Kann Biomasse aus städtischen Grünanlagen wirtschaftlich nachhaltig genutzt werden? Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Solarenergie Veranstaltungen 21. Oktober 201221. Oktober 2012 (WK-intern) - Biomasse-Workshop des Zentrums für Wasser- und Umweltforschung am 26. Oktober 2012 Bergeweise türmen sich Blätter, Grünschnitt und Unkraut in den Parks, wenn dort die Gärtner aktiv sind. Kann diese Biomasse aus städtischen Grünanlagen wirtschaftlich nachhaltig genutzt werden? Damit befassen sich Wissenschaftler in dem großen Verbundvorhaben KuLaRuhr (Nachhaltige urbane Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr), das vom Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) der Uni koordiniert wird. Sie erforschen, wie sich die drei Ressourcen Wasser, Energie und Fläche effizient verknüpfen lassen. Um erste Ergebnisse hinsichtlich einer regionalen Biomassestrategie geht es bei einem Workshop am 26. Oktober. Nachhaltigkeit ist dabei das Schlüsselwort. Was
Germany Trade & Invest veröffentlicht Info-Special für PV-Industrie Solarenergie 21. Oktober 2012 Auslandsmärkte eröffnen neue Perspektiven für deutsche Solarbranche Berlin - Ob Europa, Amerika oder Asien - der global steigende Bedarf an Photovoltaik-Lösungen bietet auch der deutschen Solarindustrie vielversprechende Exportmöglichkeiten. Der internationale Konkurrenzkampf auf dem heimischen Markt zwingt deutsche Hersteller, sich auf internationalen Märkten zu positionieren. Dies hat Germany Trade & Invest zum Anlass genommen, ein Internet-Special zu ausländischen Photovoltaik-Märkten zu veröffentlichen. „Die deutsche PV-Industrie ist auf internationaler Ebene bereits sehr aktiv. Laut Bundesverband der Solarwirtschaft (BSW) lag die Exportquote 2011 bei 55 Prozent. Bereits 2020 könnte sie bei 80 Prozent liegen. Mit dem Info-Special können sich interessierte Unternehmen komfortabel über die neuesten Entwicklungen
ZSW erhält mehr Platz für die Erneuerbare-Energien-Forschung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 20. Oktober 2012 (WK-intern) - Nun ist der Architektenentwurf ausgewählt, das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) baut am Standort Stuttgart ein neues Institutsgebäude. Der Standort liegt in der Nähe des Uni-Campus’ im Stuttgarter Engineering Park. Das Architekturbüro Henning Larsen Architects aus Kopenhagen setzte sich mit seinem Entwurf durch. Land stellt Mitfinanzierung in Aussicht. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) baut am Standort Stuttgart ein neues Institutsgebäude. Am 10. Oktober wurde der prämierte Architektenentwurf offiziell vorgestellt. Das Gebäude soll aus mehreren ineinander greifenden Baukörpern bestehen und wird auf 10.000 Quadratmetern Fläche Forschungslabore, Werkstätten und Büros beherbergen. Erfreut zeigte sich der geschäftsführende ZSW-Vorstand
Ein Video zeigt wie elektrische Energie in Luft gespeichert werden kann Solarenergie Videos Windenergie 19. Oktober 2012 (WK-intern) - Ein Video auf YouTube zeigt wie elektrische Energie in Luft gespeichert werden kann. Wind- und Solarenergie lassen sich angeblich nicht speichern, doch ein Brite hat es herausgefunden "Strom in Luft zu speichern". Mit elektrischer Energie kühlt Peter Dearman Luft bzw. den in der Luft enthaltenen Stickstoff auf bis zu minus 172° Celsius herunter und macht ihn so in einem Tank lagerfähig. Bei Strombedarf lässt Peter Dearman den flüssigen Stickstoff wieder gasförmig werden und treibt damit eine Turbine an. HB
