Gesetzesänderung: Bundestag beschließt neue Vorgaben für Förderung klimafreundlicher Kraftstoffe Behörden-Mitteilungen Bioenergie E-Mobilität Ökologie Wasserstofftechnik 21. Mai 2021 Schulze: Deutschland wird Vorreiter bei erneuerbaren Energien im Verkehr (WK-intern) - Bis 2030 wird die Treibhausgasminderungsquote für Kraftstoffe von heute sechs auf 25 Prozent ansteigen. So sieht es eine Gesetzesänderung vor, die gestern Abend im Bundestag verabschiedet wurde. Das bedeutet, Mineralölunternehmen müssen künftig deutlich mehr erneuerbare Energien einsetzen, um ihre CO2-Emissionen zu senken. Mit dem Beschluss verbannt Deutschland zudem ab 2023 Biokraftstoffe auf Basis von Palmöl aus dem Tank. Neben starken Anreizen für den Einsatz grünen Wasserstoffs und die Förderung von Ladesäulen sollen künftig vor allem fortschrittliche Biokraftstoffe, die aus Abfall- und Reststoffen gewonnen werden, gefördert werden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Deutschland wird mit dem
Ampeers Energy unterstützt Vonovia SE bei der Entwicklung CO2-neutraler Quartiere Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 21. Mai 2021 Vonovia setzt bei der Umsetzung des CO2-neutralen Quartiers „Energiezentrale der Zukunft“ in Bochum-Weitmar auf den AE District Manager von Ampeers Energy, um die sektorenübergreifende, intelligente Energieoptimierung durchzuführen. (WK-intern) - Gemeinsam mit Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, eröffnete Vonovia SE am 23. April die Energiezentrale der Zukunft (EZZ) in Bochum-Weitmar. Die EZZ besteht aus einem Gebäudeverbund, in dem 81 Wohnungen mit zukunftsweisenden Technologien zur Energieversorgung ausgerüstet wurden. Das technologische Gehirn der EZZ ist der AE District Manager von Ampeers Energy. Die selbstlernende Software optimiert sektorenübergreifend unterschiedlichste Elemente: PV-Anlagen, Wärmepumpen mit Speicher, einen Wasserstoff-Elektrolyseur, Brennstoffzelle sowie Ladestationen für E-Mobilität. Ziel ist
Aus Müll wird Mobilität: Grüner Wasserstoff aus Abfall für Frankfurt Bioenergie Dezentrale Energien Technik Wasserstofftechnik 21. Mai 202121. Mai 2021 Pioniere der Energie- und Verkehrswende: Tractebel erarbeitet Studie für Waste-to-Wheels Konzept mit grünem Wasserstoff (H2) im Rhein-Main-Gebiet (WK-intern) - Mit MH2Regio betritt Frankfurt am Main Neuland und setzt dabei auf die H2-Kompetenz von Tractebel. Es ist das erste Projekt zur Entwicklung einer Wasserstoffinfrastruktur in der Region rund um die Main-Metropole für die Versorgung mit grünem Wasserstoff. Damit soll die Verkehrswende im öffentlichen Personennah- und fernverkehr, Schwerlast- und Güterverkehr sowie in der Binnenschifffahrt gelingen. Projekt mit Vorbildcharakter Als Gewinnerin des Wettbewerbs „HyLand“ erhält die Stadt Frankfurt Bundesfördermittel, um ein regionales Wasserstoffversorgungssystem zu konzipieren und als „HyExperts“-Region Vorbild zu werden. Der kommunale Energieversorger Mainova AG initiierte das
SCHWERPUNKTTHEMA DER HUSUM WIND 2021 IST WINDWASSERSTOFF und grüne Kraftstoffe Husum Windmessen Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Mai 20215. September 2024 Neue Plattform WIND INDUSTRY & GREEN HYDROGEN FORUM in Kooperation mit WAB e. V. geschaffen (WK-intern) - HUSUM - Der Schwerpunkt der diesjährigen HUSUM Wind vom 14.-17. September 2021 nimmt das derzeit wichtigste Trendthema in der Windwirtschaft und der Industrie in den Fokus: Windwasserstoff. In Europa und Großbritannien entwickelt sich eine dynamisch wachsende Wasserstoffwirtschaft; Windenergie, und hier besonders Offshore-Wind, ist dafür der zentrale Treiber. Offshore-Branche, Industrie und Politik haben hierzulande und europaweit die Potenziale für die Erzeugung von klimafreundlichem Wasserstoff und grünen Kraftstoffen erkannt. Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems und Leiter des Competence Center Klima und Energie im VDMA hierzu: „Klimaneutrale Industrie braucht
