TenneT fordert Strommarktdesigns statt Kapazitätsmechanismen Erneuerbare & Ökologie News allgemein Technik 8. Januar 2014 TenneT: Marktorientierte Weiterentwicklung des Strommarktdesigns statt Kapazitätsmechanismen (WK-intern) - „Als Übertragungsnetzbetreiber ist es für uns von zentraler Bedeutung, dass die Versorgung mit Strom auch in Zukunft zu jeder Minute und in ausreichendem Maß sichergestellt werden kann und die Systemstabilität gewährleistet ist. Diese Grundanforderungen müssen bei der notwendigen Weiterentwicklung des aktuellen Strommarktdesigns berücksichtigt werden“, sagte heute in Bayreuth Lex Hartman, Mitglied der Geschäftsführung von TenneT. Er sprach sich dabei für marktorientierte Lösungen aus: „Marktorientierte Lösungen sind kosteneffizient und reizen Investitionen und Innovationen an. Damit sind sie aus unserer Sicht Kapazitätsmechanismen vorzuziehen.“ Der Energy-Only-Markt sei grundsätzlich in der Lage, Versorgungssicherheit zu gewährleisten, das heißt,
Erstes virtuelles Gesamtkraftwerk ist größter Direktvermarkter Deutschlands Erneuerbare & Ökologie Technik 8. Januar 2014 Langfristige Zusatzerlöse Erstes virtuelles Gesamtkraftwerk ist größter Direktvermarkter Deutschlands und bietet freie Wahl am Regelenergiemarkt (WK-intern) - Als bundesweit erster Pool dezentraler Erzeugungsanlagen hat sich das Virtuelle Kraftwerk der Energy2market GmbH (e2m) für Primärregelleistung präqualifiziert. e2m ist damit der erste unabhängige Erzeugerpool, der als Komplettanbieter für alle Regelenergiearten am Markt zugelassen ist und wird seiner Vorreiterrolle als Spezialist für die Vermarktung von Flexibilität gerecht. Für alle Kunden und Geschäftspartner der e2m - ob Stadtwerk, Industriekunde oder Betreiber regelbarer EEG-Anlagen - eröffnet sich damit ab sofort eine weitere Möglichkeit, langfristig interessante Zusatzerlöse zu erzielen. Primärregelleistung (PRL) kompensiert auftretende Ungleichgewichte zwischen Erzeugung und Verbrauch innerhalb weniger Sekunden
Mini-KWK-Förderung wird reduziert Mitteilungen Technik 7. Januar 2014 Das BHKW-Infozentrum weist darauf hin, dass sich die Fördersätze des Mini-KWK-Impulsprogramms zum 1.1.2014 um 5% reduziert haben. (WK-intern) - Das BAFA hat eine neue Liste der förderfähigen Mini-KWK-Anlagen mit aktualisierten Fördersätzen veröffentlicht. Rastatt - Seit April 2012 werden Mini-KWK-Anlagen bis zu einer elektrischen Leistung von 20 kW unter bestimmten Voraussetzungen durch das sogenannte Mini-KWK-Impulsprogramm (http://www.mini-kwk-impulsprogramm.de) gefördert. Die ausführende Behörde – das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) - hat zum 1. Januar 2014 die Fördersätze entsprechend der in den Förderrichtlinien vorgesehenen Degression reduziert. Das BHKW-Infozentrum (http://www.bhkw-infozentrum.de) hat die entsprechenden Werte auf seiner Informationsplattform zum Mini-KWK-Impulsprogramm bereits aktualisiert. Dort erhalten Interessierte viele weitergehende Informationen
Neuer Solar-System-Pufferspeicher optimal mit Solaranlage und/oder Wärmepumpe Solarenergie Technik 7. Januar 2014 Durch innovative Komponenten kann der Pufferspeicher ESSP-B von ECOTHERM optimal mit einer Solaranlage und/oder Wärmepumpe genutzt werden. ECOTHERM hat mit dem Solar-System-Pufferspeicher ESSP-B eine Innovation im Bereich der Warmwasser- und Heizwasserbereitung für Einfamilienhäuser auf den Markt gebracht. (WK-intern) - Im Speicher sind zwei von ECOTHERM patentierte Flachrohrregister montiert: eines in der Speichermitte und eines direkt über dem Speicherboden. Diese speziellen Wärmetauscher können mit jeder verfügbaren Heizquelle genützt werden. „Durch die flache Bauweise dieser Wärmetauscher kann das Wasser im Speicher im unteren und oberen Bereich optimal auf unterschiedliche Temperaturen aufgeheizt werden“, erklärt Ing. Herbert B. Bremstaller, Geschäftsführer und Gründer der ECOTHERM Austria GmbH. Der
Siemens und Iberdrola planen Energie- und Wasser-Infrastruktur für den Mittleren Osten Technik 7. Januar 2014 The Smart Grid Division of Siemens and the Spanish utility IBERDROLA intend to join forces in business with smart infrastructure for energy and water in the Middle East. For this purpose, the two parties have signed a memorandum of understanding stating that the parties intend to negotiate a contract for a strategic alliance. (WK-intern) - As part of this alliance, the partners plan to develop smart grid technologies for Qatar and the entire Middle East. “Through this unique alliance, we will combine our expertise as a technology leader in the energy industry with the experience of one of the most important utilities worldwide.