Der Vorstand von SMA rechnet für 2013 mit starkem Umsatzrückgang Solarenergie 19. Oktober 20126. November 2012 (WK-news) - Prognose ist von den massiven Förderkürzungen im europäischen Markt geprägt Aufgrund massiver Förderkürzungen für die Photovoltaik Markteinbruch in Europa erwartet Weltmarktführer SMA kann sich von der Marktentwicklung nicht abkoppeln Vorstand rechnet 2013 mit Umsatz zwischen 0,9 und 1,3 Mrd. Euro (2012: 1,3 bis 1,5 Mrd. Euro) bei einem im besten Fall ausgeglichenen Ergebnis, schließt aber auch Verlust nicht aus Schrittweiser Abbau von weltweit 450 Mitarbeitern und 600 Zeitarbeitnehmern Konzentration der Technologieentwicklung auf neue Produktplattformen und Kostenreduktion Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) geht aufgrund der massiven Förderkürzungen für die Photovoltaik in Europa von einem starken Markteinbruch und zunehmenden Preisdruck im nächsten
Ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte beim Anbau von Energiepflanzen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 18. Oktober 2012 (WK-intern) - Teller oder Tank: Gibt es überschüssige Flächen für Bioenergie? Braunschweig/Leipzig - In der aktuellen Diskussion um Bioenergie wird verschiedentlich vorgeschlagen, überschüssige Landflächen oder Restflächen verstärkt für den Anbau von Energiepflanzen zu nutzen, um dadurch die Landnutzungskonkurrenz mit der Produktion von Nahrungsmitteln abzumildern. Sind solche Vorschläge schlüssig und stehen die dazu entwickelten nationalen und globalen Konzepte auf wissenschaftlich gesicherten Fundamenten? Mit dieser Frage haben sich elf Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen aus Europa und den USA befasst und dazu über 170 Studien und Publikationen ausgewertet. Ihre Einschätzung: Zwar gebe es Möglichkeiten für eine effiziente Nutzung solcher Flächen, allerdings dürften dabei ökologische, ökonomische
BDBe: EU-Richtlinien diskriminieren Bioethanolwirtschaft Solarenergie 17. Oktober 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Bioethanolwirtschaft: Vorschlag der EU-Kommission verhindert Investitionen in neue Biokraftstoffe Der von der EU-Kommission am 17.10.2012 beschlossene Vorschlag zur Änderung der EU-Richtlinien für Erneuerbare Energien und für Kraftstoffqualität diskriminiert aus Sicht des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) nachhaltige Biokraftstoffe und verhindert Investitionen in neue Technologien zur Herstellung von Biokraftstoffen der sogenannten zweiten Generation. Ziel der CO2-Minderung im Verkehr wird konterkariert Der Vorschlag sieht vor, den Anteil von Biokraftstoffen aus Energiepflanzen von 10 auf 5 Prozent zu senken und ab 2021 auf 0 zu stellen. Als Ersatz sollen Anreize zur Erzeugung von Biokraftstoffen aus Abfällen und Reststoffen gesetzt werden, indem diese mit einem
BioEnergy Decentral: Weltweiter Treffpunkt für dezentrale Energieversorgung/Fachprogramm Dezentrale Energien Niedersachsen Solarenergie Veranstaltungen 17. Oktober 2012 (WK-news) - Messe: BioEnergy Decentral vom 13.11. - 16.11.2012 auf dem Messegelände Hannover Diese Messe bildet die gesamte Breite der technologischen Entwicklungen auf dem Feld der Bioenergie, der regenerativen Energie sowie der Technik rund um die dezentrale Energieversorgung ab. Sie stellt eine einzigartige Plattform der dezentralen Energieversorgung dar und wird von einem hochkarätigen Fachprogramm begleitet. Über 650 Aussteller präsentieren Ihre Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum. Vor zwei Jahren kamen mehr als 42.600 Besucher, davon rund 6.200 Besuchern aus dem Ausland. Fachprogramm der BioEnergy Decentral Den Besuchern der Bioenergy Decentral 2012 wird ein interessantes und vielseitiges Fachprogramm zum Thema „Dezentrale Energieversorgung“ geboten. Energieerzeugung: u.a. Biogas-
