MVV Energie geht zum Schutz ihrer Kunden gegen unfaire Methoden von Energievertrieben vor Mitteilungen Verbraucherberatung 1. November 2014 Erneuerbare sollen mehr Energie liefern (WK-intern) - Landgericht erlässt einstweilige Verfügung gegen Energy2day Immer wieder versuchen schwarze Schafe unter den Energieanbietern, im zunehmenden Wettbewerb auf dem Strommarkt Kunden mit falschen Behauptungen und Aussagen zum Wechsel des Anbieters und zum Abschluss eines neuen Vertrages zu überreden. Zum Schutz der Verbraucher geht MVV Energie gegen solche Methoden auch rechtlich vor. So hat MVV Energie jetzt zum wiederholten Male vor dem Landgericht Mannheim eine einstweilige Verfügung gegen das Unternehmen Energy2day aus München erwirkt. Eine Vertreterin der Vertriebsmarke Sorglos Strom, die zu energy2day gehört, hatte nach Aussagen einer Kundin von MVV Energie unaufgefordert bei ihr angerufen und
Strompreis-Transparenz, Verbraucherinfo, Ersparnis, Anbieterwechsel, Abgaben und Umlagen Mitteilungen Verbraucherberatung 31. Oktober 201431. Oktober 2014 Mehr Transparenz bei Strom- und Gaspreisen (WK-intern) - Seit Donnerstag ist eine neue Verordnung in Kraft, durch die Verbraucher künftig noch transparenter über Zusammensetzung und Änderungen der Strom- und Gaspreise informiert werden sollen. Heidelberg - Versorger müssen Kunden in der Grundversorgung künftig über die Höhe staatlicher Belastungen durch Steuern, Abgaben und Umlagen informieren. Sinkt die Belastung durch staatlich gesetzte oder regulierte Preisbestandteile, müssen die Preise neu kalkuliert werden. Bei Preisänderungen müssen künftig Umfang, Anlass und Voraussetzungen der Änderung mitgeteilt werden. Verbraucher werden besser informiert Profitieren sollen davon jene Kunden, die noch nie ihren Tarif oder Versorger gewechselt haben. Nach Zahlen der Bundesnetzagentur sind dies
Juncker will die geplanten Konzernklagerechte womöglich aus dem TTIP herausnehmen Ökologie Verbraucherberatung 31. Oktober 2014 Endlich mal eine gute Nachricht: Unser Protest gegen TTIP und CETA zeigt Wirkung (WK-intern) - Viele Befürworter der EU-Handelsabkommen rudern gerade mächtig zurück. Die italienische EU-Ratspräsidentschaft schlug kürzlich vor, strittige Themen wie die Lebensmittelsicherheit bei TTIP komplett auszuklammern. Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker deutete in einer Rede an, die geplanten Konzernklagerechte womöglich aus TTIP auszunehmen. Dagegen legten 14 europäische Handelsminister prompt Einspruch ein. Der gefährliche Konzernklage-Mechanismus, das so genannte Investor-State Dispute Settlement, kurz ISDS, ist also noch nicht vom Tisch. Er könnte sogar schon bald kommen: Denn das EU-Kanada-Abkommen CETA steht zur Unterzeichnung an – mitsamt ISDS. „Unbedenklich“, lautet der Tenor eines Gutachtens, das Wirtschaftsminister
