Schadstoffarm und sicher versorgt: Mit Flüssiggas sitzen Verbraucher trotz Gas-Krise nicht im Kalten Dezentrale Energien Ökologie Technik Verbraucherberatung 1. Februar 2022 Mit den politischen Spannungen im Ukraine-Konflikt steigt die Sorge, dass in Deutschland die Gasversorgung gefährdet ist. (WK-intern) - Die Erdgasspeicher hierzulande sind nicht einmal zur Hälfte gefüllt. Flüssiggas-Kunden bleiben trotz unsicherer Rahmenbedingungen auf der sicheren Seite: Die Versorgung von Haushalten in Deutschland mit Flüssiggas funktioniert unabhängig von den Erdgaspipelines. Mitten im Winter droht ein Engpass bei der Versorgung deutscher Haushalte mit Erdgas: Ein Grund sind die zunehmenden politischen Spannungen in der Ukraine. Hinzu kommen historisch niedrige Füllstände der Erdgasspeicher hierzulande, die den Bezug von Erdgas über Pipelines ergänzen. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher sorgen sich daher, dass sie bald im Kalten sitzen, sollte Russland die
Neue Technische Anschlussbedingungen Fernwärme Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 31. Januar 2022 Seit dem 01.01.2022 gelten die neuen Technischen Anschlussbedingungen (TAB) Fernwärme der Stadtwerke Schwäbisch Hall. (WK-intern) - Die TAB Fernwärme einschließlich der dazugehörigen Datenblätter gelten für die Planung, den Anschluss und den Betrieb von Anlagen, die an die Fernwärmenetze der Stadtwerke Schwäbisch Hall angeschlossen werden. Sie sind Bestandteil des zwischen dem Kunden und den Stadtwerken Schwäbisch Hall abgeschlossenen Netzanschluss-/Wärmeliefervertrags. Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein erfolgreiches mittelständisches Versorgungsunternehmen mit über 650 Mitarbeitenden. Diese befassen sich mit der Erzeugung, Verteilung und Lieferung von Strom, Gas, Wasser und Wärmeenergie, entwickeln neue technische und energiewirtschaftliche Dienstleistungen, betreiben Bäder, Parkierungseinrichtungen sowie Erdgas- und Stromtankstellen, konzipieren
Förderstopp ist ein politischer Vertrauensverlust: Energieberater fordern schnelles Umdenken Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 31. Januar 202231. Januar 2022 Der letzte Woche ausgerufene Antrags- und Zusagestopp der KfW-Programme im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist ein Tiefschlag für die Energieberaterbranche: (WK-intern) - Eine Blitzumfrage des größten deutschen Energieberaterverbands GIH lässt verheerende Folgen erwarten. Für den Verbandsvorsitzenden Jürgen Leppig liegt das Hauptproblem im entstandenen Vertrauensverlust. „Seit jeher fordern wir, dass bei der Energieeffizienz im Gebäudebereich die langfristige Verlässlichkeit der Fördermittelgesetzgebung entscheidend ist. Und nun das: Obwohl die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag mit einem Klimaschutzsofortprogramm sogar Verbesserungen versprochen hat, stehen wir nun vor einem fördertechnischen Scherbenhaufen. Ein herber Schlag nicht nur ins Kontor der Energieberatungsbranche, sondern auch eine Katastrophe für alle Kunden,
Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister*innen: „Erneuerbare Energien sind günstiger als Gas und Kohle“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 29. Januar 2022 Bundesminister*innen für Wirtschaft und Klimaschutz glaubt die Energiepreise seien nur vorübergehend auf einem so hohen Niveau. (WK-news) - "Erstmal wird es am Ende durch die energiepolitischen Maßnahmen billiger. Die erneuerbaren Energien sind günstiger als Gas und Kohle", so Habeck im phoenix-Interview. "Was wir im Moment erleben - den starken Anstieg der Preise - ist ein Anstieg im fossilen Bereich. Wenn wir jetzt Kohle perspektivisch bis 2030 abschalten mit einem ehrgeizigen Ziel und stark die Erneuerbaren ausbauen, brauchen wir Gaskraftwerke, um die Lücken aufzufüllen." Sei diese Strecke geschafft, werde es "insgesamt günstiger werden, nur die Transformation und diese Phase nach Corona, eine anlaufende Weltwirtschaft, hohe
