Umweltbundesamt bestätigt hohe Trinkwasserqualität und Handlungsbedarf bei Nitrat Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 13. Februar 2015 BDEW zum Umweltbundesamt-Bericht über dieTrinkwasserqualität: BDEW: Entwurf der Dünge-Verordnung unzureichend Vorsorgeprinzip muss auch beim Thema Medikamenten-Rückstände gestärkt werden (WK-intern) - Das Umweltbundesamt hat heute seinen neuen Bericht zur Trinkwasserqualität vorgelegt. Darin bewertet die Behörde das von den Wasserversorgern an die Kunden gelieferte Trinkwasser erneut mit der Note "sehr gut". Grenzwertüberschreitungen sind dem Bericht zufolge "absolute Einzelfälle". Zugleich macht das Umweltbundesamt auf die Problematik des in vielen Regionen steigenden Nitrat-Gehaltes in Grund- und Oberflächengewässern aufmerksam. Auch die Umweltbehörde sieht hier die Landwirtschaft in der Pflicht, die durch Düngung verursachten Nitrateinträge zu senken. "Der Bericht bestätigt erneut die sehr hohe Qualität von Trinkwasser aus dem Hahn. Die
E.ON, der Atomkonzern Nummer eins will seine Atomkosten verstaatlichen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 10. Februar 2015 E.ON, ein Energieriese, entstanden aus Stadwerken und kommunalen Energiebetrieben (WK-intern) - Politiker und die Finanzwelt schufen so einen Energiegiganten, der jedes Jahr riesige Gewinne macht, die nun nicht mehr die Kassen der Gemeinden füllen, sondern in die Finanzwelt fließen. Ein Grund mehr, warum es den Städten heute so schlecht geht. Doch wer sitzt in den Vorständen und Aufsichtsräten? Genau, deutsche Politiker und internationale Finazinstitute. Und wer sind die Aktionäre? Genau, die großen internationalen Fonds. Sehen wir zurück, die private Entsorgung von Atommüll war ein super Geschäft, nicht nur in der Asse. Dann begann das Geschäft der Verantwortlichkeit und siehe da, ein Verlustgeschäft wurde
Gefahr einer Renaissance der Atomkraft Ökologie Verbraucherberatung 10. Februar 20159. Februar 2015 Tschechien exportierte 2014 mehr Strom als das Atomkraftwerk Temelin nahe der niederbayerischen Grenze erzeugte. Für den grünen Landesvorsitzenden Eike Hallitzky ein weiterer Beweis, wie überflüssig der Ausbau des Atomkraftwerks ist: Der Stromüberfluss in Tschechien zeigt: Wir brauchen weder dort noch sonst wo in Europa neue Kernkraftwerke. Hier erwarten wir Grüne endlich einen entschiedenen Einsatz von Ministerpräsident Seehofer gegen die Ausweitung des Atomkraftwerks Temelin. Der Ausbau droht umso mehr, wenn die EU den Weg für Milliardensubventionen öffnet, wie es in Großbritannien der Fall ist. Die Subventionszusagen für den Ausbau des englischen Atomkraftwerks Hinkley Point sind ein gefährliches Zeichen, Atomstrom wettbewerbsverzerrende Vorteile auf dem europäischen
Atomaufsicht erlässt Auflagen für die Bergung von rostigen Atomfässern Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Februar 20159. Februar 2015 Rostige Fässer im Kernkraftwerk Brunsbüttel: Atomaufsicht gibt Bergungskonzept unter Auflagen frei (WK-intern) - Die schleswig-holsteinische Atomaufsichtsbehörde hat dem Bergungskonzept für Fässer mit schwach- bis mittelradioaktiven Abfällen aus dem Kernkraftwerk Brunsbüttel zugestimmt. Damit gibt sie dem Betreiber Vattenfall grünes Licht, die teilweise verrosteten Behälter aus den insgesamt sechs unterirdischen Kavernen herauszuholen und endlagergerecht zu verpacken. "Viel zu lange haben die Fässer in den Kellerräumen nahezu unbeobachtet vor sich hin gerostet. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Mit der Bergung kann endlich ein unrühmliches Kapitel der Atomgeschichte abgeschlossen werden", sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (9. Februar 2015) bei der Vorstellung des Bergungskonzeptes in Kiel. Der Betreiber des
