NRW bekämpft Energiearmut Verbraucherberatung 11. Januar 2013 (WK-news) - Modellvorhaben "NRW bekämpft Energiearmut" Beratung geht in Bochum an den Start Steigende Lebenshaltungskosten treffen einkommensbenachteiligte Haushalte stärker als andere. Folge: Energiekosten belasten insbesondere Familien und Rentner mit kleinen Einkommen. Im Rahmen des Modellprojekts "NRW bekämpft Energiearmut" gehen die Verbraucherzentrale NRW und regionale Energieversorger wie die Stadtwerke Bochum wachsende Zahlungsprobleme bei den Energiekosten in acht Städten im Schulterschluss an. Folge: Energiekosten belasten insbesondere Familien und Rentner mit kleinen Einkommen. "Es ist alarmierend, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Energierechnung nicht zahlen können. Stromsperren sind unsozial und stellen eine existenzielle Bedrohung dar, deswegen haben wir der Energiearmut den Kampf angesagt. Wir könnten gut 30
Energiekostenexplosion: Strompreis um 12 Prozent angestiegen, Anbieterwechsel dämpft Preisanstieg News allgemein Verbraucherberatung 11. Januar 2013 (WK-news) - Gaspreise verhindern allgemeine Energiekostenexplosion Verivox-Verbraucherpreisindex dokumentiert enormen Energiepreisanstieg Heidelberg - Die Energiepreise sind in den letzten 12 Monaten deutlich angestiegen. Nur die moderaten Gaspreissteigerungen verhindern eine Energiekostenexplosion. Die Gaskosten haben sich um 2 Prozent erhöht, was in etwa der Inflationsrate entspricht. Die Strompreise sind dagegen um 12 Prozent gestiegen und haben sich damit stärker erhöht als jemals zuvor. Gaspreise im Jahresvergleich um 2 Prozent angestiegen Über den durchschnittlichen Gaspreis in Deutschland gibt der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas Auskunft. Dieser Index berücksichtigt nicht nur die Preise der örtlichen Grundversorger, sondern auch die Tarife der überregionalen Gasanbieter. Im Januar 2012 weist der Index für die Abnahme von 20.000
Baden-Württemberg erhöht Zuschuss bei Haussanierungen Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 7. Januar 20137. Januar 2013 (WK-news) - Tilgungszuschuss der KfW-Kredite wird von der L-Bank um 2,5 Prozentpunkte erhöht. Auch bei den Zinsen erhalten Bürger im Südwesten eine spürbare Vergünstigung. Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg fördert die energetische Sanierung von Wohnhäusern noch stärker: Seit Dezember 2012 erhalten Hausbesitzer im Land vom Umweltministerium bessere Konditionen bei der Nutzung eines KfW-Sanierungskredits. Die landeseigene L-Bank stockt den Tilgungszuschuss des Bundes um 2,5 Prozentpunkte auf. Für besonders effiziente Gebäude erhalten Sanierer jetzt bis zu 15 Prozent Tilgungszuschuss. "Die Förderung verbessert sich um maximal 1.875 Euro", sagt Petra Hegen vom Landesprogramm Zukunft Altbau. Von einer weiteren Änderung profitieren Baden-Württemberger bereits seit April 2012: Die
Solarwärme verringert jetzt schon bei jedem fünften Bauherren die Heizkosten Solarenergie Verbraucherberatung 27. Dezember 201223. Januar 2013 Jeder fünfte Bauherr lässt mit Solarwärme die Heizkosten schmelzen Rund 20 Prozent der neu gebauten Wohngebäude nutzen bereits eine Sonnenheizung Endlich Klarheit bei Investitionsbedingungen für die Heizungsmodernisierung im Bestand Berlin – Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt, wer mit der Sonne heizt: Dank der Solarwärme machen sich künftige Eigenheim-Besitzer unabhängiger von steigenden Heizkosten und erfüllen die Vorgaben der Energie-Einspar-Verordnung. Dort ist der zulässige Energiebedarf von neuen Gebäuden festgeschrieben. Mit einer Sonnenheizung sind diese Grenzwerte leicht zu erreichen. „Jeder Fünfte heizt nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts bereits mit der Sonne im Neubau. Und ein Drittel der neuen Büroimmobilien nutzen eine Solarwärme-Anlage zur Heizungsunterstützung. Kein Wunder,
