Strompreiserhöhung trotz fallender Preise für Strom an der Börse Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 10. März 201210. März 2012 In unserem Journal haben wir zahlreiche Artikel über den sinkenden Strompreis an den Strom-Börsen veröffentlicht, - hervorgerufen wird der Preis durch die Einspeisung der Erneuerbaren Energien: Artikel vom 5. März 2012 -Strompreise in Deutschland an der Börse stark gesunken, wie ist es da möglich, dass trotzdem die Strompreise für die Verbraucher steigen? Artikel vom 15. Februar 2012 - Erneuerbare Energien senken den Strompreis Artikel vom 10. Februar 2012 - Erneuerbare Energien senken Börsenstrompreise und sichern Stromversorgung in Deutschland Artikel vom 31. Januar 2012 - Die Solarstromerzeugung senkt jetzt schon den Strompreise um bis zu 10% an der Strombörse Artikel vom 14. Januar 2012 - Erneuerbarer
Bundesregierung versagt, Energiewende muss deutlich beschleunigt werden Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 10. März 201210. März 2012 Jahrestag des Fukushima-Gaus: Bundesregierung versagt, Energiewende muss deutlich beschleunigt werden Berlin: Anlässlich des ersten Jahrestags der japanischen Atomkatastrophe wirft Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesregierung Versagen vor: "Der Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima muss für Deutschland Mahnung sein, die Energiewende deutlich zu beschleunigen. Die Bundesregierung hat den endgültigen Atomausstieg leider auf die lange Bank geschoben. Das ist angesichts der Risiken der Atomkraft und der ungelösten Atommüllprobleme unverantwortlich. Und auch der schnelle Umstieg auf erneuerbare Energien und die Steigerung der Energieeffizienz wird von Schwarz-Gelb blockiert." Unmittelbar vor dem Jahrestag des Fukushima-Gaus habe die Bundesregierung auf EU-Ebene ehrgeizige
Verbände kritisieren Haltung der Bundesregierung als verantwortungslos Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 28. Februar 2012 Verbände kritisieren destruktive Haltung der Bundesregierung als verantwortungslos gegenüber Wirtschaft und Verbrauchern. Gemeinsame Pressemitteilung vom Deutschen Naturschutzring (DNR), der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Heute stimmt der Industrieausschuss des EU-Parlaments über die Energieeffizienzrichtlinie ab Morgen will das Bundeskabinett final die Einigung letzter Woche zwischen Wirtschaftsminister Philip Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen zu dieser EU-Richtlinie behandeln Für Wirtschafts-, Verbraucher- und Arbeitnehmervertreter sowie Umweltverbände reiht sich die Blockadehaltung der Bundesregierung gegen EU-weite verlässliche Anreizinstrumente in eine Kette fahrlässig verpasster Chancen bei der Förderung von Energieeinsparmaßnahmen. Dazu zählt insbesondere, dass für die KfW-Gebäudesanierungsprogramme im laufenden Jahr statt der
Neu erschienen: Wegweiser zur Erdwärmeheizung Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 22. Februar 2012 In einer Broschüre bietet der GtV-Bundesverband Geothermie umfassende Informationen darüber, wie Geothermie für die Wärmeversorgung des eigenen Hauses eingesetzt werden kann. Das Heft richtet sich als Wegweiser an Hausbesitzer und Bauherren, um die Vorteile einer Erdwärmeheizung noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Die wichtigsten Fragen rund um die Nutzung der Erdwärme beantwortet der GtV-Bundesverband Geothermie (GtV-BV) in seiner neuesten Publikation „Erdwärme - Tipps für Hausbesitzer und Bauherren“. Die Broschüre erklärt allgemein verständlich nicht nur das Funktionsprinzip und die Arten der Erdwärmeheizung, sondern sie gibt darüber hinaus Auskunft über die richtige Wahl des ausführenden Fachbetriebes, Fördermöglichkeiten oder die Eignung bestehender Heizkörper und
