Offshore Havariemanagement 2.0 Offshore Ökologie Veranstaltungen 21. Februar 2020 Ist die deutsche Küste für den Fall einer Großschiff-Havarie gerüstet und sind die notwendigen Rahmenbedingungen für das deutsche Seeverkehrsgebiet und die Häfen zur sicheren Aufnahme von Großcontainerschiffen gegeben? (WK-intern) - Diesen Fragen widmete sich eine Fachveranstaltung am 13. Februar 2020 in Oldenburg, die das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) gemeinsam mit der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft und dem MCN-Mitgliedsunternehmen KMR-Marine Surveyors organisiert hat. In einer Podiumsdiskussion wurden verschiedene Aspekte erörtert, wie das Havariemanagement an der deutschen Küste weiter verbessert werden könnte. Maritime Notfallvorsorge aus Sicht der niedersächsischen Landesregierung gut aufgestellt Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, skizzierte
Ökologisierung der Nachfrage im Rotterdamer Bunkerhafen im Jahr 2019 Bioenergie Mitteilungen Ökologie Technik 21. Februar 2020 Die Nachfrage nach LNG-, Bio- und schwefelarmen Bunkern ist letztes Jahr in Rotterdam enorm gestiegen. (WK-intern) - Der Gesamtumschlag im größten Bunkerhafen Europas sank von 9,5 Millionen m³ auf 9 Millionen m³. Im letzten Quartal 2019 ist der Verkauf des schwefelarmen Bunkeröls mit höchstens 0,5 % Schwefelanteil - des sogenannten VLSFO, Very Low Sulphur Fuel Oil - enorm gestiegen. Im Dezember betrug der Anteil von VLSFO 62 % des verkauften Schweröls. Im gesamten letzten Quartal waren es 48 % des verkauften Schweröls. Seine Beliebtheit ist vor allem auf eine neue Gesetzgebung zurückzuführen. Ab dem 1. Januar 2020 ist der weltweit zugelassene Schwefelanteil im Schiffskraftstoff
Der OVG-Beschluss ist unanfechtbar: Rodungsarbeiten für das Tesla-Gelände beginnen ohne Genehmigung Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 21. Februar 202021. Februar 2020 Rodungsarbeiten für das Tesla-Gelände Grünheide dürfen fortgesetzt werden – 7/20 (WK-intern) - Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat mit Beschluss vom heutigen Abend die Eilanträge der Grünen Liga Brandenburg e.V. und des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V. gegen die vorzeitige Gestattung der Waldrodung auf dem künftigen Tesla-Gelände auch in zweiter Instanz zurückgewiesen. Der 11. Senat hat zur Begründung ausgeführt, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für den vorzeitigen Beginn der Errichtung der Anlage zu Recht bejaht worden sind. Mit dem angegriffenen Bescheid habe die Behörde gestattet, bereits vor Erteilung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung mit den Errichtungsarbeiten zu beginnen. Dabei handelt es sich hier zunächst nur
Frankreichs Stilllegung des AKW Fessenheim bringt Deutschland nukleare Sicherheit Behörden-Mitteilungen Ökologie 21. Februar 202021. Februar 2020 Bundesumweltministerin Schulze: Stilllegung des AKW Fessenheim macht auch Deutschland sicherer (WK-intern) - Der erste Reaktor des ältesten französischen Atomkraftwerks Fessenheim wird am 22. Februar endgültig abgeschaltet. Der zweite Reaktor soll am 30. Juni folgen. Das Bundesumweltministerium hatte seit langem die Stilllegung der alten Anlage an der deutschen Grenze gefordert. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die Stilllegung des AKW Fessenheim macht auch Deutschland sicherer. Seit vielen Jahren setzen wir uns für diesen Schritt ein. Oft wurde die Stilllegung angekündigt, jetzt ist es endlich so weit. Der Atomausstieg in Deutschland steht felsenfest. Aber wir werden nicht nachlassen, auch bei unseren Nachbarländern für eine Abkehr von der Atomkraft
