REGWA- Symposium der Hochschule Stralsund fokussiert die Beschleunigung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 24. Oktober 2026 Beim Symposium für „Regenerative Energien und Wasserstofftechnologien“ vom 3. bis 5. November diskutieren Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kommunen über Innovation, Integration und Resilienz für die Energiesysteme der Zukunft. (WK-intern) - „Die globale Energiewende befindet sich in einer entscheidenden Phase“, konstatiert der Leiter des Institutes für Regenerative EnergieSysteme an der Hochschule Stralsund. Das Institut veranstaltet zum 33. Mal sein Symposium für Regenerative Energien und Wasserstofftechnologien – die RegWa. Mit Themen nah am Puls der jeweiligen Zeit bringt die RegWa Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kommunen zusammen und setzt so Impulse für konkrete Umsetzungen. „Die Erreichung der Klimaneutralität erfordert nicht nur den
Fraunhofer ZESS stärkt Technologietransfer und nachhaltige Energiespeicherforschung in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 6. Oktober 2026 Neuer Schlüsselstandort für Batterien und Wasserstoff eröffnet (WK-intern) - Mit einem Festakt hat die Fraunhofer-Gesellschaft am 5. Oktober 2026 den Neubau des Fraunhofer-Zentrums für Energiespeicher und Systeme ZESS in Braunschweig offiziell eröffnet. Der Bund und das Land Niedersachsen haben rund 49,85 Millionen Euro in den Forschungsbau investiert. Auf etwa 3300 Quadratmetern, darunter ca. 1750 Quadratmeter Laborfläche sowie ein 450 Quadratmeter großer Trockenraum, bietet er den Forschenden eine hochmoderne Infrastruktur für die Entwicklung von Festkörperbatterien der nächsten Generation sowie von innovativen Wasserstofftechnologien. Bei der Begrüßung der rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft betonte Prof. Constantin Häfner, Vorstand für Forschung und Transfer der Fraunhofer-Gesellschaft,
Nationale Wasserstoffrat nimmt Stellung zur geplanten EU-PFAS-Regulierung Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 10. März 2026 NWR fordert differenzierte PFAS-Regulierung mit Ausnahmen für essenzielle Wasserstofftechnologien (WK-intern) - Der Nationale Wasserstoffrat (NWR) spricht sich in einer aktuellen Stellungnahme zur geplanten EU-Regulierung per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) für eine verantwortungsvolle, risikobasierte Ausgestaltung der Regelungen aus. Im Rahmen seiner Sitzung am 26. Februar 2026 in Berlin forderte er klar definierte Essential-Use-Ausnahmen für Energie- und Wasserstofftechnologien. PFAS sind nach Einschätzung des NWR für bestimmte technologisch kritische Komponenten in Elektrolyseuren und Brennstoffzellensystemen sowie für weitere Schlüsselanwendungen entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette derzeit in vielen Fällen noch unverzichtbar. Technisch gleichwertige, industriell verfügbare Alternativen stehen aktuell nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Zugleich zeigen jüngste Analysen der Europäischen
Forschungszentrum Hydrogen Innovation Center hat seine Arbeit im Jahr 2025 aufgenommen Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 23. September 2025 Hydrogen Innovation Center Chemnitz wird zum Schlüsselakteur im deutschen Wasserstoff-Ökosystem (WK-intern) - Europaweit einzigartiges Wasserstoffzentrum für die Industrie startet in Sachsen: mit 84,4 Mio. Euro Impuls für KMU und den Industriestandort Deutschland Chemnitz – Mit dem offiziellen Kick-off nimmt das Hydrogen Innovation Center (HIC) in Chemnitz seine Arbeit auf. Das mit 84,4 Millionen Euro geförderte Zentrum schafft einen klaren Transformationspfad für die Industrie. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Startups, die im HIC gezielt unterstützt werden, neue Geschäftsfelder im Bereich Wasserstofftechnologien zu erschließen. Damit leistet das HIC einen zentralen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland und zur wirtschaftlichen