Batteriespeicherförderung: Energiespeicher-Workshopreihe geht in die zweite Runde Solarenergie Technik 7. Januar 2014 Jeder zweite Batteriespeicher mit Förderung verkauft Berlin - Bereits 2.300 Förderanträge für einen Solarstromspeicher wurden bis Ende November 2013 von der KfW bewilligt. (WK-intern) - Insgesamt dürfte die Zahl der bisher installierten Batteriespeicher noch deutlich größer sein. Denn laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) wird nur gut jeder zweite Batteriespeicher mit Förderung verkauft. Für Handwerker ist es deshalb wichtig, die Kaufmotive ihrer Kunden und die passenden Verkaufsargumente zu kennen. Umfassende Informationen für Handwerker, Energieberater, Stadtwerke und Kommunen bieten die bundesweiten Tagesseminare „Energiespeicher für Photovoltaik-Strom – Workshopreihe für Anwender“, die im Januar 2014 in verschiedenen deutschen Städten stattfinden. „Eine Vielzahl von Herstellern bietet
Ein Aufruf zur Interessenbekundung für Energiespeicherung und -umwandlung Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 6. Januar 2014 Aufruf zur Interessenbekundung "Speicherung und Energieumwandlung" Mehrere Minister der französischen Regierung [1] kündigten am 17. Dezember 2013 den Start eines im Rahmen des Programms für Zukunftsinvestitionen durchgeführten Aufrufs zur Interessenbekundung (AMI) zur „Speicherung und Energieumwandlung“ an. (WK-intern) - Das Programm wird im Auftrag des Staates von der französischen Agentur für Umweltschutz und Energie (ADEME) geleitet und endet am 28. Januar 2015; eine Zwischenbilanz erfolgt am 31. März 2014. Projekte können über die gesamte Laufzeit des AMI eingereicht werden. Dieser AMI basiert auf einer aktuellen Studie über das Potenzial der Energiespeicherung [2]. Er ist Teil des Programms „Pilotanlagen und Technologieplattformen für erneuerbare und kohlenstoffarme
Energieversorger HSE setzt auf Wasserstoff und Brennstoffzellen Erneuerbare & Ökologie Technik 2. Januar 2014 Der Energieversorger tritt der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen bei Die HSE ist der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen (H2BZ-Hessen) beigetreten. (WK-intern) - „Um die Energiewende voranzubringen, müssen neue Technologien gezielt gefördert werden. Wasserstoff und Brennstoffzellen haben ein großes Potential“, sagt die HSE-Vorstandsvorsitzende Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig. So ermöglicht Wasserstoff die Langzeitspeicherung großer Mengen regenerativ erzeugter Energie über mehrere Wochen oder Monate. Die Technologie kann entscheidend zum Gelingen der Energiewende beitragen. Eingesetzt in Verbindung mit Brennstoffzellen in der Kraft-Wärme-Kopplung, sind im Vergleich zur konventionellen Versorgung - Strombezug aus dem Netz und Wärme über Brennwertkessel - CO2-Einsparungen von bis zu 50 Prozent möglich. Die HSE will im