Kooperation mit der Türkei für Effizienz und Ressourcen-Schonung Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie 21. Februar 2020 (WK-intern) - Einladung des Türkischen Ministeriums zeigt Kooperationsmöglichkeiten auf (WK-intern) - Die ganze Welt ist im Umbruch. Klima- und Technologiewandel im Zeitalter einer rapid zunehmenden Digitalisierung verändern Prozesse und disruptiveren Dinge, die vor wenigen Jahren noch als «sicher» galten. So hat nicht zuletzt auch die «Friday for Future Bewegung» dazu geführt, dass viele Menschen, vor allem aber jüngere Generationen, sich um Ihre Zukunft aufgrund der globalen Erwärmung sorgen. Im Vordergrund steht dabei eine Energiewende, die sich immer mehr Unternehmen, Privatleute aber auch Staaten auferlegen, um Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien zur Schonung der natürlichen Ressourcen einzufordern. Die Türkische Energie-Strategie 2023 Auf Einladung des Türkischen
Markteinbruch: Geht der Bundesregierung das Geld für die Erneuerbaren- und Klima-Ziele aus? Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 21. Februar 2020 Bundesregierung verspielt ihre Glaubwürdigkeit und die Pariser Klimaziele (WK-intern) - Erste Banken verweigern die Finanzierung, Aufträge werden storniert, Fachkräfte bangen um ihre Arbeitsplätze: Die Solarbranche wartet seit Monaten vergeblich darauf, dass Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sein Versprechen hält und die Bundesregierung den 52-Gigawatt-Deckel abschafft. Allerdings will die Unionsfraktion im Bundestag nur zustimmen, wenn sich die SPD auf pauschale Mindestabstände für Windräder einlässt. Damit geraten auch die Ziele von NRW-Ministerpräsident und CDU-Bundesvize Armin Laschet in Gefahr, der im bevölkerungsreichsten Bundesland einen Solarausbau will – undenkbar mit dem Solardeckel. „Es ist unsäglich, wie die Bundesregierung die Energiewende aufs Spiel setzt. Hier wird mit zehntausenden Arbeitsplätzen gepokert. Wir fordern
Patentierter Antrieb macht vorhanden kommunalen Nahverkehr CO2 neutral Bioenergie E-Mobilität Ökologie 20. Februar 2020 Das Start-Up CM Fluids hat ein Antriebskonzept entwickelt, mit dem sich Nutzfahrzeuge zu klimaneutralen Verkehrsmitteln umrüsten lassen (WK-intern) - Der patentierte, neu entwickelte Antrieb CMF Drive von CM Fluids unterstützt Kommunen dabei, ihre Klimaziele im innerstädtischen Nahverkehr zu erreichen. Er übertrifft herkömmliche Antriebsarten, denn er vereint die Vorteile des Elektroantriebs mit den Vorteilen des verbrennungsmotorischen Antriebs und ist dabei wirtschaftlich und CO2- neutral. Etwa drei Viertel der Personenkilometer werden im Nahverkehr gefahren, über 55 Prozent der Pendler bewegen sich innerhalb ihrer Gemeinde. Die Europäische Union nimmt nun öffentliche Auftraggeber wie z. B. Kommunen in die Pflicht. Ab August 2021 müssen demnach 45 Prozent
Parasol bietet bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung von Windanlagen nach neusten Vorschriften Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Februar 2020 Parasol bietet echte BNK - Anpassungen der AVV werden erfüllt (WK-intern) - Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag über eine Anpassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (kurz AVV) abgestimmt und die Anforderungen noch einmal angehoben mit der obersten Prämisse, keine Kompromisse in der Sicherheit einzugehen. Das Passiv-Radar-System Parasol kann diese Verschärfungen leisten und bietet die echte bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung – kompromisslos in Sachen Emissionen und technologischen Standards. Mit dem Windpark Wöhrden geht ein weiteres Projekt an Schleswig-Holsteins Westküste in die nächste Etappe: Im nördlichen Dithmarschen wird derzeit mit den eigens errichteten Antennenmasten ein weiterer Windpark ausgerüstet. Angrenzende Windparks können über ein gemeinsames