TÜV SÜD begleitet die Entwicklung und den Betrieb von sicheren Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien Aussteller Veranstaltungen Wasserstofftechnik 16. Mai 2025 World Hydrogen Summit - TÜV SÜD sorgt für Sicherheit bei Wasserstofftechnologien sowie bei Brennstoffzellen- und Elektrolysesystemen (WK-intern) - TÜV SÜD begleitet die Entwicklung und den Betrieb von sicheren Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien und den eingesetzten Komponenten. Beim World Hydrogen Summit in Rotterdam präsentiert der internationale Dienstleister vom 20. bis 22. Mai 2025 seine Leistungen für die H2-Readiness von Werkstoffen, Komponenten und Systemen sowie Prüfzeichen für Brennstoffzellen- und Elektrolysesysteme. Ein weiteres Thema sind Schulungen und Qualifikationen zum sicheren Umgang mit Wasserstoff. (Halle 4, Stand D86) Mit seinen H2-Readiness-Zertifizierungen ermöglicht TÜV SÜD gesicherte Aussagen zur Eignung von Werkstoffen, Komponenten und Systemen für den Einsatz von Wasserstoff. Das
Sicherheitskultur im Wasserstoffhochlauf weiter stärken – NWR legt Handlungsempfehlungen vor Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 27. März 2025 Der Nationale Wasserstoffrat (NWR) betont in seiner Stellungnahme vom 13.03.2025 die Bedeutung einer starken Sicherheitskultur in der Wasserstoffwirtschaft. (WK-intern) - Ein transparenter Umgang mit den sicherheitstechnischen Herausforderungen ist essenziell, um Akzeptanz in Wasserstofftechnologien zu schaffen und Innovationen sicher voranzutreiben. Systematische Risikoanalysen gewährleisten die Sicherheit großskaliger Anwendungen und fördern die Offenheit. Der NWR plädiert dafür, dass Deutschland seine Expertise in qualitativen Analysen nutzt und stärker auf quantitative Methoden setzt, um sich international zu harmonisieren. Darüber hinaus betont der NWR die Entwicklung einer zentralen Erfassung und Auswertung von Betriebsdaten, die Einbindung des Know-hows der Industrie in Forschungsprojekten und ein koordiniertes Vorgehen von Regulierungsbehörden, Wissenschaft und
Dii Desert: Der Nahe Osten setzt auf erneuerbare Energien Solarenergie Veranstaltungen Wasserstofftechnik 24. November 202324. November 2023 Aus Ankündigungen werden konkrete Projekte Dii Desert Energy Leadership Summit am 28. November 2023 in Dubai (WK-intern) - Die Pläne für den Ausbau erneuerbarer Energien und Wasserstofftechnologien in der MENA-Region (Middle East North Africa) konkretisieren sich immer mehr. Unter dem Motto „From Announcements to Tangible Projects” treffen sich jetzt am 28. November 2023 Unternehmensvertreter und Experten zum Dii Desert Energy Leadership Summit in Dubai. Aus Deutschland werden dort neben dem Vorstandsvorsitzenden von thyssenkrupp, Manuel Lopez, unter anderem e.on, Linde, Siemens, Uniper, Daimler Truck und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) vertreten sein. Immer mehr Projekte gehen vor allem in der Golfregion von der Planungs-
Erstes Ergebnis der Normungsroadmap Wasserstofftechnologien veröffentlicht Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 12. September 2023 Bestandsaufnahme abgeschlossen (WK-intern) - Die aktuell verfügbaren technischen Regeln und Normen für Wasserstoff-Technologien sind erstmals in einem öffentlich zugänglichen Verzeichnis gebündelt. Es umfasst 919 Dokumente und repräsentiert den aktuellen Stand der technischen Regelsetzung auf diesem Gebiet. Mehrere Hundert Expert*innen aus 40 thematischen Arbeitsgruppen haben hierzu im Rahmen ihrer Arbeiten an der „Normungsroadmap Wasserstofftechnologien“ die bestehende Normungslandschaft analysiert. Das Ergebnis ist eine praktische, thematisch sortierte Übersicht technischer Regeln, die den Wasserstoff-Markthochlauf aktiv unterstützen kann. Das Verzeichnisbildet die komplette Wertschöpfungskette der zukünftigen Wasserstoff-Wirtschaft ab. Durchgeführt wurde das Projekt von den insgesamt sieben Projektpartnern Deutsches Institut für Normung e. V. (DIN), Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches
Wasserstofftechnologien in Industrie, Handwerk und Haushalten anwendbar zu machen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 22. Mai 2023 Klimafreundliche Technologieentwicklungen HydrOB e.V. (WK-intern) - Im Februar 2021 startete die Initiative »Campus for Hydrogen Technologies Oberhausen – HydrOB«. Zielsetzung: Wasserstofftechnologien in Industrie, Handwerk und Haushalten anwendbar zu machen. Zwei Jahre später folgt jetzt der nächste Schritt. Aus der Initiative wird ein Verein, der den ursprünglichen Wasserstoff-Fokus um klimafreundliche Technologien erweitert. Den Vorstand des »Klimafreundliche Technologieentwicklungen HydrOB e.V.« übernehmen Christian Basler (Energieversorgung Oberhausen AG), Dr. Thomas Polklas (MAN Energy Solutions SE) und Thorsten Ostermann (OQ Chemicals). »Durch unsere Aktivitäten und unsere bisherige, sehr wertvolle Vernetzungstätigkeit in den vergangenen Jahren haben wir wichtige Erkenntnisse gesammelt«, erläutert Christian Basler. »Zum Beispiel, dass die Situation für Wasserstoff-Akteure
Stimmungsbild der Bevölkerung im Hinblick auf die Machbarkeit der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 7. Juli 2022 Ambivalentes Stimmungsbild zur Energiewende (WK-intern) - NRL-Gesellschaftsstudie bestätigt hohen Rückhalt in der Bevölkerung, dennoch droht ein Vertrauensverlust durch schwindenden Glauben an die Machbarkeit Hamburg – Wie ist das aktuelle Stimmungsbild der Bevölkerung im Hinblick auf die Machbarkeit der Energiewende? Und inwiefern beeinflusst der Ukraine-Krieg und die drohende Versorgungskrise diese Einschätzung? Diesen und weiteren Fragen hat das Großprojekt Norddeutsches Reallabor eine Gesellschaftsstudie zur Energiewende gewidmet. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verschiebung in der Bewertung von Gemeinwohlzielen und persönlichen Auswirkungen der Energiewende – und eine große Skepsis gegenüber der Machbarkeit. Zugleich ist die Dringlichkeit einer schnellen Umstellung der Energieversorgung in den Köpfen der Bürger*innen angekommen. Die
TÜV-Verband zur Energieversorgung: Alle Optionen prüfen und Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 12. März 2022 Der TÜV-Verband hat Vorschläge für die Aufrechterhaltung der Energieversorgung in Deutschland vorgelegt mit dem Ziel, die Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten aus der Russischen Föderation zu verringern. Erneuerbare Energieerzeugung und Einsparmaßnahmen nachdrücklich fördern Ausbau der Infrastruktur für Wasserstoff und Flüssiggas vorantreiben Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken sicherheitstechnisch möglich (WK-intern) - "Die TÜV-Unternehmen stellen ihre sicherheits- und prüftechnischen Kompetenzen zur Verfügung, um die Energieversorgung jederzeit aufrecht zu erhalten, einseitige Abhängigkeiten zu verringern und den Ausbau regenerativer Energien zu beschleunigen", sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands. Dabei müssten alle möglichen Optionen geprüft werden. Um die Abhängigkeit von russischen Öl- und Gasimporten zu verringern, sind kurz- und mittelfristige
Dekarbonisierung der Industrie: Was fehlt für eine erfolgreiche Umsetzung der EU-Wasserstoffstrategie? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 10. Dezember 2021 Eine der komplexesten Aufgaben der Energiewende hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft ist die notwendige Systemintegration von Wasserstoff. (WK-intern) - Die Dekarbonisierung des Industriesektors ist dabei in den kommenden Jahren eine besonders große Herausforderung und wird von der richtigen Wasserstoffstrategie abhängen. Eine neue Studie des Fraunhofer ISI und des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat einige offene Punkte bei der Umsetzung der EU-Wasserstoffstrategie identifiziert und schlägt mehrere politische Optionen vor, um diese Lücken zu schließen. Die Studie wurde vom Ausschuss für die Zukunft von Wissenschaft und Technologie (STOA) des Europäischen Parlaments in Auftrag gegeben. Im Jahr 2020 veröffentlichte die