Luftbildthermalinspektion: Energieverluste mit Kameradrohne erkennen Technik 28. September 2013 (WK-news) - Siemens hat eine neue Technologie zum Erfassen von Energieverlusten an großen Gebäuden oder ganzen Stadtvierteln vorgestellt. Die Bildverarbeitungstechnik arbeitet mit Fotos, die mit einer Kameradrohne aufgenommen werden. Die Software erstellt aus den Daten ein dreidimensionales Modell und macht darauf Wärmestrahlung, Flüssigkeits- und Gasverluste, schlechte Dämmung und Durchfeuchtung sichtbar. Beim Bau des Wiener Stadtteils Seestadt Aspern kommt die Technik bereits zum Einsatz. Die Suche nach geothermischen Verlustquellen, sogenannten Hotspots, fand bislang vom Boden aus statt. Gleiches galt für die Überwachung des Baufortschritts auf Großbaustellen. Hier kamen stationäre Webcams oder Laserscanner zum Einsatz. Diese Verfahren haben Nachteile: Der Blickwinkel auf die
Was Algen aus Sicht des Klimaschutzes und als Treibstoff attraktiv macht, ist die Fähigkeit CO2 zu binden Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 28. September 201327. September 2013 (WK-intern) - Treibstoff aus der grünen Suppe Algen als Lieferant von Biokraftstoff zu nutzen ist das Ziel der Forschungsarbeiten des Instituts für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der Technischen Universität Hamburg gemeinsam mit E.ON Hanse AG, den Universitäten Hamburg, Erlangen und Busan/Südkorea. Mit weiteren zwei Millionen Euro wird das seit 2007 laufende Mikroalgenprojekt nun deutlich ausgeweitet. Das Ziel ist, neue Verfahren zu entwickeln, um die bislang teure Herstellung von Kraftstoffen aus Algen durch kombinierte Wertstoffgewinnung und möglichst vollständiger Verwertung der Biomasse signifikant zu erhöhen. Damit wächst die Aussicht auf absehbare Zeit marktfähige Kraftstoffe aus regenerativen Verfahren zu entwickeln. Algen schlucken Kohlendioxid und
Solarpark Gengenbach geht mit 1,2 Millionen Kilowattstunden jährlich ans Netz Solarenergie Technik 27. September 2013 (WK-intern) - Neue Photovoltaik-Anlage liefert mit 1,2 Millionen Kilowattstunden jährlich genug Strom für fast 1000 Menschen Der Solarpark Gengenbach ist am Netz: Nach gut zweieinhalb Jahren Vorbereitungs-, Planungs- und Bauzeit nahmen am Freitag (27. September) Gengenbachs Bürgermeister Thorsten Erny und Investor Eckhard Aßmus die innovative Anlage offiziell in Betrieb. Rund 1,5 Millionen Euro sind auf einer ehemaligen Brachfläche an Gengenbachs Nordspange investiert worden, um fast 1000 Gengenbacher künftig mit sauberem Sonnenstrom zu versorgen. Gengenbachs Solarkraftwerk steht auf einer rund 1,4 Hektar großen Fläche. Mit dem Bau dieser Anlage stößt der Photovoltaik-Spezialist Adsoba aus Hohberg in neue Dimensionen vor. Für die Installation
Intelligent verbinden – Netzstabilisierung mit neuer Wechselrichter-Technologie Erneuerbare & Ökologie Technik 27. September 2013 (WK-intern) - Kooperation zwischen der KOSTAL Solar Electric und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Freiburg - Im Rahmen eines zukunftsweisenden Projektes zur Netzstabilisierung hat die KOSTAL Solar Electric aus Freiburg eine Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie geschlossen. Ganz im Sinne der Philosophie des Wechselrichterherstellers „Intelligent verbinden.“ schließen sich hier zwei innovative Partner zusammen, um gemeinsam an einer der großen Herausforderungen einer möglichen Energiewende zu forschen. Die Energiewende lässt sich nur mit erneuerbarer elektrischer Energie z. B. aus Photovoltaik- oder Windkraftanlagen meistern. Damit trotz stark schwankender Einspeiseleistung die Stromverteilnetze stabil betrieben werden können, müssen die Geräte, die den Strom für