Produktion und Verbrauch von Bioethanol in Deutschland auf Wachstumskurs Mitteilungen Solarenergie 17. Oktober 2012 (WK-intern) - BDBe: Von Januar bis Juni 2012 haben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Produktion um nahezu 21 Prozent und der Verbrauch von Bioethanol um 9,7 Prozent zugelegt. Nach den aktuellen Verbrauchsdaten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) belief sich der Bioethanolverbrauch im ersten Halbjahr 2012 auf nahezu 626.000 Tonnen gegenüber ca. 570.000 Tonnen im Vorjahreszeitraum. Dies ergibt eine Steigerung um 9,7 Prozent. Damit hatte Bioethanol bis Ende Juni 2012 im Benzinmarkt einen Anteil von 6,4 (Volumen) Prozent erreicht. Produktion in Deutschland wieder angestiegen Im ersten Halbjahr 2012 produzierten die Bioethanolanlagen in Deutschland rund 295.000 Tonnen Bioethanol aus den nachwachsenden Rohstoffen Futtergetreide und
Algerien plant Bau des ersten Turmkraftwerks in Nordafrika Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie 17. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - In Algerien soll das erste Turmkraftwerk in Nordafrika gebaut werden. Für dieses Projekt haben das Ministerium für Hochschulwesen und wissenschaftliche Forschung der Demokratischen Volksrepublik Algerien und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der Bundesrepublik Deutschland (BMU) ihre Zusammenarbeit vereinbart. Angestrebt wird der Bau eines Gas-Sonnenwärme-Kraftwerks mit einer Leistung von bis zu sieben Megawatt. Wichtige Teile der Kraftwerkstechnologie wurden maßgeblich vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern entwickelt. Das Kraftwerk soll in Boughezoul am nördlichen Rand der Sahara entstehen und in erster Linie als Pilot- und Forschungskraftwerk dienen. Es kann ausschließlich mit Sonnenenergie oder auch als Hybridkraftwerk
Conergy und Partner Renew schließen 1 MW Solarkraftwerk in der Eifel ans Netz Kooperationen Solarenergie 17. Oktober 2012 (WK-news) - Erstes Gemeinschaftsprojekt von Conergy und Partner Renew HGmbH Hamburg – Der Systemanbieter Conergy und sein langjähriger Partner Renew HGmbH haben in Kaisersesch im Landkreis Cochem-Zoll in der Eifel, zwölf Kilometer nördlich der Mosel, ein Gemeinschaftsprojekt erfolgreich ans lokale Stromnetz gebracht. Dabei arbeiteten die Solarexperten Hand in Hand: Zuerst brachte Renew das ein Megawatt starke Solarkraftwerk zur Baureife, danach folgte die Planung und Auslegung des Solarparks von Conergy. Der Hamburger Systemanbieter zeichnete auch für die rund 4.000 Conergy PH Module auf Conergy SolarLinea Gestellen verantwortlich, bevor sie den „Projektstab“ wieder an Renew übergaben für den Bau, die Verkabelung und den Netzanschluss. „Dieses
Bioenergieverbände warnen vor Umsetzung der EU Kraftstoffqualitätsrichtlinie Solarenergie 17. Oktober 201217. Oktober 2012 (WK-news) - Berlin - Die im September bekannt gewordenen Pläne der EU Kommission für eine Änderung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie und der Kraftstoffqualitätsrichtlinie stellen nach Ansicht des BBE eine verantwortungslose Kehrtwende in der Förderung erneuerbarer Energien in Europa dar. Durch den geplanten faktischen Stopp der Nutzung von Biokraftstoffen und Bioenergie aus nachwachsenden Rohstoffen würde der Umstieg auf eine Versorgung mit Erneuerbaren Energien blockiert. „Bioenergie ist aufgrund ihrer Speicherbarkeit ein zentrales Element für eine verlässliche Bereitstellung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus erneuerbaren Energiequellen und somit ein unverzichtbarer Baustein zum Gelingen der Energiewende!“ mahnt Helmut Lamp, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes BioEnergie (BBE). In einer gemeinsamen Erklärung haben