Hildegard Müller zum Thema: Blackout-Gefahr durch Stromhandel Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 17. Februar 201216. Februar 2012 Bewertung zur Stromversorgungssituation während der Kälteperiode Anfang Februar darf nicht voreilig und verkürzt erfolgen "Die Bewertung zur Stromversorgungssituation während der Kälteperiode Anfang Februar darf nicht voreilig und verkürzt erfolgen. Es müssen zahlreiche Faktoren wie zum Beispiel die vorhandene Wetterlage, der erhöhte Heizstrom-Verbrauch durch die extreme Kälte, die verfügbaren Kapazitäten von konventionellen Kraftwerken sowie die Einspeisungen von erneuerbaren Anlagen im Inland und im Ausland, die Netzsituation sowie bestehende Lieferverträge berücksichtigt werden. Für eine sachliche Bewertung ist es viel zu früh, da die notwendigen Daten noch nicht vorliegen. Dies kann belastbar von der Bundesnetzagentur erst nach den notwendigen Bilanzkreisabrechnungen vom Februar erfolgen. Daher rufe ich
Studie: Potenziale von Ökostrom nicht ausgeschöpft Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 16. Februar 2012 Investitionen in Erneuerbare und Haltung der Verbraucher untersucht. Obwohl die Mehrheit der Verbraucher die Investitionen ihres Stromanbieters in erneuerbare Energien und die Energiewende als wichtig bewertet, beziehen nur 20 Prozent dieser Konsumenten tatsächlich Ökostrom. Das Investitionsverhalten deutscher Energieversorger in erneuerbare Energien weist deutliche Unterschiede auf Zudem entspricht die grundsätzlich positive Einstellung und Erwartung der Verbraucher hinsichtlich des ökologischen Engagements ihres Energieversorgers nicht immer der Realität: Regional verwurzelte Versorger zeigen in Relation zu ihren Gesamtkapazitäten stärkeres Engagement als die großen Energiekonzerne und in absoluten Mengen gesehen mehr Investitionskraft als die ausschließlichen Ökostromanbieter. Zu diesen Ergebnissen kommt die heute in Berlin vorgestellte Studie „Potenziale für
Erneuerbare Energien senken Börsenstrompreise und sichern Stromversorgung in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 10. Februar 2012 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat die Entwicklung der Börsenstrompreise der letzten Monate ausgewertet. Das Ergebnis fällt für die Branche eindeutig positiv aus: Die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien senkt das Strompreisniveau an der Börse. „Die Börsenstrompreise sind anders als vielfach behauptet durch das endgültige Abschalten von acht Atomkraftwerken und dem energiepolitischen Kurswechsel der Regierung nicht gestiegen. Im Gegenteil: "Wind- und Solarenergie senken an der Strombörse die Preise“, konstatiert BEE-Präsident Dietmar Schütz. In der Bilanz bleibe Deutschland außerdem auch im Jahr eins des schwarz-gelben Atomausstiegs Nettoexporteur von Strom. Behauptungen, Deutschland sei zur Sicherung der eigenen Stromversorgung auf dauerhafte Lieferungen aus Nachbarländern angewiesen,
Gebäudebereich in Deutschland voran bringen – Gebäudesanierung ist blankes Politikversagen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 10. Februar 20129. Februar 2012 NABU: Bürger stöhnen unter Heizkosten, doch Bund und Länder tagen endlos Tschimpke: Hickhack bei der Gebäudesanierung ist blankes Politikversagen Bund und Länder vergeuden in ihrem kleingeistigen Hickhack um die energetische Gebäudesanierung wertvolle Zeit, kommentiert NABU-Präsident Olaf Tschimpke die erneute Vertagung des Vermittlungsausschusses: „Das ist blankes Politikversagen: Während die Bürger unter steigenden Heizkosten leiden, vertagt sich der Vermittlungsausschuss zur Förderung der Gebäudesanierung endlos. Bund und Länder erweisen sich zunehmend als unfähig, die Energiewende im Gebäudebereich in Deutschland voran zu bringen. Beide Seiten tun nichts, um ernsthaft an einer Lösung zu arbeiten. Mit dieser endlosen Warteschleife entpuppen sich alle Reden für mehr Energieeffizienz als bloße
