Siemens Gamesa gibt Garantien für Nachhaltigkeit im Unternehmen Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Januar 2020 In weniger als einem Jahr hat Siemens Gamesa im Einklang mit seinem Engagement für Nachhaltigkeit 1,72 Mrd. EUR an grünen Garantielinien angesammelt. (WK-intern) - Siemens Gamesa wird dies nutzen, um sein Geschäft mit der Herstellung und dem Vertrieb von Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen weltweit zu unterstützen. Dies hat Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsziele in Bezug auf "Erschwingliche und saubere Energie" und "Klimaschutz". Siemens Gamesa reaches €1,72 billion in green guarantee lines by the end of 2019 Siemens Gamesa Renewable Energy is moving forward in its strategy of making sustainability a key element of all aspects of its business, including its funding strategy. Siemens Gamesa recently extended
Österreich: Regierungsprogramm eröffnet Chancen für den Klimaschutz und für die Windkraft Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Januar 2020 „Das Regierungsprogramm eröffnet eine positive Zukunftsperspektive für die Windbrache in Österreich“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. (WK-intern) - Aus Sicht der IG Windkraft sind besonders die neue Zielsetzung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2040 und ein deutlicher Ausbau der erneuerbaren Energien mit dem Ziel bis 2030 Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen zu erzeugen, hervorzustreichen. „Gemessen wird die kommende Regierung aber an den Taten und Rahmenbedingungen, die die Energiewende ermöglichen müssen“, so Moidl. „Das Regierungsprogramm, welches einige Chancen für den Klimaschutz und für die Windkraft zu bieten hat, eröffnet eine positive Zukunftsperspektive für die Windbranche“, freut sich Moidl: „Es ist
Zahlreiche Mängel bei Notstrom-Versorgung der AKW Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. Januar 2020 Serienfehler bei Notstromdieseln in mehreren Reaktoren jahrelang unentdeckt (WK-intern) - Atomkraftgegner fordern schnellere Abschaltung der sechs noch laufenden AKW In mindestens sechs AKW in Deutschland kam es 2019 zu Defekten und Ausfällen an sicherheitstechnisch essentiellen Notstrom-Systemen. Das ergab eine Auswertung der meldepflichtigen Ereignisse aus bundesdeutschen AKW durch die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Neben dem am Silvesterabend abgeschalteten AKW Philippsburg-2 waren unter anderem die AKW Brokdorf, Emsland, Grohnde, Neckarwestheim-2 und Isar-2 betroffen. Als besonders störanfällig erwiesen sich – nicht zum ersten Mal – die Notstrom-Dieselaggregate, die bei einem Stromausfall die Kühlung des Reaktors sicherstellen und so eine Kernschmelze verhindern sollen. Neben einzelnen Defekten traten hier 2019 gleich
Neue MCC-Studie beziffert bedrohliche Folgen für die Klimagas-Bilanz durch Kohle-Boom in Subsahara-Afrika Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. Januar 2020 Die Weltgemeinschaft muss helfen, emissionsfreie Alternativen attraktiv zu machen. (WK-intern) - Während in Deutschland und anderen Industrieländern über das Tempo der Reduktion von Treibhausgasen gestritten wird, geht es in den wirtschaftlich am wenigsten entwickelten Ländern in die andere Richtung. In den knapp 50 afrikanischen Staaten südlich der Sahara (Subsahara-Afrika), das Schwellenland Südafrika nicht mitgerechnet, könnten bis zum Jahr 2025 neue Kohlekraftwerke mit einem jährlichen Ausstoß von 100 Millionen Tonnen CO2 in Betrieb gehen. Es entspricht aktuell etwa 40 Prozent dessen, was deutsche Kohlekraftwerke emittieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Institute on Global Commons and Climate Change),
