Das Fraunhofer IWES macht vor, dass Windenergie- und Wasserstoffproduktion sich bestens ergänzen Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie 13. Januar 2022 Werbung Gebündeltes Wasserstoff-Know-how: IMWS-Bereich geht im Fraunhofer IWES auf Das Kompetenzfeld Wasserstoff des Fraunhofer IMWS wird mit Jahresbeginn 2022 in das Fraunhofer IWES integriert. In Leuna und Görlitz unterhält das Fraunhofer IWES damit zusätzliche Standorte, die auf unterschiedliche Schwerpunkte der Wasserstoffwertschöpfungskette ausgerichtet sind und weiter ausgebaut werden sollen. Das beschleunigt nicht nur die Erweiterung der Kompetenzbasis im Bereich Wasserstoff, sondern schafft auch eine einmalige Infrastruktur: Drei Testfelder für Elektrolyseure und ihre Komponenten, die sich derzeit teilweise im Betrieb, teilweise im Aufbau befinden, werden aus einer Hand geführt. Dr.-Ing. Sylvia Schattauer vom Fraunhofer IMWS wird zum Jahresbeginn kommissarische Institutsleiterin des Fraunhofer IWES und stellt mit
thyssenkrupp installiert 200 MW Wasserstoffanlage für Shell im Hafen von Rotterdam Offshore Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Januar 2022 Werbung thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers hat mit Shell einen Liefervertrag für das Großprojekt ‚Hydrogen Holland I‘ im Hafen von Rotterdam in den Niederlanden unterzeichnet. wobei der Strom aus dem Offshore-Windpark Hollandse Kust (Noord) stammt (WK-intern) - Im Rahmen des Vertrages wird thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers eine 200 MW Elektrolyse-Anlage auf der Basis seines 20 MW Großmoduls für die alkalische Wasserelektrolyse fertigen. Die ersten Bauarbeiten für die Elektrolyseure beginnen voraussichtlich im Frühjahr 2022. Die endgültige Investitionsentscheidung von Shell für den Bau von ‚Hydrogen Holland I‘ wird in 2022 erwartet, die Inbetriebnahme ist für 2024 vorgesehen. „Wir freuen uns darauf, den Aufbau eines großen Wasserstoff-Hubs in Mitteleuropa zu
Emerson unterstützt die beschleunigte Produktion umweltfreundlichen Wasserstoffs aus Offshore-Windenergie Finanzierungen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Januar 2022 Werbung Automatisierungstechnologien sind ein wesentlicher Bestandteil des weltweit ersten Offshore-Verfahrens zur Herstellung von grünem Wasserstoff (WK-intern) - Emerson (NYSE: EMR) forciert die Entwicklung der Technologie für die Offshore-Großproduktion von umweltfreundlichem Wasserstoff. Das Unternehmen entwickelt Software und Systeme für den sicheren und effizienten Betrieb des weltweit ersten Offshore-Produktionsprozesses für umweltfreundlichen Wasserstoff auf einer betriebsfähigen Gasförderanlage. Das PosHYdon-Projekt ist eine Pilotanlage zur Validierung der Integration von Offshore-Windenergie und der Offshore-Erdgas- und Wasserstoffproduktion auf See im Rahmen der Erzeugung erneuerbarer Energieträger aus einer umweltfreundlichen Energiequelle. Das Projekt wird auf der von Neptune Energy betriebenen Bohrinsel Q13a-A in der niederländischen Nordsee durchgeführt. Dabei werden Erkenntnisse über die Effizienz
Ørsted und Liquid Wind gründen nachhaltige E-Methanol-Großprojekt für grünen Kraftstoff Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 12. Januar 2022 Werbung Ørsted geht Partnerschaft mit Liquid Wind ein und baut Präsenz bei grünen Kraftstoffen durch Investition in ein großes E-Methanol-Projekt in Schweden aus (WK-intern) - Ørsted und Liquid Wind AB haben eine Vereinbarung getroffen, wonach Ørsted einen Anteil von 45 % am FlagshipONE-E-Methanol-Projekt von Liquid Wind AB erwerben wird. FlagshipONE ist ein Entwicklungsprojekt im Spätstadium und könnte das weltweit erste nachhaltige E-Methanol-Großprojekt werden. Liquid Wind AB plant, eine Reihe von Einrichtungen in ganz Schweden zu errichten, um den maritimen Sektor zu dekarbonisieren, von denen FlagshipONE die erste sein wird. Der Eintritt von Ørsted in das FlagshipONE-Projekt ist ein Beweis für den strategischen Ehrgeiz des Unternehmens,
