Dr. Matthias Jurytko übernimmt die Leitung des Brennstoffzellen-Joint Ventures cellcentric Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 1. Mai 2021 Dr. Matthias Jurytko wechselt zum 1. Juni 2021 von der Daimler Truck AG als Geschäftsführer und CEO zu cellcentric, dem Brennstoffzellen-Joint Venture der Daimler Truck AG und der Volvo Group. (WK-intern) - Als derzeitiger Standortleiter des Mercedes-Benz Werks Wörth und ehemaliger Standortleiter des Mercedes-Benz Werks Gaggenau verfügt Dr. Matthias Jurytko über langjährige Erfahrung in der Leitung und Weiterentwicklung der Daimler Truck-Werke sowie umfangreiche Expertise im Lkw-Geschäft. Stuttgart / Wörth am Rhein – Dr. Matthias Jurytko, derzeit Leiter Standort und Produktion des Mercedes-Benz Werks in Wörth, wechselt zum 1. Juni 2021 zu cellcentric, dem Brennstoffzellen-Joint Venture der Daimler Truck AG und der Volvo
Umwandlungsprozess von Methangas zu CO2-freien Energielösungen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 30. April 2021 Methan aus Biogas für die Energiewende nutzen (WK-intern) - Welchen Stellenwert hat Methangas und dessen Umwandlung in Wasserstoff in der Dekarbonisierung der Energieversorgung? Die NEUMAN & ESSER GROUP (NEA) liefert Antworten für den Umwandlungsprozess von Methangas zu CO2-freien Energielösungen. Auf dem Erfolg von 2020 aufbauend, organisiert NEA den „Compressor Day 2021“ in zwei virtuellen Symposien, von denen das erste am 27. Mai stattfindet. Methan aus Biogas wurde zunächst als ein einfaches Produkt der Abfallbehandlung betrachtet. Heute gilt es als eine eigenständige erneuerbare Energie, die eine enorme Aufwertung erfahren hat. Deutschland deckt mit Strom aus Biogasanlagen rund ein Viertel der erneuerbaren Energien ab und liegt damit
Hamburger Hafen setzt auf Wasserstoff Wasserstofftechnik 30. April 2021 Grüne Wasserstoffwirtschaft bietet einmaliges Innovationspotenzial für Hafenstandort Hamburg (WK-intern) – Das Branchennetzwerk Cluster Erneuerbare Energien Hamburg befragte im April rund 190 Mitgliedsunternehmen zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in der Metropolregion Hamburg. Unter den Befragten herrscht große Einigkeit über das enorme Potenzial einer Wasserstoffwirtschaft für die Metropolregion Hamburg. Für den Innovationsstandort wird diese nicht nur als sehr wichtig, sondern von einem Viertel der Befragten sogar als essenziell für ihre wirtschaftliche Entwicklung im Zuge der aktuellen Corona-Pandemie eingestuft. „Als Hafen-, Industrie- und Innovationsstandort hat die Metropolregion Hamburg die einmalige Chance, neue Strukturen aufzubauen und sich noch engmaschiger mit regionalen und internationalen Partnern zu vernetzen. Der Aufbau einer sektorenübergreifenden Wasserstoffwirtschaft
Eine gute Netzinfrastruktur ist entscheidend für die Energiewende Technik Wasserstofftechnik Windenergie 29. April 2021 Vernetzte Energiewende - von Strom an Land bis Wasserstoff offshore (WK-intern) - „Die Dekarbonisierung der Wirtschaft funktioniert nur mit starken Netzen“, betonte Tobias Goldschmidt, Staatssekretär im schleswig-holsteinischen Energiewendeministerium, als er das virtuelle Treffen der Erneuerbare-Energie-Branche im nördlichsten Bundesland eröffnete. Die Zukunft der Netze war Thema des Events, das Information mit der Möglichkeit zum Netzwerken kombiniert. Es wird regelmäßig vom Landesverband Erneuerbare Energien LEE SH und der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein EE.SH ausgerichtet und von Radioreporter Carsten Kock moderiert. Staatssekretär Tobias Goldschmidt fasste die Pläne der Landesregierung zusammen: Um bis 2050 ohne CO2-Emissionen zu wirtschaften, müsse man die erneuerbaren Energien ausbauen, die Energieeffizienz voranbringen, die