Grüne Liga fordert schrittweisen Ausstieg aus der Verstromung von Braunkohle Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 30. Oktober 201430. Oktober 2014 Verkauf von Vattenfalls Braunkohlesparte wäre klimapolitischer Etikettenschwindel - Entscheidung noch nicht gefallen Cottbus - Der Umweltverband GRÜNE LIGA fordert von der schwedischen Regierung, das Braunkohlegeschäft des Staatsunternehmens Vattenfall nicht zu verkaufen, sondern einen schrittweisen Ausstieg aus der Verstromung der Braunkohle mitzugestalten. (WK-intern) - „Klimapolitisch wäre es Etikettenschwindel, einfach andere den Dreck machen zu lassen. Es bleibt abzuwarten, ob die schwedische Regierung sich mit einem so plumpen Trick aus der Verantwortung stehlen kann.“ sagt René Schuster, Vertreter der Umweltverbände im Braunkohlenausschuss des Landes Brandenburg. Schuster weiter: „Eine Entscheidung darüber ist nicht gefallen. Verkaufsabsichten wurden von Vattenfall bereits sein einem Jahr nicht mehr dementiert. Im
Umweltverbände haben nicht das geringste Vertrauen in Atommüll-Kommission Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 30. Oktober 2014 Gemeinsame Presseerklärung Greenpeace, .ausgestrahlt und Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg vom 29. Oktober 2014 (WK-intern) - Greenpeace, .ausgestrahlt und BI Lüchow-Dannenberg lehnen Einladung ab Hamburg - Greenpeace, .ausgestrahlt und die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg haben ihre Teilnahme an der für den 3. November geplanten Anhörung der Atommüll-Kommission des Deutschen Bundestages abgesagt. Diese Entscheidung haben die Organisationen den Kommissionsvorsitzenden, Ursula Heinen-Esser (CDU) und Michael Müller (SPD), gestern in einem Brief mitgeteilt. Darin erklären die Umweltgruppen, sie hätten „durch die Erfahrung des Umgangs mit unseren Argumenten vor, mit und nach der Verabschiedung des Standortauswahlgesetzes nicht das geringste Vertrauen in Ihre Kommission gewinnen“ können. Bevor die Atommüll-Kommission eingesetzt wurde,
Die Zukunft der Energiepolitik in Europa – Neue EU-Richtlinien werfen mehr Fragen auf statt Antworten zu geben Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 29. Oktober 201429. Oktober 2014 The future of energy in the EU (WK-intern) - New guidelines raise questions rather than action By Professor Ralf Boscheck Energy market rules have to take many things into account. Market integration, competition and regulatory efficiency are central, but these goals have to be reconciled with climate change objectives and governments’ need for a secure energy supply. So when the EU brought in new guidelines on state aid for environmental protection and energy this summer it had a significant job on its hands. Add the guidelines’ further aim of providing a frame of reference for ongoing investigations into French and German energy policies, and
EU-Klimapaket droht 2°C-Ziel zu sabotieren Ökologie Verbraucherberatung 24. Oktober 2014 Zum Auftakt des EU-Gipfels in Brüssel (23.-24. Oktober) fordert die Entwicklungsorganisation Oxfam Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, ausreichend ambitionierte und verbindliche Ziele für die Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgase, den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz in Europa für den Zeitraum bis 2030 durchzusetzen. Jan Kowalzig, Klima-Experte bei Oxfam: „Was derzeit in der Beschlussvorlage für das Klima- und Energiepaket auf dem Tisch liegt, bleibt meilenweit hinter den Erfordernissen zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C zurück. (WK-news) - Das zurzeit geplante Ziel für die Reduktion der Treibhausgase wird den Emissionshandel nicht wiederbeleben und kaum wirtschaftliche Anreize für klimafreundliche Investitionen erzeugen.