Eröffnungsbilanz Klimaschutz: „Müssen Geschwindigkeit der Emissionsminderung verdreifachen.“ Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 11. Januar 202211. Januar 2022 Werbung Das Wirtschafts- und Klimaschutzminister*innen legt heute die Eröffnungsbilanz Klimaschutz vor. (WK-intern) - Diese ist notwendig, um aufzuzeigen, wo Deutschland bei den einzelnen Handlungsfeldern steht. Das gilt sowohl für die Klimaziele in den verschiedenen Sektoren als auch für den Ausbau der erneuerbaren Energien und den Netzausbau. Die Eröffnungsbilanz zeigt, wie sehr der Klimaschutz in Deutschland hinter den Erwartungen liegt. „Die Eröffnungsbilanz Kilmaschutz zeigt: Wir starten mit einem drastischen Rückstand. Die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen sind in allen Sektoren unzureichend. Es ist absehbar, dass die Klimaziele der Jahre 2022 und 2023 verfehlt werden. Aber wir unternehmen alle Anstrengungen, um den Rückstand wettzumachen. Hierzu müssen wir die Geschwindigkeit unserer
Zukünftige Lithiumraffinerie stellt Chlorgas und Wasserstoff als Beiprodukte her E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 11. Januar 2022 Werbung Nobian & Vulcan: Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung einer zentralen Lithiumraffinerie Herstellung von Chlorgas und Wasserstoff als Beiprodukte (WK-intern) - Das in Karlsruhe ansässige Unternehmen Vulcan Energie Ressourcen GmbH und Nobian, ein führender Basischemikalien-Hersteller, haben eine Absichtserklärung für den Bau und den Betrieb eines gemeinsamen Lithium-Werkes unterzeichnet. Die Aufbereitungsanlage soll im Chemiepark Höchst, nahe Frankfurt, errichtet werden. Zunächst wird die Machbarkeit des Projektes geprüft. Nobian ist der viertgrößte Hersteller von Chlorakali-Elektrolyseuren in Europa. Durch die Zusammenarbeit will Vulcan die Entwicklung und den Bau der Raffinerieanlage für sein Zero Carbon Lithium™-Projekt stärken, um so die hohe Nachfrage von klimaneutralem Lithium bedienen zu können. Mit Hilfe der Elektrolyseure
VDMA: Es ist gut und wichtig, dass Gastechnologien in die Taxonomie aufgenommen worden sind Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 10. Januar 2022 Werbung Vorschlag der EU-Kommission geht nicht weit genug (WK-intern) - Die EU-Kommission hat einen Entwurf zum neuen Taxonomie-Regelwerk vorgelegt, der Gaskraftwerke als nachhaltig einstuft. Aus Sicht des Energieanlagenbaus beurteilt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems, den Entwurf: „Es ist gut und wichtig, dass Gastechnologien in die Taxonomie aufgenommen worden sind und somit zum Klimaschutz im Stromsektor beitragen können. In Gaskraftwerken werden zu Beginn Turbinen und Motoren mit Erdgas zum Einsatz kommen und Kohlekraftwerke ersetzen. Dies ist ein wichtiger Übergangsschritt zur Unterstützung einer raschen CO2-Reduzierung. In dem Vorschlag der EU-Kommission fehlt allerdings die Anerkennung der Rolle von Gaskraftwerken als Backup für die Stabilität des
Onshore-Windkraftanlagen und Solaranlagen erzeugen grünen Wasserstoff in industriellem Maßstab Kooperationen Mitteilungen Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 10. Januar 2022 Werbung Lhyfe und ENERPARC AG kooperieren für 100%Grünen Wasserstoff im Spreewald (WK-intern) - Lhyfe und ENERPARC AG ermöglichen eine nachhaltige, klimafreundliche und lokale Erzeugung von Grünem Wasserstoff. Die Zusammenarbeit soll insbesondere auf kommunaler Ebene neue Wege zur Erreichung der Klimaneutralität aufzeigen. Bereits 2023 soll der Grüne Wasserstoff eingesetzt werden. Lhyfe, Produzent und Lieferant von grünem Wasserstoff, baut und betreibt einen Elektrolyseur in Luckau Brandenburg. Für die Erzeugung des grünen Wasserstoffs kooperiert das Unternehmen mit der in Hamburg ansässigen Firma ENERPARC AG. Hierfür koppeln ENERPARC und Lhyfe den Elektrolyseur mit einer 20 MW Photovoltaik-Anlage des Solarkraft-Spezialisten. Der Elektrolyseur mit einer Leistung von 5 MW ermöglicht