Schwingungsrisiken durch Wasserstoff im Erdgasnetz Technik Wasserstofftechnik 20. Mai 202120. Mai 2021 KÖTTER SOLUTIONS ebnet Wasserstoff den Weg Permanente-Überwachung sichert langfristig den Anlagenbetrieb Systemlösung vereint Messtechnik, Echtzeit-Monitoring und Beratung Entwicklung mit Beckhoff Automation nach Pilotprojekt marktreif (WK-intern) - Rheine – Damit der Umstieg auf Wasserstoff gelingt: Die neue Systemlösung von KÖTTER SOLUTIONS sichert den Betrieb von Erdgasnetzen und GDRM-Anlagen auch bei einem steigenden Anteil des nachhaltigen Energieträgers. Die von KÖTTER Consulting Engineers gemeinsam mit Beckhoff Automation entwickelte Online-Überwachung misst permanent wichtige Schwingungsparameter an den elementaren Schnittstellen der Anlagen. Damit die Sicherheit der sensiblen Systeme langfristig erhalten bleibt, berät der Spezialist für Schall- und Schwingungstechnik auf Basis der Messdaten bei der Problembehebung und gibt remote Hilfestellungen. Nach einem erfolgreichen
Ein genereller Ausschluss von nicht grünem Wasserstoff verhindert die EU-Wasserstoffstrategie Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 20. Mai 2021 BDEW zur Abstimmung im EU-Parlament zu EU-Wasserstoffstrategie: (WK-intern) - „Der generelle Ausschluss von Anwendungsfeldern behindert den Hochlauf eines Wasserstoffmarktes“ Das EU-Parlament hat gestern über seine Position zur EU-Wasserstoffstrategie abgestimmt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft kann nur als europäisches Projekt gelingen. Es ist daher gut, dass das EU-Parlament die EU-Kommission auffordert, schnellstmöglich einen europäischen Rechtsrahmen für Wasserstoff ausgehend von den Strom- und Gasbinnenmarktregeln zu schaffen. Dieser muss, wie das Parlament richtigerweise fordert, eine Klassifizierung von Wasserstoff unter Berücksichtigung der Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus sowie die Schaffung von Herkunftsnachweisen beziehungsweise Zertifikaten vorsehen, um Handelbarkeit und die Information der Verbraucher zu
Hamburg-Moorburg wird vom Kohlekraftwerk zur Wasserstoff-Zukunftskraftwerk Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 20. Mai 2021 Wichtiger Schritt hin zum „Zukunftskraftwerk“ in Hamburg-Moorburg erfolgt: Planungsmittel für die Kofinanzierung freigegeben (WK-intern) - HH2e AG erweitert Aufsichtsrat um renommierte Persönlichkeiten Hamburg - Die Energiewende in Hamburg-Moorburg nimmt konkret Gestalt an: Mit ihrer Finanzierungszusage „Strategic Decision“ sichert die Uniper SE die nächste Projektphase des Vorhabens „Ikonografisches Zukunftskraftwerk (IZK) - HH2Europe“. Dabei geht es konkret um die Bewilligung von Projektentwicklungskosten in Millionenhöhe durch die Uniper SE, um so die weiteren Planungen auf dem Weg zu einer finalen Investitionsentscheidung mit Hochdruck weiter voranzutreiben. Damit sind nun seitens Uniper alle für die nächste Projektphase notwendigen Planungs- und Projektierungsmittel bereitgestellt. „Wir freuen uns sehr darüber, dass die
Studie: Wasserstoffbedarf von ca. 90 bis 110 TWh deutschlandweit Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 20. Mai 2021 Die Studie »Wasserstoff-Masterplan für Ostdeutschland« zeigt Schritte für den Aufbau einer ostdeutschen Wasserstoffwirtschaft Große Potenziale für neue Wertschöpfung mit Wasserstoff in Ostdeutschland Wasserstoff-Nachfrage in Verkehr und Industrie bis 2030 rund 17,3 TWh und bis 2050 rund 49 TWh Mehr als 50 konkrete Vorschläge für erfolgreichen Wasserstoff-Markthochlauf »Wasserstoffagentur Ostdeutschland« könnte länderübergreifende Zusammenarbeit koordinieren (WK-intern) - Wasserstoff – nachhaltig und grün hergestellt – wird der klimaneutrale Nachfolger der heutigen fossilen Energieträger sein. Dieser Übergang kann Impulse in die Wirtschaft geben und neue überregionale Wertschöpfung anstoßen. Insbesondere wenn man den Blick über die Grenzen von Bundesländern hebt und mit übergeordneter Perspektive Synergien generiert, wie es die aktuelle gemeinsame Studie »Wasserstoff-Masterplan
