Batteriespeicher-Ausbauboom in Bayern, 17 Minuten Stromausfall können jetzt schon überbrückt werden Bioenergie E-Mobilität Solarenergie Technik Verbraucherberatung Windenergie 22. Januar 2024 Werbung Batteriespeicher in Bayern reichen schon für 17 Minuten - Bundesnetzagentur (BNetzA) darf Batteriespeicherzubau nicht weiter behindern Pumpspeicherkraftwerke, Heimspeicher, E-Autos (WK-intern) - Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, gibt es in Bayern in den letzten Jahren einen regelrechten Ausbauboom bei den Batteriespeichern, wie die neuesten Daten aus dem Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur (BNetzA) belegen. Inzwischen sind in Bayern rund 230.000 stationäre Speicher am Netz (Stand: 01.01.2024), ein Zubau, der insbesondere durch die immer beliebter werdenden Heimspeicher-Systeme für Photovoltaikanlagen ausgelöst wurde. Etwa 70 % der neuen Photovoltaikanlagen auf Gebäuden werden mit Batteriespeichern versehen. „Der Speicherboom in den Kellern der Villen ist schonmal erfreulich, jetzt kommt es
Alle Feuerstätten, die im Handel gekauft werden können, erfüllen sämtliche gesetzliche Vorschriften Behörden-Mitteilungen Bioenergie Ökologie 21. Januar 2024 Werbung Austauschfrist für alte Kachel- und Kaminöfen endet am 31. Dezember 2024 (WK-intern) - Keine Filterpflicht für Holzfeuerstätten ab 2025 Alle Feuerstätten, die im Handel gekauft werden können, erfüllen sämtliche gesetzliche Vorschriften und entsprechend dem aktuellen Stand der Technik, so dass sie auch in Zukunft uneingeschränkt betrieben werden dürfen. Alte Feuerstätten hingegen, die bis Ende März 2010 zugelassen wurden, dürfen nur noch bis Ende des Jahres betrieben werden, wenn sie nicht den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) entsprechen. Betroffen sind alle Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen mit einer Typprüfung zwischen dem 1. Januar 1995 und dem 21. März 2010. Auf diesen
Bundesregierung streicht Fördergelder bei wichtigen Zukunftsthemen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Wasserstofftechnik 21. Januar 2024 Werbung Klimaschutz: Molekülwende schon vor dem Start ausgebremst (WK-intern) - Die jüngsten Sparbeschlüsse der Bundesregierung drohen die notwendige Molekülwende zu stoppen, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Wichtige Maßnahmen zur Etablierung erneuerbarer flüssiger und gasförmiger Energieträger und chemischer Einsatzstoffe fallen dem Rotstift zum Opfer. "Das ist eine Hiobsbotschaft für den Klimaschutz und den Wirtschaftsstandort Deutschland", meint Prof. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer en2x - Wirtschaftsverband Fuels und Energie, und fordert eine grundsätzliche Verbesserung der Basis für Innovationen und Investitionen. Neben erneuerbarem Strom sind auch grüne Moleküle, also klimaschonende flüssige oder gasförmige Energieträger oder Grundstoffe für die chemische Industrie, in großen Mengen erforderlich, um die Klimaziele zu stemmen.
