einer Anschlussregelung zur Energiepreisbremse darf die Bundesregierung nicht die Agrar- und Ernährungswirtschaft vergessen. Dies betrifft insbesondere die kleinen und mittleren Betriebe. Hohe Energiepreise sind ein Wettbewerbskiller für diesen systemrelevanten Sektor", betont der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Dr. Henning Ehlers. Die hohen Preise des vergangenen Jahres haben deutliche Spuren in den Bilanzen der genossenschaftlichen Unternehmen hinterlassen und sind verantwortlich für die Preissteigerungen im Lebensmittelsektor. "Daher brauchen wir eine Anschlusslösung, wenn die Preisbremsen für Strom und Gas im kommenden Jahr auslaufen. Davon werden sowohl Genossenschaften als auch Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren", betont Ehlers. Der