Weltklimaabkommen muss Ausstieg aus den fossilen Energien beschließen Ökologie Verbraucherberatung 6. Februar 2015 Verhandlungsrunde in Genf: Ausstieg aus den fossilen Energien bis Mitte des Jahrhunderts ins Zentrum des Weltklimaabkommens rücken (WK-intern) - Germanwatch: "Das Abkommen muss vergleichbare Regeln und Dynamik für den Klimaschutz sowie Schutz vor den Folgen des Klimawandels ermögliche." Genf/Bonn - Ab Sonntag soll in Genf das Ende des Jahres zu verabschiedende neue Weltklimaabkommen Gestalt annehmen. Als Ergebnis der bis kommenden Freitag andauernden ersten Klimaverhandlungsrunde des Jahres soll ein Verhandlungstext vorliegen, der im Dezember in Paris in ein internationales Klimaabkommen mit Verpflichtungen für alle Länder münden soll. Die Genfer Verhandlungsrunde ist die letzte, bevor sechs Monate vor dem völkerrechtlichen Klimaabkommen von Paris - also
Geheimes Papier der EU-Kommission zu TTIP veröffentlicht Ökologie Verbraucherberatung Videos 4. Februar 2015 Vergangene Woche wurde ein bislang geheimes Papier der EU-Kommission veröffentlicht. Es offenbart: TTIP soll einen lang gehegten Traum von Lobbyisten wahr machen. Sie sollen das verbriefte Recht bekommen, mit an Gesetzen zu schreiben. Schon heute verhandeln Kommission und US-Regierung über den Vorschlag zur „Regulatorischen Kooperation“. In diesem kurzen Video erfahren Sie, was das für uns Bürger/innen bedeutet: Schon lange versuchen die großen Industrieverbände beiderseits des Atlantiks – Business Europe und American Chamber of Commerce – die Regeln für unser Leben nach ihrem Geschmack zu formen. Demokratie ist da hinderlich. Aber jetzt scheinen sie einen Weg gefunden zu haben: TTIP. Ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen den
Fukushima: TU Wien untersucht Japans Lebensmittelsicherheit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. Februar 2015 Das Atominstitut der TU Wien wertete japanische Messdaten aus, die nach dem Reaktorunglück in Fukushima gesammelt wurden. (WK-intern) - Die Bemühungen Japans waren erfolgreich, trotzdem werden zusätzliche Messungen empfohlen. Noch nie wurden so viele Daten über Radioaktivität von Lebensmitteln gesammelt wie in Japan seit dem Reaktorunglück von Fukushima. Über 900.000 Proben wurden untersucht, die Messergebnisse wurden von den japanischen Behörden online zugänglich gemacht. Eine systematische Analyse dieser Daten fehlte bisher allerdings, deshalb nahmen sich nun Spezialisten der TU Wien dieser Aufgabe an. Die Bemühungen Japans werden gelobt, trotzdem werden zusätzliche Messungen empfohlen: Strontium-90 wurde bisher in den Analysen nicht berücksichtigt, langfristig könnte dieses
Billige fossile Brennstoffe drohen Energiewende im Wärmesektor auszubremsen Mitteilungen Verbraucherberatung 31. Januar 2015 Gaspreis bestimmt die Wärmerechnung der Verbraucher (WK-intern) - Der Verfall der Weltmarktpreise für fossile Energieträger spiegelt sich bisher nur in gedämpfter Form auf der Wärmerechnung deutscher Haushalte wider. Der Verbraucherpreis für Gas war über das Jahr 2014 relativ stabil und betrug im Durchschnitt 6,7 Cent pro Kilowattstunde. Da Gas für den Energieverbrauch von Privathaushalten derzeit noch die maßgebliche Rolle spielt, sinken die Ausgaben für die private Energierechnung weniger stark als die Importpreise. „Dennoch bergen die derzeit scheinbar niedrigen Preise für fossile Brennstoffe die Gefahr, dass die Bemühungen um die notwendige Energiewende im Wärmesektor nachlässt“, warnt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „Fossile