Recycling von Phosphor: Dünger aus Klärschlamm Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 2. Januar 2020 Ab 2032 müssen große Kläranlagen Phosphate aus dem Klärschlamm, bzw. der Asche zurückgewinnen – das besagt die neue Abfall- und Klärschlammverordnung. (WK-intern) - Bisherige Technologien dazu sind jedoch chemikalien- und kostenintensiv. Eine neue Technologie bietet nun eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative. Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher zeichnen für die Aufskalierung des Verfahrens verantwortlich. Hobbygärtner dürften es kennen: Ohne Düngemittel gedeihen Blumen, Kohlrabi, Tomaten und Co. nur mäßig. Landwirte setzen beim Düngen vor allem auf phosphathaltige Präparate, schließlich ist Phosphor ein elementarer Bestandteil allen Lebens und wird auch von Pflanzen dringend benötigt. Was die Lieferkette von Phosphor angeht, existiert jedoch ein Nadelöhr – 75 Prozent der
Fraunhofer gibt Antwort auf die Herausforderungen der Energiewende Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 2. Januar 2020 Fraunhofer vernetzt Produktion und Speicherung von Energie (WK-intern) - Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion erreicht mittlerweile fast 50 Prozent – mit dem großen Nachteil, dass sie sich dem wechselnden Strombedarf am Tage kaum anpassen können. Sie liefern nur dann elektrische Energie, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint. Ideal wäre es, erzeugte erneuerbare Energie in großem Maße speichern und die Produktion und Speicherung von Energie aufeinander abstimmen zu können. Dies ist das Ziel von ES-FLEX-INFRA, einem Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI. Das vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt ES-FLEX-INFRA steht dabei für die »Kopplung
Georg Boie wird in die Geschäftsführung von EWE ERNEUERBARE ENERGIEN berufen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 2. Januar 2020 Geschäftsführerwechsel bei EWE ERNEUERBARE ENERGIEN (WK-intern) - Oldenburg - Die EWE AG, Oldenburg, hat Georg Boie zum neuen Geschäftsführer der EWE ERNEUERBARE ENERGIEN GmbH benannt. Der 38-Jährige ist seit 1. Januar 2020 Nachfolger von Alwin Schlörmann, der seine Erfahrungen künftig in die Beratung und das Projektmanagement für strategische Personalprojekte im EWE-Konzern einbringen wird. Dr. Urban Keussen, Technischer Vorstand der EWE AG, betont: „Mit Georg Boie haben wir einen versierten Experten für das regenerative Erzeugungsgeschäft bei EWE gewonnen. Ich bin überzeugt, dass Herr Boie mit neuen Impulsen unseren Wachstumskurs in diesem Bereich stärken wird. Gleichzeitig bedanke ich mich bei Alwin Schlörmann, der mit seinen
Netzverlustentgelt steigt wiederum um bis zu 36 Prozent Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 2. Januar 2020 Bevorzugung von Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland muss beendet werden (WK-intern) - Zum wiederholten Male sind die Netzentgelte für heimische Stromerzeuger angehoben worden. In Summe bedeutet das für Windkraftbetreiber in Österreich eine neuerliche Reduktion der Erlöse um bis zu 3 Prozent. „Netzentgelte sind nur von heimischen Stromerzeugern zu zahlen. Atom- und Kohlestromimporte sind davon ausgenommen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert umgehend diese Benachteiligung zu beenden. Mit der von der E-Control verabschiedeten Systemnutzungsentgelte-Verordnung werden die heimischen Stromerzeuger wieder stärker belastet werden. Die Verordnung legt fest, wer die anfallenden Netzentgelte zu bezahlen hat. Diese werden durch mehrere Komponenten eingehoben. Zwar kommt