Systemanbieter Quantron AG mit hohem ESG-Rating und dem Prädikat „sehr nachhaltig“ ausgezeichnet E-Mobilität Ökologie Wasserstofftechnik 7. Januar 2022 Werbung Nachhaltigkeits-Report: Quantron AG hat hervorragendes ESG-Rating und ist sehr nachhaltig (WK-intern) - Starkes Umweltmanagement, hoher Nachhaltigkeits-Einfluss und Bestnoten bei weiteren Kriterien. Das renommierte Analyseinstitut Asset Impact hat die Quantron AG mit dem Prädikat „very sustainable“ („sehr nachhaltig“) ausgezeichnet. Das Unternehmen wurde hierfür einem umfassenden Auditierungsverfahren unterzogen. Die Quantron AG konnte in allen Kategorien überzeugen, darunter Bewertungspunkte wie Sustainability Impact (Nachhaltigkeits-Einfluss), Transformation Capability (Wandlungsfähigkeit) und Sustainable Developements Goals (Nachhaltige Entwicklungsziele). In der gewichtigen Kategorie „Sustainability ESG: Ecological, Social, Governance“ (Nachhaltigkeit: Ökologie, Soziales, Verwaltung) wurde das starke Umweltmanagement von QUANTRON mit dem Ziel der Reduzierung von Emissionen und Materialverbrauch als besonders positiv hervorgehoben. Das offizielle Fazit der
Power-to-Gas-Unternehmen Electrochaea schließt Serie-D-Finanzierungsrunde erfolgreich mit 36 Millionen Euro ab Bioenergie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 7. Januar 2022 Werbung Das Power-to-Gas-Unternehmen Electrochaea gab heute eine Kapitalbeteiligung des Europäischen Innovationsrat Fonds (EIC Fund) in Höhe von 14,9 Millionen Euro bekannt. (WK-intern) - Die Investition vervollständigt die Serie-D Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 36 Millionen Euro. Diese wird vom Energietechnologieunternehmen Baker Hughes angeführt. Auch die Bestandsinvestoren MVP, die ENGIE-Tochter Storengy, btov, KfW, Energie 360°, Caliza und Focus First haben sich erneut beteiligt. Es ist die weltweit größte Finanzierungsrunde für ein Power-to-Methane-Unternehmen. Ziel der Investitionsrunde ist es, die Skalierung und Kommerzialisierung der Technologie von Electrochaea weiter zu beschleunigen. Das Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt und zur Marktreife geführt, mit der fossiles Erdgas ersetzt wird. Außerdem kann
Video von Alte Schule: Prof. Fritz Indra über H2 als direkte Energiequelle im Auto E-Mobilität Mitteilungen Videos Wasserstofftechnik 6. Januar 2022 Werbung Industrie, Politik und Konsumenten grübeln, mit welchem Antriebskonzept in die Zukunft gefahren wird. (WK-intern) - Bleiben es noch eine Weile herkömmliche Verbrennerautos, wie wir sie seit über 100 Jahren kennen? Werden sie abgelöst durch E-Autos, wenn alle bestehenden Hürden überwunden werden können? Oder sollte man jetzt verstärkt auf Wasserstoff setzen, eine Antriebsquelle, die schon einmal vor einigen Jahrzehnten stärker in den Fokus gerückt ist? Mein heutiger Gast, der ehemalige Leiter der Vorauswentwicklung bei GM, Prof. Fritz Indra aus Wien, ordnet Wasserstoff als Antrieb der Zukunft ein und erklärt Vor- und Nachteile dieser Antriebsart. Video und Text: Alte Schule - die goldene Ära des Automobils Titelfoto: ©
EU-Taxonomie ist der richtige Ansatz, aber mehr Flexibilität für Energiewende nötig Ökologie Technik Wasserstofftechnik 6. Januar 2022 Werbung BDEW zu Gaskraftwerken in der EU-Taxonomie (WK-intern) - Die EU-Kommission hat den Entwurf für einen delegierten Rechtsakt zur EU-Taxonomie vorgelegt. Zu den dort vorgeschlagenen Anforderungen für den übergangsweisen Einsatz von Erdgas in neuen Gaskraftwerken erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Um die Transformation der Strom- und Wärmeversorgung hin zur Klimaneutralität zu meistern, braucht es Investitionen in wasserstofffähige Gaskraftwerke und KWK-Anlagen. Denn klar ist: Um die Versorgungssicherheit trotz Kohle- und Atomausstiegs sicherzustellen, benötigen wir neue Kraftwerke, die in einer Übergangsphase noch mit Erdgas und dann mit Wasserstoff die gesicherte, regelbare Leistung in den Strom- und Wärmenetzen als Partner der Erneuerbaren Energien gewährleisten. Es geht