Düngemittelproduzenten stellen auf Grüner Woche ihre Pläne für eine klimafreundliche Pflanzenernährung vor Bioenergie Technik Wasserstofftechnik 20. Januar 2024 Werbung Industrieverband Agrar e.V.: "Klimaneutrale Düngung ist möglich" (WK-intern) - Innerhalb der nächsten 20 Jahre können die Treibhausgas-Emissionen in der Düngemittelherstellung um bis zu 90 Prozent reduziert werden. Dieses Ziel verfolgen die im Industrieverband Agrar e. V. (IVA) zusammengeschlossenen deutschen Hersteller von Mineraldüngern. Auf einer Pressekonferenz zum Auftakt der Grünen Woche 2024 in Berlin stellten IVA-Mitgliedsunternehmen verschiedene Pilotprojekte vor. Dabei machten sie auch klar, dass eine klimaneutrale Düngung nur mit den passenden Rahmenbedingungen in der Energieversorgung gelingen kann. "Für Deutschland und Europa ist das Sicherstellen einer eigenen wettbewerbsfähigen Düngemittelproduktion eine Aufgabe von geostrategischer Bedeutung. Schon heute produzieren wir hier hocheffizient und klimaschonender als in
Neue Förderung schafft Klarheit im Heizungsmarkt Bioenergie Dezentrale Energien Solarenergie Verbraucherberatung 20. Januar 2024 Werbung Nach der technologieoffenen Ausgestaltung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) stehen jetzt auch die neuen Förderbedingungen fest. (WK-intern) - Der Hersteller Paradigma begrüßt die klaren Vorgaben. Die neue Regelung ermöglicht, dass alle erneuerbaren Heiztechniken gut zur Erfüllung des 65-Prozent-Ziels verwendet werden können. Fachhandwerker erhalten dadurch bei der Beratung wichtigen Handlungsspielraum zurück. Das ist Voraussetzung dafür, dass die Systeme im Wärmemarkt zum Einsatz kommen, die aus baulicher Sicht am sinnvollsten sind. Bis zu 70 Prozent der förderfähigen Investitionskosten können selbstnutzende Immobilienbesitzer über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ab 1. Januar 2024 beim Einbau einer klimafreundlichen Heizung vom Staat erhalten. Die maximale Fördersumme liegt bei 30.000 Euro pro
Biogasanlagenbetreiber schlagen praxisgerechte Verbesserungen bei Düngemittelverordnung vor Bioenergie Ökologie 19. Januar 2024 Werbung LEE fordert stärkere Flexibilität bei Anrechnung von Gärresten (WK-intern) - Biogasanlagenbetreiber in Niedersachsen sind erleichtert: Das Land Niedersachsen hat beschlossen, dass Anlagenbetreiber für Gärrückstände aus Biogasanlagen nicht mehr zwingend Lagerkapazitäten für neun Monate vorhalten müssen. Stattdessen dürfen sie die Gärreste auch auf Flächen Dritter als Düngemittel ausbringen. Dieser Beschluss folgt auf ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg, das im April letzten Jahres zugunsten eines Klägers gegen die damals gültige Düngemittelverordnung entschieden hatte. Unter bestimmten Voraussetzungen kann fehlender Lagerraum nun durch Abgabe zur "Verwertung auf Flächen Dritter" ersetzt werden. Seit Ende des letzten Jahres stehen den flächenlosen Biogasanlagenbetreibern Dokumente wie Vollzugshinweise, ein Berechnungstool und Musterverträge auf
Transportgewerbe zeigt Flagge – eindrucksvolle Protestaktion von BGL und Bauernverband am 15.1.2024 in Berlin Bioenergie Ökologie Verbraucherberatung Videos 18. Januar 2024 Werbung Transportunternehmen und Lkw-Fahrer haben in einer friedlichen Demonstration vor dem Brandenburger Tor am 15.01.2024 ihre Forderungen in die Öffentlichkeit und Politik getragen – mit ersten Erfolgen: (WK-intern) - Inzwischen liegen Gesprächsangebote von allen demokratischen Fraktionen vor. Die Demo, zu der der BGL gemeinsam mit dem Deutschen Bauernverband am 15.01.2024 in Berlin aufgerufen hat, verlief friedlich und erfolgreich. Entgegen vieler Befürchtungen konnte auch das Transportgewerbe eine beachtliche Sichtbarkeit demonstrieren. Sowohl in der Rede von BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt, der direkt nach dem Präsidenten des Bauernverbands die BGL-Positionen vortrug, als auch auf zahlreichen Lkw-Bannern waren die Forderungen des Gewerbes weithin klar sichtbar: Schluss mit der
