Münster wird 2014 zum internationalen Treffpunkt der Batteriewelt Technik Veranstaltungen 16. Dezember 2013 5. Batterietag NRW und 6. internationales Symposium „Kraftwerk Batterie“ im März 2014 in Münster NRW Leistungsschau rund um die Batterietechnik internationale Fachtagung insgesamt über 600 Teilnehmer 60 Vorträge und über 100 wissenschaftliche Poster hochkarätige Referenten aus Wissenschaft, Entwicklung, Industrie und Wirtschaft (WK-intern) - Batterien gehören zum modernen Leben fast wie die tägliche Nahrungsaufnahme. Regelmäßig ergeben sich neue Anwendungen für den Einsatz von Batterien: für die Kommunikation, für die Mobilität, für den Einsatz erneuerbarer Energien oder für intelligente Stromnetze. Entsprechend lebendig ist die Forschung und Entwicklung. Die Erprobung und die geplante industrielle Produktion von Batterien und Komponenten für den Bereich Elektromobilität wird zur Zeit stark forciert. Der
Trianel entwickelten webbasierten EnergieDach-Software für den Eigenverbrauch Dezentrale Energien Solarenergie Technik 15. Dezember 201315. Dezember 2013 Mit dem EnergieDach näher an den Kunden Trianel Netzwerk Dezentrale Erzeugung – Contracting auf dem Dach (WK-intern) - Aachen. Trotz der sinkenden Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen ist die Nachfrage nach kleinen Solar-Anlagen bis zehn Kilowatt Leistung weiter hoch. Allein von Januar bis September 2013 wurden in Deutschland 69.277 PV-Anlagen mit einer Leistung bis zehn Kilowatt installiert. Damit bleibt nach Berechnungen der Stadtwerke-Kooperation Trianel auf Basis der Daten der Bundesnetzagentur die Nachfrage nach kleinen Anlagen im Vergleich zum Vorjahr konstant. Getrieben wird diese Entwicklung durch die Stromendverbraucher, die die Vorteile der Selbstversorgung für sich entdecken. Im Trianel Netzwerk Dezentrale Erzeugung wurde dieser Trend in den
Biologischer Katalysator: Ameisensäure kann Wasserstoff speichern und wieder freigesetzt Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Dezember 2013 Neuer Weg zu einem effizienten Wasserstoff-Speicher Ein biologischer Katalysator aus einem Bakterium geht ein Hauptproblem des vielversprechenden Energieträgers an: Als Ameisensäure kann Wasserstoff sicher und effizient gespeichert und wieder freigesetzt werden. (WK-intern) - FRANKFURT. Wasserstoff ist eine klimafreundliche Alternative für die Energieversorgung der Zukunft. Eine sichere und effiziente Möglichkeit, diesen zu speichern, haben die Frankfurter Biowissenschaftler Kai Schuchmann und Volker Müller von der Goethe-Universität nun entdeckt. Wie sie in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Science berichten, fanden sie in einem Bakterium ein Enzym, das Wasserstoff und Kohlendioxid zu Ameisensäure umsetzt. Im Unterschied zu gasförmigem Wasserstoff kann diese Flüssigkeit wie konventionelle Treibstoffe gelagert
Vision: Neues Gezeitenkraftwerk in der Schwansee Bucht vor der Küste von Wales Erneuerbare & Ökologie Technik Videos 14. Dezember 2013 TIDAL LAGOON SWANSEA BAY TO GENERATE £300 MILLION SPEND IN WALES, 1850 JOBS AND £173 MILLION GVA WITHIN THE THREE YEAR DEVELOPMENT PHASE Project Film for Tidal Lagoon Swansea Bay The Welsh Economy Research Unit at Cardiff University has published a report on the economic potential of Swansea Bay Tidal Lagoon. Examining economic effects associated with the construction and development phases as well as the operational stages of the project, key findings include: A capital investment of £756 million of which £300 million will be spent in Wales (40%) Potential additional output in Wales of £454 million and £173 million GVA in the three year