Solaranlagen intelligent nutzen Solarenergie Verbraucherberatung 13. Dezember 2012 (WK-intern) - Die Strompreise steigen seit langem kontinuierlich. In den vergangen 10 Jahren wurde der Strom pro Jahr ca. 6 % teurer. Bleibt dieser Trend bestehen, wird der Strompreis in einigen Jahren bei 80 Cent pro Kilowattstunde liegen. Bereits heute ist der Strom von der eigenen Solaranlage günstiger als der von Netzbetreibern. Wird der Solarstrom intelligent genutzt, kann viel Geld gespart werden. Foto: Mario De Mattia Was sind Solaranlagen? Solaranlagen dienen der Umwandlung von Sonnenenergie in andere Energieformen. Gewerblich werden dabei Thermische Solaranlagen verwendet, die die Sonnenergie in Wärme umwandeln, sodass Haushaltsgeräte, wie z.B. ein Solarkocher, betrieben werden können. Für den privaten Gebrauch
Verivox hat sich zur beliebtesten Website des Jahres 2012 entwickelt Verbraucherberatung 7. Dezember 2012 (WK-intern) - 339.000 Internetnutzer haben entschieden: Verivox ist die beste und beliebteste Website des Jahres 2012 in der Kategorie „Vergleich“. Das Marktforschungsunternehmen MetrixLab hatte in der Zeit vom 24. September bis zum 2. November zur Abstimmung aufgerufen. Am 5. Dezember wurde das Ergebnis im Berliner Cascade Club bekannt gegeben. Verivox erhielt die höchsten Bewertungen bei Navigation, Inhalt und Design und wurde deshalb als „Website des Jahres 2012“ in der Kategorie „beste Vergleichsseite“ ausgezeichnet. Da Verivox auch die meisten Stimmen in diesem Bereich erhielt, wurde www.verivox.de auch zur beliebtesten Website gewählt. Nominiert waren dieses Jahr 245 Websites in 22 Kategorien. Ebenfalls ausgezeichnet wurden unter
In Deutschland gibt es zunehmend mehr Unternehmen, die Klimaschutz als wichtige Aufgabe ansehen Ökologie Verbraucherberatung 5. Dezember 2012 (WK-intern) - Aktuell wird auf der 18. UN-Klimakonferenz in Doha um eine Lösung für das globale Klimaproblem gerungen. In Deutschland gibt es zunehmend mehr Unternehmen, die Klimaschutz als wichtige Aufgabe ansehen und mit gutem eigenem Beispiel vorangehen. Mehr als 50 Unternehmen haben sich der Initiative „Wirtschaft pro Klima“ angeschlossen, darunter Großunternehmen wie z. B. Bosch, Galeria Kaufhof, Viessmann, Otto, ebm papst, Tengelmann, Rewe und die Deutsche Telekom. Diese vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. initiierte und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unterstützte Plattform für klima-engagierte Unternehmen möchte anhand von Praxisbeispielen aufzeigen, dass es in der Wirtschaft
Tipps für einen sauberen Energieverbrauch mit geringen Kosten Verbraucherberatung 5. Dezember 2012 (WK-intern) - Die elektronische Kommunikationsbilanz eines Durchschnittsdeutschen beinhaltet pro Tag 54 Minuten* in sozialen Communities wie zum Beispiel Facebook, bis zu 30 Minuten** am Mobiltelefon und rund 83 Minuten* vor dem Computer oder dem Laptop – alles mit dem primären Ziel, sich mit Familie, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen auszutauschen. Insgesamt verbrauchen die deutschen Haushalte so pro Jahr 35 Milliarden Kilowattstunden für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte, weiß Alexander Schlösser von der Technischen Universität Berlin. Er arbeitet derzeit im Auftrag des Umweltbundesamtes an einer großen Studie zu diesem Thema. Pro Haushalt sind das jährlich rund 875 Kilowattstunden und über
