Eine Anwendungs-Story: Indach-Solaranlage mit Heutrocknung Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 13. Juni 2018 Eine tolle AxSun-Indach-Photovoltaikanlage mit Warmlufterzeugung, für eine Heutrocknungsanlage. (WK-intern) - Durch die Zusammenarbeit von HUBER Dachtechnik, der Ernst Schweizer AG, dem Kunden Sepp Steinmüller (www.sockhof.de) und natürlich AxSun, konnte dieses Projekt in der schönen Gemeinde Oberaudorf in Bayern verwirklicht werden. 108 Indach Module AX M-60 3.2 premium ar sol mit 275Wp ergeben eine Gesamtleistung von 29,70 kWp und sehen im edlen premium black Design richtig gut dabei aus. Herr Steinmüller, Wie kam es zu Ihrer Entscheidung, diese Solaranlage zu bauen? Lesen Sie hier das ganze Interview PM: AxSun Solar GmbH & Co. KG, 88471 Laupheim-Baustetten, Intersolar Stand A3.151 Pressebild: Indach-Solaranlage mit Heutrocknung
Mit der Wahl der Geldanlage entscheidet der Anleger schon heute, wie die Welt von morgen aussieht. Erneuerbare & Ökologie Ökologie 12. Juni 2018 Können Anleger Einfluss nehmen? Solarprojekte, Biogasanlagen, Windkraftanlagen, ... (WK-intern) - Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Warum sollte das bei Geldanlagen nicht auch funktionieren? Anleger legen ihr Geld an, weil sie es mehren oder wenigstens erhalten wollen. Sie streben nach Rendite und achten auf ihr Risikoprofil und ihre Liquiditätspläne. Doch als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen
Wälder schützen – Rodung für die Windkraft stoppen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 12. Juni 2018 Deutsche Wildtier Stiftung begrüßt den Antrag der FDP-Bundestagsfraktion (WK-intern) - "Im Interesse der Windkraftlobby setzt sich die Politik über das Tötungs- und Verletzungsverbot von Wildtieren tagtäglich hinweg", kritisiert Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Pro Jahr sterben rund 12.000 Greifvögel - unter ihnen auch bedrohte Arten - und rund 250.000 Fledermäuse durch Windenergieanlagen. "Massive Bürgerproteste bleiben weitgehend ungehört!" Jetzt will die FDP-Bundestagsfraktion mit dem Antrag "Wälder schützen - Rodungen für die Windkraft stoppen" im Bundestag Gehör finden. In dem Antrag der Abgeordneten Karlheinz Busen, Gero Hocker, Carina Konrad, Nicole Bauer, Oliver Luksic fordert die FDP, Wälder und Schutzgebiete frei von Windenergieanlagen
Repowering – Rückbauwelle in der Windenergie rollt Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie 12. Juni 2018 Ungefähr 29.000 Windkraftanlagen drehen sich unter deutschsprachigen Himmeln – ein Gros davon schon seit Ende der neunziger Jahre. (WK-intern) - Mit dem Auslaufen von Förderansprüchen müssen die Betreiber überlegen, was mit den Alt-Anlagen geschieht. Stilllegung, Rückbau, Repowering (Ersetzen von Altanlagen durch modernere und leistungsfähigere Windradtypen) oder einfach Weiterbetreiben. Mit dem Ende des Vergütungsanspruchs endet ab 2020 für viele Anlagen die bisherige wirtschaftliche Grundlage. Aufgrund baurechtlicher Gründe, beispielsweise veränderter Abstandsregeln besteht für fast die Hälfte der Anlagen nur eine geringe Chance auf Weiterbetrieb oder Repowering. Immer größer werdende Anlagen mit mehr überstrichener Fläche und größeren Rotoren bedeuten zwar eine Einsparung an der Anzahl, und
Energieminister Altmaier bremst bei Anpassung der Klimaziele Ökologie Technik 12. Juni 2018 Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Deutschland droht ambitionierte EU-Klimapolitik zu untergraben (WK-intern) - Deutschland droht nach Einschätzung von Germanwatch gemeinsam vor allem mit mittel- und osteuropäischen Staaten höhere Ziele für Erneuerbare Energien und Energieeffizenz auszubremsen. Beim heutigen Rat der Energieminister in Luxemburg hat Energieminister Peter Altmaier nicht den Mut gefunden, die Position der ambitionierten EU-Staaten für einen Zielkorridor von 32 bis 33 Prozent bei den Zielen für Erneuerbare Energien und Energieeffizienzgewinne bis 2030 zu unterstützen. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "Deutschland ist das Zünglein an der Waage. Wenn sich das Land in den nächsten Tagen nicht bewegt, wird die deutsche Führungsrolle beim Klimaschutz
Atomgesetz-Novelle: Vattenfall könnte doppelt kassieren News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 11. Juni 2018 Bundestag muss Gesetzentwurf entsprechend verschärfen / Handlungsbedarf auch bei netzverstopfenden AKW in Norddeutschland. (WK-intern) - Am Mittwoch diskutiert der Umweltausschuss des Bundestages in einer Anhörung mit Expertinnen und Experten den Gesetzentwurf zur Änderung des Atomgesetzes aufgrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom Dezember 2016. Der erste Gesetzentwurf aus dem Umweltministerium und der jetzt vom Kabinett in den Bundestag eingebrachte Entwurf unterscheiden sich an einigen Punkten. Einer ist dabei besonders wesentlich: Es geht dabei um die Frage, was passiert, wenn Vattenfall mit seiner Klage vor einem Washingtoner Schiedsgericht Recht bekommt und für das Abschalten des AKW Krümmel mit mehreren Milliarden Euro entschädigt werden muss. Im ersten