TTIP ist nur der Anfang, mit dem Geheimabkommen TISA droht die Privatisierung unseres Trinkwassers Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 30. Januar 2015 TTIP war wohl erst der Anfang - das neue Geheimabkommen TISA droht die Privatisierung unseres Trinkwassers voranzutreiben und die Weitergabe unserer Bankdaten an die USA zu erlauben! (WK-intern) - Doch gemeinsam können wir die Verhandlungen noch aufhalten! Das Dienstleistungsabkommen TISA wird hinter verschlossenen Türen verhandelt. Insider berichten, dass es die Privatisierung von Wasser und Strom erleichtern und der Datenschutz regelrecht ausgehebelt werden würde. Wegen der massiven Proteste ist TTIP inzwischen ins Wanken geraten und die Verhandlungsführer tun alles, um eine ähnliche Protestwelle für TISA zu verhindern -- doch mit einer riesigen Petition vor der nächsten Verhandlungsrunde am 9. Februar können wir ihnen gemeinsam
Politischer Gegenwind schwächt Bürgerenergie existenziell Mitteilungen Verbraucherberatung 29. Januar 2015 Nachdem Bürgerenergie sich über Jahre hinweg gut entwickelt hat und zum tragenden Pfeiler der Energiewende wurde, brach die Zahl der Gründungen von Bürgerenergiegenossenschaften in 2014 ein. (WK-intern) - Das Bündnis Bürgerenergie macht dafür die Energiepolitik der Bundesregierung verantwortlich und befürchtet angesichts der gestern beschlossenen Einführung von Solarenergie-Ausschreibungen, dass Bürgerenergie schweren Zeiten entgegen geht. Im Jahr 2014 sind nur noch 29 Bürgerenergiegenossenschaften gegründet worden. Das ist ein Einbruch auf gut ein Viertel des Vorjahresniveaus, wie eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Erfurt und der Leuphana Universität Lüneburg für das Bündnis Bürgerenergie ergibt. 2013 lag die Zahl der Neugründungen bei 104. 2012 waren es noch
Familien sollen weniger für Gas bezahlen Verbraucherberatung 29. Januar 2015 Stadtwerke Energieverbund ist mit günstigen Gastarifen für Neukunden ins neue Jahr gestartet (WK-intern) - Viele Familien zahlen bisher noch viel zu viel für ihren privaten Gasbezug. Der Stadtwerke Energie Verbund aus Kamen bietet daher im Jahr 2015 neue und günstige Gastarife für Neukunden an. "Gerade junge Familien verbrauchen in den Wintermonaten oft besonders viel Gas und wollen nicht unnötig zuviel bezahlen. Vor allem wer noch einen älteren Gastarif vom örtlichen Versorger hat, sollte sich dringend über preiswerte Alternativen informieren", rät Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH. Inzwischen könnten die Versorger das Gas günstiger einkaufen und daher aktuell bessere Konditionen
Jahrbuch Energiewende 2014 Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 29. Januar 2015 Herausgegeben und ab sofort lieferbar Proteus Solutions GbR veröffentlicht zweites Buch zum Thema Energiewende 200 Seiten, 128 Abbildungen, Illustrationen und Diagramme Veröffentlichung heute - Ab sofort lieferbar (WK-intern) - Wie bereits in der letzten Meldung angekündigt, ist das aktuelle Jahrbuch Energiewende 2014 nun lieferbar. Bestellungen werden sofort bearbeitet. Auch im Jahr 2014 war die Energiewende in Deutschland und Europa ein zentrales Thema in den Medien. Hauptsächlich wurde über die Kosten aller Beteiligten diskutiert; und damit über handfeste wirtschaftliche Interessen der Konzerne. Viele dieser Medienmeldungen sind von Lobbyorganisationen, Medienvertretern und Politikern korrumpiert und verfälscht, so dass es dem Bürger zunehmend schwerer fällt, sich zu informieren. Kann sich der