Deutsch-kanadisches Kerntechnik-Startup Dual Fluid kooperiert mit TU Dresden für Safety Report Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Videos Wasserstofftechnik 21. Januar 2022 Werbung Das deutsch-kanadische Kerntechnik-Unternehmen Dual Fluid hat die Technische Universität Dresden mit einer Stabilitätsanalyse des Dual Fluid Reaktors beauftragt. (WK-intern) - Eine Arbeitsgruppe an der Professur für Wasserstoff- und Kernenergietechnik berechnet seit Ende des letzten Jahres die Leistungsentfaltung im Reaktor. Die Berechnungen der TU Dresden zum Dual Fluid Reaktor unter der Leitung von Prof. Antonio Hurtado und Dr. Carsten Lange stellen die Leistungsentfaltung im Reaktor in verschiedenen Betriebszuständen dar. Ziel ist die Entwicklung und Validierung von Berechnungsmethoden, die zum Nachweis der Sicherheit des Reaktors dienen. Die Resultate werden in einem Safety Report im Sinn der IAEA und der kanadischen Genehmigungsbehörde zusammengefasst. Der wissenschaftliche Leiter der
Membrantechnologie spielt beim Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur die entscheidende Rolle Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 20. Januar 2022 Werbung Linde Engineering nimmt weltweit erste Anlage zur Entnahme von Wasserstoff aus Erdgaspipelines mittels Membrantechnologie in Betrieb Die Real-Scale Demonstrationsanlage am Linde-Produktionsstandort Dormagen in Deutschland ist bestückt mit Lindes HISELECT® powered by Evonik Membranen und demonstriert die Extraktion von Wasserstoff aus Erdgaspipelines. Die Anlage stellt einen Meilenstein auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft dar, indem sie die effiziente Nutzung des Erdgasnetzes für den Transport von Wasserstoff ermöglicht. In Verbindung mit der Druckwechsel-Adsorptionstechnologie hat die Anlage von Linde das Potenzial, den Kohlendioxidausstoß auch von schwer zu dekarbonisierenden Wirtschaftssektoren zu reduzieren. (WK-intern) - Linde Engineering hat in Dormagen die weltweit erste Real-Scale Demoanlage offiziell in Betrieb
Mehr als 1.000 Referenzanlangen weltweit mit SEPURAN® Membranen zur Gasseparation im Betrieb Bioenergie Technik Wasserstofftechnik 20. Januar 2022 Werbung Schörfling, Österreich. Seit der Produktvorstellung im Jahr 2011 hat Evonik bis Ende 2021 Gasseparationsmembranen in mehr als 1.000 Referenzanlagen weltweit ausgeliefert. Vom Startup zum weltweiten Technologieführer für Gasseparationsmembranen innerhalb einer Dekade Starke Nachfrage nach SEPURAN® Membranen in Biogas-, Stickstoff-, Wasserstoff- und Erdgasanwendungen Investition in neue Kapazitäten schreitet voran (WK-intern) - Innerhalb nur einer Dekade formte das Spezialchemieunternehmen einen heute weltweit anerkannten Technologieführer von polymerbasierten SEPURAN® Membranen für effiziente Gasseparation. Der Konzern verzeichnet eine anhaltend starke Nachfrage in Biogas-, Stickstoff-, Wasserstoff- und Erdgasanwendungen. Der Ausbau vorhandener Produktionskapazitäten am österreichischen Standort in Schörfling am Attersee schreitet voran. „Nachdem wir mit unseren Partnern die Biogasindustrie entwickelt und aufgebaut haben,
Energiepark Lausitz Konsortium verkauft Solarpark an clearvise AG Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 20. Januar 2022 Werbung GP JOULE, TERRAVENT Investments und STEINBOCK EE übergeben Solarpark „Klettwitz Nord“ in Schipkau (WK-intern) - GP JOULE, TERRAVENT Investments und STEINBOCK EE veräußern den Solarpark „Klettwitz Nord“, gelegen in der Gemeinde Schipkau im Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Brandenburg, an die clearvise AG, einen unabhängigen Stromproduzenten aus erneuerbaren Energien mit einem diversifizierten, europäischen Anlagenportfolio. Es ist der erste von insgesamt drei Solarparks, die im Energiepark Lausitz entstehen. Der Bau schreitet zügig voran, für die rund 90 Megawatt Leistung sind rund 183.000 Module zu montieren. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2022 geplant. Errichtet wurde der Solarpark auf einer alten Hochkippe für Braunkohleabbau, der dort einen