Europas größter kommerzielle Batteriespeicher liegt im Zeitplan Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Dezember 2013 Richtfest für Schweriner Batteriepark Errichtung läuft nach Plan - Inbetriebnahme am 17.09.2014 (WK-intern) - Schwerin - Die frische Betonfassade zeigt es: Die Errichtung von Europas größtem kommerziellen Batteriespeicher liegt im Zeitplan. Heute feierten Auftraggeber WEMAG mit Younicos und den Bauunternehmen das Richtfest für das Hallen-Gebäude. Seit dem 03. September errichtet der Energieversorger WEMAG das auf die Netzintegration erneuerbarer Energien spezialisierte Berliner Unternehmen Younicos in der Landeshauptstadt Schwerin einen Batteriepark zum Ausgleich kurzfristiger Netzschwankungen. „Fundament, Außenwände und Dach des 400m² großen Gebäudes sind errichtet, auch dank des milden Wetters liegen wir voll im Zeitplan“, freute sich WEMAG-Projektleiter Tobias Struck. Orkan Xaver richtete keine Schäden auf
Biokraftstoffe: EU-Kompromiss zu Lasten von Klimaschutz und Autofahrern verhindert Bioenergie Technik 13. Dezember 2013 Die heutige Ablehnung des Kompromissvorschlages zu Biokraftstoffen im EU-Ministerrat ist nach Auffassung des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) ein deutliches Signal, dass bei Biokraftstoffen nur sachgerechte Regelungen eine Chance auf politische Mehrheiten haben. (WK-intern) - Wesentliche Gründe für die Ablehnung waren die vorgesehene doppelte Anrechnung von Biokraftstoffen aus Abfällen und Reststoffen auf den Mindestanteil von 10 Prozent erneuerbarer Kraftstoffe im Verkehr und die von der EU-Kommission vorgeschlagene Berichterstattung über Effekte indirekter Landnutzungsänderungen. Die Doppeltanrechnung hätte den Klimaschutz halbiert und die Autofahrer mit steigenden Kosten belastet. Verschärfend wäre eine Begrenzung des Anteils von preisgünstigem Bioethanol aus Industrierüben und Futtergetreide auf maximal sieben Prozent
Forschungsprojekt soll Spritzgießverfahren günstiger und umweltfreundlicher machen Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Dezember 2013 Data-Mining hilft beim Energiesparen Weniger Strom, gleiche Qualität: IPH will Spritzgießverfahren optimieren (WK-intern) - Ob Lego-Bausteine, Telefonhörer oder Duschgel-Verschlusskappen: Etliche Kunststoff-Produkte werden im sogenannten Spritzgießverfahren hergestellt. Wie sich dabei Energie sparen lässt, untersucht das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) in einem neuen Forschungsprojekt. Das Ziel: Die Produktion soll günstiger und umweltfreundlicher werden. Kunststoff schmelzen, in Form spritzen, abkühlen lassen: Fertig ist der Telefonhörer, die Duschgel-Kappe oder der Lego-Baustein. Klingt einfach, doch beim Spritzgießen kommt es auf Feinheiten an. Unzählige Parameter lassen sich an den Maschinen einstellen – etwa die Menge des verwendeten Kunststoffgranulats, die exakte Temperatur, auf die es erhitzt wird, und
Bundesverband: Energiewende braucht dezentrale Erzeugung statt Netzausbau Dezentrale Energien Technik 12. Dezember 2013 Der aktuelle Monitoringbericht der Bundesnetzagentur macht laut dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) deutlich, wie dringend Deutschland auf den Einsatz von dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK), z.B. Blockheizkraftwerken (BHKW), angewiesen ist, um die Energiewende voranzubringen. Ziele beim Netzausbau zum Transport von Windenergie sind unrealistisch Monitoringbericht der Bundesnetzagentur belegt massiven Rückstand KWK-Anlagen vor Ort machen neue Stromtrassen überflüssig (WK-intern) - Laut dem Bericht der Bundesnetzagentur wurde im Jahr 2013 in Deutschland kein Kilometer an neuen Stromtrassen in Betrieb genommen. Das macht die Pläne der Bundesregierung zum Bau neuer Netze, die den Transport etwa von Windenergie von Nord nach Süd ermöglichen sollen, zur Makulatur. „Dieser Ausbau ist auch nicht notwendig“, betont