Das Verivox-Qualitätssiegel bietet Verbrauchern eine zuverlässige Orientierung Mitteilungen Verbraucherberatung 23. Oktober 2014 In Deutschland gibt es auf vielen Märkten einen lebhaften Wettbewerb, der für ein breites Angebot sorgt. (WK-intern) - Doch es fällt Verbrauchern nicht immer leicht, Anbieter fundiert zu beurteilen. Deshalb führt das unabhängige Verbraucherportal Verivox ab sofort ein Qualitätssiegel für Angebote aus der Energie-, Telekommunikations- und Finanzbranche ein. Heidelberg - Dieses Siegel soll Kunden als neutraler Kompass bei ihren Entscheidungen dienen. Unabhängige Anbieterbewertungen Verivox hat für die Vergabe des Qualitätssiegels die wichtigsten in Deutschland tätigen Unternehmen aus den drei Märkten beurteilt. Zur Bewertung eines Anbieters wurden Vertragsgestaltung und Service durch Experten kritisch geprüft bzw. die Weiterempfehlungs- und Zufriedenheitsquote über eine repräsentative Umfrage ermittelt. Jeder
Steigende Netzentgelte werden plötzlich für die Verbraucher zu einer immer größeren Belastung Verbraucherberatung 22. Oktober 2014 „Zersplitterte Struktur verursacht unnötige Kosten“ bne zu steigenden Netzentgelten (WK-intern) - Die vielerorts steigenden Netzentgelte werden für die Verbraucher zu einer immer größeren Belastung. „Die Verteilnetzbetreiber nutzen die für sie günstigen Regelungen und schlagen nun kräftig zu“, betont der Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) Robert Busch. Der bne kritisiert zudem, dass es für unabhängige Lieferanten immer schwieriger wird, rechtzeitig an verbindliche Angaben zu Entgelten und Umlagen zu kommen und diese den Kunden auszuweisen. Nach einer aktuellen Stichprobe des Energieanbieters Lichtblick unter 33 Betreibern steigen die Netzentgelte im kommenden Jahr um durchschnittlich 3,5 Prozent, in einigen Gebieten liegt der Aufschlag sogar bei 19
100% Erneuerbar, LichtBlick erhält das neue Qualitätssiegel: Wegbereiter der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 22. Oktober 2014 Neues Verbraucher-Siegel: LichtBlick ist „Wegbereiter der Energiewende“ Als einer der ersten Energieanbieter in Deutschland erhält LichtBlick das neue Qualitätssiegel „Wegbereiter der Energiewende“ von TÜV SÜD. (WK-intern) - „Die Ziele der Energiewende sind fest in der Unternehmenspolitik von LichtBlick verankert und werden auch in der Praxis konsequent angewandt“, erläutert TÜV SÜD-Experte Klaus Nürnberger die Zertifizierung. LichtBlick liefert seinen Kunden nicht nur 100 Prozent Ökostrom, sondern entwickelt mit seinem innovativen Geschäftsfeld SchwarmEnergie auch kundenfreundliche Produkte und Lösungen für die dezentrale Energiewelt. „LichtBlick ist seit seiner Gründung 1998 ein Energiewende-Unternehmen. Darum freuen wir uns, zu den ersten zu gehören, die nach dem neuen TÜV SÜD-Siegel zertifiziert werden“, so Heiko von
Strompreise: Haushalte müssen 2015 bis zu 19% mehr für Stromtransport zahlen Mitteilungen Verbraucherberatung 22. Oktober 2014 LichtBlick kritisiert überhöhte Gebühren Der unabhängige Energieanbieter LichtBlick übt scharfe Kritik an den steigenden Kosten für den Stromtransport. (WK-intern) - „Im Windschatten der Energiewende drehen die Netz-Monopolisten erneut an der Preisschraube. Dabei gibt es keine Investitions- und Kostentransparenz für die Verbraucher“, sagt Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. Nach einer Analyse von LichtBlick erhöhen 24 von 33 großen Netzbetreibern zum 1. Januar 2015 die Netzentgelte. Danach zahlt ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3000 Kilowattstunden Strom im nächsten Jahr durchschnittlich 212 Euro netto Netzgebühren. Das sind rund 7,40 Euro netto oder 3,5 Prozent mehr als 2014. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer. Die
Mehr Kostentransparenz: Effiziente Haushaltsgeräte trumpfen durch Auszeichnung der Energiekosten im Handel Ökologie Verbraucherberatung 21. Oktober 2014 Händler können ab sofort Elektro-Haushaltsgeräte zusätzlich zum Kaufpreis mit dem sogenannten Energieindikator auszeichnen. Dieser zeigt an, wie hoch die jährlichen Energiekosten eines Gerätes sind. (WK-intern) - Vorteil für Konsumentinnen und Konsumenten: Sie sehen so auf den ersten Blick, wie viel Geld sie jährlich beim Kauf eines effizienten Gerätes im Vergleich zu einem ineffizienten Modell einsparen. Die Kennzeichnung erfolgt im Rahmen des EU Projektes YAECI (Yearly Appliance Energy Costs Indication). Ziel ist es, den Kauf von energieeffizienten Geräten zu fördern. Das Öko-Institut ist Projektpartner und verantwortet unter anderem die Einführung des Indikators in Geschäften und bei Online-Händlern in Deutschland. Die Auszeichnung der Energiekosten im