Importpreise im Dezember 2021 nur um 24,0 % gegenüber Dezember 2020 gestiegen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 28. Januar 2022 Die Importpreise sind auch Teil des "Krisenmonitors" (WK-intern) - Krisenmonitor ermöglicht Vergleich zwischen Corona-Krise und Finanz- und Wirtschaftskrise Importpreise, Dezember und Jahr 2021 +0,1 % zum Vormonat +24,0 % zum Vorjahresmonat +13,5 % Jahresdurchschnitt 2021 gegenüber 2020 Exportpreise, Dezember und Jahr 2021 +1,0 % zum Vormonat +10,9 % zum Vorjahresmonat +5,6 % Jahresdurchschnitt 2021 gegenüber 2020 Die Importpreise waren im Dezember 2021 um 24,0 % höher als im Dezember 2020. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr im November 2021 bei +24,7 % gelegen, im Oktober 2021 bei +21,7 %. Gegenüber dem Vormonat November 2021 stiegen die Importpreise im Dezember 2021 geringfügig um 0,1
Aufruf aus Schleswig-Holstein: In Ihre persönliche Energiewende investieren Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 27. Januar 2022 Solaroffensive der EKSH setzt mit Aufklärung am wichtigsten Punkt an • Solaroffensive mit unabhängiger, bedarfsangepasster Beratung • Nächstes kostenfreies Webinar am 1. Februar 2022 • Umfrage: 86 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer in Schleswig-Holstein begrüßen die Nutzung von Dachflächen für die erneuerbare Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen (WK-intern) - Die Solaroffensive der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) und ihrer Partner bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern umfassende Beratungsleistungen und Informationsangebote. Eine eigens beauftragte Umfrage zum Thema Photovoltaik (PV) bei Eigentümerinnen und Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern bestätigt deren breite Akzeptanz in Schleswig-Holstein – aber eben auch den Bedarf an Aufklärung und Hilfestellungen. Solaroffensive stärkt Agenda der Landesregierung Erneuerbare
Die politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Omikron-Massensterblichkeit bremsen die Wirtschaft aus Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 27. Januar 2022 DIW Konjunkturbarometer Januar: Omikron-Welle bremst deutsche Wirtschaft zum Jahresauftakt aus (WK-intern) - Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gibt im Januar leicht nach. Nachdem es im vierten Quartal 2021 noch knapp über der 100-Punkte-Schwelle lag, ist es mit einem Indexstand von 99,5 Punkten für das erste Quartal 2022 nun darunter gefallen. Die Wirtschaftsleistung dürfte in Deutschland bereits im Schlussquartal etwas nachgegeben haben – Details dazu veröffentlicht das Statistische Bundesamt morgen. Vor allem aufgrund der Auswirkungen der aktuellen Omikron-Welle zeichnet sich nun auch für den Jahresbeginn ein leichter Rückgang ab. „Die derzeit enorm hohen Corona-Infektionszahlen bremsen die deutsche Wirtschaft aus“, sagt
Ausbildungszentrum für Sicherheitsbehörden, Rettungskräfte und Betreiber kritischer Infrastruktur in Berlin angesiedelt Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 26. Januar 202226. Januar 2022 Neues Fraunhofer-Zentrum SIRIOS in Berlin nimmt Betrieb auf praxisnahe Einsätze in virtueller Realität durchführen rechtzeitig Strategien zu Sicherheit und Resilienz entwickeln Ausschreitungen bei Großveranstaltungen eine durch Menschen verursachte Schadenslage bei einer Großveranstaltung Zusammenwirken von Technik, Infrastruktur, Einsatzkräften und Bevölkerung Paniksituationen Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (WK-intern) - Im Januar 2022 nahm das neugegründete Fraunhofer-Zentrum für die Sicherheit Sozio-Technischer Systeme SIRIOS in Berlin seinen Betrieb auf. In übergreifenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten bündelt es die Kompetenzen von vier Fraunhofer-Instituten. Ziel ist es, in den nächsten vier Jahren eine Forschungs-, Test- und Trainingsumgebung für Sicherheitsbehörden, Rettungskräfte und Betreiber kritischer Infrastruktur aufzubauen. Dort können komplexe Sicherheitsszenarien simuliert, virtuell erfahren und real erprobt werden. Auch