BayWa r.e. hat Solarfreiflächenanlagen mit insgesamt 60 MWp angeschlossen Solarenergie Technik 12. Dezember 201312. Dezember 2013 BayWa r.e. bringt im November PV-Anlagen mit insgesamt 60 MWp ans Netz München - Allein im vergangenen Monat November wurden durch die BayWa r.e. renewable energy GmbH (BayWa r.e.) Solarfreiflächenanlagen mit insgesamt 60 MWp angeschlossen. (WK-intern) - Dadurch werden nun jährlich rund 65 Millionen Kilowattstunden Solarstrom in das öffentliche Stromnetz zusätzlich eingespeist. Von den fünf Anlagen befinden sich zwei in Großbritannien, zwei in Frankreich und eine in Deutschland. Das Unternehmen beweist mit der Fertigstellung der Anlagen, dass es die Internationalisierung im Projektgeschäft weiter mit enormen Wachstumsraten umsetzt. Das Jahr 2014 lässt eine weitere Steigerung des Auslandsanteils erwarten. BayWa r.e. verfügt bereits über eine
EU-Forschungsprojekt SIMWOOD zur Mobilisierung von ungenutzten Holzvorräten gestartet Bioenergie Technik 12. Dezember 2013 Nachhaltige, innovative Waldnutzung für Europa München – Europa verfügt über 117 Millionen Hektar Wald, die nachhaltige Nutzung vor allem im Privatwald liegt aber unter den Möglichkeiten. (WK-intern) - So ist die stetig steigende Nachfrage nach Holz für die stoffliche und energetische Verwendung immer schwieriger zu decken. Das kürzlich gestartete EU-Projekt SIMWOOD (Sustainable Innovative Mobilisation of Wood) möchte zu einer effizienteren Nutzung von verfügbaren Holzvorräten und so zu einer Stärkung der europäischen Forst- und Holzwirtschaft beitragen. Die EU fördert das Vorhaben mit rund sechs Millionen Euro über vier Jahre; ca. 832.000 Euro kommen den bayerischen Partnern zugute. Koordinator ist Roland Schreiber von der Bayerischen
Anmeldung für Inverter, Storage and PV System Technology 2014 gestartet Solarenergie Technik 11. Dezember 2013 Buchungsschluss endet am 17. Januar 2014 (WK-intern) - Die Anmeldung für eine Unternehmenspräsentation im neuen Branchenführer „Inverter, Storage and PV System Technology 2014“ ist gestartet. Wechselrichterproduzenten und Hersteller von Komponenten für Photovoltaikanlagen und Energiespeicher haben hier die Gelegenheit, potenziellen Kunden ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Die englischsprachige Publikation erscheint bereits zum vierten Mal und richtet sich an Projektentwickler, Systemintegratoren, Planer, Energieversorger, Netzbetreiber, Investoren und Finanzierer aus der Photovoltaik-Branche. Buchungsschluss ist der 17. Januar 2014. Der neue Branchenreport wird im Mai 2014 zur SNEC PV Power Expo in Shanghai veröffentlicht. Zwischen der internationalen Branchenveranstaltung und der Publikation besteht eine Medienkooperation. Die „Inverter, Storage and
Studie zur transmediterranen Stromübertragung zwischen Italien und Nordafrika Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 11. Dezember 201311. Dezember 2013 Europäische Kommission beauftragt Dii gemeinsam mit Partnern mit einer Studie zur transmediterranen Stromübertragung München - Die Europäische Kommission unterstützt die Dii finanziell bei der Erstellung einer Machbarkeitsstudie für eine Übertragungsleitung zwischen Italien und Nordafrika im Rahmen des europäischen Ten-E Programms. (WK-intern) - Der Zuschuss deckt bis zu 50% der Gesamtkosten der Studie. Einzelheiten werden in den nächsten Wochen mit der Europäischen Kommission diskutiert. Ziel der Studie ist es, eine tragfähige Wirtschaftlichkeitsberechnung für ein solches Leitungsprojekt zwischen beiden Kontinenten zu erstellen. Die Studie soll Vorschläge für die Erzeugung erneuerbarer Energien in Nordafrika, einer Übertragungsleitung nach Italien sowie eines anwendbaren Regulierungsrahmens erarbeiten. Dazu soll insbesondere