Die Zukunft der EU-Umweltpolitik Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. Januar 201226. Januar 2012 Das Institut für Europäische Umweltpolitik (IEEP) hat am Dienstag seine neue Studie zu den zukünftigen Herausforderungen und Möglichkeiten der europäischen Umweltpolitik veröffentlicht. Der Bericht gibt einen kurzen Überblick über die Hauptprobleme und Herausforderungen der EU im Umweltbereich, über die aktuellen Politiken und strategischen Diskussionen und bewertet diese. In Europa dreht sich alles derzeit um die Wirtschaftskrise und ihre Lösungen. Der Bericht sieht deswegen keine guten Voraussetzungen für die Entwicklung einer zukünftigen proaktiven EU-Umweltpolitik. Gerade durch diese Situation sehen die Autoren aber auch Chancen zu einer beschleunigten Effizienzrevolution - hin zu einer Grünen Wirtschaft, Grünem Wachstum, Ressourceneffizienz. [bv] Zusammenfassung: The Future of EU
Website zur Europäischen Bürgerinitiative online Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 26. Januar 2012 Die EU-Kommission bereitet den Countdown der Europäischen Bürgerinitiative auf einer heutigen Konferenz in Brüssel vor. Seit heute ist auch die Website der Bürgerinitiative online. Die durch den Vertrag von Lissabon eigeführte Europäische Bürgerinitiative (EBI) ist jedoch erst ab dem 1. April 2012 möglich. Unterzeichnen dann mindestens eine Million Bürger aus mindestens einem Viertel der EU-Mitgliedstaaten und sieben Mitgliedstaaten eine entsprechende Initiative, so muss die Europäische Kommission erwägen Rechtsetzungsvorschläge zu unterbreiten. Die EU-Bürger erhalten durch die EBI die Möglichkeit, sich direkt an der Politik der EU zu beteiligen. [bv] Website der Europäischen Bürgerinitiative PM der Kommission zur EBI-Konferenz DNR Steckbrief zur EBI (Stand 24.10.2011) PM: EU-Koordination
Demonstration „Wir haben es satt!“ – 23.000 verlangen von Merkel Neuausrichtung der Agrarpolitik Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 23. Januar 201222. Januar 2012 Verbraucherinnen und Verbraucher, Umweltorganisationen, Tierschützerinnen und Tierschützer, Imkerinnen und Imker, entwicklungspolitische Gruppen, Bäuerinnen und Bauern fordern Bauernhöfe statt Agrarindustrie. Bundesregierung soll Zukunft der Landwirtschaft sichern. Berlin: 23.000 Menschen haben heute in Berlin gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft demonstriert. Verbraucher, Umwelt- und Tierschützer, Imker, Bäuerinnen und Bauern sowie entwicklungspolitische Gruppen zogen unter dem Motto „Wir haben es satt! – Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ zum Kanzleramt und verlangten von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik. Die Veranstalter werfen der Bundesregierung vor, bei der Reform der EU-Agrarpolitik vor allem Unterstützer und Steigbügelhalter
Wie Kommunen und Bürger von der beschleunigten Energiewende profitieren Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 21. Januar 201216. Oktober 2012 Gemeinsame Zirkeltagung der EnergieAgentur.NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW zu Bürger-Beteiligungsmodellen und Projekterfahrungen aus der Region mit Erneuerbaren Energien. Gummersbach. „Energiewende vor Ort richtig gestalten – kommunale Wertschöpfung und Bürgerpartizipation mit Erneuerbaren Energien“, so der Titel der Kooperationsveranstaltung der EnergieAgentur NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW (LEE NRW), die am heutigen Donnerstag in Gummersbach stattfindet. 90 Teilnehmer haben die Einladung der Veranstalter angenommen. „Für die beschleunigte Energiewende sind Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger die zentralen Akteure. Nur wenn Städte und Gemeinden beim Ausbau der Erneuerbaren Energien entschieden vorangehen und ihre Einwohner mitnehmen, wird die Umstellung des Energiesystems erfolgreich gelingen. Gleichzeitig