Methodenvorschlag: Wie das Stromübertragungsnetze weiter verbessert werden kann Erneuerbare & Ökologie Technik 27. September 2013 (WK-news) - Wie das Stromnetz robuster werden kann Agora Energiewende hat heute gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen BET einen Methodenvorschlag vorgestellt, mit dem das bislang angewandte Verfahren zur Planung der Stromübertragungsnetze weiter verbessert werden kann. Er führt sowohl zu einem robusteren Stromnetz als auch zu einem möglichst kostengünstigen Netzausbau. Der Vorschlag geht von der Prämisse aus, dass die Planer der Stromnetze nicht genau wissen können, welchen Transportbedarf für Strom es in einigen Jahren geben wird, gleichzeitig aber das Netz den dann anfallenden Transportbedarf bewältigen muss. Der Methodenvorschlag berücksichtigt für die Netzplanung daher mehrere wahrscheinliche Varianten technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Szenarien. Gleichzeitig bezieht das
Großes Interesse und hohen Besucherzahlen bei Donauer Storage Days Dezentrale Energien Solarenergie Technik Veranstaltungen 27. September 2013 (WK-intern) - Die kleine Schwester der INTERSOLAR – Über 500 Besucher bei den Donauer Storage Days Gilching - Das große Interesse und die hohen Besucherzahlen der Donauer Storage Days zeigen eindrucksvoll, dass die Speicherung von selbst erzeugtem Strom nach wie vor ein brandaktuelles Thema ist – sowohl bei Herstellern und Installateuren als auch bei Endkunden. Beide Formen des Eigenverbrauchs, privat und gewerblich, werden in Zukunft immer wichtiger. Besonders relevant ist, neben der Wirtschaftlichkeit, vor allem die Erhöhung der eigenen Unabhängigkeit von externen Stromlieferanten. Zu diesem zusammenfassenden Fazit kamen die Referenten, Aussteller und über 500 Teilnehmer der dreitägigen Storage Days bei der Firma
Elektrofahrzeug etabliert sich mit Erfolg im Fuhrpark E-Mobilität Technik 27. September 2013 (WK-intern) - Elektromobilität hält Einzug bei bott Elektrofahrzeug etabliert sich mit Erfolg im Fuhrpark des Gaildorfer Fahrzeug- und Betriebseinrichters Längst finden Fahrzeugeinrichtungen von bott auf Grund ihres geringen Eigengewichts Anklang bei Betreibern von elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen. Nun nutzt auch bott selbst den alternativen Antrieb im eigenen Fuhrpark. Im Verkehr zwischen den beiden Werken in Kleinaltdorf und Unterrot, sowie für Kurzstrecken in der gesamten Region kommt seit kurzem ein Renault Kangoo Z.E. zum Einsatz. Als Messefahrzeug dient der Cityflitzer Twizy, für den bott eine Lösung für den Martial- und Gepäcktransport entwickelt hat. Mit dem ersten Schritt zur elektrischen Mobilität will bott eigene Erfahrungen mit
Grüner Strom in der HafenCity Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Solarenergie Technik 25. September 201325. September 2013 (WK-intern) - Hamburg - SunEnergy Europe versorgt Greenpeace und Greenpeace Energy nach deren Umzug in die HafenCity mit Solarstrom vom eigenen Dach. Die Hamburger Greenpeace Zentrale, der Ökostromanbieter Greenpeace Energy und die Umweltstiftung Greenpeace sowie die regionale Greenpeace-Gruppe werden Ende September ein neues Bürogebäude in der Hafencity beziehen. Ziel der Umweltschutzorganisation war es, den Gebäudekomplex „Elbarkaden“ so energieautark und ökologisch wie möglich zu gestalten. Dies ist ihnen gelungen. SunEnergy Europe lieferte die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Elbarkaden. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Ökonomie und Ökologie verbunden werden können: Die Strom- und Wärmeversorgung ist dank der klugen Kombination verschiedener regenerativer Energieträger langfristig preisgünstig