Wasserstoff in den Wärmemarkt – Verbände fordern Ergänzung der Wasserstoff-Roadmap NRW Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 19. Januar 2022 Werbung Das Potenzial von Wasserstoff wird beim Heizen unterschätzt. (WK-intern) - Dabei kann der Energieträger einen großen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten, unterstreichen die Landesgruppen der Verbände VKU, BDEW und DVGW. Für die weitere Begleitung dieser Option haben die Landesgruppen den verbändeübergreifenden Arbeitskreis „Wasserstoff in NRW“ etabliert. Der Arbeitskreis agiert als Ansprechpartner für die Landesregierung NRW bei Themen rund um die Wasserstoff-Infrastruktur und begleitet den Entwicklungstand von Wasserstoff-Technologien in NRW. Gerade der Wärmesektor kann der Wasserstoffwirtschaft erhebliche Impulse geben und den angestrebten Markthochlauf durch eine gesicherte Abnahme beschleunigen. Diese Option wird allerdings weder in der nationalen noch in der europäischen Wasserstoffstrategie ausreichend adressiert. Die Landesverbände regen
Metastudie liefert Basis zur Umsetzung effizienter Energienutzung und -versorgung in Binnenhäfen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 19. Januar 2022 Werbung Mehr als 170 Binnenhäfen gibt es in Deutschland. (WK-intern) - Ihre Besonderheit: Sie vereinen Gütertransport und Logistikunternehmen auf der einen, Gewerbe- und Wohngebiete auf der anderen Seite. Wie sich solche Quartiere mit Blick auf Herausforderungen der Energiewende weiterentwickeln lassen, beantworten das Fraunhofer UMSICHT und die Duisburger Hafen AG (duisport) im Projekt »enerPort«. Eines ihrer Ergebnisse: eine Metastudie, die sowohl eine Kategorisierung von Binnenhäfen als auch eine Übersicht zu bisherigen Forschungs- und Umsetzungsprojekten liefert. Herz der Metastudie ist das so genannte Hafenquartett. Es spiegelt die Vielfalt der deutschen Binnenhäfen wider und zeigt am Beispiel von 31 Häfen die zu berücksichtigende Bandbreite energetisch bedeutsamer Charakterisierungsmerkmale –
Studie: Grüner Wasserstoff aus Nordafrika oder dem Mittleren Osten ist kein verlässliches Patentrezept Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 18. Januar 2022 Werbung Energieimporte aus Sonnenstaaten sind kein Selbstläufer Von einer fossilen Abhängigkeit in die nächste Power-to-X (WK-intern) - Viele Regierungen und auch die Europäische Kommission streben die Klimaneutralität für das Jahr 2050 oder früher an. Ein Baustein in vielen Plänen ist der Import von grünem Wasserstoff und Methan aus Nordafrika oder dem Mittleren Osten, wo der verlässliche Sonnenschein geringe Stromkosten für den Betrieb von Elektrolyseuren verspricht. Synthetische Kraftstoffe und Heizöl oder-gas aus Strom hätte den Charme, viel bestehende Technik und Infrastruktur einfach klimaneutral weiter zu betreiben. Doch noch ist unklar, wie Regierungen den internationalen Handel mit grünen Kraftstoffen initiieren und wirtschaftlich gestalten können. Eine Studie unter
Mit Hochdruck treibt Sunfire den Ausbau der Fertigungskapazität seiner Alkali-Elektrolyseure voran Dezentrale Energien Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 18. Januar 2022 Werbung Wasserstoff: Sunfire übernimmt galvanik-spezialisten (WK-intern) - Einen Kernprozess der Produktion holt sich das Unternehmen nun ins Haus. Dafür übernimmt Sunfire den Solinger (NRW) Standort des erfahrenen Galvanik-Spezialisten MTV NT GmbH. Dresden / Solingen - Bereits im kommenden Jahr wird Sunfire seine Druck-Alkali-Elektrolyseure für Wasserstoffprojekte im 100 MW-Maßstab herstellen. Dafür baut das Unternehmen aktuell eine neue Wertschöpfungskette auf. Einen wesentlichen Prozessschritt stellt die Galvanisierung dar. Dabei werden die Zellen, die Kernkomponenten der alkalischen Elektrolyseure, metallisch beschichtet. Nur wenige Unternehmen sind in der Lage, Bauteile von der benötigten Größe zu verarbeiten. Zu ihnen gehört die MTV NT GmbH (MTV). Das Unternehmen mit Standorten in Solingen und