Risikomanagement muss mit Entwicklung der Wasserstoff-Industrie mithalten Mitteilungen Wasserstofftechnik 29. April 2021 Allianz: Begünstigt durch staatliche Förderprogramme hat Wasserstoff das Potenzial, sich von einem Nischenenergieträger zur echten Alternative zu fossilen Brennstoffen zu entwickeln. (WK-intern) - Ein neues Risiko-Bulletin von Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) beleuchtet Chancen und Herausforderungen, die bei Wasserstoffprojekten berücksichtigt werden müssen, darunter das Risiko von Bränden und Explosionen, die Auswirkungen von Versprödung und Betriebsunterbrechungen. AGCS sieht für die Zukunft eine steigende Nachfrage nach Versicherungsschutz für Wasserstoff-Industrieprojekte. München: Breit unterstützt durch staatliche Förderprogramme weltweit wird Wasserstoff eine führende Rolle bei der Energiewende hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft vorausgesagt. Als Alternative zu fossilen Brennstoffen wie Öl und Kohle könnte der Energieträger in Zukunft eine
Neue Kooperation für Windkraft und „grünen“ Wasserstoff entlang der Küste Kooperationen Technik Wasserstofftechnik Windenergie Wirtschaft 28. April 2021 Bremerhaven/Husum – Der Windindustrieverband und Innovationscluster WAB aus Bremerhaven und die Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH) arbeiten künftig noch enger zusammen für den Erfolg ihrer Mitgliedsunternehmen im Bereich Windkraft und Wasserstoff – an der Küste und bundesweit, besonders im Kontext der Norddeutschen Wasserstoffstrategie. (WK-intern) - Beide Cluster widmen sich der heimischen Wertschöpfung für die Energiewende, der Umsetzung von Innovations- und Transformationsprojekten und engagieren sich mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit für die Akzeptanz von Windenergie an Land und auf See sowie für „grünen“ Wasserstoff. „Die Energiewende soll neben Klimaschutz auch hierzulande Beschäftigung und Wertschöpfung bieten und ihr Exportpotenzial ausschöpfen können. Deshalb setzen wir uns gemeinsam für
EU-Projekt HySTOC in Finnland in Betrieb genommen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 27. April 2021 Erfolgreiche Inbetriebnahme der LOHC-Einspeicher- und Freisetzungsanlagen bei -23 Grad Celsius Umgebungstemperatur im EU-Projekt HySTOC in Finnland Erste Freisetzung von Wasserstoff aus flüssigem organischen Trägermedium zwecks Analyse bei Forschungspartner VTT in Espoo Gesamte Infrastrukturlogistikkette einschließlich der Wasserstoffspeicherung in Kokkola, -Transport in LOHC und -Freisetzung in Espoo wird von Woikoski und VTT demonstriert sowie von Hydrogenious LOHC mit O&M-Services flankiert (WK-intern) - Kokkola & Espoo/Finnland, Erlangen/Deutschland - Trotz der pandemiebedingten Hürden hat das im Januar 2018 gestartete und in Finnland realisierte EU-Projekt HySTOC wichtige Meilensteine in der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen seinen finnischen, niederländischen und deutschen Partnern erreicht: Das Liquid Organic Hydrogen Carrier-Anlagensystem des deutschen Marktführers Hydrogenious
Green Materials for Hydrogen: Wasserstoff-Leistungszentrum geht in Hessen an den Start Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. April 2021 Wasserstoff gilt als einer der Grundpfeiler für eine klimaneutrale, nachhaltige Energie und Mobilität der Zukunft. Leistungszentrum bündelt Forschung an nachhaltigen Materiallösungen für die Wasserstoffökonomie Initiiert wurde das Leistungszentrum »GreenMat4H2 – Green Materials for Hydrogen« durch einen Beschluss des Vorstands der Fraunhofer-Gesellschaft (WK-intern) - Mit der Verabschiedung der nationalen Wasserstoffstrategie hat die Bundesregierung einen Maßnahmenplan vorgelegt, um die Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige Wasserstoffwirtschaft in Deutschland zu schaffen. Ein wichtiges Ziel dabei ist die Versorgung mit grünem Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Dabei werden für die Erzeugung von grünem Wasserstoff oft keine »grünen« Materialien verwendet. Das soll sich jetzt ändern. Neues Leistungszentrum in Hessen kümmert sich