Rechnungen für Strom und Gas: Was die Energieversorger mitteilen müssen Mitteilungen Verbraucherberatung 21. Januar 2012 Früher war`s schlechter. Die jährlichen Rechnungen für Strom und Gas erschienen den Kunden zumeist unergründlich. Das hat sich zum Besseren gewendet. Inzwischen schreibt das Gesetz den Unternehmen vor, was sie alles zu erwähnen haben. Und die Verbraucher können sich bei Problemen mit ihrem Versorger an eine Schlichtungstelle wenden In Rechnungen von Energieversorgern müssen nach dem Link öffnet in neuem FensterEnergiewirtschaftgesetz (EnWG) folgende Angaben stehen: Preis, Abrechnungszeitraum, Anfangs- und Endzählerstand, Ableseart und gezahlte Abschläge, Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse des Energieversorgers, Vertragsdauer, geltende Preise, nächstmöglichen Kündigungstermin und Kündigungsfrist, Nummer der Lieferstelle (Zählpunktbezeichnung) und Codenummer des Netzbetreibers, Vorjahresverbrauch und Verbrauch der Vergleichskundengruppe, die Anteile der einzelnen Energieträger, deren Kohlendioxidemissionen und
Bund der Energieverbraucher kritisiert Ausnahmen für Industriebetriebe bei der EEG-Umlage Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. Januar 2012 Aribert Peters ist der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, hier im Gespräch mit Georg Ehring vom DRadio. Die Stromverbraucher finanzieren die Förderung der erneuerbaren Energien durch eine Umlage auf den Strompreis. Doch die stromintensive Industrie ist davon ausgenommen. Das sei nicht gerechtfertigt, kritisiert Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher. Die Umlage könnte auf die Hälfte sinken, wenn alle mitzahlen müssten. Viel Geld für wenig Strom. Für die Fotovoltaik geben die Stromverbraucher rund die Hälfte der Fördergelder für erneuerbare Energien aus, dabei stammt nur etwa 15 Prozent des erneuerbaren Stroms von der Sonne. BM Philipp Rösler will die Förderung der Erneuerbaren grundlegend reformieren
InnovationCity Ruhr mit neuem Internetauftritt Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 16. Januar 201216. Januar 2012 Unter der Überschrift "…frische Ideen für unser Klima" präsentiert die InnovationCity Managementgesellschaft einen neuen, frischen Internetauftritt zur InnovationCity Ruhr. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung Bottrop wurde jetzt ein einheitlicher Auftritt freigeschaltet. "Nahezu 100 Projekte werden damit aus der 'Kreativwerkstatt InnovationCity Bottrop' nun der Öffentlichkeit präsentiert", betont Geschäftsführer Burkhard Drescher. Auch die Beratungsangebote des ZIB (Zentrum für Beratung und Information) im Südring-Center würden erklärt. Im nächsten Schritt könnten sich demnächst alle Partner aus Industrie und Handwerk ebenfalls in diesem Forum darstellen. "Es fehlt vielleicht noch der letzte Feinschliff", erläutert Burkhard Drescher, "aber entscheidend ist, dass wir unsere Fortschritte für alle Bürgerinnen und Bürger transparent
Ländertour 2012 Regionale Bioenergieberatung stellt besondere Bioenergie-Projekte vor Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 11. Januar 2012 Die Best-Practice-Ländertour der regionalen Bioenergieberatung startet im Januar 2012 mit einer neuen Folge. Den thematischen Schwerpunkt bilden diesmal innovative Kooperationsprojekte zur Bioenergieerzeugung und –nutzung, die im Rahmen regionaler Bioenergiepartnerschaften, zum Beispiel zwischen Landwirten, Gemeinde und Bürgern, verwirklicht wurden. Dazu zählen u.a. Nahwärmenetze, Bioenergiedörfer und Energiegenossenschaften. Eine neue Broschüre stellt diese Best-Practice-Projekte vor. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an ein breites Publikum, wie Landwirte, Gemeinden, Energieversorger, Banken etc. Jede Bioenergie-Beratungsgruppe der zwölf Flächenbundesländer bietet einen Tag lang Vorträge und Exkursionen zu diesem besonderen Themenschwerpunkt an. Zusätzlich stellen die Bioenergieberater die Projekte in einer gemeinsamen Broschüre vor. Mit der Veranstaltungsreihe können die Bioenergieberater weitere