Bahnbrechende Revolutionierung der Biokraftstoffproduktion aus organischen Abfällen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 17. Januar 202417. Januar 2024 Werbung Alfa Laval und Bisviridi arbeiten gemeinsam an der Revolutionierung der Biokraftstoffproduktion aus organischen Abfällen Umwandlung von Abfall in Biokraftstoff - innovative Zusammenarbeit von Alfa Laval & Bisviridi Effiziente Ölabscheidung: Verbesserte Extraktion von Öl aus organischen Abfällen, die zu einer effektiveren Biokraftstoffproduktion führt. Wertschöpfung aus Abfall: Umwandlung von Abfällen in wertvolles Bio-Rohöl, was einen verantwortungsvollen und rentablen Ansatz für die Abfallwirtschaft darstellt. Globale Auswirkungen: Diese Technologie hat das Potenzial, die Biokraftstoffproduktion in großem Maßstab zu revolutionieren und wichtige Umweltprobleme zu lösen. (WK-intern) - Alfa Laval, Weltmarktführer in den Bereichen Wärmeübertragung, Trenntechnik und Fluid-Handling, und Bisviridi, ein neues Unternehmen der BioteCH4-Gruppe, dem führenden Betreiber von Biogasanlagen in
Kundgebung von Landwirtschaft und Transportgewerbe am 15. Januar 2024 Großdemonstration am Brandenburger Tor in Berlin Bioenergie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie Windparks 12. Januar 2024 Werbung Nach der bundesweiten Aktionswoche rufen Landwirtschaft und Transportgewerbe gemeinsam zu einer Großdemonstration mit Kundgebung am 15. Januar 2024 um 11.30 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin auf. Die Landwirte sind die Träger der Energiewende, Bioenergie, Solarflächenparks, Windparks wären ohne die deutschen Landwirte nicht denkbar Sie haben sich immer solidarisch verhalten, ebenso die Spediteure, ohne beide wäre eine landesweite Versorgung nicht möglich Die Politik sollte Landwirte, Spediteure, Handwerker unterstützen und nicht mit immer neuen unermesslichen Forderungen und Bürokratie zu drangsalieren Die Wettbewerbsfähigkeit aller hier lebender und arbeitender Menschen darf nicht noch weiter vernichtet werden (WK-intern) - Landwirtinnen, Landwirte, das Transportgewerbe, Spediteure und Lkw-Fahrer werden dort ihre
Grüne Bayern arbeiten 5-Punkte-Plan für Europawahl aus Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 12. Januar 2024 Werbung Spitzenkandidatin Wörle stellt 5-Punkte-Plan vor (WK-intern) - 2024 ist das Jahr der Europawahl. Und die GRÜNEN Bayern gehen mit Spitzenkandidat*innen ins Rennen: Andrea Wörle. Auf einer Pressekonferenz hat sich Wörle vorgestellt und den 5-Punkte-Plan „Das Beste für Bayern, Deutschland und Europa“ präsentiert. Die Parteivorsitzend*innen Eva Lettenbauer und Thomas von Sarnowski haben dazu die Parteientwicklung skizziert und einen Ausblick auf die Pläne der GRÜNEN Bayern für dieses Europawahljahr gegeben. Andrea Wörle: "Unsere Sicherheit hängt von einem starken Europa ab. Wir wollen Europa demokratischer, klimaneutraler, sozialistischer und wirtschaftlicher stabil gestalten. Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und habe dort gelernt, dass Fleiß alleine nicht reicht. Für
21. Internationalen Fachkongress für erneuerbare Mobilität “Kraftstoffe der Zukunft“ Bioenergie 10. Januar 2024 Werbung Nachhaltige Biokraftstoffe im Spannungsfeld von Klimaschutz und Rohstoffverfügbarkeit (WK-intern) - Die Herausforderungen für einen sofort wirksamen Klimaschutz sind immens: So steht der Verkehrssektor vor der großen Aufgabe, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um rund 40 Prozent zu reduzieren. Der Projektionsbericht 2023 der Bundesregierung zur Analyse der aktuellen Klimaschutzpolitik stellt jedoch klar heraus, dass der Sektor Verkehr seine Ziele bis 2030 um kumuliert 210 Mio. Tonnen besonders deutlich verfehlen wird. Der Projektionsbericht zeigt damit sehr deutlich, dass es zusätzliche Maßnahmen braucht, um die gesteckten Klimaziele noch erreichen zu können. Nachhaltige Biokraftstoffe sind in Kombination mit einem möglichst fossil freiem Antriebswechsel die wichtigste klimaschutzwirksame
Neujahrsaufruf zur Energiewende: Kleinwasserkraft Österreich setzt auf Beschleunigung Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 9. Januar 2024 Werbung Zu Beginn des neuen Jahres ruft der Verband der Kleinwasserkraft Österreich die politischen Entscheidungsträger in Bund und Ländern zu entschlossenen Schritten in Richtung einer nachhaltigen Energiezukunft auf. (WK-intern) - Im Fokus stehen dabei die Umsetzung der RED III Richtlinie, die Valorisierung und Adaptierung der Förderungen, Ermöglichung von Speicherzubau sowie die Umsetzung des Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigung-Gesetzes (EABG). Paul Ablinger, Geschäftsführer des Verbands, verweist auf die zentrale Rolle der Kleinwasserkraft in Österreichs Energiezukunft und fordert dringend die Umsetzung der RED III Richtlinie sowie die Anpassung/Flexibilisierung von Förderungen, um die Energiewende effektiv voranzutreiben: „Es ist an der Zeit, dass wir die Energiewende in Österreich mit konkreten und effektiven