Bundesnetzagentur beteiligt Öffentlichkeit am Szenariorahmen Strom 2023-2037 Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 17. Januar 2022 Werbung Präsident Homann: „Wir entwickeln eine Zielvorstellung für das Netz zur Energiewende“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur konsultiert ab heute den Entwurf des Szenariorahmens der Übertragungsnetzbetreiber mit der Öffentlichkeit. Er bildet mögliche Szenarien für die Planung des Ausbaubedarfs im Stromnetz bis 2037 und 2045 ab. „Die Szenarien zur Entwicklung von Stromerzeugung und -verbrauch sind Grundlage der Ermittlung, wieviel Netzausbau notwendig ist. Der Szenariorahmen orientiert sich erstmals an der für 2045 geplanten Klimaneutralität“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Bürger, Verbände, Unternehmen und Behörden können sich an der Konsultation beteiligen und so Einfluss auf die Netzentwicklungsplanung nehmen.“ Die Bundesnetzagentur prüft nun den Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber und genehmigt
Innovativer „Multi-Terminal-Hub“ mit Windstrom von der Nordsee in Schleswig-Holstein an der Nordsee geplant Kooperationen Offshore Produkte Wasserstofftechnik Windenergie 17. Januar 2022 Werbung 50Hertz und TenneT wollen erstmals gemeinsam Nordseestrom ins Höchstspannungsnetz bringen Kooperationsvertrag über gemeinsames Stromdrehkreuz und eine Höchstspannungs-Gleichstromleitung abgeschlossen Integration von vier Gigawatt Leistung aus Offshore-Windparks in der Nordsee Stromtransport Richtung Mecklenburg-Vorpommern über 200 km langes Erdkabel (WK-intern) - Die beiden Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz und TenneT wollen gemeinsam Windstrom von der Nordsee über ein innovatives Stromdrehkreuz (Multi-Terminal-Hub) in Schleswig-Holstein und eine Höchstspannungs-Gleichstromverbindung (HGÜ) nach Mecklenburg-Vorpommern ins deutsche Stromnetz bringen. Beide Unternehmen haben darüber einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Das Projekt ist Teil des von der Bundesnetzagentur (BNetzA) bestätigten Netzentwicklungsplan 2035 (2021). Stefan Kapferer, Vorsitzender der Geschäftsleitung von 50Hertz: „Wenn Deutschland bis 2045 klimaneutral werden soll, dann muss zukünftig noch mehr
Offshore-Windbranche steht in den Startlöchern: 30 GW Offshore-Windenergie bis 2030 Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Januar 2022 Werbung Die Zielvorgabe ist gut – jetzt den Ausbau beschleunigen und verstetigen (WK-intern) - Aufgrund falsch gesetzter politischer Rahmenbedingungen fand im Gesamtjahr 2021 kein Zubau von Windenergieanlagen in der deutschen Nord- und Ostsee statt. Die neue Regierung hat - motiviert durch erforderlichen Klimaschutz und wirtschaftspolitische Zukunftsfähigkeit - im Koalitionsvertrag höhere und langfristigere Ziele fixiert. Diese müssen nun umgehend Eingang in das Wind-auf-See-Gesetz finden, um weitere Zeitverluste zu vermeiden. Erwartungsgemäß kein Zubau im Jahr 2021. Weiterhin 1.501 Anlagen mit einer Leistung von 7.770 MW am Netz Frühzeitigere Ausschreibung von Flächen erforderlich, um den Ausbau gleichmäßiger als bisher geplant zu verteilen Erhöhung der Planungs- und Genehmigungskapazitäten durch rechtssichere, einheitliche
Rekordfördersumme: EKSH bewilligt 2021 rund 1,2 Millionen Euro für Förderprogramm HWT Energie und Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 13. Januar 2022 Werbung Seit 2013 fördert die Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH, kurz EKSH, die Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen im Rahmen des Förderprogramms HWT Energie und Klimaschutz mit bis zu 150.000 Euro pro Projekt. HWT steht für Hochschule-Wirtschaft-Transfer und ebenjener Transfer von Wissen zwischen Forschung und Praxis ist das Ziel der Förderung. „Die Unternehmen sind von Anfang an in den Forschungsprozess involviert, da sie circa 20 Prozent der Kosten übernehmen. Auf diese Weise tragen die wissenschaftlichen Untersuchungen zu Lösungen realer Probleme bei“, erläutert EKSH-Projektleiter Dr. Thies Rasmus Popp. Die Studien beschäftigen sich mit einer für das Land Schleswig-Holstein relevanten Fragestellung aus unterschiedlichen Fachbereichen,