Grüner Wasserstoff treibt Busse in Nordfriesland an E-Mobilität Technik Wasserstofftechnik 20. Mai 2021 Ab sofort fahren in Nordfriesland umweltfreundliche Wasserstoffbusse GP JOULE übergibt umweltfreundliche Wasserstoffbusse an DB-Tochter Autokraft Letzte Stufe des Pionierprojekts eFarm umgesetzt (WK-intern) - Mit der Nutzung von gleichzeitig regional und grün produziertem Wasserstoff geht die Autokraft GmbH neue Wege. Zur Verfügung gestellt wird der Wasserstoff durch das Verbundprojekt "eFarm". Es verbindet regionalen grünen Wasserstoff mit den Bereichen Mobilität und Wärme und ist das derzeit größte Wasserstoffmobilitätsprojekt in Deutschland. Die zwei fabrikneuen Brennstoffzellenbusse werden heute um 16 Uhr offiziell an die Autokraft GmbH übergeben und sodann in den Linienverkehr in Nordfriesland aufgenommen. Nachstehende Pressemitteilung informiert Sie zu diesem Anlass. Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr
Machbarkeitsstudie Pipelines Rotterdamer Hafen-Chemelot-Nordrhein-Westfalen Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 19. Mai 2021 Wirtschaft, Energiewende und Sicherheit entlang der Schiene erhalten Impuls durch vier Pipelines (WK-intern) - Der Bau von vier neuen Pipelines zwischen Rotterdam, Chemelot und Nordrhein-Westfalen für den Transport von C4-LPG, Propylen, Wasserstoff und CO2 wird eine Reihe von Vorteilen bringen. Das geht aus einer im Auftrag des niederländischen Ministeriums für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, des Hafenbetriebs Rotterdam und des chemischen Industriekomplexes Chemelot durchgeführten Machbarkeitsstudie hervor. Die Initiatoren haben vereinbart, die Ausarbeitung der Pläne unter dem Titel „Delta Corridor" energisch voranzutreiben. Erstens werden weniger Züge mit gefährlichen Stoffen auf der Brabantroute unterwegs sein, wodurch Möglichkeiten für den Wohnungsbau entlang der Schiene entstehen können. Zweitens erhält die Industrie
Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien ist teurer als aus fossilen Energieträgern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 19. Mai 2021 SWM Chef zum aktuellen Entwurf der EEG-Verordnung "Grünen Wasserstoff" technologieneutral definieren (WK-intern) - Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung begrüßt, dass mit dem heutigen Entwurf der EEG-Verordnung ein erster Ansatz vorliegt, wann Wasserstoff als 'grüner Wasserstoff' anzusehen ist. Er kritisiert allerdings die engen Rahmenbedingungen, die der Gesetzgeber vorsehen will: "Die Erzeugung von Wasserstoff und im Speziellen von grünem Wasserstoff ist derzeit nicht wettbewerbsfähig gegenüber fossilen Energieträgern. Sie bedarf neben einer ausreichenden Förderung und den richtigen Rahmenbedingungen vor allem auch eines erheblichen Mehrausbaus erneuerbarer Energien, über die bestehenden Ausbauziele hinaus. Der jetzt vorliegende Entwurf der EEG-Verordnung greift allerdings schon bei den richtigen Rahmenbedingungen
Politische Willkür verhindert Klimaschutz im Verkehrssektor E-Mobilität Technik Wasserstofftechnik 19. Mai 2021 Der Verkehrssektor kann mehr tun für den Klimaschutz (WK-intern) - Die eFuel Alliance fordert eine weitere Anhebung der Treibhausgasminderungsquote, um die verschärften Klimaschutzziele zu erreichen Aktuell tagt der Umweltausschuss des Bundestages über die nationale Umsetzung der Vorgaben der EU Erneuerbare Energien Richtlinien (RED II) durch eine höhere Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote). Die Initiative eFuel Alliance mit seinen mehr als 130 Mitgliedsunternehmen entlang der eFuels-Wertschöpfungskette begrüßt die frühere und weitere Anhebung der Zielquote. „Dass die vorgesehene THG-Minderungsquote von 25% bis 2030 deutlich über der von der EU vorgeschriebenen Mindestquote von 14% liegt, ist ein positives Signal“ sagt Ralf Diemer, der Geschäftsführer der eFuel Alliance. „Vor dem