Fernseher, Computer und Co. treiben Stromverbrauch in die Höhe Ökologie Verbraucherberatung 4. Dezember 2012 (WK-intern) - Kommunikations- und Unterhaltungstechnik machen ein Viertel des Stromverbrauchs aus BDEW rät zu energieeffizienten Geräten Berlin - Geräte der Unterhaltungselektronik und Kommunikationstechnik haben einen immer größeren Anteil am Stromverbrauch in privaten Haushalten. Mittlerweile geht ein Viertel des Stromverbrauchs auf das Konto von Fernseher, Computer und Co. Das ermittelten der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung (HEA) gemeinsam mit der EnergieAgentur Nordrhein-Westfalen in einer aktuellen Studie. Während Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik vor 15 Jahren nur 6,7 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt ausmachten, hat sich der Anteil mittlerweile auf 24,6 Prozent verdreifacht. Gründe dafür sind die gestiegene Gerätezahl im
REW SOLAR® AG informiert über steigende Strompreise Solarenergie Verbraucherberatung 1. Dezember 2012 (WK-intern) - Die REW SOLAR® AG ist als Spezialist für alle Bereiche der Photovoltaik mit den Entwicklungen und Veränderungen auf dem Energiemarkt bestens vertraut. Das Unternehmen informiert über die steigenden Strompreise, auf die sich Verbraucher ab Januar 2013 einstellen müssen, und zeigt Alternativen auf. In Zeiten stetig steigender Strompreise werden die Rufe nach Alternativen zur Stromversorgung immer lauter. Der REW SOLAR® AG ist es ein Anliegen, mit ihren Leistungen zur effektiven Weiterentwicklung des Solarenergiemarktes beizutragen. So erweitert das Unternehmen sein Produktportfolio nun um einen Stromspeicher zur dauerhaften Speicherung von Sonnenenergie. Ausführliche Informationen zu dem Speichersystem für Solarstrom stellt die REW SOLAR®
Wechslerstudie Energie: Zunehmend wechseln jüngere Frauen den Energieanbieter. Mitteilungen Verbraucherberatung 30. November 2012 (WK-intern) - Umzug und hohe Preise führen zum ersten Wechsel Vertragslaufzeit und Preisgarantie werden beim Wechsel immer wichtiger. Heidelberg - Das unabhängige Vergleichsportal Verivox und Kreutzer Consulting haben das Wechselverhalten der Strom- und Gaskunden in der ersten Hälfte des Jahres 2012 untersucht. Die Anzahl der Anbieterwechsel hat im Vergleich zur zweiten Hälfte des Jahres 2011 kaum zugenommen, da es vergleichsweise geringe Preiserhöhungen in den Bereichen Strom und Gas gab. Diese Situation ändert sich im zweiten Halbjahr 2012 aufgrund der stark gestiegenen Stromkosten dramatisch. Umzug oder Preiserhöhung motivieren zum ersten Wechsel Das Verhältnis von Mehrfachwechslern zu Erstwechslern hat sich aufgrund des niedrigen Wechselaufkommens im zweiten Halbjahr
Unternehmen in Österreich profitieren vom Emissionshandel und blockieren Reformen Ökologie Verbraucherberatung 26. November 2012 (WK-news) - Wien Energie profitiert von Gratiszertifikaten am meisten, Verbund klimaschädlichster E-Wirtschaftskonzern Österreichs Wien - Zum heutigen Start der Internationalen Klimaverhandlungen in Doha präsentiert GLOBAL 2000 die Hauptprofiteure unter den österreichischen Unternehmen in einem der wichtigsten Klimaschutzinstrumente der EU: dem Emissionshandel (ETS), in dem die Emissionen von Industrie und E-Wirtschaft erfasst sind. Während sich vor allem WirtschaftsvertreterInnen medienwirksam gegen höhere Klimaziele stellen, zeigt eine Auswertung von offiziellen Daten des Umweltbundesamts durch GLOBAL 2000, dass ein Großteil der Unternehmen in Österreich sogar vom Emissionshandel profitiert: Von 95 Unternehmen im ETS halten 77 Überschüsse aus der Gratiszuteilung von CO2-Zertifikaten, 4,6 Mio. CO2-Zertifikate wurden