EU-Rat, von der Leyen und Germanwatch fordern mehr Geld von Deutschland für Green Deel Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos 20. Februar 2020 EU-Sondergipfel: Deutschland sollte für Klimaschutz und Agrarreform ausreichend Geld in EU-Haushalt geben (WK-intern) - Erster Härtetest für den European Green Deal: Staats- und Regierungschefs haben es heute in der Hand, EU-Budget tatsächlich für Wende zum klimaneutralen Europa fit zu machen Der heutige Sondergipfel des Europäischen Rats zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU von 2021 bis 2027 wird der erste Härtetest für den von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen vorgelegten European Green Deal. "Der European Green Deal muss zum Leitfaden für die EU auf allen Ebenen werden“, erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. „Für die EU-Finanzen bedeutet das: Von Bundesfinanzminister Scholz
EU-Haushalt benötig immer mehr Geld für klimatische Ambitionen Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Februar 2020 Irrespective of the size, the EU budget must serve higher climate ambition (WK-intern) - EU leaders hold today a special European Council meeting where they will discuss and maybe agree on the size and structure of the EU budget for the period 2021-2027. Regardless of the size, current proposals for the EU budget of the next decade fall short of ambitious climate action. The objective of the European Green Deal to make the European economy climate-neutral requires bold public financial support that spurs climate action in the EU. The Sustainable Europe Investment Plan, including the Just Transition Mechanism, will provide targeted finance to
Politik liegt weiter im Klima- und Energieschlaf Finanzierungen Ökologie Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Februar 202019. Februar 2020 Ausschreibung Windenergie an Land: Politik muss aufwachen und handeln! (WK-intern) - Heute hat die Bundesnetzagentur die Ergebnisse der ersten Ausschreibung für Windenergie an Land im Jahr 2020 veröffentlicht: Mit Geboten von nur 523 MW war die 900 MW-Ausschreibung klar unterzeichnet, der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 6,18 ct/kWh. Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems, kommentiert das Ausschreibungsergebnis wie folgt: „Das aktuelle Ergebnis zeigt, dass die leicht positive Entwicklung der letzten Ausschreibung vom Dezember 2019 leider nicht nachhaltig war. Das Ausbautief für Windenergie an Land muss jetzt endlich überwunden werden – zugunsten von Wertschöpfung und Beschäftigung in der Branche und zugunsten von Klimaschutz. Wir fordern die
Mitgliedsgruppe fordert Rücktritt der Landesspitze der Grünen Liga Brandenburg Mitteilungen Ökologie 19. Februar 2020 Die Umweltgruppe Cottbus fordert heute in einem Brief den Rücktritt der Landesspitze der Grünen Liga Brandenburg. (WK-intern) - Die Entscheidung das Gerichtsverfahren gegen die Rodung des Tesla-Grundstückes einzuleiten sei intransparent und völlig planlos zustande gekommen. Mindestens ein Mitglied des gewählten Landessprecherrates gar nicht in die Entscheidung einbezogen worden. „Das Recht in unserem Namen Klageverfahren zu führen, gehört in kompetente und verlässliche Hände. Stattdessen wurde hier völlig planlos agiert und sogar gewählte Landessprecher bei der Entscheidung übergangen. Wir fordern deshalb den Rücktritt der Verantwortlichen und eine schnellstmögliche außerordentliche Mitgliederversammlung.“ sagt Dr. Martin Kühne, erster Sprecher der Umweltgruppe Cottbus e.V. Bis auf wenige Personen haben alle