US-Regierung isoliert sich im Kampf gegen die Klimakrise Ökologie Verbraucherberatung 11. Juni 201811. Juni 2018 G7-Gipfel: Germanwatch begrüßt klare Distanzierung der G6 vom fossilen Kurs der Trump-Administration (WK-intern) - Germanwatch begrüßt, dass beim G7-Gipfel die fundamentalen Differenzen zwischen der US-Regierung und den anderen Staaten nicht durch Formelkompromisse übertüncht worden sind. Das Klimakapitel der G7 endet mit einer klaren Kampfansage der G6 an eine von Präsident Trump in die Selbstisolation geführte US-Regierung. Im Abschlussdokument erneuern die G6 - also Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und die EU-Kommission sowie Kanada und Japan - ihre Verpflichtung zur Umsetzung des Paris-Abkommens sowie der Bereitstellung der notwendigen Klimafinanzierung. Ein Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas in diesem Jahrhundert steht dabei im Zentrum. Die USA
Greenpeace weist jetzt auch Umweltgifte und Plastik in Antarktis nach Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 11. Juni 2018 Mikroplastik und Chemikalien in südpolaren Wasser- und Schneeproben (WK-intern) - Mikroplastik und umweltschädliche Chemikalien etwa aus Outdoor-Bekleidung verschmutzen inzwischen auch die entlegenen Regionen des Südpolarmeers. Meerwasser- und Schneeproben aus der Antarktis enthalten Giftstoffe wie per- und polyfluorierte alkylierte Substanzen (PFAS), dies zeigt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Laboruntersuchung. Während einer dreimonatigen Antarktis-Expedition Anfang dieses Jahres hatten Meeresbiologinnen und -biologen von Greenpeace an verschiedenen Stellen Stichproben genommen. Sieben der neun Schneeproben enthielten PFAS; Mikroplastik aus Textilien wurde in sieben von acht Meerwasserproben gefunden. In Tierversuchen erwiesen sich einige PFAS als krebsauslösend; Meerestiere verwechseln Mikroplastik mit Nahrung. „Die Antarktis mag uns als unberührte Wildnis
Textilbündnis: Damit das Siegel „Grüner Knopf“ keine Verbrauchertäuschung wird Ökologie Verbraucherberatung 11. Juni 2018 Grüner Knopf: Ambitionierte Kriterien und genaue Definitionen sind notwendige Zutaten, damit das Siegel keine Verbrauchertäuschung wird (WK-intern) - Anlässlich der Ankündigung des Bundesentwicklungsminister Müller, 2019 ein staatliches Siegel für fair produzierte Kleidung einzuführen („Grüner Knopf“) erklärt Enrico Rima, Vorstand von UnternehmensGrün, Geschäftsführer des Textilunternehmens Lebenskleidung und Mitglied im Textilbündnis: „Hartnäckigkeit beim Thema faire und saubere Textilien finden wir grundsätzlich gut. Aber mit den Erfahrungen, die wir als eines der wenigen verbliebenen nachhaltigen Unternehmen im Textilbündnis machen, stelle ich fest: Der „Grüne Knopf“ darf nicht zu einer Verwässerung von Nachhaltigkeit und Fairness in der textilen Kette führen. Für die Aussage von Minister Müller, wer
Verhandlungen über das EU-Clean Energy Package in der Krise Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Juni 201811. Juni 2018 A lot to still play for as Clean Energy Package reaches crunch time (WK-intern) - As negotiations on the EU’s Clean Energy Package reach crunch time, a lot is still up in the air for wind energy. With a critical Energy Council meeting on June 11 and a final meeting on June 13, where a deal is due to be struck on the Renewable Energy Directive, a key part of the Package, there has been headway on some points but others are still to play for. Most notable is the 2030 renewable energy target. The European Council has moved on from its original
Plastiktüte wird zum Auslaufmodell Behörden-Mitteilungen Ökologie 8. Juni 2018 Freiwillige Vereinbarung ist erfolgreich (WK-intern) - Der Verbrauch von Plastiktüten sinkt weiter. Insgesamt waren in Deutschland im Jahr 2017 ein Drittel beziehungsweise 1,3 Milliarden Kunststofftragetaschen weniger im Umlauf als 2016. Das zeigen die neuen Zahlen der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM). Damit hat Deutschland das langfristige Verbrauchsziel der Europäischen Richtlinie zu Kunststofftragetaschen schon heute deutlich unterschritten. Die freiwillige Vereinbarung mit dem Handel erweist sich damit eindeutig als Erfolg. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Einweg-Plastiktüten haben sich als überflüssig erwiesen. Sie sind heute ein Auslaufmodell, auch weil es gute Alternativen gibt. Wir haben damit eine Blaupause für andere unnötige Verpackungen und kurzlebige Kunststoffprodukte, die schnell im Müll oder
Internationale Erfahrungen mit Ausschreibungen für Windenergie Finanzierungen News allgemein Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juni 2018 Präsentation einer neuen Studie des IZES zur Analyse von Fördersystemen in acht Ländern (WK-intern) - Heute wurde in Wien erstmals die neue Studie des IZES (Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme) präsentiert, die internationale Erfahrungen von Ausschreibesystemen analysiert hat. „Oft hat man derzeit den Eindruck, dass Ausschreibungen als Mittel der Wahl bei der Förderung von Windrädern angepriesen werden“, stellt Eva Hauser, stellvertretende wissenschaftliche Leiterin des IZES fest und ergänzt: „Analysiert man hingegen jene Länder in denen Ausschreibungen eingeführt wurden, stellt man fest, dass viele Behauptungen so nicht zutreffend sind.“ Kürzlich wurde in der integrierten Klima- und Energiestrategie der Umbau der Ökostromförderung in naher Zukunft