Sonnenheizungen werden in Deutschland immer mehr zum Standard im Neubau Solarenergie Technik 27. Dezember 201327. Dezember 2013 Bundesweit wurden 2012 mehr als 36.000 Wohnungen mit Solarwärme-Nutzung neu gebaut Ein Drittel mehr als 2011 Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen Spitzenreiter im Ländervergleich (WK-intern) - Berlin – Sonnenheizungen werden in Deutschland immer mehr zum Standard im Neubau: Mehr als jede Fünfte (36.671) der 176.617 im Jahr 2012 neu errichteten Wohnungen wird mit Wärmeenergie aus Solaranlagen zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung versorgt. Der Zuwachs beträgt 33,6 Prozent gegenüber 2011, als Solarwärme bei jeder sechsten Wohnung dazu gehörte (27.448 von 161.186). Das berichtet der Bundesverband Solarwirtschaft auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts. „Weil Heizkosten die Haushaltskasse übermäßig belasten, ist hier der Spareffekt besonders groß. Deswegen
Smart Grid Test as Part of the Energy Transition Erneuerbare & Ökologie Technik 23. Dezember 2013 At a special lab in Erlangen, Siemens‘ global research unit Corporate Technology (CT) is testing how smart grids will work in the future. (WK-intern) - As reported in the research magazine Pictures of the Future, researchers in the 170 square meter lab can simulate almost any smart grid because the facility is equipped with control cabinets full of batteries as well as with a cogeneration plant, an emergency power unit, an adjustable local grid transformer, various loads and converters, two refrigeration units, and a water purification plant. The team can create a wide variety of miniature versions of smart grids. That‘s because
Erstmals Lichtstreuung bereits bei der Produktion von PV-Zellen charakterisiert Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 17. Dezember 201317. Dezember 2013 Neues Messsystem für Lichtstreuung in Photovoltaik-Dünnschichtmodulen Förderprojekt ALPHA entwickelt industrietaugliches Messsystem für Licht streuende TCOs (Transparent Conducting Oxides) in Siliziumdünnschicht-Modulen Jetzt Qualitätskontrolle der Licht streuenden Kontaktschichten im laufenden Produktionsprozess möglich (WK-intern) - Das Projekt ALPHA der Innovationsallianz Photovoltaik hat für die Qualitätskontrolle bei der Herstellung von Siliziumdünnschicht-Modulen mit transparenten, Licht streuenden Frontkontaktschichten, so genannten TCOs (Transparent Conducting Oxides) einen wichtigen Meilenstein erreicht. Erstmals ist es mit einer neuen Messvorrichtung gelungen, die Lichtstreuung bereits im Produktionsprozess schnell und detailliert zu charakterisieren. Der im Projekt ALPHA entwickelte Labor-Prototyp ist einsatzbereit. Dafür kamen Kompetenzen quer durch die Bundesrepublik zusammen: Forscher vom Forschungszentrum Jülich (Nordrhein-Westfalen), der LayTec in-line
DWV-Innovationspreis für beste Wasserstoff – und Brennstoffzellen-Abschlussarbeit Forschungs-Mitteilungen Technik 17. Dezember 2013 Wo ist die beste Abschlussarbeit zu Wasserstoff und Brennstoffzellen? Endspurt für den DWV-Innovationspreis (WK-intern) - Wie jedes Jahr ruft der DWV junge Wissenschaftler, die 2013 eine Abschlussarbeit zum Thema Wasserstoff oder Brennstoffzellen geschrieben haben, zur Teilnahme am Wettbewerb um den Innovationspreis auf. Bewerbungsschluss ist das Jahresende. Der Preis wird jeweils getrennt für die beste Doktor-, Diplom-/Master- und Bachelor-Arbeit vergeben, die sich mit der Wasserstoff- und/oder Brennstoffzellentechnologie selbst, ihren Anwendungen oder Konsequenzen beschäftigt. Es kommen sowohl naturwissenschaftliche und technische als auch geistes- oder sozialwissenschaftliche Arbeiten in Frage, etwa Akzeptanzstudien oder Technikfolgenabschätzungen. Der Preis ist mit jeweils 1000 € pro Klasse dotiert. Bewerben kann sich jeder,