Trotz Erhöhung: Hartz IV deckt auch 2020 Stromkosten für Alleinstehende nicht Ökologie Verbraucherberatung 1. Januar 2020 Der Hartz-IV-Regelsatz für Energie reicht nicht aus, um die monatlichen Stromkosten zu bezahlen. Arbeitslosengeld II (ALG II) steigt 2020 für Alleinstehende auf 432 Euro Stromkosten in der Grundversorgung 20 Prozent über ALG-II-Regelbedarf für Energie CHECK24-Energiexperten beraten bei Fragen zum passenden Stromtarif (WK-intern) - Obwohl die Bezüge für Alleinstehende in diesem Jahr um acht Euro auf 432 Euro pro Monat steigen*, zahlen Empfänger von Arbeitslosengeld II im Durchschnitt 93 Euro im Jahr mehr für Strom, als das ALG II vorsieht. Die Hartz-IV-Pauschale für Wohnen, Energie und Wohninstandhaltung beträgt 2020 monatlich 38,32 Euro**, 1.500 kWh Strom kosten in der Grundversorgung durchschnittlich 46,08 Euro. Damit liegen die Stromkosten 20 Prozent über
Austausch von Ölheizungen wir ab 2020 mit Prämie gefördert Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 31. Dezember 2019 Altmaier lockt mit Abwrackprämie aus Steuergeldern für neue Ölheizungen bei Hausbesitzern (WK-intern) - Der Austausch einer alten Ölheizung gegen eine neue, effizientere und klimafreundlichere Anlage wird ab Januar 2020 mit der Austauschprämie für Ölheizungen gefördert. Bundesminister Peter Altmaier: „Wer jetzt die Austauschprämie beantragt kann bares Geld sparen und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun! Mit der Austauschprämie für Ölheizungen fördern wir zukunftsfähige Investitionen mit bis zu 45 % der Investitionskosten. Das sind gute Nachrichten für alle Hausbesitzer und gute Nachrichten für das Klima.“ Torsten Safarik, Präsident des für die Austauschprämie zuständigen Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betont: „Die neue Austauschprämie für Ölheizungen ist
Globale Aktienindex für Erneuerbare Energien mit kräftigen Kursgewinnen in 2019 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Produkte Windenergie Wirtschaft 31. Dezember 201931. Dezember 2019 Klimawandel treibt grüne Aktien – RENIXX World gewinnt 58 Prozent (WK-intern) - Der globale Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World (Renewable Energy Industrial Index) hat das Jahr 2019 mit kräftigen Kursgewinnen beendet. Das regenerative Börsenbarometer notierte 58,2 Prozent (Schlussstand: 672,44 Punkte) höher als vor einem Jahr (2018: 424,93 Punkte), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Das ist der höchste Jahres-Schlussstand seit Ende 2009. Aktien von Solar- und Brennstoffzellen-Unternehmen zählten 2019 zu den mit Abstand größten Gewinnern. Von den Solarfirmen im RENIXX konnte sich Enphase Energy vor Solaredge, Jinkosolar, SMA Solar und Xinji Solar an die Spitze setzen; allein diese Aktien
Deutscher Solarmarkt wächst um 30 Prozent Dezentrale Energien E-Mobilität Ökologie Solarenergie 31. Dezember 2019 Die Nachfrage nach Photovoltaiksystemen zog im Jahr 2019 kräftig an (WK-intern) - Wichtigste Wachstumsimpulse: sinkende Preise für Solaranlagen bei zugleich steigenden Strompreisen, Klimadebatte und Elektromobilität Branche warnt vor Stromerzeugungslücke und fordert 2020 schnellen Abbau von Marktbarrieren Die Nachfrage nach Solarstromanlagen zog 2019 nach einer ersten Bilanz des Bundesverbandes Solarwirtschaft um rund 30 Prozent an. "Wir freuen uns über die Marktbelebung, können aber noch nicht zufrieden sein. Es klaffen gravierende Lücken zwischen dem Erreichten und den Klimazielen. Wir werden diese Lücken schließen können, wenn wir das Ausbautempo verdreifachen", sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW). Auch die Versorgungssicherheit mit bezahlbarer und