Der volle Durchblick in Sachen Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Januar 20128. Januar 2012 Sind Erneuerbare Energien nicht viel zu teuer? Gehen bei uns die Lichter aus, wenn wir auf Erneuerbare Energien setzen? Zerstören Windräder die Natur? Lässt Bioenergie die Menschen in Entwicklungsländern hungern? Mit der neuen Broschüre „Der volle Durchblick in Sachen Erneuerbare Energien“ arbeitet die Agentur für Erneuerbare Energien die hartnäckigsten Missverständnisse auf. Der Laie findet in der Broschüre klare Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Potenzialen Erneuerbarer Energien. Profis finden Unterstützung und Anregungen für die tägliche Energie-Diskussion. Ein übersichtlicher Anhang mit Daten und Fakten bringt Licht in das Zahlendickicht. Überarbeitete und aktualisierte Auflage, Stand Dezember 2011. Quelle und die Broschüre können Sie bei http://www.unendlich-viel-energie.de:
FlexStrom soll Bonus zahlen: Schlichtungsstelle Energie bestätigt Rechtsauffassung der Verbraucherzentrale Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 7. Januar 20126. Januar 2012 Der Stromanbieter FlexStrom soll Verbrauchern den Bonus auszahlen, auch wenn sie nur ein Jahr lang Kunde waren. So lautet die erste wichtige Empfehlung des Ombudsmanns der Schlichtungsstelle Energie. Bislang verweigert FlexStrom immer wieder die Auszahlung des Bonus, wenn Kunden nach 12 Monaten aus dem Vertrag aussteigen wollen. Dem Verfahren vor der Schlichtungsstelle Energie lag die Beschwerde eines ehemaligen FlexStrom-Kunden zugrunde, dessen im Jahr 2010 abgeschlossener Vertrag in Ziffer 7.3. folgende Allgemeine Geschäftsbedingung enthielt: „Falls Ihnen FlexStrom einmalig einen Bonus als Neukunde gewährt, wird dieser nach 12 Monaten Belieferungszeit fällig und spätestens mit der 1. Jahresrechnung verrechnet. Neukunde ist, wer in den letzten
Globale Energiewende ist preiswert, Stromversorgungspreise in der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 2. Januar 20122. Januar 2012 Erneuerbaren Energien werden immer billiger: übernehmen zunehmend die Stromversorgung Windenergie ist schon heute konkurrenzfähig: je nach Windverhältnissen – zwischen 5 und 9 Eurocent Herstellungskosten Solarstrom wird rentabel: von 50 Eurocent auf bereits auf 7 und 10 Eurocent pro kWh in geografisch guten Lagen (bisher noch nicht in Deutschland) Teurer Atomstrom: wenn alle Kosten mit eingerechnet werden - Lagerung des Atommülls über Millionen Jahre - Haftung für einen möglichen Atomunfall - eine Kilowattstunde Atomstrom über 2,70 Euro 2050 die kostengünstigsten Energieträger: Durchschnittkosten von 6,5 Eurocent pro kWh Gesetze beschleunigen notwendigen Umbau Klimaschädliche Subventionen streichen Mehr Energieeffizienz erforderlich Energieeinsparung ist rentabel Lesen Sie mehr auf Deutsche Welle
Transparenz für die Verbraucher: www.lebensmittelwarnung.de ist ein Erfolg Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 29. Dezember 2011 Bund und Länder ziehen eine erste positive Bilanz des neuen Portals. Gut zwei Monate nach dem Start des neuen Internetportals http://www.lebensmittelwarnung.de ziehen Bund und Länder eine positive Bilanz. Erstmals haben Verbraucher nun eine Möglichkeit, sich auf einen Blick über die Lebensmittelwarnungen der 16 Länderbehörden zu informieren. Das Portal werde von den Verbrauchern rege genutzt, erklärt Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner: „Rund 1,6 Millionen Zugriffe auf die Seite innerhalb der ersten vier Wochen zeigen: Das Interesse ist hoch und wir erreichen mit dem neuen Portal viele interessierte Verbraucher. Dass dieses Portal erfolgreich gestartet werden konnte, ist ein Erfolg der engen Zusammenarbeit von Bund und Ländern.