Future-Fuels-Cluster: Schwerlastverkehr soll umweltfreundlich fahren Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 27. April 2021 Praxisberichte von Lkw mit Gas, Brennstoffzelle, Akku und Oberleitung (WK-intern) - Ein Fünftel der Treibhausgas-Emissionen entstehen im Schwerlastverkehr. Um erste Schritte hin zu einer klimafreundlichen Logistik ging es bei der Online-Konferenz „Klimaschutz durch innovativen Lkw-Flottenbetrieb“. Die Referenten berichteten praxisnah von ihren ersten Erfahrungen mit Gas- oder elektrisch betriebenen Lkw mit oder ohne Brennstoffzelle. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Future-Fuels-Cluster, einem Zusammenschluss von Logistik-Unternehmern und -Verbänden, der Wirtschaftsagentur Neumünster sowie dem schleswig-holsteinischen Erneuerbare-Energie-Cluster EE.SH. „Es ist unser Ziel, Emissionen zu reduzieren“, betonte Holger Matzen, Vorsitzender des Future Fuels Clusters, in seiner Einleitung. Mögliche Bedenken gegenüber der Verlässlichkeit alternativer Antriebe konnten Matzen und die weiteren Referenten
Zwölf Unternehmen schließen sich zum Wasserstoffverbund Hamburg zusammen Kooperationen Wasserstofftechnik 26. April 2021 Neu gegründeter Wasserstoffverbund plant, Hamburg grüner zu machen Jährliches CO2-Einsparungspotenzial von mehr als einer Million Tonnen bis 2030 möglich Finanzielle Förderung notwendig (WK-intern) - Die Unternehmen Airbus, ArcelorMittal, Gasnetz Hamburg, GreenPlug, Hamburger Hafen und Logistik AG, Hamburg Port Authority, HADAG Seetouristik und Fährdienst sowie die Stadtreinigung haben zusammen mit dem Hamburg Green Hydrogen Hub (bestehend aus Shell, Vattenfall, Mitsubishi Heavy Industries und Wärme Hamburg) – den Wasserstoffverbund Hamburg gebildet. Bundesregierung und Europäische Union wollen herausgehobene Projekte unterstützen und damit den Grundstein für eine starke Wasserstoffwirtschaft in Europa legen. Der Hamburger Wasserstoffverbund hat in einer ersten Aktion gemeinsam einen Antrag im Rahmen eines EU-weiten Förderprogramms gestellt. Die
Grüner Wasserstoff wird an fünf Projekten in N-S mit Sechs Millionen Euro gefördert Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 25. April 202125. April 2021 Minister Björn Thümler investiert Sechs Millionen Euro in die Energiewende (WK-intern) - Mit 6 Millionen Euro fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur von Mai an fünf Projekte zu klimafreundlichem grünen Wasserstoff. Rund 1,2 Millionen Euro bekommen die fünf Forschungsverbünde jeweils in einem ersten Schritt für die kommenden drei Jahre. Die neuen Forschungsverbünde bündeln als Innovationslabore zielgerichtet die verschiedenen Kompetenzen der Wasserstofftechnologien und werden die Wasserstoffforschung in Niedersachsen maßgeblich weiterentwickeln und stärken. Folgende Innovationslabore werden gefördert: H2-Wegweiser Niedersachsen: Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum (CUTEC), TU Clausthal, Leibniz Universität Hannover, Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) Innovationslabor Wasserelektrolyse: Vom Material zum System (InnoEly): Leibniz Universität Hannover, TU Braunschweig, TU
Millionenförderung für Innovationslabore zur Wasserstofftechnologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 25. April 202125. April 2021 „Grüner Wasserstoff“: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert zwei Forschungsverbünde unter Leitung der LUH Zuschlag für insgesamt fünf niedersächsische Projekte Derzeit führen - vereinfacht gesagt – 100 Watt Strom zu rund 20 Watt Wasserstoff (WK-intern) - Großer Jubel an der Leibniz Universität Hannover: Zwei Forschungsprojekte zur Wasserstofftechnologie haben den Zuschlag im niedersächsischen Programm „Innovationslabore für Wasserstofftechnologien“ erhalten. Nun können sie mit jeweils rund 1,2 Millionen Euro für drei Jahre in die Phase der Umsetzung gehen. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert ab Mai 2021 alle fünf Forschungsverbünde zum Thema Wasserstofftechnologien, die sich im vergangenen Jahr mit ihrem Vorhaben auf eine Ausschreibung