Das neue Jahresmagazin zu Erneuerbaren Energien in Kommunen – Energiewende von unten Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Februar 2012 Unter dem Slogan: "Komm:Mag" ist - Das Jahresmagazin zu Erneuerbaren Energien in Kommunen - gerade neu herausgekommen Während in Berlin und Brüssel noch über den Weg ins regenerative Zeitalter diskutiert wird, nehmen viele Kommunen und Regionen die Energiewende bereits selbst in die Hand - zum Wohle ihrer Bürgerinnen und Bürger. Denn der Aus- und Aufbau einer regenerativen Energieversorgung passiert nicht irgendwo, sondern bei den und durch die Menschen vor Ort: in den Städten, Gemeinden und Landkreisen. Hier entstehen die Wind- und Solarparks, hier werden die Energiepflanzen angebaut und hier rüsten die Häuslebauer ihre Eigenheime für die Zukunft. Diese „Energiewende von unten“ testet die Leitplanken der
BDEW zur gestrigen Sitzung des Vermittlungsausschusses: Politik gefährdet die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Februar 2012 Müller fordert konzertierte Aktion von Bund und Ländern für energetisches Gebäudesanierungsprogramm Ein Förder-Euro löst acht Euro Investitionen aus „Die Politik sorgt dafür, dass die von ihr selbst beschlossene Energiewende in immer weitere Ferne rückt. Ein endgültiges Scheitern des energetischen Gebäudesanierungsprogramms wäre ein Armutszeugnis für Bund und Länder und ein herber Rückschlag für die Energiewende. Wir brauchen endlich auch bei der Gebäudesanierung eine konzertierte Aktion von Bund und Ländern, damit die Energiewende gelingen kann.“ Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach der gestrigen Sitzung des Vermittlungsausschusses von Bundesrat und Bundestag. „Seit Juni des letzten Jahres gibt es
Rösler`s Abschaltverordnung für Energieintensive Industrien zu Lasten der Verbraucher – 102 Mio. kalkuliert Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 3. Februar 2012 Insgesamt wird laut einem Bericht der FAZ mit einem Betrag von 102 Mio. kalkuliert, der von den Vebrauchern über die EEG-Umlage bezahlt werden muß. Stimmen zum Abschaltgesetz Die Koordinatoren für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Das verpflichtende Lastenmanagement, wie es die Verordnung über abschaltbare Lasten vorsieht, ist sehr zu begrüßen. Für ihren Beitrag zur Erhaltung der Netzstabilität erhalten die Unternehmen eine angemessene Kompensation – immerhin kann es hier um Strommengen in der Größenordnung mittelgroßer Städte gehen. Klar ist, dass der Umbau der Energieversorgung ohne die Industrie nicht machbar ist. Aus diesen Gründen sind letztlich auch weitere zusätzliche Belastungen von der deutschen Wirtschaft fernzuhalten –
Nicht alles, was sich Ökostrom nennt, ist für die Energiewende ein Gewinn Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 28. Januar 2012 Einheitliches Gütesiegel für Ökostrom gefordert - Die Mehrzahl der über 2.000 Tarife, die derzeit als „Ökostrom-Angebote“ daherkommen, leistet überhaupt keinen oder nur einen sehr geringen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Ein einheitliches Gütesiegel für Ökostrom muss also her. Bei Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat die Verbraucherzentrale NRW jetzt um Unterstützung für dieses Vorhaben geworben. Energiewende verkehrt Bundesweit beziehen mittlerweile rund drei Millionen Haushalte „Ökostrom“. Der Aufpreis, den sie für den grünen Saft aus der Steckdose zahlen, wird jedoch nur selten in echte Energiewende umgemünzt. Denn viele Anbieter leisten – entgegen der Erwartung ihrer Kunden – keinen Beitrag zum Bau neuer und umweltfreundlicher