Handlungsfähigkeit der Grundversorger muss gewährleistet werden Mitteilungen Verbraucherberatung 24. Januar 2022 Das parlamentarische Staatssekretär*innen im Bundeswirtschaftsministerium, Krischer, hat vorgeschlagen, eine Gesetzesänderung auf den Weg zu bringen, die die Grund- und Ersatzversorgung neu regelt. (WK-intern) - Hierbei sollen unter anderem eine längere Frist zur Anzeige der Geschäftsaufgabe, eine Neuordnung bei den Tarifen der Grund- und Ersatzversorgung sowie mehr Handlungsspielraum bei der Bundesnetzagentur geschaffen werden, um unseriöse Wettbewerber herauszufiltern. Dazu sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Vorschlag von Wirtschaftsstaatssekretär*innen Krischer setzt grundsätzlich an den richtigen Stellschrauben an, um zukünftig ähnliche Situationen zu entschärfen. Eine längere Frist zur Anzeige der Geschäftsaufgabe gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern Zeit, sich um eine alternative Strom- oder Gasversorgung zu kümmern, und
Bundesingenieurkammer kritisiert vorläufigen KfW-Förderstopp für energieeffiziente Gebäude Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 24. Januar 2022 Die Bundesingenieurkammer (BIngK) bedauert die Ankündigung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Förderung für energieeffiziente Gebäude vorläufig zu stoppen. (WK-intern) - Als Begründung gab die KfW an, dass die enorme Antragsflut im Monat Januar, insbesondere für die EH55 Neubauförderung, die bereitgestellten Mittel deutlich überstiegen habe. "Für viele Ingenieurbüros bedeutet der Stopp der KfW-Förderung, dass bereits gestellte Anträge nun möglicherweise nicht bewilligt werden oder bereits erbrachte Planungsleistungen nicht umgesetzt werden können bzw. verschoben werden müssen. So kann die Energiewende nicht gelingen! Hier ist ganz dringend mehr Planungssicherheit gefragt!“, kommentierte Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer, die Entscheidung. „Jetzt gilt es, dass die zuständigen Ministerien
ERDWÄRME-BREISGAU: Bürgerschaftsrat nimmt die Arbeit auf Geothermie Veranstaltungen Verbraucherberatung 23. Januar 2022 Um die Bürgerinnen und Bürger der sieben betreffenden Kommunen des Projekts ERDWÄRME-BREISGAU von Anfang an transparent in die laufenden Untersuchungen einzubinden, hat badenovaWÄRMEPLUS einen Bürgerschaftsrat gegründet. (WK-intern) - 37 zufällig ausgewählte Personen trafen sich nun gemeinsam mit den Projektpartnern zu ihrer ersten Sitzung am 18. Januar 2022 im Kurhaus Bad Krozingen. Mit dem Projekt ERDWÄRME-BREISGAU will die badenova-Tochter badenovaWÄRMEPLUS heiße Thermalwasservorkommen aus der Tiefe erschließen und die hieraus gewonnene Wärme nutzbar machen. In vorangegangenen Untersuchungen wurde ein Potentialgebiet von sieben Kommunen eingegrenzt und begleitend ein mehrstufiger Prozess der Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet – so auch aktuell die Gründung eines Bürgerschaftsrates, in dem ein repräsentativer
Appell an die Politik: Die Fesseln für den Windkraft-Ausbau müssen fallen Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Januar 202223. Januar 2022 "Einen ökologischen Patriotismus" forderte das Bundeswirtschaftsminister*innen im Nachgang des Spitzengesprächs zum Thema Windkraftausbau mit das Bayerischen Ministerpräsident*innen. (WK-intern) - Fakt ist: Deutschland befindet sich in einer entscheidenden Phase der Energiewende. Nur wenn die Politik jetzt die richtigen Weichen stellt, kann Deutschland das für den Klimaschutz elementare Ziel von 80 Prozent Anteil der "Erneuerbaren" bis zum Jahr 2030 erreichen. Als einer der führenden Marken für die nachhaltige Zukunftsvorsorge auf dem deutschen Versicherungsmarkt ist Pangaea Life Anlaufstelle für Investitionen in erneuerbare Energie, beispielsweise auch in Windparks in Dänemark und Norwegen. Damit private Investoren zukünftig den Windkraftausbau in Deutschland beflügeln, ruft Pangaea Life Geschäftsführer Daniel Regensburger