PV-Montagesystem: leicht, stapelbar, transportoptimiert und in Rekordzeit aufbaubar Solarenergie Technik 25. September 2013 (WK-news) - TRITEC bringt das neue PV-Montagesystem TRI-FLAT auf den Markt Extrem leicht, stapelbar, transportoptimiert und mit minimalem Werkzeugeinsatz in Rekordzeit aufbaubar. Das sind die wesentlichen Vorteile des neuen PV-Montagesystems für Flachdächer von TRITEC. Das System als TRI-FLAT South für eine Südaufständerung und als TRI-FLAT East-West in einer Ost-West-Varianteverfügbar. Flexible Anwendung TRI-FLAT South und TRI-FLAT East-West bestehen aus hochwertigen Aluminium und rostfreien A2-Edelstahlkomponenten. Das ballast- und transportoptimierte Flachdach-Montagesystem kann in einem Winkel von 10° oder 15° nach Süden oder in Ost-West-Richtung aufgeständert werden. Es eignet sich für eine Montage von PV-Anlagen ohne Dachdurchdringung auf Foliendächern, Beton- und Kiesdächern sowie auf Substrat- und Gründächern
Kommunale Entsorger löst aus Biomasse hochwertige CO2-neutrale HTC-Kohle Erneuerbare & Ökologie Technik 25. September 2013 (WK-intern) - Kommunale Entsorger entdecken die Kraft der HTC-Klärschlammanlage Erzo Zofingen vergibt Planungsauftrag für eine AVA-CO2 HTC-Klärschlammanlage in der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Oftringen Zug, Schweiz - Als die Entsorgung Region Zofingen (erzo) eine internationale Ausschreibung zum Bau einer industriellen HTC-Klärschlammanlage (hydrothermale Carbonisierung) in der Schweiz veröffentlichte, zögerte der Energiedienstleister AVA-CO2 Schweiz AG nicht lange und bewarb sich für das Projekt. Die Erfüllungskriterien, die als Voraussetzung für die Bewerbung galten, waren streng und anspruchsvoll - insbesondere die Anforderungen an die Prozesswasseraufbereitung. So durfte der Anteil an organisch gelösten Kohlenstoffen (DOC) den Wert von 3 mg pro Liter im Auslauf der Kläranlage nicht überschreiten, um die
Solarte: Neuste technologische Entwicklung in organischer Photovoltaik Solarenergie Technik Veranstaltungen 25. September 201325. September 2013 (WK-intern) - Eine neue „Art“ der Photovoltaik BELECTRIC OPV stellt neue Generation von PV-Produkten vor Die BELECTRIC OPV wartet diesen Herbst mit der neusten technologischen Entwicklung im Bereich der organischen Photovoltaik auf. Mit „Solarte“ wendet sich der Produzent organischer Solarzellen mit einer kompletten Produktlinie direkt an Designer und Architekten. Erstmals kommt so eine technologische Neuheit in einem marktreifen Photovoltaikprodukt zum Tragen. Die neue Produktlinie soll Formensprache und Gestaltungsmöglichkeiten für Designer bereitstellen und öffnet ästhetisch, ökologisch sowie ökonomisch völlig neue Wege Photovoltaik in Produkte zu integrieren und somit Energie für vielfältige Anwendungen direkt am Ort der Nutzung zu erzeugen. Die Markteinführung findet
Wärmenetze als Genossenschaft entwickeln Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein Technik Veranstaltungen 25. September 201324. September 2013 (WK-intern) - Im November 2013 startet in Schleswig-Holstein erstmals die Weiterbildung zu „Projektentwickler/innen für Energiegenossenschaften‘‘. Schwerpunkt ist die Entwicklung von Wärmenetzen. Energiewendeminister Habeck: Energiegenossenschaften sorgen für lokale und regionale Wertschöpfung, denn sie binden regional ansässige Unternehmen ein. Bürgerinnen und Bürger wollen die Energiewende vor Ort mitgestalten. Sie schließen sich zusammen, gründen Genossenschaften und bringen gemeinsam Photovoltaikanlagen, Bürgerwindräder und Wärmenetze auf den Weg. Um die Gründung von Energiegenossenschaften weiter voranzubringen, braucht es engagierte und fachlich kompetente Fachleute. Dazu startet Mitte November 2013 in Schleswig-Holstein die Weiterbildung „Projektentwickler für Energiegenossenschaften‘‘. Innerhalb von vier Monaten erwerben die Teilnehmenden fundiertes Wissen, um Energiegenossenschaften selbst zu initiieren und